Hier findest du alle Geschichten über unseren kleinen Zwergspitz Püppy – ein flauschiger Wirbelwind, der seit März 2024 unser Leben mit Charme, Chaos und ganz viel Liebe bereichert.
Hier teile ich Püppys Abenteuer – vom Einzug, über erste Ausflüge bis zu unserem unvergesslichen Italien-Trip.
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Wenn ich heute an unsere ersten Zwergspitz Erfahrungen zurückdenke, muss ich manchmal selbst lachen. Wer mich kennt, weiß nämlich, dass ich eigentlich immer große Hunde hatte. Labrador, Golden Retriever oder ähnliche Rassen waren für mich das, was ich unter einem Hund verstanden habe. Ich sage bis heute scherzhaft, dass Hunde bei mir eigentlich erst auf Kniehöhe anfangen.
Als wir uns nach der Trennung dazu entschieden haben, wieder einen Hund in die Familie zu holen, war die Situation allerdings eine andere als früher. Plötzlich war ich mit zwei Kindern alleine unterwegs, wir machten viele Ausflüge, fuhren in den Urlaub und verbrachten viel Zeit im Auto. Deshalb stand schnell fest, dass unser nächster Hund kleiner werden sollte. Er sollte problemlos auf die Rückbank zwischen die Kinder passen, uns auf Reisen begleiten können und möglichst überall willkommen sein.
Während wir uns verschiedene Hunderassen angeschaut haben, sind wir immer wieder beim Zwergspitz hängen geblieben. Die Hunde wirkten freundlich, familienbezogen und genau passend für unser Leben. Als wir dann die Anzeige von Püppy gesehen haben, war die Entscheidung eigentlich schon gefallen. Er gefiel uns sofort und heute, mehr als zwei Jahre später, können wir sagen, dass wir diese Entscheidung keine Sekunde bereut haben.
Vom Labrador zum Zwergspitz – unsere ersten Zwergspitz Erfahrungen
Für Püppy haben wir damals 2.200 Euro bezahlt. Das war sicherlich kein günstiger Hund, allerdings war er reinrassig, hatte sämtliche Unterlagen dabei und wir bekamen sogar Fotos seiner Elterntiere. Damals erschien uns das viel Geld, heute würde ich diese Entscheidung allerdings jederzeit wieder treffen.
Am 15. März 2024 zog Püppy schließlich bei uns ein und wurde innerhalb kürzester Zeit ein Teil unserer Familie. Rückblickend war es erstaunlich, wie schnell er seinen Platz gefunden hat. Die Kinder waren sofort verliebt und auch ich musste relativ schnell feststellen, dass ein Hund nicht groß sein muss, um das Familienleben komplett auf den Kopf zu stellen.
Unsere Zwergspitz Erfahrungen begannen also mit einem kleinen Hund, der schon damals ein erstaunlich großes Selbstbewusstsein hatte.
Püppy gehört mittlerweile genauso zu unserem Alltag wie Schule, Arbeit und Vereinsleben. Wie unser Familienleben heute aussieht, habe ich auch in meinem Beitrag über unser erstes Jahr nach der Trennung beschrieben.
Zwergspitz-Erfahrungen: Ein kleiner Hund mit einem riesigen Ego
Wenn ich Püppy mit einem Satz beschreiben müsste, würde ich wahrscheinlich sagen: Sein Ego ist deutlich größer als er selbst.
Mit seinen knapp 5,8 Kilogramm gehört er nun wirklich nicht zu den großen Hunden, allerdings scheint ihm das niemand gesagt zu haben. Besonders deutlich wird das immer dann, wenn er andere Hunde trifft. Während manche kleinen Hunde eher vorsichtig sind, interessiert sich Püppy vor allem für große Hunde. Je größer der Hund ist, desto spannender scheint er ihn zu finden.
Mehr als einmal standen wir vor einem Leonberger, Schäferhund oder anderen großen Rassen und mussten schmunzeln, weil Püppy völlig selbstverständlich auf sie zugelaufen ist. Angst kennt er dabei kaum. Natürlich achten wir immer darauf, dass der andere Hund freundlich reagiert, aber Püppy selbst scheint sich seiner Größe überhaupt nicht bewusst zu sein.
Genau diese Mischung aus Neugier, Selbstbewusstsein und Freundlichkeit gehört zu den Dingen, die unsere Zwergspitz Erfahrungen bis heute prägen.
Warum ein Zwergspitz perfekt zu unserem Alltag passt
Eine der schönsten Erfahrungen ist für mich, wie unkompliziert Püppy in unseren Alltag passt. Genau das war schließlich einer der Hauptgründe, weshalb wir uns damals bewusst für einen kleinen Hund entschieden haben.
Im Auto sitzt er meistens zwischen den Kindern auf der Rückbank und beobachtet aufmerksam alles, was um ihn herum passiert. Bei Ausflügen ist er fast immer dabei und auch im Urlaub begleitet er uns regelmäßig. Während wir früher bei größeren Hunden deutlich mehr planen mussten, ist vieles heute einfacher geworden.
Wer unseren Blog schon länger verfolgt, weiß, dass wir gerne unterwegs sind. Ob Tagesausflug, Strandbesuch oder Urlaub, Püppy gehört meistens dazu. Dadurch sammelt er auch deutlich mehr Bewegung, als man einem kleinen Hund vielleicht zutrauen würde.
An normalen Tagen gehen wir ungefähr sechs bis sieben Mal mit ihm nach draußen. Morgens begleitet er mich häufig zur Bushaltestelle, wenn Fabian zur Schule fährt. Nachmittags fallen die Runden meist länger aus, weil der Zeitdruck weg ist. Mittwochs nutze ich die Trainingszeit der Kinder oft für einen ausgedehnten Spaziergang, bei dem wir beide die Ruhe genießen können.
Bevor wir uns für einen Hund entschieden haben, haben wir uns natürlich ausführlich über die Eigenschaften der Rasse informiert. Informationen zum offiziellen Rassestandard findet man beispielsweise beim Verband für das Deutsche Hundewesen.
Zwergspitz Erfahrungen: Püppy und die große Liebe zum Essen
Wenn es ein Thema gibt, bei dem sich die gesamte Familie einig ist, dann ist es Püppys Begeisterung für Essen.
Sobald jemand von uns etwas isst, taucht er praktisch aus dem Nichts auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand ein Brot schmiert, ein Eis aus dem Gefrierschrank holt oder einfach nur in Richtung Küche läuft. Püppy hat offensichtlich Angst, irgendeine Essensausgabe zu verpassen.
Ganz unschuldig sind wir daran allerdings nicht. Kinder lassen beim Essen nun einmal gelegentlich etwas fallen und ein Hund lernt erstaunlich schnell, dass Geduld manchmal belohnt wird.
Püppy als kleiner Welpe
Besonders gerne mag er Fleisch, Reis, Nudeln und natürlich Hundeleckerchen. Seine geliebten Kaustangen verschwinden regelmäßig in Rekordzeit. Gleichzeitig achten wir natürlich darauf, dass solche Extras die Ausnahme bleiben und sein normales Futter die Grundlage seiner Ernährung bildet.
Sein Trockenfutter bekommt er übrigens schon seit dem Welpenalter. Weil er es immer gut vertragen hat, sind wir später einfach auf das Erwachsenenfutter derselben Marke umgestiegen. Zusätzlich freut er sich über Nassfutter und gelegentliche Leckerchen.
Fellpflege ist bei einem Zwergspitz wirklich ein Thema
Viele Menschen verlieben sich in das wunderschöne Fell eines Zwergspitzes. Das kann ich absolut verstehen, denn genau dieses flauschige Aussehen gehört natürlich zum Charme der Rasse.
Unsere Zwergspitz Erfahrungen zeigen allerdings auch, dass dieses Fell nicht von allein so aussieht.
Püppy besitzt unglaublich viel Unterfell. Kämmen könnte man ihn theoretisch ständig und trotzdem findet man immer wieder Stellen, die Aufmerksamkeit benötigen. Irgendwann wirkt das Fell einfach zerzaust und dann wird es Zeit für einen Friseurbesuch.
Etwa alle fünf Wochen geht Püppy deshalb zum Hundefriseur. Dort wird sein Fell gepflegt und je nach Jahreszeit etwas angepasst. Im Sommer wird es etwas kürzer gehalten als im Winter. Ein Termin kostet uns ungefähr 80 Euro und gehört inzwischen ganz selbstverständlich zu den laufenden Kosten dazu.
Besonders spannend wird es immer nach Strandbesuchen. Püppy liebt Wasser, allerdings auf seine ganz eigene Art. Während andere Hunde begeistert ins Meer rennen, läuft er lieber langsam ins flache Wasser und legt sich dort hinein. Besonders schön findet er es offenbar, wenn ihn die kleinen Wellen sanft vor und zurück bewegen.
Für sein Fell ist das allerdings eine kleine Katastrophe. Salzwasser und Sand sorgen zuverlässig dafür, dass sich kleine Locken bilden und jede Menge Sand im Fell festsetzt. Danach stehen Duschen, Kämmen und ausgiebiges Föhnen auf dem Programm. Wer einen Zwergspitz besitzt, weiß wahrscheinlich genau, dass das Trocknen manchmal länger dauert als der eigentliche Strandbesuch.
Wer sich generell über Fellpflege, Bürsten und Pflegebedarf informieren möchte, findet viele hilfreiche Tipps bei Fressnapf.
Zwergspitz Erfahrungen beim Tierarzt
Zu ehrlichen Zwergspitz Erfahrungen gehören natürlich auch die weniger schönen Momente.
Als Püppy ungefähr ein halbes Jahr alt war, bemerkten wir plötzlich, dass er während des Spaziergangs anfing zu zittern. Anfangs wussten wir überhaupt nicht, was dahintersteckt. Nach mehreren Untersuchungen erhielten wir schließlich die Diagnose Epilepsie.
Seitdem bekommt er morgens und abends jeweils eine halbe Tablette. Die Medikamente kosten etwa 80 Euro für zwei Monate und haben ihm glücklicherweise sehr geholfen. Seitdem er eingestellt wurde, hatten wir keine weiteren Anfälle mehr.
Was uns den Alltag dabei enorm erleichtert, ist seine unkomplizierte Art. Während unsere früheren Hunde selbst die besten Verstecke für Tabletten entlarvt haben, nimmt Püppy seine Medikamente einfach direkt aus der Hand. Selbst Pulver können wir auf die Hand geben und er schleckt es ohne jede Diskussion auf. Gerade wenn man täglich Medikamente geben muss, weiß man diese Eigenschaft irgendwann sehr zu schätzen.
Im Laufe der Zeit kamen außerdem eine Infektion mit Antibiotika-Behandlung, ein Eisenmangel und gelegentliche Atemprobleme hinzu. Aufgrund seiner kurzen Nase hört es sich manchmal so an, als müsste er sich übergeben, tatsächlich bekommt er in diesen Momenten einfach schlecht Luft. Auch dafür haben wir ein Pulver bekommen, das ihm hilft.
Natürlich kommen die normalen Tierarzttermine für Impfungen, Wurmkuren und Gesundheitskontrollen noch hinzu.
Da Zwergspitze aufgrund ihrer Zucht teilweise anfällig für bestimmte gesundheitliche Probleme sein können, lohnt sich vor der Anschaffung auch ein Blick auf die Informationen der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz.
Ohne Spielzeug geht bei Püppy gar nichts
Wer unser Wohnzimmer betritt, merkt relativ schnell, dass hier ein Hund lebt, der Spielzeug liebt.
Bälle werden durch die Gegend getragen, Stofftiere werden herumgeschleppt und alles, was einen Quietscher eingebaut hat, steigt automatisch in Püppys persönlicher Beliebtheitsskala ganz nach oben.
Sein Lieblingsplatz
Spielzeug geht immer
Manchmal liegen gefühlt zehn verschiedene Spielzeuge im Wohnzimmer verteilt, weil er sich nicht entscheiden kann, welches gerade das Wichtigste ist. Einige Stofftiere begleiten ihn sogar auf die Couch oder landen später in seinem Körbchen.
Auch mit über zwei Jahren spielt er noch mit einer Begeisterung, die man eher von einem Welpen erwarten würde.
Mindestens genauso lustig ist allerdings seine Lieblingsposition beim Liegen. Seine Hinterbeine liegen oft komplett nach hinten ausgestreckt auf dem Boden, während die Füße links und rechts abgespreizt sind. Anfangs fanden wir diese Haltung ziemlich ungewöhnlich, inzwischen gehört sie einfach zu Püppy dazu. Ich habe mittlerweile gehört, dass viele kleine Hunde diese sogenannte Froschposition einnehmen, aber bei Püppy sorgt sie trotzdem regelmäßig für ein Schmunzeln.
Püppys Lieblingsposition
Würden wir aufgrund unserer Zwergspitz Erfahrungen wieder einen Zwergspitz wählen?
Wenn mich heute jemand nach unseren Zwergspitz Erfahrungen fragt, muss ich nicht lange überlegen.
Natürlich bellt Püppy manchmal mehr, als uns lieb ist. Die Türklingel, die Nachbarn, Besucher oder vorbeifahrende Fahrzeuge werden zuverlässig kommentiert. Sein Fell benötigt Pflege, Friseurbesuche kosten Geld und Tierarzttermine gehören genauso dazu wie bei jeder anderen Hunderasse.
Trotzdem würden wir uns jederzeit wieder für einen Zwergspitz entscheiden.
Püppy passt perfekt zu unserem Leben. Er begleitet uns auf Ausflügen, fährt mit in den Urlaub, liebt die Kinder, versteht sich hervorragend mit großen Hunden und sorgt jeden Tag für kleine Momente, über die wir lachen müssen.
Als wir ihn am 15. März 2024 abgeholt haben, konnten wir nicht ahnen, wie sehr dieser kleine Hund unseren Alltag bereichern würde. Heute können wir uns ein Leben ohne ihn schlicht nicht mehr vorstellen.
FAQ: Unsere Zwergspitz Erfahrungen
Ist ein Zwergspitz ein guter Familienhund?
Nach unseren Zwergspitz Erfahrungen ja. Püppy lebt seit über zwei Jahren mit zwei Kindern zusammen und ist ein liebevoller Familienhund.
Wie viel kostet ein Zwergspitz?
Unser reinrassiger Zwergspitz hat 2.200 Euro gekostet. Hinzu kommen laufende Kosten für Futter, Friseur, Tierarzt und Versicherung.
Wie oft muss ein Zwergspitz zum Friseur?
Püppy besucht etwa alle fünf Wochen einen Hundefriseur. Die Kosten liegen bei ungefähr 80 Euro pro Termin.
Bellen Zwergspitze viel?
Unsere Zwergspitz Erfahrungen zeigen, dass die Rasse durchaus wachsam sein kann und viele Geräusche zuverlässig meldet.
Kann ein Zwergspitz alleine bleiben?
Ja. Püppy bleibt einige Stunden alleine zuhause und verhält sich dabei ruhig und entspannt.
Ist die Fellpflege aufwendig?
Ja. Das dichte Unterfell benötigt regelmäßiges Bürsten und professionelle Pflege.
Wer sich für das Leben mit einem Hund interessiert, findet bei uns übrigens noch weitere Geschichten aus dem Alltag mit Püppy in der Kategorie Püppys Welt.
Püppy mit dem Royal Canin X-Small Adult Testpaket.
Wer einen kleinen Hund hat, weiß, dass Futter nicht einfach nur Futter ist. Gerade bei sehr kleinen Hunderassen schaut man noch einmal genauer hin, weil Größe, Verträglichkeit und Akzeptanz im Alltag eine große Rolle spielen. Bei uns lebt mit Püppy, unserem Zwergspitz, ein kleiner Hund mit großem Charakter. Umso neugieriger war ich, als wir die Gelegenheit hatten, Royal Canin X-Small Adult zu testen.
Der Produkttest wurde damals über die Plattform Kjero organisiert. Vielleicht kennt der ein oder andere diese Plattform bereits, dort werden regelmäßig Produkttests angeboten, bei denen man Produkte im Alltag ausprobieren und anschließend seine Erfahrungen teilen kann. Dieser Test liegt bei uns inzwischen schon etwas länger zurück, aber genau deshalb finde ich es spannend, unsere Erfahrungen auch im Rückblick noch einmal zu teilen.
Das Testpaket von Royal Canin
Als das Paket bei uns ankam, war Püppy natürlich sofort neugierig. Hunde merken ja oft schon sehr schnell, wenn etwas Neues ins Haus kommt. Das Testpaket enthielt das Royal Canin X-Small Adult Trockenfutter, mehrere Portionsbeutel sowie Informationsmaterial zum Produkt.
Gerade bei sehr kleinen Hunden ist es wichtig, dass das Futter wirklich auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Royal Canin hat mit der X-Small Reihe genau diese besonders kleinen Hunde im Blick, also Hunde mit einem sehr geringen Körpergewicht. Dazu gehört natürlich auch unser Zwergspitz.
Der erste Eindruck vom Testpaket war auf jeden Fall positiv und machte einen hochwertigen Eindruck.
Der erste Test im Alltag
Natürlich war die wichtigste Frage für uns: Wie reagiert Püppy auf das Futter?
Bei Hundefutter kann man noch so viel über Inhaltsstoffe oder Zusammensetzung lesen, am Ende entscheidet meistens der Hund selbst ziemlich schnell, ob ein Futter angenommen wird oder nicht.
Bei Püppy war die Reaktion ziemlich eindeutig.
Sobald das Futter im Napf war, war er sofort interessiert. Es hat wirklich nicht lange gedauert, bis der Napf leer war, und daran konnte man eigentlich schon ziemlich gut erkennen, dass ihm das Futter sehr gut geschmeckt hat.
Gerade bei kleinen Hunden schaut man oft besonders genau hin, ob sie ihr Futter wirklich gerne fressen oder eher nur vorsichtig probieren. Bei Püppy musste man darüber nicht lange rätseln. Der Napf war schnell leer und das ist für mich immer ein ziemlich ehrliches Urteil.
Auch die Portionsbeutel wurden gut angenommen
Das Futter wurde von Püppy direkt gut angenommen.
Neben dem Trockenfutter konnten wir auch die Portionsbeutel testen. Auch diese wurden von Püppy sehr gut angenommen.
Ich persönlich finde es im Alltag immer praktisch, wenn man verschiedene Varianten zur Verfügung hat. Manchmal passt Trockenfutter besser, manchmal sind Portionsbeutel eine gute Ergänzung. Gerade bei kleinen Hunden sind flexible Portionen oft hilfreich.
Unser Alltag mit Püppy
Wer Püppy kennt, weiß, dass er nicht einfach nur unser Hund ist, sondern ganz selbstverständlich zu unserem Familienalltag dazugehört. Er begleitet uns im Alltag, sorgt immer wieder für kleine lustige Momente und ist einfach ein fester Teil unserer Familie.
Genau deshalb finde ich Produkttests wie diesen auch so interessant, weil sie eben nicht in einer künstlichen Situation stattfinden, sondern ganz normal im Alltag. Das Futter wurde nicht nur einmal getestet, sondern ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert.
Und genau dort hat sich gezeigt, dass Püppy das Futter wirklich gerne gefressen hat.
Unser Fazit zu Royal Canin X-Small Adult
Unsere Erfahrungen mit Royal Canin X-Small Adult waren insgesamt positiv. Besonders wichtig war für mich die Frage, ob Püppy das Futter gut annimmt und genau das war eindeutig der Fall.
Der Napf war schnell leer und daran merkt man meistens am besten, ob ein Futter wirklich gut schmeckt. Gerade bei kleinen Hunden ist es wichtig, ein Futter zu finden, das gut angenommen wird und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.
Natürlich reagiert jeder Hund ein bisschen anders, aber für unseren Zwergspitz war dieser Produkttest auf jeden Fall eine gute Erfahrung.
Für mich sind solche Produkttests immer dann am ehrlichsten, wenn man schon am Verhalten des eigenen Hundes sieht, ob ein Produkt im Alltag wirklich ankommt. Und bei Püppy war das ziemlich schnell eindeutig.
Weitere Informationen und passende Beiträge
Wenn ihr euch selbst für dieses Hundefutter interessiert oder euch genauer informieren möchtet, findet ihr weitere Informationen direkt auf der offiziellen Seite von Royal Canin.
Zwergspitz Welpe Venedig – Unser erster Tag in der Lagunenstadt
Unsere Reise mit Zwergspitz Welpe Venedig wurde zu einem der aufregendsten und gleichzeitig humorvollsten Erlebnisse unseres ganzen Urlaubs. Nur eine Woche nachdem Püppy bei uns eingezogen war, fand er sich plötzlich mitten in einer der berühmtesten Städte der Welt wieder – zwischen historischen Gassen, vibrierenden Menschenmengen, Möwen, Tauben und eleganten Gondeln.
Was wie ein kleines Abenteuer begann, wurde schnell zu einem Tag voller unvergesslicher Momente, unzähliger Blicke, ganz viel Lachen – und natürlich der ein oder anderen kleinen Püppy-Panne.
🛶 Zwischenstopp in Lignano Sabbiadoro – und weiter Richtung Venedig
Bevor wir Venedig erreichten, machten wir einen kurzen Halt in Lignano Sabbiadoro. Nicht zum Übernachten, nur zum Umschauen – schließlich wollten wir dort unseren Sommerurlaub verbringen. Die Meeresluft war warm, salzig und ungewohnt, und Püppy schaute neugierig aus seiner Transportbox, als würde er jeden Meter Küstenwind speichern wollen.
Doch das eigentliche Ziel lag noch vor uns: Venedig.
Mit einem letzten Blick aufs Meer ging es zurück ins Auto – und weiter Richtung Stadt der Brücken.
🏨 Ankunft in Venedig – ein kleiner Welpe im großen Trubel
Venedig begrüßte uns mit engen Gassen, vielen Menschen und diesem ganz besonderen Duft aus Lagune, Stein und Geschichte. Während viele Hunde vielleicht eingeschüchtert wären, blühte Püppy geradezu auf. Er schaute aus seiner Louis Vuitton Tasche, als würde er sein neues Königreich betrachten.
Die Touristen liebten ihn sofort. Blicke, Komplimente, Fotos – Püppy war in Sekunden das Highlight jeder Gasse.
Wir checkten im Hotel ein, wo er direkt sein weiches Plätzchen bekam. Trotz aller Eindrücke blieb er entspannt, fast so, als würde er schon immer in Boutique-Hotels übernachten.
Ein Höhepunkt unseres Tages: das weltberühmte Cafè Florian. Eines der ältesten Cafés Europas – edel, beeindruckend, traditionsreich – und mittendrin unser kleiner Zwergspitz.
Das Café war nicht nur überraschend hundefreundlich, nein: Püppy bekam sogar eine eigene Café-Florian-Tischdecke für seinen Stuhl!
Er saß stolz wie ein kleiner Dogenhund auf seinem Platz, blickte über den Markusplatz und war absolut in seinem Element. Zwischendurch bekam er natürlich auch ein paar winzige Stücke vom Frühstück – ganz vorsichtig unter dem Tisch gereicht.
Ein eleganter Auftritt, bei dem selbst die Kellner schmunzeln mussten.
„Café Florian – Püppys VIP-Moment“
🕊️ Der Markusplatz – Tauben, Trubel & ein sehr stolzer Welpe
Nach dem Cafébesuch gingen wir über den Markusplatz. Die Geräuschkulisse war gigantisch: Menschen, Stimmen, Musik, das Flattern der berühmten Tauben – und Püppy mittendrin, mit einem Blick, der sagte:
„Ich bin bereit. Lasst uns dieses Abenteuer erleben.“
Und ja… es gibt diese Momente im Leben eines Hundebesitzers, an die man noch Jahre später denkt – meistens lachend.
Mitten auf dem Markusplatz, umgeben von hunderten Touristen, blieb Püppy plötzlich stehen, schaute einmal links, einmal rechts … und setzte sich hin.
Ein kleines, perfekt geformtes venezianisches Souvenir. 🐾😄
Wir machten es selbstverständlich sofort sauber, ohne dass auch nur jemand meckern konnte. Und die Leute? Viele lachten, einige fanden es unglaublich süß – denn wann sieht man schon einen Zwergspitz-Welpen, der so selbstverständlich in einer Weltmetropole seine Geschäfte erledigt?
👜 Vor dem Louis Vuitton Store – Püppys großer Moment
Doch das lustigste Erlebnis kam erst später. Wir liefen an den Luxusboutiquen vorbei, als wir vor dem Louis Vuitton Geschäft stehenblieben. Noch bevor wir etwas sagen konnten, stoppte Püppy erneut, hob sein kleines Schwänzchen …. und ließ ein weiteres Häufchen genau vor dem Eingang.
Der Sicherheitsmann, der alles beobachtet hatte, brach in schallendes Lachen aus.
Und das Beste: Nachdem wir alles sauber gemacht hatten, tappte Püppy direkt wieder zu seiner Louis Vuitton Tasche und schaute uns an, als wollte er sagen:
„So. Rein da. Ich bin fertig mit meiner Arbeit.“
Ein venezianischer Luxusmoment der etwas anderen Art.
🚶♀️ Sightseeing mit Stil – Püppy erobert Venedig
Den ganzen restlichen Tag schlenderten wir durch die Stadt. Kein Gondelfahren – dafür viele Brücken, enge Gassen, kleine Plätze und versteckte Cafés. Immer wieder saß Püppy in seiner Tasche, die wie ein kleines, schickes Versteck für ihn war. Wenn er müde wurde, kuschelte er sich einfach hinein und ließ sich angenehm tragen.
Zwischendurch durfte er natürlich auch herumlaufen, schnuppern, beobachten, neue Eindrücke sammeln. Die vielen Tauben? Ein absolutes Highlight. Er sprang nicht hinterher, aber er fand sie faszinierend – ein kleiner Tänzer zwischen geflügelten Freunden.
🍽️ Übernachten im Hotel – ein kleiner Welpe ganz groß
Am Abend waren wir alle müde. Im Hotel angekommen, ließ Püppy sich erschöpft auf die Seite fallen, als hätte er schon hunderte Nächte in Hotels verbracht.
Am nächsten Morgen gab es Frühstück – natürlich wieder mit Püppy. Er saß in seiner Tasche, schaute neugierig, bekam heimlich kleine Stückchen vom Tisch und genoss die Aufmerksamkeit wie ein kleiner Star.
🐾 Fazit – Ein Zwergspitz Welpe erlebt Venedig auf seine eigene Art
Dieser Tag war voll von kleinen Abenteuern, großen Eindrücken, ganz viel Lachen und einem Zwergspitz, der gezeigt hat, dass Mut nicht von Größe abhängt.
Zwergspitz Welpe Venedig – das war nicht nur Sightseeing. Es war:
eine Reise voller Herz
Humor an jeder Ecke
besondere Momente im Caffè Florian
zwei legendäre Häufchen
ein Sicherheitsmann mit einem Lachen, das man nie vergisst
und ein Welpe, der mit jedem Schritt ein bisschen mehr zu unserer Familie wurde
Ein Tag, der so besonders war, dass wir ihn nie wieder vergessen werden.
🔗 Mehr aus Püppys Welt
Wenn du seine Ankunft bei uns noch nicht gelesen hast, findest du hier den Beginn seiner Reise:
Zwergspitz Welpe erste Reise – Der Start in Deutschland
Unsere Zwergspitz erste Reise führte uns nur eine Woche nach Püppys Einzug quer durch Europa – von Deutschland über Österreich bis nach Lignano Sabbiadoro in Italien. Für einen so kleinen Welpen ein echtes Abenteuer, für uns eine spannende Mischung aus Vorfreude und Familienchaos.
Start der Reise – Püppy sicher in seiner Transportbox
Püppy saß auf der Rückbank in seiner Transportbox, eingekuschelt in Decke und Spielzeug. Der Kofferraum war randvoll: Hundekörbchen, Näpfe, Leinen, Futter, genug Kleidung für uns alle, Snacks für unterwegs – alles, was man für Menschen und Hund eben braucht. Trotz der langen Strecke war Püppy erstaunlich entspannt. Er döste viel, hörte den Motorgeräuschen zu und hob nur gelegentlich den Kopf, wenn wir anhielten.
Durch Österreich – Berge, Tunnel & kurze Pausen
Die Fahrt über die Alpen bot uns traumhafte Ausblicke. Immer wieder legten wir kleine Stopps ein: Beine vertreten, frische Luft, Wasser für Püppy. Gerade als Welpe brauchte er regelmäßige Pausen, und wir merkten, wie sicher er mit jeder Stunde wurde. Diese kleinen Momente – neugierige Augen, wackelnde Pfoten, sein erstes Schnüffeln an österreichischer Bergluft – machten die Reise besonders.
Zwischenhalt in Lignano Sabbiadoro
Unser Ziel war eigentlich Venedig, aber wir machten einen kurzen Zwischenstopp in Lignano Sabbiadoro. Kein Übernachten – nur ein paar Minuten, um die Gegend zu sehen, in der wir später unseren Sommerurlaub verbringen wollten. Ein paar Schritte am Hafen, ein Blick auf die Promenade, Meeresluft schnuppern – und während wir alles bestaunten, saß Püppy neugierig in unseren Armen und sog jede neue Erfahrung auf.
Weiter Richtung Venedig – ein Welpe auf großer Fahrt
Nach dem kurzen Halt ging die Fahrt weiter. Püppy wirkte entspannt, fast stolz, als sei er schon ein echter kleiner Reisehund. Für uns war es ein schöner Moment zu sehen, wie gut er alles meisterte.
Ein Fazit voller kleiner Erinnerungen
Diese Zwergspitz erste Reise bleibt unvergessen: – viele Kilometer, – neue Eindrücke, – ein neugieriger kleiner Welpe, der alles tapfer mitmachte.
Es war unsere erste große Erfahrung als kleine Reisefamilie – und definitiv nicht die letzte. 🐾💛
Wenn du Püppys Reise von Anfang an miterleben möchtest, findest du hier seine bisherigen Abenteuer:
Für unseren Zwergspitz Welpe erster Ausflug wollten wir Püppy ein ruhiges, entspanntes Erlebnis ermöglichen. Der 16. März 2024 war ein Tag voller neuer Eindrücke, denn nur einen Tag nach seiner Abholung startete unser kleiner Schatz in sein erstes richtiges Abenteuer: ein Besuch bei Segmüller, dem großen Einrichtungshaus.
Zwergspitz Welpe erster Ausflug: Besuch bei Segmüller
Schon am Morgen merkte man, dass sich Püppy langsam in seinem neuen Zuhause einlebte. Außerdem war er neugierig, lief mit seinem kleinen Bärchen durchs Haus und suchte immer wieder unsere Nähe. Gerade bei einem Zwergspitz Welpe erster Ausflug ist es wichtig, ihn langsam an neue Eindrücke heranzuführen – und deshalb entschieden wir uns: Heute geht es raus.
Da Püppy sehr klein und noch etwas unsicher war, durfte er sicher in einer großen Louis Vuitton Handtasche Platz nehmen. Diese war weich gepolstert und gab ihm Geborgenheit.
Auf dem Weg – entspannt und vertrauensvoll
Die Autofahrt verlief überraschend ruhig. Anders als viele Welpen beim ersten Ausflug zeigte Püppy keinerlei Übelkeit oder Stress. Stattdessen lag er entspannt in seiner Tasche und beobachtete entspannt die Welt draußen. Dadurch wussten wir, dass sein Vertrauen zu uns weiter gewachsen war.
Bei Segmüller – eine neue Welt für einen kleinen Welpen
Im Einrichtungshaus angekommen, wartete eine völlig neue Umgebung auf ihn: große Räume, neue Gerüche, viele Menschen und sanfte Hintergrundmusik. Trotzdem blieb er erstaunlich ruhig. Oft lugte sein kleines Gesicht neugierig über den Rand der Tasche, nur um sich anschließend wieder hineinzukuscheln. Viele Kunden lächelten ihm zu, manche blieben sogar kurz stehen. Ein kleiner Hund zieht eben immer Aufmerksamkeit auf sich.
Schließlich wurde er immer mutiger. Er hob den Kopf, drehte ihn in alle Richtungen und folgte den Kindern aufmerksam. Es war wunderschön zu sehen, wie er Stück für Stück die Welt entdeckte.
Kinderblick, Welpenblick – ein Team
Während unseres Einkaufs zeigten die Kinder ihm voller Begeisterung verschiedene Möbelstücke. Zwischendurch hielten sie die Tasche höher, damit er besser sehen konnte. Besonders rührend war, wie gelassen Püppy blieb. Danach war uns klar, dass er diesen ersten Ausflug wirklich gut wegsteckte.
Ein erfolgreicher erster Tag
Zum Schluss können wir sagen: Unser Zwergspitz Welpe erster Ausflug war ein voller Erfolg. Er hat viele neue Eindrücke gesammelt, war mutig, neugierig und gleichzeitig eng bei uns. Dieser Tag hat uns gezeigt, dass wir als kleines Rudel bereits richtig zusammengewachsen sind.
Interner Link
Mehr über Püppys Anfangszeit findest du hier: ➡️ Püppy zieht ein
Ein Bild, das alles sagt
Am Ende des Tages war Püppy einfach nur erschöpft. Die vielen neuen Eindrücke, die Gerüche, Gesichter und Geräusche hatten ihn vollkommen KO gemacht. Kaum waren wir zu Hause, streckte er alle vier Pfoten von sich, kuschelte sich zusammen und schlief tief und fest ein – so, wie nur ein Welpe schläft, der sich sicher fühlt.
Zum Schluss
Unser Zwergspitz Welpe erster Ausflug war nicht einfach ein Einkauf. Er war ein Meilenstein. Ein Moment des Vertrauens. Ein weiterer Tag, an dem Püppy uns gezeigt hat, dass er angekommen ist – und dass unser gemeinsames Abenteuer gerade erst beginnt.
Unser Zwergspitz erster Abend – ein kleiner Beginn voller Herz
An diesem „Zwergspitz erster Abend“ begann für Püppy ein neues Kapitel – voller Neugier, Wärme und kleinen Momenten. Nach all der Aufregung des Abholtages durfte Püppy endlich ankommen – in Ruhe, in Sicherheit und Schritt für Schritt in seinem neuen Zuhause.
Als wir ihn aus der Transportbox hoben, war er erst unsicher. Der Küchenboden war groß, kühl, fremd. Neue Geräusche, neue Gerüche, neue Räume. Doch kaum ein paar Minuten später zeigte sich sein Mut: vorsichtig, aber neugierig setzte er seine ersten kleinen Schritte in sein neues Leben.
Zwergspitz erster Abend – vorsichtig, neugierig und mutig
Der Moment, in dem er sein erstes Spielzeug entdeckte, war pure Magie. Eine kleine Quietscheente – erst beschnuppert, dann mit der Pfote angestupst, schließlich stolz durch die Küche getragen. Sein flauschiges Babyfell wippte bei jedem Schritt, und man konnte richtig sehen, wie er dabei auftaut.
Zwischendurch blieb er stehen, blickte zu uns hoch, suchte Nähe und Sicherheit. Genau diese Mischung aus Mut und dem Wunsch nach Geborgenheit machte diesen ersten Abend so unvergesslich.
Ankommen bedeutet Zeit – und Vertrauen
Wir haben an diesem Abend nicht viel gemacht – und doch war es vielleicht genau das, was er brauchte. Ein ruhiger Raum, leise Stimmen, sanfte Bewegungen. Kein Druck, keine Erwartungen.
Nur Zeit. Nur Nähe. Nur wir und unser kleiner Zwergspitz, der begann, Vertrauen zu fassen.
Jeder winzige Fortschritt fühlte sich besonders an. Jeder Blick, jeder Schritt, jedes neugierige Näschen – alles ein Teil seiner kleinen, großen Mutreise.
Ein Abend voller kleiner Momente
Am Ende war es ein Abend voller leiser Magie. Warm, nah, echt. Der perfekte Start in unser gemeinsames Leben. 🐾💛
Die Zwergspitz Welpe Abholung am 15. März 2024 war für uns ein besonderer Moment. Schon auf der Fahrt nach Gerolstein wurde uns klar, dass dieser Tag unser Familienleben nachhaltig verändern würde. Schließlich kommt nicht jeden Tag ein kleiner Vierbeiner in die Familie – und erst recht kein so sensibler Zwergspitz Welpe wie Püppy.
Die Fahrt nach Gerolstein – voller Vorfreude
Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg. Die Kinder waren unglaublich aufgeregt und stellten ununterbrochen Fragen. Wie wird er aussehen? Wird er Angst haben? Wird er schmusen wollen? Währenddessen spürte auch ich diese Mischung aus Vorfreude und Nervosität. Schließlich weiß man nie, wie ein so junger Welpe auf neue Menschen reagiert. Trotzdem fühlte sich alles richtig an.
Der erste Moment – und die Entscheidung war gefallen
Als wir ankamen, dauerte es nur wenige Augenblicke, bis der kleine Zwergspitz Welpe vorsichtig auf uns zu tappte. Man sah sofort, wie ängstlich und sensibel er war, dennoch setzte er sich nach kurzem Zögern zwischen die Kinder. Dadurch war uns klar: Er gehört zu uns.
Schließlich gibt es Momente, da entscheidet das Herz schneller als der Kopf. Die Zwergspitz Welpe Abholung war in diesem Augenblick bereits besiegelt.
Die Heimfahrt – aufregend und emotional
Kurz nach der Abfahrt zeigte sich, wie überwältigend alles für den kleinen Kerl war. Vor lauter Nervosität übergab er sich mehrmals. Trotzdem kuschelte er sich nach jedem Zwischenfall wieder an seine Decke und suchte Nähe. Die Kinder hielten seine Pfote, sprachen beruhigend mit ihm und gaben ihm das Gefühl, nicht allein zu sein.
Obwohl die Fahrt chaotisch war, wurde sie gleichzeitig zu einem der Momente, die man nie vergisst. Schließlich beginnt jedes Abenteuer irgendwo – unseres begann auf der Rückbank.
Erster Stopp in Euskirchen – Shopping für den Welpen
Zurück in Euskirchen ging es direkt zu Fressnapf. Schließlich brauchte Püppy die Grundausstattung. Wir kauften:
eine leichte Welpenleine
Ersatznäpfe für Oma
Welpenfutter
ein kuschelweiches Spielzeug
eine neue Decke
Außerdem hatten wir sein Körbchen und passende Näpfe bereits vorher günstig über eBay Kleinanzeigen gefunden. Dadurch war er von Anfang an perfekt ausgestattet.
Das neue Zuhause – erst vorsichtig, dann mutig
Zu Hause angekommen, blieb Püppy zunächst in der Tür stehen. Alles war neu: die Gerüche, die Räume, die Geräusche. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis seine Neugier die Angst überholte. Schritt für Schritt erkundete er das Wohnzimmer, schnupperte an jeder Ecke und begann schließlich, sein kleines Bärchen herumzutragen.
Danach passierte der Moment, den wir bis heute täglich sehen: Er legte sich ganz flach hin, alle Beine ausgestreckt. Diese „Frosch-Pose“ ist sein Zeichen dafür, dass er sich sicher und geborgen fühlt.
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Ein neuer Lebensabschnitt – und ein Herz, das größer wurde
Zum Schluss können wir sagen: Die Zwergspitz Welpe Abholung war nicht nur eine Fahrt nach Gerolstein. Sie war der Beginn eines neuen Kapitels voller Liebe, Chaos, kleinen Pfoten und großen Gefühlen.
Püppy hat von Anfang an gezeigt, dass der kleinste Hund oft die größte Wirkung hat.