Mama Soldatin – Als meine Kinder mich fragten warum ich eine Uniform trage

Mama Soldatin in Bundeswehr Uniform im Alltag

Wenn eine Mama Soldatin ist und Kinder Fragen stellen

Als Mama Soldatin gehört meine Uniform ganz selbstverstĂ€ndlich zu meinem Alltag. Meine Uniform hĂ€ngt bei uns immer im Badezimmer. Genau dort beginnt morgens auch unser ganz normaler Familienalltag. WĂ€hrend die Kinder sich die ZĂ€hne putzen, noch etwas verschlafen in den Spiegel schauen oder ĂŒberlegen, was sie heute in der Schule erwartet, ziehe ich mich fĂŒr den Dienst an. Hose, Feldbluse und Stiefel gehören fĂŒr mich lĂ€ngst zur Routine.

FĂŒr meine Kinder war das am Anfang jedoch etwas Besonderes. Ihre Mama trĂ€gt eine Uniform. Ihre Mama ist Soldatin. Oder einfacher gesagt, ihre Mama ist eine Mama Soldatin.

Kinder beobachten ihre Eltern sehr genau. Sie sehen Dinge, die fĂŒr Erwachsene lĂ€ngst zur Routine geworden sind. Genau so entstand eines Morgens eine Frage, die mich sehr berĂŒhrt hat.

Mama, warum trÀgst du eine Uniform

Eines Morgens stand einer meiner Jungs neben mir im Badezimmer und schaute mich ganz aufmerksam an, wÀhrend ich meine Uniform anzog. Nach einem Moment fragte er ganz direkt, warum ich eigentlich jeden Morgen diese Kleidung trage.

FĂŒr Kinder ist eine Mama Soldatin zunĂ€chst nicht selbstverstĂ€ndlich. Viele ihrer Freunde erleben ihre Eltern in ganz anderen Berufen. Manche arbeiten im BĂŒro, andere im Krankenhaus oder in einem GeschĂ€ft. Eine Uniform sehen Kinder im Alltag dagegen nicht so hĂ€ufig.

Mir war wichtig, diese Frage so zu beantworten, dass meine Kinder wirklich verstehen können, was meine Uniform bedeutet.

Uniform anhand Alltagsbeispielen erklÀren

Kinder brauchen keine komplizierten ErklÀrungen. Sie verstehen Dinge am besten, wenn man sie mit Beispielen aus ihrem Alltag verbindet.

Deshalb habe ich ihnen erklĂ€rt, dass viele Berufe eine bestimmte Kleidung haben. Ein Arzt trĂ€gt zum Beispiel einen weißen Kittel. Wenn man ihn sieht, erkennt man sofort, dass er Arzt ist und Menschen hilft. Ein Garten und Landschaftsbauer arbeitet in robuster Arbeitskleidung, weil er viel draußen arbeitet. Und wenn die MĂŒllabfuhr durch unsere Straßen fĂ€hrt, tragen die Mitarbeiter ihre auffĂ€llige Arbeitskleidung, damit sie im Straßenverkehr gut gesehen werden können.

All diese Kleidungen zeigen, zu welchem Beruf jemand gehört und welche Aufgabe er hat.

Meine Uniform zeigt deshalb einfach, dass ich Soldatin bin. Sie zeigt, dass ihre Mama eine Mama Soldatin ist.

Der Alltag als Mama Soldatin zwischen Familie und Dienst

FĂŒr meine Kinder war diese ErklĂ€rung sofort verstĂ€ndlich. In ihrer Welt war das plötzlich ganz logisch. So wie der Arzt seinen Kittel hat und andere Menschen ihre Arbeitskleidung tragen, habe ich eben meine Uniform.

Seitdem gehört sie ganz selbstverstĂ€ndlich zu unserem Alltag. Sie hĂ€ngt morgens im Badezimmer, wĂ€hrend die Kinder sich fĂŒr Schule und Alltag fertig machen. Manchmal wird sie noch neugierig betrachtet oder kommentiert, doch meistens ist sie einfach nur da.

So wie der Schulranzen im Flur oder die Brotdosen auf dem KĂŒchentisch.

Hinter jeder Uniform steckt auch eine Familie

Mama Soldatin im Dienst bei der Bundeswehr

Viele Menschen denken bei der Bundeswehr zuerst an Fahrzeuge, Übungen oder AuslandseinsĂ€tze. Dabei wird oft vergessen, dass hinter jeder Uniform auch ein ganz normales Leben steht.

Hinter jeder Uniform steht ein Mensch und hÀufig auch eine Familie.

In meinem Fall bin ich eine Mama Soldatin. Mein Alltag besteht deshalb nicht nur aus Dienst, sondern auch aus Brotdosen packen, Hausaufgaben begleiten, GesprÀchen am Abend und den vielen kleinen Momenten, die das Familienleben ausmachen.

Meine Uniform ist deshalb fĂŒr uns nichts Fremdes. Sie gehört einfach zu unserem Leben dazu.

Und manchmal beginnt das VerstĂ€ndnis dafĂŒr mit einer einzigen Frage am Morgen im Badezimmer.

Warum trÀgt Mama eigentlich eine Uniform.

Herz voraus
Yvonne

HĂ€ufige Fragen rund um den Alltag als Mama Soldatin

Gibt es bei der Bundeswehr eine Uniform fĂŒr schwangere Soldatinnen?

Ja, fĂŒr schwangere Soldatinnen gibt es bei der Bundeswehr eine spezielle Umstandsuniform. Sie ist so angepasst, dass sie wĂ€hrend der Schwangerschaft bequem getragen werden kann und trotzdem den dienstlichen Anforderungen entspricht. Auch in dieser Zeit tragen Soldatinnen in der Regel weiterhin Uniform. Der Dienstalltag verĂ€ndert sich jedoch oft, weil bestimmte körperliche Belastungen oder TĂ€tigkeiten nicht mehr vorgesehen sind.

Arbeiten schwangere Soldatinnen weiter im Dienst?

Viele schwangere Soldatinnen bleiben auch wĂ€hrend der Schwangerschaft weiterhin im Dienst. HĂ€ufig verĂ€ndert sich jedoch der Arbeitsalltag, weil TĂ€tigkeiten mit hoher körperlicher Belastung in dieser Zeit vermieden werden. Stattdessen ĂŒbernehmen viele Soldatinnen Aufgaben im BĂŒro oder in Bereichen, die besser mit der Schwangerschaft vereinbar sind. Auf diese Weise bleibt der Kontakt zur eigenen Einheit bestehen, wĂ€hrend gleichzeitig der Schutz von Mutter und Kind im Mittelpunkt steht.

Wie lÀuft der Mutterschutz bei Soldatinnen ab?

FĂŒr Soldatinnen gelten grundsĂ€tzlich die gleichen Mutterschutzfristen wie in anderen Berufen. Der Mutterschutz beginnt in der Regel sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit steht die Gesundheit von Mutter und Kind im Mittelpunkt, weshalb kein regulĂ€rer Dienst geleistet wird.

Können Soldatinnen Elternzeit nehmen`

Auch Soldatinnen können Elternzeit nehmen. Viele Familien nutzen diese Möglichkeit, um sich bewusst Zeit fĂŒr ihr Kind zu nehmen und den neuen Alltag als Familie zu gestalten. Gerade fĂŒr eine Mama Soldatin ist diese Zeit oft besonders wertvoll, weil der Dienstalltag spĂ€ter wieder eine gute Organisation zwischen Familie und Beruf erfordert.

Wie erleben Kinder den Beruf ihrer Mama Soldatin?

FĂŒr Kinder ist es am Anfang oft etwas Besonderes, wenn ihre Mama Soldatin ist und eine Uniform trĂ€gt. Viele Fragen entstehen ganz automatisch im Alltag, weil Kinder verstehen möchten, was ihre Eltern eigentlich beruflich machen. Mit der Zeit wird die Uniform jedoch zu einem ganz normalen Teil des Familienlebens. Genau solche kleinen Momente aus unserem Alltag als Familie bei der Bundeswehr greife ich auch in verschiedenen BeitrĂ€gen auf diesem Blog immer wieder auf.

Weitere Einblicke in meinen Alltag als Mama Soldatin

Wenn dich interessiert, wie sich Familie, Alltag und Bundeswehrdienst miteinander verbinden lassen, findest du auf diesem Blog noch weitere persönliche Geschichten. Besonders der Beitrag ĂŒber unsere Zeit nach der Trennung und die Suche nach einem neuen Zuhause zeigt, wie sehr sich das Leben manchmal neu sortieren muss.

👉 https://transformwithheart.de/haus-suchen-nach-trennung-mit-kindern/

Wer sich allgemein ĂŒber den Dienst von Frauen bei der Bundeswehr informieren möchte oder mehr ĂŒber Themen wie Familie, Mutterschutz und Karriere erfahren möchte, findet auf der offiziellen Internetseite der Bundeswehr viele weiterfĂŒhrende Informationen.

👉 https://www.bundeswehrkarriere.de

oder allgemeine Bundeswehrseite:

👉 https://www.bundeswehr.de

Optional noch eine weitere offizielle Seite Familie bei der Bundeswehr:

👉 https://www.bundeswehrkarriere.de/familie-und-dienst

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Frauen in der Bundeswehr: Unser Kinderbuch

Kinderbuch ĂŒber Frauen in der Bundeswehr liegt auf gefalteter Uniform mit Stiefeln

Frauen in der Bundeswehr stehen fĂŒr Verantwortung, ProfessionalitĂ€t und hĂ€ufig auch fĂŒr den tĂ€glichen Spagat zwischen Dienst und Familie. Genau aus diesem Spannungsfeld ist unser Kinderbuch entstanden. Und genau diese Geschichte findet nun ihren Weg in eine Verbandszeitschrift.

Als ich vor einiger Zeit mit meinen Kindern am KĂŒchentisch saß und ihre Fragen zu meinem Beruf beantwortete, war nicht absehbar, wohin uns dieses GesprĂ€ch fĂŒhren wĂŒrde. Es ging nicht um Öffentlichkeit oder Reichweite. Es ging um Ehrlichkeit. Um Antworten auf ganz einfache, aber gleichzeitig sehr große Fragen: Warum trĂ€gst du eine Uniform? Was bedeutet dein Dienst? Und warum bist du manchmal nicht zu Hause?

Aus diesen GesprĂ€chen entstand unser Kinderbuch „Mama, warum hast du eine Uniform?“. Ein Herzensprojekt, das zeigt, wie Frauen in der Bundeswehr nicht nur Soldatinnen, sondern auch MĂŒtter sind.

Soldatinnen zwischen Dienst und Familie

In der öffentlichen Wahrnehmung geht es bei der Bundeswehr oft um Strukturen, EinsĂ€tze und sicherheitspolitische Themen. Seltener sprechen wir ĂŒber die Menschen dahinter.

Gleichzeitig tragen Frauen in der Bundeswehr Verantwortung im Dienst und im Familienalltag. Diese beiden Welten stehen nicht im Widerspruch. FĂŒr viele gehören sie ganz selbstverstĂ€ndlich zusammen.

Als Mutter in Uniform erlebe ich diesen Spagat tĂ€glich. Auf der einen Seite stehen dienstliche Verpflichtungen, Übungen und Verantwortung. Auf der anderen Seite warten Schulalltag, Hausaufgaben und GesprĂ€che am KĂŒchentisch. Gleichzeitig bewegen sich viele Soldatinnen genau in diesem Spannungsfeld.

Unser Kinderbuch ist aus dem Wunsch entstanden, diese RealitÀt kindgerecht zu erklÀren. Kinder stellen ehrliche Fragen. Und sie verdienen ehrliche Antworten.

Wie unser Kinderbuch entstanden ist

Flo ist begeistert von „seinem“ Buch

Der Anfang war kein Businessplan. Es war ein GesprÀch. Meine Kinder wollten verstehen, was mein Beruf bedeutet. Sie wollten wissen, warum ich Uniform trage und warum mein Dienst manchmal besondere Anforderungen mit sich bringt.

Ich habe gemerkt, dass ErklĂ€rungen auf Augenhöhe wichtig sind. Dass Kinder Sicherheit brauchen. Und dass Transparenz Vertrauen schafft. Also haben wir begonnen, diese GesprĂ€che aufzuschreiben. Schritt fĂŒr Schritt entstand daraus eine Geschichte.

Viele Soldatinnen sind fĂŒr ihre Familien oft Vorbilder. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie Verantwortung ĂŒbernehmen. Genau das wollten wir im Buch sichtbar machen.

Wer mehr ĂŒber das Buch erfahren möchte, findet hier alle Informationen zu unserem Projekt „Mama, warum hast du eine Uniform?“
→ Kinderbuch oder schaue dir unser Kinderbuch bei Amazon an

Sichtbarkeit fĂŒr Frauen in der Bundeswehr

Sichtbarkeit bedeutet nicht Selbstdarstellung. Sichtbarkeit bedeutet, dass LebensrealitĂ€ten gezeigt werden. Dass junge MĂ€dchen sehen können, welche Wege möglich sind. Dass Familien erkennen, dass Dienst und Mutterrolle sich nicht ausschließen.

Der bevorstehende Artikel in der Verbandszeitschrift greift genau diese Perspektive auf. Es geht nicht nur um ein Kinderbuch. Es geht um Frauen in der Bundeswehr, um Vereinbarkeit, um Haltung und um gelebte Verantwortung.

Als die Anfrage kam, war ich zunĂ€chst ĂŒberrascht. Gleichzeitig war da jedoch sofort dieses GefĂŒhl von Dankbarkeit. Danach folgte Stolz, aber vor allem die Erkenntnis, wie wichtig Sichtbarkeit fĂŒr Frauen in der Bundeswehr ist.

Die Bundeswehr entwickelt sich stetig weiter. Deshalb ist es wichtig, unterschiedliche Rollenbilder sichtbar zu machen. Frauen in der Bundeswehr sind lÀngst selbstverstÀndlicher Teil der StreitkrÀfte. Dennoch braucht es Geschichten, die diese RealitÀt greifbar machen.

Zwischen Uniform und KĂŒchentisch

Mein Alltag spielt sich nicht nur in BesprechungsrĂ€umen oder auf Dienstreisen ab. Er spielt sich ebenso am KĂŒchentisch ab. Zwischen Schulheften, Fragen und GesprĂ€chen. Zwischen Organisation und Emotion.

Soldatinnen erleben diesen Kontrast tÀglich. Verantwortung im Dienst endet nicht, wenn man nach Hause kommt. Und Familie pausiert nicht, wenn der Dienst beginnt. Beides lÀuft parallel. Beides ist Teil der eigenen IdentitÀt.

Genau deshalb bedeutet mir dieser bevorstehende Artikel so viel. Nicht, weil mein Name in einer Zeitschrift steht. Sondern weil sichtbar wird, dass diese Kombination aus Soldatin und Mutter keine Ausnahme ist, sondern gelebte RealitÀt.

Ein persönlicher Meilenstein

FĂŒr mich ist dieser Artikel ein Meilenstein, weil er zeigt, wie aus einer Kinderfrage ein öffentliches Thema wurde. Unser Kinderbuch war nie als großes Projekt geplant. Es war ein ehrliches GesprĂ€ch auf Papier.

Dass diese Geschichte nun in einem offiziellen Rahmen vorgestellt wird, fĂŒhlt sich wie eine BestĂ€tigung an. Nicht nur fĂŒr mich, sondern fĂŒr viele Frauen in der Bundeswehr, die tĂ€glich Verantwortung tragen und gleichzeitig Familie leben.

Sobald die Ausgabe erschienen ist, werde ich hier natĂŒrlich ein Update ergĂ€nzen und mehr Einblicke geben. Bis dahin genieße ich dieses GefĂŒhl von Dankbarkeit und die Gewissheit, dass Geschichten BrĂŒcken bauen können.

Frauen in der Bundeswehr stehen fĂŒr Kompetenz, Engagement und Herz. Und manchmal beginnt alles mit einer einzigen Kinderfrage.

✅ FAQ-Sektion

HĂ€ufige Fragen zu Frauen in der Bundeswehr

Wie erleben Frauen in der Bundeswehr den Spagat zwischen Dienst und Familie?

Soldatinnen tragen im Dienst Verantwortung und organisieren gleichzeitig ihren Familienalltag. Auch ich erlebe diesen Spagat tĂ€glich zwischen Einsatzplanung, Besprechungen und GesprĂ€chen am KĂŒchentisch. Wichtig sind Struktur, UnterstĂŒtzung im Umfeld und ein starkes eigenes SelbstverstĂ€ndnis.


Warum habe ich als Soldatin ein Kinderbuch geschrieben?

Unser Kinderbuch entstand aus den Fragen meiner Kinder. Ich wollte erklĂ€ren, was mein Beruf bedeutet und warum Frauen in der Bundeswehr Verantwortung ĂŒbernehmen. Das Buch soll Kindern zeigen, dass Uniform und Familie zusammengehören können.


Sind Frauen in der Bundeswehr in allen Laufbahnen vertreten?

Ja, Frauen in der Bundeswehr stehen grundsĂ€tzlich alle Laufbahnen offen. Von Mannschaftsdienstgraden bis zu FĂŒhrungspositionen ĂŒbernehmen sie Verantwortung in unterschiedlichsten Bereichen.


Wie reagieren Kinder auf eine Mutter in Uniform?

Kinder stellen ehrliche Fragen. Genau diese Offenheit war der Ausgangspunkt fĂŒr unser Buch. FĂŒr meine Kinder war es wichtig zu verstehen, warum ich Uniform trage und was mein Dienst bedeutet. Transparenz schafft Vertrauen.


Warum ist Sichtbarkeit fĂŒr Frauen in der Bundeswehr wichtig?

Sichtbarkeit zeigt, dass unterschiedliche Lebensmodelle möglich sind. Frauen in der Bundeswehr sind Teil der gesellschaftlichen RealitÀt. Wenn ihre Geschichten erzÀhlt werden, entstehen Vorbilder und neue Perspektiven.


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Steelmonks Pins – kleine Symbole, große Bedeutung

Manchmal sind es die kleinen Überraschungen, die einem den Tag ein StĂŒck heller machen. Vor Kurzem lag völlig unerwartet ein Umschlag von Steelmonks in meinem Briefkasten – diesmal mit zwei neuen Steelmonks Pins, die Teil ihrer aktuellen Kollektion sind.

Die Motive sind schlicht, modern und bewusst neutral gehalten: Ein stilisiertes Fallschirmspringer-Symbol und ein Peace-Zeichen. Keine großen Worte, keine direkte Botschaft – eher kleine Alltagsbegleiter, die man an der Einsatzjacke, am Rucksack oder an einer Tasche tragen kann.

Was mir daran gefÀllt?
Diese Pins sind nicht speziell fĂŒr Soldaten gedacht, sondern fĂŒr alle, die ein Symbol tragen möchten, das StĂ€rke, Ruhe oder einfach Persönlichkeit ausdrĂŒckt. Steelmonks steht allgemein fĂŒr hochwertige Metallprodukte und eine Community, die Feuerwehr, THW, Polizei, Soldaten, aber auch Zivilisten verbindet.

FĂŒr mich sind die Steelmonks Pins vor allem eines: Eine nette Geste. Ein kleines Zeichen, dass jemand an einen denkt – ohne Anlass, ohne Erwartung. Und genau das macht solche Momente so besonders.

Meine Erfahrung mit den Steelmonks Pins

  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Zeitlose Symbole, die nicht „zu militĂ€risch“ wirken
  • Ideal zum Sammeln oder Verschenken
  • Leicht, robust und vielseitig tragbar

Wenn ihr neugierig seid, wie die neuen Designs aussehen oder was Steelmonks sonst so macht, schaut gerne selbst rein:

👉 Externer Link: https://steelmonks.com

Steelmonks Pins auf Tarnkarton – hochwertig gefertigte Symbole aus Metal
Steelmonks Pins auf Tarnkarton – hochwertig gefertigte Symbole aus Metal

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Bundeswehr Karriere Yvonne – Mein Weg zur Offizierin

Junge Bundeswehrsoldatin in Flecktarnuniform lĂ€chelt in die Kamera – frĂŒhe Dienstjahre, persönlicher Karrierebeginn

Meine Bundeswehr Karriere Yvonne begann offiziell am 02. Januar 2002 – doch die Wurzeln liegen viel frĂŒher.
Mein Vater war Soldat, und schon als Kind war ich fasziniert von Uniform, Kameradschaft und diesem besonderen LebensgefĂŒhl.
Damals wusste ich noch nicht, wohin mich dieser Weg fĂŒhren wĂŒrde. Heute blicke ich auf ĂŒber 20 Jahre Bundeswehr zurĂŒck.


Bundeswehr Karriere Yvonne: Die ersten Schritte in Uniform

Die Grundausbildung in Goslar dauerte drei harte, lehrreiche Monate.
Danach folgten die LaufbahnlehrgĂ€nge und meine Zeit in der Unteroffizierslaufbahn – eine Phase voller Entwicklung und neuer Herausforderungen.

Ein Foto aus dieser Zeit bedeutet mir bis heute viel: ein spontaner Moment nach Dienstschluss, jung, unbeschwert, voller Energie.
Diese Leichtigkeit begleitet meine Bundeswehr Karriere Yvonne bis heute – trotz aller Ernsthaftigkeit des Berufs.

Junge Bundeswehrsoldatin in Flecktarnuniform lĂ€chelt in die Kamera – frĂŒhe Dienstjahre, persönlicher Karrierebeginn

Stationen, LehrgÀnge und die Zeit mit der AUL

  • Köln-Wahn
  • Bonn (Hardtberg)
  • Euskirchen

Durch meinen BCE-FĂŒhrerschein durfte ich mit der AUL (Ausstellung unsere Luftwaffe) monatelang durch Deutschland fahren.
Dienstreisen, Erlebnisse, Kameradschaft – ein Kapitel, das mich geprĂ€gt hat.

All diese Erfahrungen formten meine Bundeswehr Karriere Yvonne StĂŒck fĂŒr StĂŒck weiter.


EinsĂ€tze – prĂ€gend fĂŒr meine Bundeswehr Karriere

EinsÀtze verÀndern einen.
Man erlebt Momente, die man nie vergisst – im Guten wie im Schweren.
Einige EinsĂ€tze haben mir viel beigebracht: ĂŒber Verantwortung, Zusammenhalt, Belastbarkeit.
Andere haben Spuren hinterlassen, die erst spÀter sichtbar wurden.

Diese Erfahrungen gehören untrennbar zu meiner Bundeswehr Karriere Yvonne.
Sie haben mich nicht gebrochen – sie haben mich wachsen lassen.


Von der Unteroffizierin zur Offizierin

Parallel zum Dienst studierte ich an der UniversitÀt zu Köln.
Nach Abschluss des Studiums wechselte ich in die Offizierlaufbahn.
Ein neuer Abschnitt – mit mehr Verantwortung, neuen Aufgaben und neuen Perspektiven.

Heute trage ich den Dienstgrad Hauptmann.
Ein Meilenstein in meiner Bundeswehr Karriere Yvonne.


Bundeswehr Karriere Yvonne & Familie – zwei Herzen in einer Brust

Seit 2015 und 2017 bin ich Mama.
Zwei kleine Menschen, die meinen Alltag – und mein Herz – komplett verĂ€ndert haben.

Der Spagat zwischen Uniform und Familie ist nicht leicht, aber er ist machbar.
Und er hat mich stÀrker gemacht als jeder Lehrgang.


Warum ich meine Geschichte teile

Weil hinter jedem Dienstgrad ein Mensch steckt.
Weil jede Soldatin und jeder Soldat einen eigenen Weg hat.
Und weil meine Bundeswehr Karriere Yvonne vielleicht andere inspiriert, stÀrkt oder begleitet.


Mehr Hintergrundwissen zur Bundeswehr und den Karrierewegen findest du hier:

👉 Bundeswehr

👉 Bundeswehrkarriere

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Steelmonks Pin „Keine Gewalt gegen Retter“ – Ein starkes Zeichen fĂŒr alle EinsatzkrĂ€fte

Gewalt gegen EinsatzkrÀfte nimmt in Deutschland seit Jahren zu. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW und auch Soldatinnen und Soldaten berichten immer hÀufiger davon, wÀhrend ihrer EinsÀtze beleidigt, bedroht oder sogar körperlich angegriffen zu werden.
Der Steelmonks Pin Keine Gewalt gegen Retter setzt genau dagegen ein sichtbares Zeichen – und ich freue mich, eines dieser besonderen StĂŒcke bekommen zu haben.

Warum der Steelmonks Pin Keine Gewalt gegen Retter so wichtig ist

Die Botschaft des Pins „Helfende HĂ€nde schlĂ€gt man nicht“ wirkt vielleicht einfach, aber sie bringt alles auf den Punkt.
Wer im Einsatz ist, hilft anderen. Und niemand, der anderen hilft, sollte Angst um seine eigene Sicherheit haben mĂŒssen.

Steelmonks möchte mit diesem Pin Aufmerksamkeit schaffen – und Menschen zusammenbringen, die fĂŒr Respekt, Menschlichkeit und ein faires Miteinander stehen.

Ein Geschenk mit Bedeutung

Ich selbst habe den Steelmonks Pin Keine Gewalt gegen Retter ĂŒberraschend per Post erhalten.
Der Hintergrund: Die Firma Steelmonks verfolgt viele meiner BeitrĂ€ge als Soldatin auf Social Media und wollte mir – und anderen UniformtrĂ€gern – Anerkennung und Dankbarkeit zeigen.

Der Pin ist daher kein Produkttest, sondern eine Geste des Respekts. Eine Erinnerung daran, dass wir nicht allein sind, und dass es Menschen gibt, die unsere Arbeit sehen und wertschÀtzen.

Was hinter Steelmonks steckt

Steelmonks stellt hochwertige Metallprodukte fĂŒr EinsatzkrĂ€fte her – darunter SchlĂŒsselanhĂ€nger, Dogtags und symboltrĂ€chtige Pins.
Viele Projekte werden in Form von Giveaways an Feuerwehr, THW oder Soldaten verschenkt, um Danke zu sagen und ein GefĂŒhl von Gemeinschaft zu schaffen.

👉 Hier findest du mehr ĂŒber die Firma:
https://steelmonks.com

Meine Erfahrung mit dem Steelmonks Pin Keine Gewalt gegen Retter

Der Steelmonks Pin Keine Gewalt gegen Retter ist ein kleines Objekt – aber die Bedeutung dahinter ist groß.
Ich trage ihn als Erinnerung daran, warum wir Uniform tragen:
FĂŒr andere da zu sein. Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Ruhe zu bewahren, wenn es ernst wird.

Und genau deshalb sollten wir auch als Gesellschaft zusammenstehen und klar sagen:
Gewalt gegen EinsatzkrÀfte geht gar nicht. Punkt.

Steelmonks Pin Keine Gewalt gegen Retter auf roter Karte – Symbol gegen Gewalt an EinsatzkrĂ€ften
Steelmonks Pin „Keine Gewalt gegen Retter“ – ein starkes Symbol fĂŒr Respekt und Anerkennung aller EinsatzkrĂ€fte.

đŸ–‡ïž Interner Link

Hier findest du weitere Geschichten aus meinem Alltag in Uniform:
👉 Kategorie „Uniform & Herz“

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Steelmonks Dogtag – Ein besonderer Moment vor dem Launch der neuen Soldatenkollektion

Das Steelmonks Dogtag kam am 27. August 2024 ĂŒberraschend bei mir an und war ein Geschenk, das mich als Soldatin wirklich berĂŒhrt hat. Steelmonks informierte mich damals, dass ihre neue Soldatenkollektion bald online geht – und ich durfte dieses Dogtag schon vorher erhalten.

FĂŒr mich war das ein besonderer Moment. Ich teste hier nichts, ich bewerte nichts – es war einfach eine Geste der Anerkennung. Und genau das möchte ich hier festhalten.


Was das Steelmonks Dogtag fĂŒr mich bedeutet

Als Soldatin erlebt man viele Dinge, die kaum jemand sieht. Viel Verantwortung, viele Herausforderungen – aber wenig sichtbares „Danke“.
Umso schöner ist es, wenn Unternehmen wie Steelmonks bewusst Aktionen starten, um EinsatzkrĂ€ften etwas zurĂŒckzugeben.

Das Dogtag steht fĂŒr genau diese WertschĂ€tzung:

  • robustes Metall
  • saubere Gravur
  • klare Linien
  • kein Schnickschnack, aber Bedeutung
Steelmonks Dogtag Geschenk vor Veröffentlichung der neuen Soldatenkollektion, erhalten im August 2024
Steelmonks Dogtag – Geschenk zur neuen Soldatenkollektion – personalisiert

Warum das Steelmonks Dogtag fĂŒr mich so besonders ist

FĂŒr mich steht das Steelmonks Dogtag symbolisch fĂŒr Anerkennung und Zusammenhalt unter EinsatzkrĂ€ften.

Besonders gefĂ€llt mir am Steelmonks Dogtag, dass es robust, schlicht und hochwertig verarbeitet ist – so wie man es als Soldatin braucht.

Meine Kategorie „WertschĂ€tzung & Community“ ist genau dafĂŒr da:
FĂŒr die kleinen Momente, die man als Soldatin nicht vergisst.

Solche Gesten erinnern daran:

  • dass unser Dienst gesehen wird
  • dass wir Teil einer großen EinsatzkrĂ€fte-Community sind
  • dass WertschĂ€tzung manchmal ganz leise kommt

Und ich möchte diese Momente festhalten – nicht fĂŒr Aufmerksamkeit, sondern fĂŒr die, die selbst Uniform tragen und wissen, wie viel solche Zeichen bedeuten.

Ich habe mich sehr gefreut, dass Steelmonks mich ausgewÀhlt hat, dieses Steelmonks Dogtag vorab zu erhalten.


🔗 WeiterfĂŒhrende Links

Interner Link:

👉 Weitere BeitrĂ€ge aus Uniform & Herz

Externer Link:

👉 Steelmonks Website

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Steelmonks Giveaway – Eine kleine Geste, die viel bedeutet

Es gibt Momente, die einen im Dienst unerwartet berĂŒhren. Einer davon war dieses Steelmonks Giveaway, bei dem insgesamt 250 EinsatzkrĂ€fte – darunter Feuerwehr, THW und auch Soldatinnen und Soldaten – einen personalisierten SchlĂŒsselanhĂ€nger erhalten haben.
Ich war eine der Personen, die so ein Giveaway bekommen haben, und genau deshalb möchte ich diesen Moment hier festhalten.

WertschÀtzung im Dienstalltag

Gerade als Soldatin erlebe ich viele Situationen, die wenig sichtbar sind. Viel Verantwortung, viele Aufgaben – aber selten ein offizielles „Danke“.
Umso schöner ist es, wenn Unternehmen wie Steelmonks bewusst kleine Aktionen starten, um EinsatzkrÀften WertschÀtzung entgegenzubringen.

Dieser gravierte AnhĂ€nger – mit meinem Dienstgrad Oberleutnant und meinem Namen – war daher mehr als ein StĂŒck Metall. Er war eine Erinnerung daran, dass unsere Arbeit gesehen wird.

Steelmonks Giveaway SchlĂŒsselanhĂ€nger mit Gravur Oberleutnant Yvonne Spauke fĂŒr EinsatzkrĂ€fte
Steelmonks Giveaway – SchlĂŒsselanhĂ€nger fĂŒr EinsatzkrĂ€fte – personalisiert

QualitĂ€t, die positiv ĂŒberrascht

Der AnhÀnger liegt angenehm schwer in der Hand. Die Gravur wirkt prÀzise und hochwertig. Es ist ein kleines Detail, das man tÀglich sieht und das trotzdem viel sagt.
Steelmonks fertigt normalerweise Produkte fĂŒr Feuerwehr und THW – robust, langlebig, praktisch. Genau das spĂŒrt man auch hier.

Warum ich solche Aktionen teilen möchte

Ich teile solche Momente, weil sie im schnellen Alltag oft untergehen.
Aber jeder, der Uniform trĂ€gt – egal ob Feuerwehr, THW oder Bundeswehr – weiß, wie viel solche kleinen Zeichen bedeuten können.
Sie verbinden. Sie stÀrken. Sie motivieren.

Und vielleicht freut sich der nĂ€chste, der ein Giveaway bekommt, genauso darĂŒber wie ich.

👉 Weitere Geschichten aus meinem Dienstalltag:
https://transformwithheart.de/category/uniform-und-herz/

👉 Informationen zu Steelmonks:
https://steelmonks.com

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Einsatz Rom Bundeswehr – Mein halbes Jahr zwischen Uniform, Herz & italienischem Alltag

👉 „Yvonne im Einsatz Rom Bundeswehr – erster Eindruck in der Unterkunft“

Mein Einsatz Rom Bundeswehr begann im September 2021 – ein halbes Jahr, das mich beruflich und persönlich geprĂ€gt hat. Warmes SpĂ€tsommerlicht, laute Straßen, italienisches Chaos und gleichzeitig eine ganz neue Art von Einsatz: kein Container, keine Waffe, kein Staub. Stattdessen ein internationales Team, ein eigener WohnungsschlĂŒssel und Schichten in der JOC mitten im OHQ der EU.


✈ Mein Einsatz Rom Bundeswehr – Alltag und erste EindrĂŒcke

Der Flug fĂŒhrte mich von Köln ĂŒber MĂŒnchen nach Rom. Ich wusste, dass dieser Einsatz anders werden wĂŒrde – aber wie anders, merkte ich sofort nach der Landung.

Rom empfing mich mit WĂ€rme, Motorrollern, Hupen und einem VorgĂ€nger, der mich direkt am Flughafen abholte. WĂ€hrend die anderen deutschen Soldaten im Astra Roma untergebracht waren, zog ich in ein italienisches Wohnhaus. Eine eigene Wohnung – mit Wohnzimmer, KĂŒche, Schlafzimmer und Waschmaschine auf dem Balkon.

Eine ungewöhnliche „Einsatzbasis“, aber sie wurde schnell zu meinem kleinen RĂŒckzugsort.

Bundeswehrsoldatin im Apartment wÀhrend des Einsatzes in Rom
Ein paar Tage nach meiner Ankunft im Einsatz – im kleinen Apartment, das fĂŒr die nĂ€chsten Monate mein Zuhause wurde.

🧭 JOC – Tag- und Nachtschichten im internationalen Team

Am ersten Abend holte mich mein VorgĂ€nger direkt zum „Reinschnuppern“ ab. Nur ein paar Stunden Pause, dann stand ich schon zum ersten Mal in der Joint Operations Centre.

Der nÀchste Tag:
✔ Laufzettel
✔ Zugangskarte
✔ Computerfreischaltung
✔ organisatorischer Wahnsinn wie in jedem Einsatz

Im OHQ arbeiteten etwa zehn deutsche Soldaten – dazu Kameraden aus Kroatien, Polen, Italien, Österreich und weiteren Nationen. Ich kannte niemanden vorher, aber das Ă€nderte sich schnell.

In der JOC liefen Informationen aus dem gesamten Einsatzgebiet zusammen. Tag- und Nachtschichten wechselten sich ab – manchmal anstrengend, aber fachlich spannend und mit einem Team, das diesen Einsatz besonders gemacht hat.


🌊 Kleine Auszeiten – Ostia und das Meer

Trotz Schichtdienst blieb Zeit, Italien zu erleben. Einer der ersten kleinen AusflĂŒge fĂŒhrte uns nach Ostia – ein paar Stunden Meer, Sonne und einfach Durchatmen.

Einsatz Rom Bundeswehr – Tag in Ostia am Meer
Ein paar Stunden Ostia – ein kurzer Moment Meer und Ruhe zwischen Schichten im JOC.

🇼đŸ‡č Neapel – ein Tagesausflug voller Geschichte

Ein besonders schöner Tag war der Ausflug nach Neapel zusammen mit Augustin, einem kroatischen Kameraden. Wir fuhren mit dem Zug – einfach raus, etwas anderes sehen, die Gedanken ordnen und lachen.

Vor dem Stadion entstand dieses Bild:

Ausflug wĂ€hrend Einsatz Rom Bundeswehr – Mosaik in Neapel
Ein Tagesausflug nach Neapel – unterwegs mit meinem Kameraden Augustin.

đŸ›ïž Alltag, Emotionen & ein Einsatz, der anders war

Dieser Einsatz war eine Mischung aus:

  • Uniform und Verantwortung
  • internationaler Zusammenarbeit
  • Leben in einer Großstadt
  • EinsĂ€tzen ohne Waffe, aber mit nicht weniger Bedeutung
  • neuen Freundschaften
  • viel Herz und einer Portion Chaos

FĂŒr mich war der Einsatz Rom Bundeswehr etwas ganz anderes als die EinsĂ€tze zuvor.

Und dieser Einsatz Rom Bundeswehr hat mir gezeigt, wie vielfÀltig internationale Zusammenarbeit sein kann.

🚗 Heimreise – ein letzter Blick auf mein Einsatzkapitel

Am 31.03.2022 endete mein Einsatz in Rom. Kein Flug, kein Sammeltransport –
ich setzte mich alleine ins Auto, fuhr durch Italien Richtung Norden und ließ die letzten sechs Monate StĂŒck fĂŒr StĂŒck hinter mir.

Die Strecke war lang, aber irgendwie tat sie gut: Kilometer fĂŒr Kilometer wurde der Kopf leerer.
Man denkt viel nach, wenn man stundenlang fĂ€hrt – ĂŒber Menschen, Begegnungen, Momente, die man mitnimmt
 und ĂŒber die, die man zurĂŒcklĂ€sst.

Als ich schließlich wieder in Deutschland ankam, war es ein bisschen wie nach jedem Einsatz:
Man ist zuhause – aber innerlich kommt man erst Tage spĂ€ter wirklich an.


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âžĄïž Uniform & Herz:


🌍 WeiterfĂŒhrende Links

Wenn du Rom einmal außerhalb eines Einsatzes erleben möchtest, findest du hier viele EindrĂŒcke und offizielle Informationen ĂŒber die Stadt:

1ïžâƒŁ Offizielle Seite der Stadt Rom (Tourismus)

Einen Überblick ĂŒber SehenswĂŒrdigkeiten und Kultur in Neapel gibt es auf der offiziellen Tourismusseite:

2ïžâƒŁ Offizielle Tourismus-Seite Neapel

Wer Ostia und den römischen KĂŒstenabschnitt entdecken möchte, findet hier weitere Infos:

3ïžâƒŁ Ostia – offizieller KĂŒstenabschnitt von Rom

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