Zurück auf dem Blog: Warum es hier so lange still war
Manchmal nimmt man sich etwas ganz fest vor und dann kommt einfach das Leben dazwischen. Genau so war es hier in den vergangenen Monaten. Ich wollte schreiben, hatte Ideen für neue Beiträge und eigentlich auch jede Menge zu erzählen. Nur die Zeit, die fehlte irgendwie ständig. Und trotzdem war für mich immer klar: Irgendwann möchte ich wieder zurück auf den Blog.
Wenn ich heute zurückblicke, wundert mich das allerdings nicht besonders. In den letzten Monaten ist so viel passiert, dass ich manchmal selbst kaum weiß, wo ich anfangen soll. Wir haben ein Haus gekauft, sind umgezogen, haben renoviert, organisiert, improvisiert und versucht, zwischen Kartons, Handwerkern, Schule, Arbeit und ganz normalem Familienalltag irgendwo anzukommen.
Und als wäre das noch nicht genug Veränderung für ein Jahr gewesen, ist mit Diva auch noch ein neues kleines Familienmitglied bei uns eingezogen.
Jetzt möchte ich endlich wieder zurück auf dem Blog. Nicht mit dem Anspruch, dass ab sofort alles perfekt und nach einem festen Plan läuft, sondern einfach wieder mit mehr von dem, wofür „Herz voraus!“ ursprünglich gedacht war: unserem echten Leben.
Das wohl größte Projekt: unser eigenes Haus
Der Hauskauf war vermutlich der größte Grund dafür, dass es hier so ruhig geworden ist. Wer schon einmal ein Haus gekauft hat, weiß wahrscheinlich, dass zwischen der Entscheidung „Wir machen das!“ und dem tatsächlichen Ankommen im neuen Zuhause eine ziemlich lange Geschichte liegen kann.
Bei uns war es jedenfalls keine Geschichte, die mit Schlüsselübergabe und Umzugskartons plötzlich abgeschlossen war.
Seit Juli leben wir nun in unserem neuen Zuhause und ich kann inzwischen sagen: Wir sind angekommen. Zumindest irgendwie. Denn „angekommen“ bedeutet bei einem Haus offenbar nicht automatisch „fertig“.
Es gibt immer noch Räume, an denen etwas gemacht werden muss. Dinge, die beim Einzug ganz anders geplant waren. Ideen, die sich erst entwickeln, wenn man tatsächlich eine Weile in einem Haus lebt. Und natürlich auch die eine oder andere Überraschung, auf die man gut hätte verzichten können.
Aber wenn ich mir anschaue, was sich in dieser kurzen Zeit bereits verändert hat, ist doch schon eine ganze Menge passiert.

Das Gäste-WC ist dafür wahrscheinlich eines der besten Beispiele. Aus einem eher schlichten kleinen Raum ist etwas geworden, das heute kaum noch an das erinnert, was wir beim Einzug vorgefunden haben.
Die größte Veränderung betrifft allerdings unsere Küche und unser Esszimmer. Denn dabei haben wir nicht einfach nur renoviert, sondern gleich zwei Räume komplett neu gedacht.


Wo früher das Esszimmer war, befindet sich heute unsere Küche. Und aus dem ehemaligen Küchenraum ist unser neues Esszimmer geworden.
Wenn man die Vorher-Nachher-Bilder nebeneinander sieht, wird einem erst richtig bewusst, wie sehr sich ein Haus verändern kann.
Und fertig sind wir natürlich trotzdem noch lange nicht.
Es gibt kleinere und größere Baustellen im und rund ums Haus, bei denen die Liste gefühlt nicht kürzer wird. Kaum kann man hinter einem Punkt einen Haken setzen, kommen irgendwo zwei neue dazu.
Trotzdem fühlt es sich inzwischen nach unserem Zuhause an.
Und genau das ist am Ende das Wichtigste.
Zurück auf dem Blog mit vielen neuen Ideen
Ein Umzug mit Kindern ist ohnehin schon ein kleines Abenteuer. Ein Umzug in ein eigenes Haus ist noch einmal eine ganz andere Nummer.
Es geht schließlich nicht nur darum, Möbel von A nach B zu transportieren und anschließend die Kartons auszupacken. Plötzlich beschäftigt man sich mit Dingen, über die man vorher kaum nachgedacht hat. Welcher Raum bekommt welche Funktion? Was machen wir mit dem Garten? Welche Baustelle ist wirklich dringend und was darf noch warten?
Und natürlich habe ich längst viel mehr Ideen als Zeit.
Der Garten allein könnte wahrscheinlich eine eigene Kategorie auf diesem Blog bekommen. Gemüsebeet, Sitzecke, Gestaltung und irgendwann vielleicht auch der große Traum vom Pool. Im Haus sieht es ähnlich aus. Die Treppe soll noch verändert werden, der Eingangsbereich darf moderner werden und auch sonst gibt es genug Stellen, bei denen ich denke: Daraus können wir noch richtig etwas machen.
Manches davon wird schnell gehen. Anderes wahrscheinlich Jahre dauern.
Vielleicht ist aber genau das das Schöne daran. Wir müssen nicht alles sofort fertig haben. Dieses Haus darf gemeinsam mit uns wachsen.
Unser Alltag hat natürlich keine Pause gemacht
Während wir geplant, gepackt, ausgepackt und organisiert haben, lief der ganz normale Alltag einfach weiter.
Die Kinder hatten Schule, Termine und ihre eigenen kleinen und großen Themen. Meine Arbeit verschwindet selbstverständlich auch nicht, nur weil zu Hause gerade irgendwo ein Karton steht. Dazu kommen Haushalt, Hunde, Termine, Verpflichtungen und all die Dinge, die in keinem Kalender besonders spektakulär aussehen und trotzdem erstaunlich viele Stunden eines Tages verschlucken.
Gerade deshalb musste der Blog eine Zeit lang hinten anstehen.
Nicht, weil mir „Herz voraus!“ nicht mehr wichtig war. Ganz im Gegenteil. Ich habe immer wieder gedacht: Darüber müsstest du eigentlich schreiben.
Und genau deshalb bin ich jetzt wieder hier.
Und dann kam Diva
Eine ziemlich kleine Veränderung auf vier Pfoten hat unseren Alltag dafür ganz schön aufgemischt.

Diva ist bei uns eingezogen.
Wer Püppy kennt, weiß, dass hier vorher schon ein kleiner Zwergspitz ziemlich erfolgreich das Kommando übernommen hatte. Jetzt sind es eben zwei. Und ich glaube, die beiden sind sich inzwischen ziemlich sicher, dass dieses Haus hauptsächlich deshalb gekauft wurde, damit sie genügend Platz haben.
Diva hat sich unglaublich schnell in unseren Alltag geschlichen. Mit ihrer eigenen Art, ihrem Blick und natürlich der bemerkenswerten Fähigkeit, grundsätzlich dort zu stehen, wo man gerade lang möchte.
Aus Püppys Welt ist damit ganz nebenbei eine kleine Zwei-Hunde-Welt geworden.
Und ja, über die beiden wird es hier sicherlich noch einiges zu erzählen geben.
Auch meine Bücher sind nicht verschwunden
Ein Thema, das während der ganzen Veränderungen ebenfalls nicht verschwunden ist, sind meine Bücher und Schreibprojekte. Eher im Gegenteil. Auch wenn hier auf dem Blog eine ganze Weile wenig passiert ist, hat mein Kopf mit dem Geschichten-Erfinden offensichtlich keine Pause gemacht.
Mein Kinderbuch „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ liegt mir nach wie vor besonders am Herzen. Darin geht es um eine Frage, die für viele Kinder von Soldatinnen und Soldaten irgendwann ganz selbstverständlich auftaucht und um den Versuch, ihnen die Welt hinter der Uniform kindgerecht näherzubringen.
Und inzwischen ist längst die nächste Geschichte entstanden. Mit „Mama im Einsatz und der Bär war dabei“ geht es weiter. Diesmal steht noch stärker die Frage im Mittelpunkt, was es eigentlich für eine Familie bedeutet, wenn Mama für längere Zeit im Einsatz ist. Ein Thema, das ich aus einer ganz persönlichen Perspektive kenne und das deshalb natürlich wieder sehr viel von mir enthält.
Aber auch abseits von Uniform und Bundeswehr haben sich inzwischen einige neue Geschichten ihren Platz auf meinem Rechner erobert.
Da wäre zum Beispiel die Idee von einem Regal voller unfertiger Geschichten. Eine Geschichte für etwas ältere Kinder und Jugendliche, die mich inzwischen schon eine ganze Weile begleitet und bei der aus einer zunächst kleinen Idee immer mehr geworden ist.
Und dann gibt es da tatsächlich noch ein Projekt, mit dem ich selbst vor einiger Zeit wahrscheinlich am wenigsten gerechnet hätte: einen Psychokrimi beziehungsweise Thriller. Düsterer, spannender und definitiv ganz anders als meine bisherigen Bücher. Auch daran wird inzwischen geschrieben, Figuren sind entstanden und aus einer ersten Idee entwickelt sich Stück für Stück eine ganz eigene Welt.
Dazu kommen weitere Geschichten, Romanideen und angefangene Projekte. Manche davon sind schon ziemlich weit, andere bestehen bislang aus einzelnen Kapiteln, Notizen oder einer dieser Ideen, bei denen ich irgendwann dachte: Daraus müsste man eigentlich ein Buch machen.
Und wer mich kennt, weiß vermutlich, dass es bei mir selten bei einer solchen Idee bleibt.
Schreiben gehört einfach zu mir. Ganz egal, ob es ein Kinderbuch, eine Geschichte für ältere Kinder und Jugendliche, ein Roman, ein Thriller oder eben ein Blogbeitrag wird.
Deshalb sollen meine Bücher und Projekte hier künftig wieder deutlich mehr Raum bekommen. Und vielleicht nehme ich euch dieses Mal sogar ein bisschen häufiger mit hinter die Kulissen: von der ersten Idee über Figuren und Kapitel bis hin zu den Momenten, in denen eine Geschichte plötzlich ganz anders weitergeht, als ich es ursprünglich geplant hatte.
Denn auch diese unfertigen Geschichten gehören inzwischen zu „Herz voraus!“ Familie, Uniform und alles dazwischen
Auch beruflich waren die vergangenen Monate alles andere als langweilig.
Mein Leben in Uniform gehört zu mir und damit natürlich auch zu diesem Blog. Gleichzeitig bin ich Mama, Autorin, Hundebesitzerin, Hausbesitzerin und manchmal einfach eine Frau, die abends auf dem Sofa sitzt und sich fragt, warum ein Tag eigentlich nur 24 Stunden hat.
Genau diese Mischung möchte ich hier zeigen.
Es wird deshalb weiterhin Beiträge über Bundeswehr und Uniform geben, aber genauso über Familienalltag, unsere Ausflüge, Reisen und Erlebnisse, das Leben mit Püppy und Diva, meine Bücher, Produkttests und natürlich unser Hausprojekt.
Denn „Herz voraus!“ war für mich nie ein Blog über nur ein einziges Thema.
Es ist ein Stück unseres Lebens.
Zurück auf dem Blog und diesmal mit ganz viel neuem Stoff
Vielleicht war diese Pause sogar ganz gut.
Nicht für die Zugriffszahlen und vermutlich auch nicht für Google. Aber für mich.
Denn inzwischen gibt es wieder unglaublich viel, worüber ich schreiben möchte. Über unser Haus und darüber, was wir hier noch alles vorhaben. Über Ausflüge mit den Kindern. Über meine Bücher und neue Projekte. Über meinen Alltag in Uniform. Über Püppy und Diva. Über Dinge, die wunderbar funktionieren und genauso über diejenigen, bei denen man sich irgendwann nur noch fragt, warum eigentlich immer alles gleichzeitig passieren muss.
Ich möchte dabei auch gar nicht versprechen, dass ab jetzt jeden Dienstag um Punkt 18 Uhr ein neuer Beitrag erscheint. Dafür kenne ich unser Leben inzwischen zu gut.
Aber ich möchte wieder regelmäßiger schreiben.
Nicht perfekt. Nicht nach irgendeinem Hochglanzplan.
Sondern so, wie es zu uns passt.
Mit Familie, Chaos, Uniform, Büchern, zwei kleinen Hunden, einem Haus voller Ideen und wahrscheinlich noch ziemlich vielen unfertigen Baustellen.
Und mit ganz viel Herz voraus. ❤️
Schön, dass ihr noch da seid.
(Werbung) Cicaplast Baume B5+ im echten Familienalltag getestet
Der Cicaplast Baume B5+ von La Roche Posay kam bei uns ehrlich gesagt schneller zum Einsatz als gedacht. Vor ein paar Tagen kam ganz zufällig das Paket von trnd bei uns an und nur kurze Zeit später wurde die Creme bereits mitten im echten Familienalltag ausprobiert, ohne große Vorbereitung, ohne perfekte Vorher Bilder und genau in einem dieser typischen Mama Momente, die sich niemand vorher plant.

Eigentlich wollten wir an dem Nachmittag einfach nur gemeinsam zur Kirmes fahren und hatten schon alles fertig gemacht, bis Flo auf den letzten beiden Treppenstufen gestürzt ist und plötzlich statt Vorfreude erstmal Trösten angesagt war. Aus dem Sturz entstand später dieser ziemlich große blaue Fleck am Bein und anfangs war die Haut zusätzlich leicht aufgeschürft und gereizt. Nichts Dramatisches, aber eben genau diese typischen Kinderverletzungen, die vermutlich fast jede Familie kennt.
Natürlich habe ich in diesem Moment nicht daran gedacht vorher Fotos zu machen, weil es erstmal einfach nur darum ging den Kleinen zu beruhigen, die Stelle vorsichtig sauber zu machen und etwas aufzutragen, das sich angenehm auf der gereizten Haut anfühlt. Genau dort kam der Cicaplast Baume B5+ dann bei uns zum ersten Mal direkt zum Einsatz und wurde praktisch ohne Vorbereitung mitten im echten Familienalltag ausprobiert.
Warum Hautpflege bei uns zuhause ständig Thema ist
Bei uns spielt Hautpflege allerdings nicht nur bei kleinen Alltagsunfällen eine Rolle.
Fabian und ich haben beide Neurodermitis und gerade deshalb sind trockene, gereizte oder rissige Hautstellen für uns leider nichts Neues. Besonders bei Fabian war das als kleines Kind deutlich schlimmer als heute. Viele Eltern kennen wahrscheinlich diese Phasen, in denen die Haut plötzlich spannt, juckt oder einfach unglaublich empfindlich reagiert.
Dadurch testen wir neue Pflegeprodukte meistens ziemlich vorsichtig und ehrlich gesagt auch mit einer gewissen Skepsis.

Gerade deshalb war ich gespannt, wie sich der Cicaplast Baume B5+ im echten Alltag macht und nicht nur irgendwo in einer perfekt ausgeleuchteten Werbung.
Mamas kleine Zaubercremes
Bei uns zuhause heißen solche Cremes übrigens schon seit Jahren einfach nur „Mamas Zaubercremes“. Natürlich wissen die Kinder mittlerweile selbst, dass darin keine echte Magie steckt, aber trotzdem ist es für sie oft genau dieses kleine Ritual, das nach einem Sturz oder einer kleinen Verletzung sofort ein bisschen Sicherheit zurückbringt. Dieses vorsichtige Eincremen, das Pusten auf die schmerzende Stelle, die beruhigenden Worte und einfach das Gefühl, dass Mama sich kümmert, helfen manchmal fast genauso sehr wie die Creme selbst.

Genau deshalb musste ich bei der Idee der „Mom SOS Box“ aus dem trnd Produkttest sofort schmunzeln, weil sie tatsächlich ziemlich gut zu unserem Alltag passt. Mit Kindern gibt es gefühlt ständig irgendwelche kleinen Situationen, in denen plötzlich Pflaster gesucht werden, jemand über trockene oder spannende Haut klagt oder nach dem Spielen draußen irgendwo wieder eine kleine Schürfwunde auftaucht. Manchmal sind es nur aufgerissene Hände durch trockene Haut, manchmal gereizte Stellen durch Neurodermitis und manchmal eben auch ein ungeplanter Sturz auf dem Weg zur Kirmes.
Seit dem Unfall tragen wir den Cicaplast Baume B5+ deshalb weiterhin dünn auf die gereizte Haut rund um den blauen Fleck auf, weil die Haut dort noch immer empfindlich ist. Dabei geht es uns gar nicht um den blauen Fleck selbst, sondern vielmehr darum die beanspruchte und aufgeschürfte Hautstelle angenehm zu pflegen. Gerade bei empfindlicher Kinderhaut achten wir mittlerweile sehr darauf, welche Produkte sich angenehm anfühlen und im Alltag unkompliziert verwenden lassen.
Unser erster Eindruck vom Cicaplast Baume B5+
Was uns direkt aufgefallen ist, war die angenehm reichhaltige Konsistenz. Die Creme wirkt nicht zu flüssig, lässt sich aber trotzdem gut verteilen und zieht bei dünnem Auftragen angenehm ein.
Gerade bei trockener oder empfindlicher Haut finde ich es wichtig, dass ein Produkt nicht zusätzlich unangenehm brennt oder spannt. Das war hier bei uns bisher nicht der Fall.

Außerdem mag ich Produkte, die nicht sofort stark parfümiert riechen. Gerade bei empfindlicher Haut achten wir darauf mittlerweile deutlich mehr als früher.
Natürlich ist ein erster Eindruck noch keine Langzeitbewertung. Aber genau dafür sind solche Produkttests ja spannend, weil man Produkte direkt im echten Alltag ausprobiert und nicht nur einmal kurz auf dem Handrücken testet.
Und wenn eine Creme es schafft direkt zwischen Treppensturz, Pflastern, Kirmesbesuch und Familienchaos eingesetzt zu werden, dann ist das vermutlich der ehrlichste Produkttest überhaupt.
Familienalltag / Mama Blog
Mehr Einblicke in unseren ganz normalen Familienalltag zwischen Bundeswehr, Kindern und kleinen Mama Momenten findest du auch hier auf dem Blog.
Kinderbuch
Wie viel echte Familienmomente in unsere Projekte einfließen, merkt man übrigens auch bei unserem Kinderbuch „Mama, warum trägst du eine Uniform?“.
Zu weiteren Produkttests
Weitere ehrliche Produkttests aus unserem Familienalltag findest du in der Kategorie „Produktwelt – getestet mit Herz“.
La Roche Posay
Weitere Informationen zum Cicaplast Baume B5+ und den Inhaltsstoffen findest du direkt bei La Roche Posay
trnd
Den Produkttest haben wir über trnd erhalten, eine Plattform für Produkttests und ehrliche Alltagserfahrungen.
Neurodermitis Informationen
Allgemeine Informationen zum Thema Neurodermitis und empfindliche Haut gibt es beispielsweise beim Deutschen Neurodermitis Bund.
Was Kinder wirklich fragen, wenn Mama Uniform trägt
Wenn Mama Uniform trägt, dann wächst man als Kind mit vielen Dingen ganz selbstverständlich auf. Schuhe im Flur, die Tasche an der Tür, frühes Aufstehen, Termine, manchmal Telefonate am Abend und eben diese Uniform, die für uns längst normal geworden ist. Trotzdem bedeutet normal nicht, dass Kinder nichts hinterfragen. Im Gegenteil. Kinder schauen oft genauer hin als Erwachsene und stellen Fragen, die direkt, ehrlich und manchmal erstaunlich tief gehen.
Viele dieser Gespräche entstehen nicht geplant. Sie kommen zwischen Frühstück und Schulbrot, auf dem Weg zur Schule oder dann, wenn man morgens im Bad steht und sich fertig macht. Genau dort, wo niemand mit großen Themen rechnet.
Ich erinnere mich an einen Morgen, an dem Flo neben mir stand und die Schulterklappen ansah. Er schaute kurz, legte den Kopf schief und sagte ganz ernst:
„Mama, gestern waren da noch zwei Sterne.“
Er hatte recht. Von heute auf morgen waren es drei. Für mich war das eine Beförderung, für ihn einfach eine Veränderung, die ihm sofort aufgefallen war. Er wusste natürlich nicht, was das bedeutet. Er schaute mich an, grinste und sagte nur:
„Dann verdienst du jetzt mehr Geld. Dann bekomme ich mehr Pokémon.“
Fabi hörte das aus dem Flur und ergänzte trocken:
„Und ich mehr Switch Spiele.“
Ich musste lachen, weil Kinder die Welt so wunderbar auf ihre eigene Ebene herunterbrechen. Für sie zählen keine Dienstgrade, keine Zuständigkeiten und keine Laufbahnen. Für sie zählt, was sich im Alltag verändert.
Kinder stellen die ehrlichsten Fragen
Im Laufe der Zeit kamen viele Gespräche zusammen. Nicht laut, nicht dramatisch, sondern einfach ehrlich aus dem Moment heraus.
„Warum grüßen dich manche Leute, obwohl sie dich gar nicht kennen?“
Eine Frage, die zeigt, wie aufmerksam Kinder beobachten. Sie sehen Respekt, Regeln und Umgangsformen, lange bevor sie die Hintergründe kennen.
„Tragen alle Soldaten die gleiche Uniform?“
Auch das ist typisch Kind. Sie sehen Gemeinsamkeiten zuerst. Dass es unterschiedliche Bereiche, Aufgaben, Farben und Funktionen gibt, erschließt sich erst später.
„Müssen alle Soldaten in den Krieg?“
Das ist eine Frage, die kurz still werden lässt. Weil man merkt, dass Kinder mehr mitbekommen, als man manchmal denkt. Nachrichten, Gespräche, Begriffe, die irgendwo fallen. Dann braucht es ehrliche Antworten, die Sicherheit geben und trotzdem ernst nehmen.
„Warum musst du manchmal früher los als andere Mamas?“
Weil Kinder vergleichen. Sie sehen, wann andere Eltern da sind, wann jemand arbeitet, wann jemand zuhause ist. Sie messen Alltag nicht in Dienstzeiten, sondern in gemeinsamer Zeit.
„Warum sagen manche Frau Hauptmann und andere einfach Mama?“
Eine meiner Lieblingsfragen, weil sie zeigt, dass Kinder Rollen sehr genau wahrnehmen. Draußen bin ich für viele etwas anderes als zuhause. Für meine Kinder bin ich am Ende einfach ihre Mama.
Genau aus solchen Momenten ist mein Buch entstanden
Viele denken, ein Buch entsteht durch einen großen Plan oder durch die eine besondere Idee. Bei mir war es viel einfacher und viel persönlicher. Mein erstes Kinderbuch „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ ist aus genau diesen Gesprächen entstanden.
Nicht aus einer einzelnen Frage, sondern aus hunderten kleinen Momenten. Aus Blicken auf Schulterklappen. Aus Nachfragen im Auto. Aus Gesprächen am Küchentisch. Aus dem Wunsch heraus, Dinge kindgerecht erklären zu können, ohne sie unnötig schwer zu machen.
Ich habe gemerkt, dass Kinder keine perfekten Antworten brauchen. Sie brauchen ehrliche Antworten. Sie wollen verstehen, wie ihre Welt funktioniert. Sie wollen wissen, warum Mama manches anders macht als andere Eltern. Und sie wollen spüren, dass sie mit ihren Fragen richtig sind.
Genau deshalb wollte ich ein Buch schreiben, das Gespräche leichter macht. Für Kinder, aber auch für Eltern, denen manchmal die richtigen Worte fehlen.
Aus vielen echten Fragen meiner Kinder ist irgendwann mein erstes Buch entstanden – warum genau, erzähle ich euch im Blogbeitrag.
Was Kinder in einer Uniform wirklich sehen
Erwachsene sehen in einer Uniform oft etwas Offizielles. Sie denken an Rang, Verantwortung, Einsatz oder Struktur. Kinder sehen zuerst etwas ganz anderes.
Sie sehen ihre Mama.
Sie sehen jemanden, der morgens Brotdosen schmiert, Hefte sucht, Jacken zumacht, Termine organisiert, tröstet, lacht und trotzdem pünktlich los muss. Die Uniform ist für sie nur ein Teil davon, nicht das Ganze.
Vielleicht berühren mich diese Fragen deshalb so sehr. Weil sie zeigen, dass Kinder hinter jede Rolle schauen. Sie sehen nicht das, was außen draufsteht. Sie sehen den Menschen darunter.
Warum diese Gespräche so wertvoll sind
Früher habe ich manche Fragen schnell beantwortet und bin weiter zum nächsten Termin. Heute weiß ich, wie wertvoll diese Momente sind. Kinder werden größer, Fragen verändern sich und manches kommt nie wieder zurück.
Irgendwann fragt niemand mehr nach Sternen auf Schulterklappen. Irgendwann interessiert es niemanden mehr, warum jemand grüßt oder warum man früher los muss. Gerade deshalb bleiben diese kleinen Gespräche so besonders.
Vielleicht kennst du das auch
Kinder stellen oft genau die Fragen, die Erwachsene längst nicht mehr stellen würden. Und manchmal steckt darin mehr Wahrheit, als in vielen langen Erklärungen.
Welche Frage hat dein Kind dir einmal gestellt, die du bis heute nicht vergessen hast?
Alltag Soldatin Mama im Alltag der Osterferien
Mittwochmorgen, ich sitze im Homeoffice, der Tee steht neben mir und noch bevor der Tag richtig begonnen hat, läuft in meinem Kopf schon alles gleichzeitig. Aufgaben im Dienst, Termine, Gedanken an das, was heute noch kommt, und parallel dazu die Kinder, die Ferien und dieses Gefühl, dass gerade nichts wirklich leise ist, sondern alles gleichzeitig Raum braucht. Genau so fühlt sich mein Alltag Soldatin Mama in diesen Tagen an, dicht, lebendig und manchmal auch ein bisschen zu viel auf einmal.
Der Alltag Soldatin Mama bedeutet für mich nicht, dass sich Beruf und Familie sauber voneinander trennen lassen, sondern dass beides gleichzeitig stattfindet und oft ineinander übergeht.
Die Osterferien klingen im ersten Moment nach Entlastung, nach mehr Zeit und nach Tagen, die nicht komplett durchgetaktet sind, doch in der Realität bedeutet es auch, dass die Kinder zuhause sind, ihre Zeit genießen wollen und ich gleichzeitig versuche, meinen Aufgaben im Dienst gerecht zu werden. Es ist kein Entweder oder, sondern ein ständiges Nebeneinander, das sich durch den ganzen Tag zieht.
Alltag Soldatin Mama zwischen drei Jungs im Haus und einem Eis im Regen
Die Ferien haben direkt lebendig begonnen. Von Sonntag auf Montag hatte der Große Besuch zum Übernachten, und damit waren es plötzlich drei Jungs im Haus, denn der Krümmel war natürlich mittendrin. Es war laut, es war lebendig und es war genau dieses Durcheinander, das entsteht, wenn Kinder zusammen sind und eigentlich längst schlafen sollten, aber noch lange nicht daran denken.
Am nächsten Morgen standen sie trotzdem wieder da, als hätten sie durchgeschlafen, während ich mich kurz gefragt habe, woher diese Energie eigentlich kommt.
Am Nachmittag sind wir, obwohl es geregnet hat, noch in die Eisdiele gefahren, einfach um einmal rauszukommen, den Kopf freizubekommen und einen Moment zu schaffen, der sich nach Pause anfühlt. Oft sind es genau diese kleinen, spontanen Entscheidungen, die einen Tag verändern und ihn am Ende besonders machen.


Drei Kinder, ein Eiswagen und eine Entscheidung im Hintergrund
Dienstag war dann der Krümmel dran. Ein Freund war da und damit war das Haus wieder voller Leben, Stimmen aus dem Kinderzimmer, Spielzeug in jeder Ecke und dieses lebendige Chaos, das gleichzeitig fordernd und wertvoll ist. Genau solche Tage zeigen mir immer wieder, wie intensiv mein Alltag als Soldatin und Mama sein kann, weil sich alles gleichzeitig abspielt und ich mittendrin bin.
Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, hatten die drei auch noch richtig Glück. Kurz bevor der Besuch abgeholt wurde, kam der Eiswagen um die Ecke, der fast täglich direkt gegenüber von unserem Haus hält. Die Begeisterung war entsprechend groß und für jeden gab es noch zwei Kugeln Eis, mit Streuseln, die durften natürlich nicht fehlen. Einer dieser Momente, die nicht geplant sind und genau deshalb so besonders bleiben, weil sie den Alltag Soldatin Mama genau so zeigen, wie er ist, ungeplant, lebendig und voller kleiner Highlights.
Während ich da stand, mit drei glücklichen Kindern und klebrigen Fingern vom Eis, lief im Hintergrund noch etwas ganz anderes. Für unser Kinderbuch lag ein konkretes Angebot von RTL auf dem Tisch, ein Werbespot, der im Fernsehen ausgestrahlt werden sollte, mit fester Ausspielung und entsprechender Reichweite.
Ich habe wirklich darüber nachgedacht, weil es natürlich eine große Chance ist, das Buch sichtbarer zu machen und noch mehr Familien zu erreichen. Gleichzeitig habe ich aber auch gespürt, wie voll gerade alles ist, im Dienst, zuhause und mit allem, was parallel läuft. Gerade in einem Alltag Soldatin Mama wird einem in solchen Momenten bewusst, dass man nicht alles gleichzeitig machen kann, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
Am Ende habe ich mich bewusst dagegen entschieden. Nicht, weil es kein gutes Angebot war, sondern weil ich gemerkt habe, dass ich gerade nicht noch mehr auf einmal möchte, sondern den Dingen, die bereits da sind, wirklich gerecht werden will. Vielleicht ist genau das auch ein Teil meines Alltag Soldatin Mama, nicht jede Chance sofort zu ergreifen, sondern bewusst zu entscheiden, was gerade wirklich passt.
Gemeinsame Abende und kleine Auszeiten im Alltag
Am Abend waren wir im JO3 American Bar in Euskirchen, ein Ort, an dem man schnell ankommt, ohne viel nachdenken zu müssen und an dem man sich auch mit Kindern sofort wohlfühlt. Die Atmosphäre ist entspannt und modern, gleichzeitig aber so offen, dass Familien hier ganz selbstverständlich dazugehören. Auf der Karte findet jeder etwas, von klassischen Burgern bis hin zu einfachen Gerichten, die genau das Richtige sind, wenn man einfach zusammensitzen möchte, ohne großen Aufwand, und genau solche Abende sind es, die den Alltag Soldatin Mama ein Stück leichter machen.

Den Abend haben wir im JO3 American Bar in Euskirchen verbracht, einem Ort, der perfekt ist, wenn man einfach entspannt mit Kindern essen gehen möchte.
Zwischen Homeoffice, neuer Verantwortung und DinoXperience
Mittwoch bringt wieder etwas Struktur hinein, zumindest auf dem Papier, denn ich sitze im Homeoffice, arbeite meine Aufgaben ab und weiß gleichzeitig, dass der Tag noch lange nicht vorbei ist und noch einiges auf uns wartet.
Im Dienst ist gerade viel in Bewegung, neue Verantwortung, neue Aufgaben und genau in dieser Phase finde ich mich gerade wieder. Seit heute bin ich offiziell Sachgebietsleiterin meines kleinen, feinen Sachgebietes, was mich stolz macht und gleichzeitig mit Verantwortung verbunden ist, denn es bedeutet Entscheidungen zu treffen, den Überblick zu behalten, für mein Team da zu sein und all das im Blick zu haben, während die nächsten Themen bereits anstehen.
Zusätzlich bin ich ab heute auch Inklusionsbeauftragte, ein Thema, das mir persönlich besonders wichtig ist, weil es um Menschen, um Teilhabe und um eine Umsetzung im Alltag geht, die wirklich funktioniert und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.
Während sich im Dienst vieles neu sortiert, läuft zuhause alles ganz normal weiter, und genau darin zeigt sich für mich immer wieder, wie sehr sich beides miteinander verbindet.
Und genau an diesem Punkt ging es für mich noch einmal raus aus dem Homeoffice und hinein in die Kaserne zu einer Besprechung, zwei Stunden voller Fokus, Austausch und Entscheidungen, bevor direkt wieder ein kompletter Wechsel anstand.
Denn ich hatte für uns die DinoXperience in Königswinter gebucht, ein Erlebnis rund um Dinosaurier mit großen Figuren, Bewegungen und Geräuschen, die Kinder sofort in ihren Bann ziehen und in eine ganz eigene Welt mitnehmen. Schon beim Reingehen war klar, dass das genau ihr Ding ist, große Augen, viele Fragen und dieses ehrliche Staunen, das Kinder haben, wenn sie etwas wirklich begeistert.
👉 Die DinoXperience in Königswinter kannst du hier finden:
https://www.dinoxperience.de
Gerade solche Momente zeigen mir immer wieder, wie besonders der Alltag Soldatin Mama ist, denn eben noch war ich im dienstlichen Kontext, konzentriert und strukturiert, und kurz darauf stehe ich mit meinen Kindern vor einem Dinosaurier, höre ihnen zu und versuche, ganz bewusst in diesem Moment anzukommen.
Vielleicht ist genau das der Alltag Soldatin Mama, dieses ständige Umschalten zwischen Verantwortung und Familienzeit, ohne dabei den Bezug zu verlieren.
Kleine Momente dazwischen
Zwischen all dem gibt es immer wieder diese ruhigen Augenblicke, die fast unscheinbar wirken, aber genau das Gleichgewicht halten, wie ein einfacher Abendsnack zuhause, ein paar Brombeeren auf dem Tisch und für einen Moment einfach nichts müssen.

Ostern ohne Perfektion
Morgen geht es direkt weiter. Der Große ist auf einen Kindergeburtstag eingeladen und sie gehen ins Kino. Der Krümmel möchte natürlich auch mit, also werde ich beide hinbringen und mit ihm parallel im Kino sitzen, während der Große mit seinen Freunden unterwegs ist.
Und dann ist da schon Karfreitag.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nichts für Ostern vorbereitet. Keine Geschenke, keine große Dekoration, nichts durchgeplant. Das Einzige, was bisher hängt, ist der Osterkranz an der Tür.

Alltag Soldatin – Mama bedeutet nicht Perfektion
Die Kinder erinnern sich nicht daran, ob alles perfekt vorbereitet war. Sie erinnern sich an die Eisdiele im Regen, an den Eiswagen, an Freunde im Haus, an gemeinsame Abende, an Dinosaurier und an genau diese Tage, die vielleicht voll waren, aber eben auch besonders.
Ja, ich bin müde. Ja, es ist viel. Und ja, manchmal fühlt es sich an, als würde alles gleichzeitig passieren.
Aber gleichzeitig ist es genau dieses Leben, das ich mir aufgebaut habe. Nicht perfekt, aber echt.
Vielleicht ist genau das der Alltag als Soldatin und Mama. Nicht alles unter Kontrolle zu haben, sondern trotzdem weiterzugehen und die Momente zu sehen, die bleiben.
Herz voraus.
Wenn du mehr über meinen Weg erfahren möchtest, schau dir auch meinen Beitrag zu unserem ersten Jahr zu dritt an.
👉 https://transformwithheart.de/schrankzimmer-mit-doppelstockbett-nach-trennung/
KG Nubbel: Unsere Karnevalssession mit den Kindern
KG Nubbel e.V. ist für unsere Familie inzwischen viel mehr als nur ein Karnevalsverein. Es ist ein fester Teil unseres Alltags geworden. Die Kinder sind schon länger dabei und über die Session hinweg ist aus „Wir schauen mal rein“ längst ein „Das gehört zu uns“ geworden. Jetzt, wo die Session beendet ist, merke ich erst so richtig, wie viele kleine und große Momente sich angesammelt haben. Viel Spaß, ganz viele Auftritte, ganz viele Begegnungen und dieses Gefühl, mittendrin zu sein.
KG Nubbel bedeutet Training, Gemeinschaft und Vorfreude
Was ich besonders schön finde: Die Kinder freuen sich wirklich auf mittwochs, weil da Training ist. Und es ist nicht dieses „Ich muss da hin“, sondern eher „Wann geht’s endlich los“. Das Training ist für sie wie ein Fixpunkt in der Woche. Man sieht, wie sie sicherer werden, wie sie sich gegenseitig helfen und wie aus einer Gruppe über die Zeit ein Team wächst.
Und ja, es ist auch ein Verein, in dem Kinder einfach Kinder sein dürfen. Mit ganz viel Lachen, Aufregung vor Auftritten und diesem Kribbeln im Bauch, wenn die Musik angeht und es ernst wird.
Vereinsfarben, Jacken und dieses „Wir gehören dazu“
Irgendwann passiert etwas, das man als Mama gar nicht so plant, aber trotzdem liebt: Die Kinder sind plötzlich nicht nur dabei, sie sind richtig in den Vereinsfarben eingekleidet. Über die Zeit kamen verschiedene Teile dazu. Jacken, Winterjacken, Fleecejacken, T Shirts und noch mehr. Und jedes Teil ist nicht einfach nur Kleidung, sondern ein kleines Stück Zugehörigkeit.
Wenn sie das anziehen, wirken sie gleich ein bisschen größer. So nach dem Motto: „Ich bin Teil davon.“ Und genau so fühlen sie sich auch.
Der erste Orden und die großen Augen
Ganz am Anfang gab es sogar einen kleinen Karnevalsorden. So ein Moment, der für Erwachsene vielleicht nach einer Kleinigkeit klingt, für Kinder aber riesig ist. Dieser Orden bedeutet nämlich: Du bist offiziell dabei. Du hast deinen Platz. Du gehörst dazu.
Ich erinnere mich noch gut an die stolzen Blicke. Und ganz ehrlich, da schmunzelt man als Mama nicht nur, da wird man auch ein bisschen weich.
Freundschaften, die nebenbei entstehen
Was über die Session besonders deutlich wurde: Die Kinder haben viele Freunde gefunden. Das passiert fast nebenbei. Beim Training, bei Auftritten, beim Warten, beim Umziehen, beim Quatschen. Und plötzlich kennt man nicht nur die eigenen Vereinsleute, sondern auch Eltern, Geschwister und Kinder aus ganz vielen Ecken hier aus der Umgebung.
Genau das ist auch ein schönes Extra an der Sache: Durch die vielen Auftritte lernt man nach und nach die ganzen Dörfer hier in der Nähe kennen. Manche kannte ich vorher nur vom Durchfahren, jetzt verbinden wir damit Bühnen, Turnhallen, Kindergartenflure, Vereinsheime und Erinnerungen.
Auftritte, Applaus und die kleinen Belohnungen
Die Auftritte waren für die Kinder natürlich das Highlight. Dieses „Wir dürfen zeigen, was wir können“. Und wie stolz sie sind, wenn der Applaus kommt. Wenn jemand lächelt. Wenn Erwachsene klatschen und Kinder staunen.
Und dann gibt es da noch diese kleinen Dinge, die in Kinderaugen einfach groß sind. Nach vielen Auftritten gab es eine Kleinigkeit. Eine Capri Sonne, Kinderschokolade oder etwas Ähnliches. Nichts Weltbewegendes und doch so effektiv. Denn für Kinder ist das wie eine kleine Medaille nach dem Einsatz: „Du hast das toll gemacht.“
Weiberfastnacht als Abschluss: ein Tag voller Stationen
Der Abschluss für die Kinder war an Weiberfastnacht. Und das war nicht nur ein Auftritt, sondern gleich mehrere hintereinander. So ein Tag, der sich anfühlt wie eine kleine Tour. Ein Programmpunkt nach dem nächsten. Auftritt, umziehen, weiterfahren, kurz durchatmen und wieder los.
Ein ganz besonderer Moment war der Auftritt in der Grundschule von Florian. Florian war an dem Tag so stolz. Vor den eigenen Mitschülern, vor den Lehrern, in der eigenen Schule aufzutreten, ist einfach etwas anderes. Da steht man nicht nur auf einer Bühne, da steht man gefühlt ein bisschen größer als sonst. Man sieht richtig, wie viel Mut das kostet und wie sehr es ihn gleichzeitig stärkt.
Danach ging es weiter in verschiedene Kindergärten. Wieder neue Orte, neue Menschen, neue Gesichter. Und jedes Mal dieselbe Mischung aus Aufregung und Routine. Man merkt, wie die Kinder über die Session hinweg gelernt haben, mit dieser Situation umzugehen.
Nass, erschöpft und trotzdem glücklich
Und als wäre der Tag nicht schon anstrengend genug gewesen, hat es an Weiberfastnacht auch noch nur geregnet. So richtig. Nicht „ein bisschen Niesel“, sondern nass bis auf die Knochen.
Die Kinder waren am Ende erschöpft. Müde. Durchgefroren. Und trotzdem glücklich. Das ist so typisch. Kinder können gleichzeitig komplett platt sein und trotzdem strahlen, weil sie etwas erlebt haben, auf das sie stolz sind.
Für mich sind genau das die Momente, die bleiben. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil es echt war. Weil es Spaß gemacht hat. Weil sie über sich hinausgewachsen sind. Und weil man merkt: Das war eine richtig gute Session.
Fazit: KG Nubbel e.V. ist ein Stück Zuhause geworden
Wenn ich die Session zusammenfasse, dann bleibt vor allem eins: Dankbarkeit. Für die vielen Auftritte, die Gemeinschaft, die Freundschaften, die Routine am Mittwoch und dieses Gefühl, dass die Kinder dort einen Ort gefunden haben, an dem sie sich wohlfühlen.

KG Nubbel e.V. ist für uns nicht nur Karneval. Es ist ein Verein, der Kinder stärkt, der Zusammenhalt zeigt und der unseren Alltag um viele schöne Erinnerungen reicher gemacht hat.
Mehr Infos zur KG Nubbel e.V. findest du hier:
👉 Website der KG Nubbel e.V.
Weitere Beiträge aus unserem Familienalltag:
👉 Produkttests im Alltag
👉 Unsere Kinderbuch Reise
Mixa Balm Cica+ Produkttest bei Neurodermitis im Familienalltag
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest begann mit einer Situation, die viele Familien kennen. Empfindliche Haut, Neurodermitis und die Suche nach einer Creme, die wirklich hilft. Sowohl mein großer Sohn als auch ich haben Neurodermitis. Trockene Haut, Juckreiz und empfindliche Stellen gehören bei uns leider immer wieder zum Alltag.
In den letzten Jahren haben wir viele Cremes ausprobiert. Viele klangen vielversprechend, viele haben große Versprechen gemacht, aber nicht alle konnten diese im Alltag halten. Genau deshalb waren wir gespannt, als wir die Möglichkeit bekommen haben, den Balm im Rahmen eines Produkttests kennenzulernen.
Warum wir den MIXA BALM CICA+ testen wollten
Beim Mixa Balm Cica+ Produkttest war uns wichtig, die Creme nicht nur einmal aufzutragen, sondern sie wirklich im Alltag zu nutzen. Gerade bei Neurodermitis zählt nicht der erste Eindruck, sondern wie sich die Haut über mehrere Anwendungen hinweg anfühlt.
Die Creme ließ sich gut verteilen und zog angenehm ein, ohne ein stark fettiges Gefühl zu hinterlassen. Besonders wichtig war für uns, ob die Haut sich beruhigt anfühlt und ausreichend gepflegt wird, gerade an trockenen oder sensiblen Stellen.
Unsere Erfahrungen im Alltag
Im Alltag mit Schule, Spielen und normalem Familienchaos muss Hautpflege vor allem praktisch sein. Während unseres Mixa Balm Cica+ Produkttests haben wir die Creme regelmäßig verwendet und darauf geachtet, wie Hautgefühl und Pflegewirkung sich entwickeln.

Gerade bei empfindlicher Haut ist es für uns entscheidend, Produkte gut zu vertragen. Jede Haut reagiert anders, doch wir achten immer darauf, ob Spannungsgefühle nachlassen und die Haut sich geschmeidiger anfühlt.
Nach den ersten Anwendungen hatten wir ein gutes Gefühl bei der Nutzung. Natürlich beobachten wir weiterhin, wie sich die Creme langfristig bewährt, denn bei Neurodermitis zeigt sich die echte Wirkung oft erst über Zeit.
Fazit zum Mixa Balm Cica+ Produkttest
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest zeigt wieder, wie individuell Hautpflege sein kann. Nicht jede Creme passt zu jeder Haut, doch es lohnt sich, neue Produkte vorsichtig zu testen und die eigene Erfahrung zu beobachten.
Für uns zählt vor allem, dass sich die Haut gepflegt anfühlt und die Anwendung unkompliziert in den Alltag passt. Wir bleiben dran und schauen, wie sich der Balm weiterhin bewährt.
💡 Den getesteten Balm findest du hier online:
Unser erstes Kinderbuch – Einblick in Inhalte, Themen und Ideen
Dieses Kinderbuch ist aus dem Wunsch entstanden, Kindern einen ehrlichen und verständlichen Einblick in eine Welt zu geben, die für viele zunächst fremd wirkt. Es ist ein Kinderbuch aus echten Fragen, entstanden aus Gesprächen im Familienalltag und dem Bedürfnis, Antworten zu geben, die Kinder ernst nehmen.
Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um den Alltag bei der Bundeswehr. Nicht aus einer fachlichen oder militärischen Perspektive, sondern aus der Sicht von Kindern. Was machen Soldatinnen und Soldaten eigentlich den ganzen Tag. Warum gibt es Diensthunde. Welche Rolle spielt Musik. Was bedeutet Sanitätsdienst. Und warum gehört Teamarbeit überall dazu.
Das Buch greift diese Themen ruhig und kindgerecht auf. Es erklärt, ohne zu überfordern, und erzählt, ohne zu beschönigen. Diensthunde werden nicht nur als Arbeitstiere beschrieben, sondern als treue Begleiter mit Aufgaben. Musik taucht als etwas Verbindendes auf, das auch im Dienst eine Rolle spielt. Der Sanitätsdienst wird erklärt als etwas, das hilft, schützt und unterstützt. All diese Themen werden so aufgegriffen, dass Kinder sie einordnen können.
Dieses Kinderbuch aus echten Fragen ist kein klassisches Sachbuch. Es ist vielmehr ein Gesprächsbuch. Ein Buch, das dazu einlädt, gemeinsam zu lesen, zu stoppen, nachzufragen und weiterzureden. Viele Seiten lassen bewusst Raum, um eigene Gedanken zuzulassen und Gespräche zu vertiefen.

Die Sprache ist bewusst klar und ruhig gehalten. Die Texte sind übersichtlich und gut verständlich. Bilder und Text ergänzen sich, ohne zu überladen zu wirken. Das Buch eignet sich zum Vorlesen genauso wie zum gemeinsamen Entdecken.
Gedacht ist dieses Kinderbuch aus echten Fragen für Familien, die neugierig sind und ihren Kindern ehrlich begegnen möchten. Es richtet sich an Kinder im Grundschulalter, kann aber auch gut gemeinsam mit jüngeren Kindern gelesen werden.
Wer sich für dieses Buch entscheidet, bekommt keinen schnellen Überblick, sondern eine Einladung. Eine Einladung, Fragen zuzulassen und gemeinsam Antworten zu finden. Genau darin liegt die Stärke dieses Buches.
Das Buch ist aktuell bei Amazon erhältlich und eignet sich sowohl zum gemeinsamen Lesen als auch als Geschenk für Familien, die sich für diese Themen interessieren.
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Hinweis:
Weitere Bücher, vertiefende Themen und neue Formate sind bereits geplant und bauen auf diesem Buch auf.
Viele Eltern kennen die Situation, dass Kinder große Fragen stellen und man selbst kurz überlegen muss. In diesem Beitrag erzählen wir, warum genau daraus unser Buch entstanden ist:
👉 Wenn Kinder Fragen stellen und Eltern keine perfekten Antworten haben
WC FRISCH Kraft Aktiv Produkttest – frische Toilette im Alltagstest

In diesem WC FRISCH Kraft Aktiv Produkttest teile ich meine ehrliche Erfahrung aus dem Alltagstest im Familienhaushalt und zeige, wie gut Frische und Sauberkeit im täglichen Gebrauch wirklich funktionieren.
Die WC FRISCH Kraft Aktiv Steine werden im WC Rand eingehängt und sollen bei jeder Spülung für Sauberkeit und Frische sorgen. Laut Hersteller bieten sie einen 24 7 Frische und Schmutz Protektor und helfen dabei, Ablagerungen im WC vorzubeugen.

Die Anbringung ist einfach und schnell erledigt. Der Halter lässt sich gut am WC Rand befestigen und sitzt stabil. Schon nach den ersten Spülungen wird deutlich, dass das Wasser leicht eingefärbt wird und ein frischer Duft entsteht, der nicht aufdringlich wirkt.
Im Alltagstest zeigt sich, dass die Toilette länger sauber aussieht. Leichte Ablagerungen entstehen langsamer und der frische Eindruck bleibt auch zwischen den normalen Reinigungen erhalten. Natürlich ersetzt der WC FRISCH Kraft Aktiv keine gründliche WC Reinigung, unterstützt diese aber sinnvoll.
Besonders positiv empfinde ich, dass die Frische konstant bleibt und nicht schon nach wenigen Tagen nachlässt. Auch im Haushalt mit mehreren Personen hält der Effekt spürbar an. Die verschiedenen Duftvarianten sorgen für Abwechslung und lassen sich je nach persönlichem Geschmack auswählen.
Mein Fazit aus diesem WC FRISCH Kraft Aktiv Produkttest fällt insgesamt positiv aus. Wer seine Toilette im Alltag frisch halten möchte und Wert auf eine einfache Anwendung legt, findet hier eine praktische Ergänzung zur regelmäßigen Reinigung.
Transparenzhinweis:
Dieser Beitrag entstand im Rahmen eines Produkttests. Die Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.
Weitere Informationen zum Produkt findest du auf der offiziellen Website von WC FRISCH.