Kommunion Vorbereitung: Die letzten Tage vor dem großen Tag
Kommunion Vorbereitung klingt erst einmal nach Kerze, Kleidung und Kirche. In Wirklichkeit steckt aber deutlich mehr dahinter. In den letzten Tagen vor der Erstkommunion vom Krümel standen bei uns noch einige Termine und Erledigungen an. Von der aufgearbeiteten Taufkerze über die Generalprobe bis hin zum Friseurtermin, neuen Schuhen für Mama und der Reservierung für die Feier nach dem Gottesdienst war alles dabei. Da unser Umzug zum 1. Juli ebenfalls immer näher rückt, blieb für den Blog zuletzt etwas weniger Zeit. Das echte Leben hat eben manchmal Vorrang. Heute möchten wir euch deshalb mitnehmen durch unsere ganz persönliche Kommunion Vorbereitung.
Kommunion Vorbereitung mit Taufkerze statt neuer Kommunionkerze
Bei der Kerze war der Krümel von Anfang an sehr klar.
Er wollte keine extra Kommunionkerze.
Sein großer Bruder hatte damals eine eigene Kommunionkerze bekommen, aber der Krümel wollte unbedingt seine Taufkerze nehmen. Irgendwie fand ich das auch sehr schön, denn diese Kerze begleitet ihn schon seit seiner Taufe und gehört damit zu seiner eigenen kleinen Geschichte.

Allerdings ist eine Taufkerze nach einigen Jahren natürlich nicht mehr ganz perfekt. Einige Buchstaben und Zahlen hatten sich gelöst und mussten ersetzt werden.
Für die fehlenden Buchstaben und Zahlen haben wir uns mit günstigen Klebebuchstaben von Amazon beholfen. Die Sets kosten je nach Anbieter oft weniger als 5 Euro und eignen sich gut, um ältere Kerzen wieder aufzufrischen.
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Trotzdem war es eine ziemliche Fummelarbeit.
Und wer mich kennt, weiß, dass so etwas nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung ist. Kleine Buchstaben, winzige Zahlen, Punkte, Fische und dann alles möglichst gerade auf eine Kerze setzen. Das ist ungefähr genau die Art von Arbeit, bei der ich zwischendurch mehrmals tief durchatmen muss.
Am Ende hat es aber geklappt.

Die fehlenden Buchstaben und Zahlen waren ergänzt, das Kommunionsdatum stand auf der Kerze und der Krümel konnte seine Taufkerze tatsächlich als Kommunionkerze mitnehmen. Für ihn war genau das wichtig und manchmal sind es ja gerade diese persönlichen Entscheidungen, die so einen Tag besonders machen.
Kommunion Vorbereitung: Generalprobe in der Kirche
Am Freitag ging es dann um 17:00 Uhr zur Generalprobe in die Kirche.
Dort wurde noch einmal alles für den Sonntag durchgesprochen. Wo stehen die Kinder, wann gehen sie nach vorne, wie läuft der Gottesdienst ab und was müssen sie beachten. Für die Kinder ist das natürlich aufregend, aber auch für uns Eltern ist es schön, wenn man vorher einmal einen Eindruck bekommt, wie der große Tag ablaufen wird.


Die Kerzen wurden bei der Generalprobe ebenfalls direkt für Sonntag bereitgestellt.
Das war ein besonderer Moment, weil man dort auf einmal gesehen hat, wie viele Kinder diesen Weg gemeinsam gehen. Jede Kerze sah anders aus, jede hatte ihre eigene Geschichte und unsere Taufkerze stand nun mittendrin.
Da wurde mir dann doch noch einmal bewusst, dass es wirklich soweit ist.
Der Krümel wird morgen seine Erstkommunion feiern.
Kommunion Vorbereitung: Die letzten Einkäufe
Heute standen dann noch die letzten Erledigungen auf dem Plan.
Eigentlich dachte ich, dass wir nach unserem Ausflug ins Designer Outlet Roermond alles erledigt hätten. Dort hatten wir schon einiges für die Kommunion besorgt und waren mit deutlich mehr Tüten nach Hause gekommen, als ursprünglich geplant war.
Aber wie das eben so ist, fehlte dann doch noch etwas.
Mama brauchte noch Schuhe.
Also ging es heute noch einmal los zum Einkaufen. Nicht stundenlang und nicht völlig planlos, aber eben noch einmal mit dem Ziel, die letzten Dinge für Sonntag passend zu machen. Denn wenn die Kinder angezogen sind, die Kerze fertig ist und die Feier organisiert wurde, fällt einem natürlich auf, dass man selbst auch noch vollständig angezogen erscheinen sollte.
Friseurtermin für Fabian
Fabian war heute ebenfalls noch beim Friseur.
Auch wenn es bei der Kommunion morgen natürlich um den Krümel geht, soll der große Bruder selbstverständlich ebenfalls ordentlich aussehen. Gerade bei Familienfesten finde ich es schön, wenn alle ein bisschen vorbereitet sind und sich auf den Tag einstellen.
Für Fabian gehört so ein Friseurtermin inzwischen einfach dazu. Danach sieht alles wieder frisch aus und man merkt direkt, dass ein besonderer Anlass bevorsteht.
Kommunion Vorbereitung: Auch Mama macht sich bereit
Ich habe mir heute außerdem noch schnell die Nägel machen lassen.

Ganz ehrlich: Das ist normalerweise nicht wirklich mein Ding.
Ich bin niemand, der ständig im Nagelstudio sitzt oder immer perfekt gemachte Nägel braucht. Im Alltag muss es bei mir meistens praktisch sein. Arbeit, Kinder, Haushalt, Hund, Termine und der ganz normale Familienwahnsinn lassen für solche Dinge oft wenig Raum.
Aber für die Kommunion am Sonntag fand ich es einfach angemessen.
Manchmal darf man sich als Mama eben auch selbst ein kleines bisschen vorbereiten und nicht nur an Kleidung, Schuhe, Kerze, Kinder, Essen und Organisation denken. Also gibt es morgen auch für mich frisch gemachte Nägel.
Unsere Reservierung im JO3
Ein wichtiger Punkt war heute auch noch die Reservierung im JO3.
Für die Feier nach der Kommunion haben wir einen Tisch im JO3 reserviert. Da für Sonntag gutes Wetter angekündigt ist, konnten wir unseren Platz sogar noch in den Außenbereich verlegen.
JO3 American Bar & Restaurant Euskirchen
Jetzt hoffen wir natürlich, dass das Wetter morgen wirklich mitspielt.
Am Ende werden wir ungefähr neun Personen sein. Mit Oma und Opa, Familie und den wichtigsten Menschen um uns herum. Es wird keine riesige Feier, aber genau das passt für uns. Schön, persönlich und hoffentlich entspannt.

Der Kommunionkuchen ist auch bereit
Natürlich durfte auch der Kuchen nicht fehlen.

Wenn man die Kommunion Vorbereitung so Stück für Stück abhakt, ist der Kuchen fast schon der Moment, in dem man merkt, dass der Tag wirklich direkt bevorsteht. Kleidung hängt bereit, Kerze ist vorbereitet, Restaurant ist organisiert, Friseur und Nägel sind erledigt und der Kuchen wartet ebenfalls auf seinen Einsatz.
Es sind viele kleine Bausteine, die am Ende zusammengehören.
Kommunion Vorbereitung zwischen Vorfreude und Familienchaos
Ich glaube, genau so fühlt sich die letzte Kommunion Vorbereitung an.
Da ist die Vorfreude auf den großen Tag.
Dazu kommt die Aufregung, ob wirklich alles klappt.
Gleichzeitig herrscht das ganz normale Familienchaos, das wohl zu jeder größeren Feier dazugehört.
Und zwischendurch die Frage, ob man wirklich an alles gedacht hat.
Bei uns kommt gerade zusätzlich noch dazu, dass der Umzug zum 1. Juli immer näher rückt. Deshalb läuft hier sowieso schon vieles parallel. Kartons, Termine, Alltag, Schule, Dienst und dann noch die Kommunion. Manchmal kommt das echte Leben einfach dazwischen und man schafft nicht alles genau dann, wann man es eigentlich geplant hatte.
Aber am Ende ist das auch okay.
Morgen zählt nicht, ob jede Kleinigkeit perfekt ist. Morgen zählt, dass der Krümel seinen großen Tag erleben darf. Mit seiner Taufkerze, seiner Familie, seiner Feier und hoffentlich ganz vielen schönen Erinnerungen.
Und wenn dann doch irgendetwas nicht ganz nach Plan läuft, dann gehört auch das irgendwie zu unserer Geschichte dazu.
Unser Ausflug ins Designer Outlet Roermond gehörte ebenfalls zu den letzten Vorbereitungen, denn dort haben wir noch nach passender Kleidung für die Kommunion gesucht.
Weitere Informationen zur Erstkommunion und ihrer Bedeutung findet ihr zum Beispiel auf der Seite der katholischen Kirche.
Bruder Klaus Kapelle Mechernich: Ausflug in der Eifel
Die Bruder Klaus Kapelle in Mechernich stand schon länger auf unserer kleinen Ausflugsliste, weil sie auf Bildern immer ein bisschen geheimnisvoll aussieht. Mitten in der Eifel, irgendwo zwischen Feldern, Wiesen und weitem Himmel, steht dieser schlichte, hohe Bau, der von außen fast unscheinbar wirkt und trotzdem sofort auffällt, sobald man ihn am Horizont entdeckt.
Wir hatten vorher im Internet schon ein wenig gelesen, aber gerade zum Weg dorthin war vieles eher knapp beschrieben. Besonders die Frage, wie gut man zur Kapelle kommt, ob der Weg mit Kinderwagen machbar ist, wo man parken kann und ob sich der Ausflug auch mit Hund lohnt, war für uns interessant. Genau deshalb nehme ich euch hier einmal ausführlich mit zu unserem Besuch der Bruder Klaus Kapelle in Mechernich.
Bruder Klaus Kapelle in Mechernich: Ein besonderer Ort mitten in der Eifel
Die Bruder Klaus Kapelle liegt in der Nähe von Mechernich Wachendorf und ist kein typisches Ausflugsziel mit Kiosk, Spielplatz oder großem Programm. Es ist eher ein Ort, an dem man ankommt, langsamer wird und automatisch ein bisschen leiser spricht.

Von außen sieht die Kapelle fast wie ein schmaler Betonturm aus, der mitten in der Landschaft steht. Erst wenn man näherkommt, erkennt man die besondere Form, die klare Architektur und den Eingang, der fast wie ein Dreieck in den Bau hineingeschnitten wirkt. Innen verändert sich dann alles, denn dort ist es dunkel, ruhig und trotzdem fällt durch die Öffnung oben Licht hinein, wodurch der kleine Raum eine ganz besondere Stimmung bekommt.
Für uns war genau dieser Gegensatz spannend. Draußen Felder, Wind, Wolken, Püppy und der normale Ausflugsalltag, drinnen dann plötzlich ein Raum, der wirklich wie ein Ort der Stille wirkt.
Parkplatz an der Bruder Klaus Kapelle
Der Parkplatz zur Bruder Klaus Kapelle ist sehr gut ausgeschildert und überraschend groß. Wer mit dem Auto kommt, findet dort ausreichend Platz, auch wenn natürlich an schönen Tagen mehr los sein kann. Der Parkplatz selbst wirkt eher schlicht, aber praktisch, und von dort aus startet der Fußweg zur Kapelle.

Schon auf dem Weg dorthin merkt man, dass man nicht lange suchen muss. Die Beschilderung ist gut sichtbar und führt zuverlässig weiter. Für mich ist das bei Ausflügen immer ein wichtiger Punkt, weil man gerade mit Kindern, Hund oder Kinderwagen nicht erst ewig herumirren möchte.

Der Weg zur Bruder Klaus Kapelle

Vom Parkplatz aus führt der offizielle Weg zur Bruder Klaus Kapelle über einen befestigten Teerweg. Dieser Weg ist gut begehbar und eignet sich grundsätzlich auch für Fahrräder und Kinderwagen. Es ist kein spektakulärer Weg im klassischen Sinne, aber genau das macht ihn angenehm. Man läuft durch die offene Landschaft, sieht Felder, Bäume, Sitzbänke und immer wieder die Kapelle in der Ferne.
Wir hatten vorher gelesen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt und dass der offizielle Weg etwas länger sein soll. An der Kreuzung, die man auf einem der Bilder sieht, geht der offizielle Weg eigentlich geradeaus weiter. Wir sind dort allerdings nach rechts abgebogen und haben den Feldweg genommen, weil wir einfach schauen wollten, wie es dort weitergeht.
Dieser Feldweg war ebenfalls machbar, aber deutlich unebener. Mit einem normalen Kinderwagen würde ich diesen Teil nur empfehlen, wenn der Wagen gute, feste Reifen hat. Mit Buggy und kleinen Rädern könnte es je nach Wetter und Boden ziemlich holprig werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bleibt besser auf dem offiziellen Weg.

Ist der Weg zur Bruder Klaus Kapelle kinderwagenfreundlich?
Ja, der offizielle Weg zur Bruder Klaus Kapelle ist mit Kinderwagen gut machbar, weil er befestigt ist und genug Platz bietet. Man sollte nur bedenken, dass der Weg durch die Felder führt und je nach Wetter Sonne, Wind oder Regen ziemlich direkt spürbar sind. Schatten gibt es nicht durchgehend, dafür aber immer wieder Sitzmöglichkeiten.
Wenn man wie wir den letzten Teil über den Feldweg nimmt, sieht die Sache etwas anders aus. Dann ist der Weg zwar immer noch machbar, aber nicht mehr ganz so bequem. Für einen geländetauglichen Kinderwagen mit stabilen Reifen ist es in Ordnung, für einen leichten Buggy mit kleinen Rädern würde ich eher den offiziellen Weg empfehlen.
Ausflug mit Hund zur Bruder Klaus Kapelle
Mit Hund ist der Ausflug zur Bruder Klaus Kapelle grundsätzlich schön, weil der Weg durch die Natur führt und genug Platz vorhanden ist. Püppy war natürlich mit dabei und durfte den Spaziergang durch die Felder genießen.

Wichtig ist aber: Hunde dürfen nicht in die Kapelle hinein. Püppy musste deshalb draußen warten, während wir uns die Kapelle von innen angeschaut haben. Rund um die Kapelle gibt es Mauern und Sitzmöglichkeiten, sodass man sich gut aufteilen kann, wenn man nicht alleine unterwegs ist.

Für Hunde ist der Weg schön, aber man sollte Wasser mitnehmen, besonders an warmen Tagen. Der Weg ist offen und sonnig, und je nach Temperatur kann es für Hunde schnell anstrengend werden.
Nach dem warmen Spaziergang durch die Felder war die kleine Pfütze am Parkplatz plötzlich der wichtigste Ort des Tages.
Sitzmöglichkeiten auf dem Weg
Was uns positiv aufgefallen ist: Auf dem Weg zur Bruder Klaus Kapelle gibt es immer wieder Sitzgelegenheiten. Man kann also zwischendurch Pause machen, die Landschaft anschauen oder einfach kurz durchatmen.

Auch direkt an der Kapelle gibt es Mauern, auf denen man sitzen kann. Das passt gut zu diesem Ort, weil man dort nicht unbedingt sofort wieder weitergehen möchte. Es ist eher ein Platz, an dem man einen Moment bleibt, schaut, hört und die Ruhe wirken lässt.
Die Kapelle von außen
Von außen ist die Bruder Klaus Kapelle schlicht und gleichzeitig besonders. Sie steht frei in der Landschaft und wirkt dadurch fast noch stärker. Je näher man kommt, desto mehr sieht man die Struktur des Materials, die Höhe des Gebäudes und die klare Form.

Auf Fotos wirkt sie vielleicht manchmal wie ein einfacher Betonblock, aber vor Ort ist es anders. Durch die Landschaft, den Himmel und die Felder bekommt die Kapelle eine eigene Wirkung. Gerade wenn Wolken am Himmel stehen, sieht das unglaublich schön aus.
Die Bruder Klaus Kapelle von innen

Innen ist die Kapelle klein, dunkel und sehr eindrucksvoll. Der Raum ist nicht groß, aber genau das macht ihn besonders. Es gibt eine Holzbank zum Sitzen und einen Bereich, in dem Kerzen angezündet werden können.
Durch die Öffnung oben fällt Licht in den Raum, und die Wände haben eine raue, fast organische Struktur. Man merkt sofort, dass dieser Raum nicht laut sein will. Es ist ein Ort der Ruhe und Meditation, kein Ort, durch den man einfach schnell hindurchläuft.
Für Kinder kann das ebenfalls spannend sein, weil die Kapelle innen ganz anders aussieht, als man es von außen erwartet. Man muss nur vorher erklären, dass es dort ruhig sein soll und dass es kein Spielort ist.

Was man vor dem Besuch wissen sollte

Die Bruder Klaus Kapelle ist ein schönes Ziel für einen ruhigen Ausflug in der Eifel. Man sollte aber nicht mit einem klassischen Familienausflug voller Programm rechnen. Es gibt keine großen Attraktionen, keine Gastronomie direkt an der Kapelle und keinen Spielplatz am Ziel.
Dafür bekommt man einen besonderen Ort, viel Natur, schöne Fotomotive und einen Spaziergang, der auch mit Kindern gut funktionieren kann, wenn sie gerne draußen unterwegs sind.
Praktisch ist vor allem:
Der Parkplatz ist groß und gut ausgeschildert. Der offizielle Weg ist gut begehbar und auch mit Kinderwagen möglich. Wer den Feldweg nimmt, sollte feste Reifen am Kinderwagen haben. Hunde dürfen mit auf den Weg, aber nicht in die Kapelle hinein. Sitzgelegenheiten gibt es unterwegs und auch an der Kapelle. Für warme Tage sollte man Getränke mitnehmen, weil der Weg sehr offen ist.
Unser persönliches Fazit zur Bruder Klaus Kapelle
Für uns war die Bruder Klaus Kapelle in Mechernich ein Ausflug, der viel ruhiger war als viele andere Ziele, aber genau deshalb im Kopf bleibt. Es war kein Ort, an dem man von Station zu Station läuft, sondern eher ein Weg durch Felder, Wolken und Natur, bis plötzlich diese besondere Kapelle vor einem steht.

Nach dem Rückweg Richtung Parkplatz wurde es für Püppy dann langsam doch ziemlich warm. Während wir noch über die Kapelle gesprochen haben, hatte er sein eigenes kleines Highlight entdeckt. Direkt am Rand des Parkplatzes lag eine große Pfütze und innerhalb von Sekunden stand er mitten drin, hat getrunken und sich erst einmal abgekühlt. Genau diese kleinen Momente machen solche Ausflüge für mich oft besonders, weil eben nicht alles perfekt geplant oder geschniegelt abläuft, sondern einfach echt ist.
Mir hat besonders gefallen, dass der Ausflug so unkompliziert war. Der Parkplatz war gut zu finden, der Weg war gut ausgeschildert und trotzdem hatte man das Gefühl, ein bisschen abseits vom Alltag unterwegs zu sein. Die Kapelle selbst ist von außen schlicht und von innen beeindruckend, weil sie durch Licht, Material und Stille wirkt.
Wer einen kleinen Ausflug in NRW sucht, der Natur, Architektur und Ruhe verbindet, sollte sich die Bruder Klaus Kapelle in Mechernich auf jeden Fall merken. Gerade für Familien, die gerne draußen sind, für Menschen mit Hund oder für alle, die einfach mal einen anderen Ort sehen möchten, ist dieser Ausflug eine schöne Idee.
Hier findet ihr weitere Informationen zur Bruder Klaus Kapelle und zur besonderen Architektur des Ortes.
Wer den Ausflug mit weiteren Zielen in der Umgebung verbinden möchte, kann sich zusätzlich auf der Seite der Stadt Mechernich informieren.
Auch die Nordeifel bietet viele Ideen für Spaziergänge, Naturorte und Familienausflüge.
Weitere Inspirationen für Ausflüge in der Eifel findet ihr bei der Nordeifel Tourismus.
Interne Links
Wenn ihr Ausflüge in NRW mögt, findet ihr hier auch unseren Beitrag zur Nibelungenhalle in Königswinter.
Weitere persönliche Ausflugsideen findet ihr in meiner Kategorie Reisen & Erlebnisse.
DinoXperience Königswinter mit Kindern: Lohnt es sich wirklich?
Manchmal sieht man einen Ausflug und hat sofort das Gefühl, dass er gut passen könnte, nicht weil er riesig oder laut beworben wird, sondern weil man hofft, dass die Kinder dort wirklich eintauchen, entdecken und am Ende mit genau diesem Blick nach Hause fahren, der sagt, dass es heute ein richtig schöner Tag war. Genau so sind wir zur DinoXperience Königswinter gefahren und genau deshalb möchte ich unsere Erfahrung teilen, denn die DinoXperience Königswinter mit Kindern ist eben nicht einfach nur eine Ausstellung, sondern ein Erlebnis, das bewusst anders aufgebaut ist.
Gerade wenn man als Familie unterwegs ist, stellt man sich vorher immer dieselben Fragen. Wird es den Kindern gefallen, ist die DinoXperience Königswinter spannend genug, wie lange bleibt man dort und lohnt sich der Preis am Ende wirklich. Genau deshalb schreibe ich diesen Beitrag so ausführlich, weil ich weiß, dass viele genau das wissen wollen, bevor sie die DinoXperience Königswinter besuchen.

Der Einstieg in die DinoXperience Königswinter
Der Einstieg in die DinoXperience Königswinter war direkt anders, als ich es erwartet hatte.
Man kommt nicht einfach in einen Raum mit Dinosauriern, sondern wird sofort in eine Geschichte hineingezogen. Gleich am Anfang begegnet man einer Frau mit Sicherheitshelm, die einen die Treppen hinunter begleitet, und schon auf diesem Weg wird klar, dass die DinoXperience Königswinter nicht einfach nur eine Ausstellung ist, sondern wie eine große Ausgrabung aufgebaut wurde.
Überall auf dem Weg stehen Baustellenschilder, Absperrungen und Hinweise, sodass man wirklich das Gefühl hat, Teil einer großen Ausgrabungsstätte zu sein. Gerade für Kinder macht die DinoXperience Königswinter dadurch einen ganz anderen Eindruck, weil sie nicht einfach nur schauen, sondern sofort mittendrin sind.
Ausgrabungen in der DinoXperience Königswinter
Unten angekommen ging es direkt weiter zu den ersten Stationen der DinoXperience Königswinter und genau hier wurde es für Fabi und Flo richtig spannend.
Vor ihnen lagen Dinosaurierskelette, große Ammoniten und verschiedene Fundstücke, die sie an mehreren Stationen mit einem Pinsel freilegen konnten. Beide waren sofort drin, haben vorsichtig gepinselt, geschaut und immer wieder überlegt, ob sie gerade wirklich etwas entdeckt haben. Genau dieses Anfassen, Ausprobieren und selbst Entdecken macht die DinoXperience Königswinter gerade für Familien so besonders.
Besonders gut gemacht fand ich, dass zwischen den Fundstücken auch ganz normale Steine lagen. Fabi und Flo mussten dadurch genauer hinschauen, vergleichen und konnten nicht einfach alles sofort als besonderen Fund einordnen. Genau solche kleinen Details sorgen dafür, dass die DinoXperience Königswinter für Kinder nicht nur spannend ist, sondern wirklich im Kopf bleibt.

Erdzeitalter und Labore in der DinoXperience Königswinter
Nach den Ausgrabungen ging es weiter durch einen Raum, in dem verschiedene Erdzeitalter dargestellt waren, bevor man in zwei aufeinanderfolgende Räume kam, die wie Labore aufgebaut waren.
Metallkisten in unterschiedlichen Größen, Geräte und Bildschirme haben dafür gesorgt, dass die Geschichte der DinoXperience Königswinter weitergeführt wurde. Besonders Flo war hier komplett vertieft. Er stand lange an einer der Stationen mit der Kugel, hat ausprobiert, geschaut und war richtig neugierig, was passiert, wenn man sie bedient. Man hat ihm einfach angemerkt, dass er nicht nur schaut, sondern wirklich verstehen will, was dort passiert.
Auch Fabi war die ganze Zeit dabei, hat sich alles genau angeschaut und ist von Station zu Station gegangen. Beide waren nicht einfach nur Zuschauer, sondern mittendrin, und genau das macht diese Bereiche der DinoXperience Königswinter so stark.
Man merkt an dieser Stelle sehr deutlich, dass die DinoXperience Königswinter einen roten Faden verfolgt und nicht einfach nur einzelne Räume zeigt.

Dekontamination und Übergang in der DinoXperience Königswinter
Bevor es dann zu den Dinosauriern ging, wurden wir in der DinoXperience Königswinter in eine Dekontaminationsstation geführt.
Eine Mitarbeiterin in einem weißen Schutzanzug erklärte den Ablauf und jeweils kleine Gruppen durften in diese Station. Für ein paar Sekunden liefen Laser durch den Raum, was für die Kinder sofort spannend war und gleichzeitig das Gefühl gegeben hat, dass jetzt gleich etwas Größeres passiert.
Die Fahrt als Highlight der DinoXperience Königswinter
Ein echtes Highlight der DinoXperience Königswinter war die Fahrt in einem „Fahrzeug“.
Wir mussten uns alle hineinsetzen, bekamen vorher noch ein paar Hinweise und dann ging es los. Dabei fiel auch ein Satz, der bei uns allen kurz für ein Schmunzeln gesorgt hat, denn es wurde ganz trocken gesagt, dass es hier keine „Kotztüten“ geben würde, aber bestimmt jemand eine Jacke oder einen Pulli mit Kapuze tragen würde, die man im Notfall nutzen könnte.
Flo hat das allerdings deutlich ernster genommen als gedacht. Noch bevor die Fahrt überhaupt richtig begonnen hatte, saß er da, zog sich sofort die Kapuze seiner Jacke über den Kopf und war bereit für alles, was da kommen könnte.
Auf einer großen Fläche vor uns wurde dann die Umgebung dargestellt und plötzlich waren da Dinosaurier, die sich bewegten, teilweise auf das Fahrzeug zugelaufen sind oder dagegen gestoßen sind. In diesen Momenten hat es leicht geruckelt und genau das hat den Kindern das Gefühl gegeben, wirklich mittendrin zu sein.
Gerade diese Mischung aus Spannung, Bewegung und kleinen unerwarteten Momenten macht die DinoXperience Königswinter mit Kindern besonders.

Interaktive Bereiche in der DinoXperience Königswinter
Im nächsten Bereich der DinoXperience Königswinter ging es in ein großes Labor, das mit vielen kleinen Details aufgebaut war und sofort neugierig gemacht hat.
Überall standen verschiedene Elemente, von Dino Eiern in unterschiedlichen Größen über Darstellungen von DNA bis hin zu Stationen, an denen man selbst etwas auslösen oder ausprobieren konnte. Fabi und Flo waren direkt wieder beschäftigt, haben Dinge ausprobiert, sich gegenseitig gezeigt, was sie entdeckt haben, und sind immer wieder von einer Station zur nächsten gegangen.
Gerade dieser Bereich hat den Besuch aufgelockert, weil es nicht nur ums Anschauen ging, sondern immer wieder kleine Momente dabei waren, in denen die Kinder selbst aktiv werden konnten.
Spannung und Beobachtung in der DinoXperience Königswinter
Danach wurden wir in einen Raum geführt, der wie ein Beobachtungslabor aufgebaut war. Der Raum war sechseckig, mit großen Fenstern an den Seiten, und wir sollten uns in der Mitte verteilen. Ein Mitarbeiter erklärte uns, dass wir hier sicher wären und gleich Dinosaurier beobachten könnten, ohne dass uns etwas passieren würde.

Als die Rollläden geöffnet wurden, konnte man verschiedene Dinosaurier sehen, in Bewegung, beim Laufen, beim Interagieren und sogar bei kleinen Szenen untereinander. Für die Kinder war das natürlich unglaublich spannend, weil es sich nicht wie ein Film angefühlt hat, sondern eher so, als würde man wirklich dabei stehen und zuschauen.
Fabian hatte in diesem Moment richtig Glück, denn er durfte den Knopf drücken, um die Rollläden zu öffnen, was für ihn natürlich noch einmal etwas Besonderes war.
Die Stimmung hat sich dann aber schnell verändert. Auf einem Bildschirm erschien plötzlich ein Fahrzeug, ähnlich dem, in dem wir vorher gesessen hatten. Man sah eine andere Gruppe, die gerade ankam und von Dinosauriern überrascht wurde. Die Menschen mussten aussteigen und ein Mitarbeiter versuchte mit Feuerfackeln die Tiere abzulenken.
Kurz darauf wurde auch bei uns Alarm ausgelöst. Es wurde hektischer, der Raum wirkte plötzlich nicht mehr ganz so ruhig wie vorher und wir mussten ihn verlassen. Genau dieser Wechsel zwischen Beobachten und plötzlich auftretender Spannung hat den Moment so besonders gemacht und ist definitiv einer der Teile der DinoXperience Königswinter, die im Kopf bleiben.
Der Vulkan als letzte Station der DinoXperience Königswinter
Danach ging es über eine Treppe nach oben in einen Bereich, in dem die Kinder noch einmal im Sand graben und spielen konnten, bevor ein letzter Flur in den finalen Raum führte.
Dort war eine Vulkanlandschaft aufgebaut und genau hier endet die DinoXperience Königswinter. Ein großer Vulkan stand im Mittelpunkt und konnte per Knopfdruck aktiviert werden, sodass Rauch oben herauskam. Für die Kinder war das natürlich noch einmal spannend, gerade weil sie selbst etwas auslösen konnten und damit direkt gesehen haben, was passiert. Fabi war davon besonders fasziniert, stand immer wieder davor und hat genau beobachtet, was passiert, sobald der Vulkan aktiviert wurde.

Gleichzeitig passt dieser Abschluss auch thematisch, denn Vulkane werden oft mit dem Aussterben der Dinosaurier in Verbindung gebracht. Genau dadurch wirkt diese letzte Station nicht zufällig gewählt, sondern wie ein bewusster Abschluss der ganzen Geschichte, die man zuvor durchlaufen hat.
Man merkt an dieser Stelle sehr deutlich, dass dies das Ende ist. Der Vulkan bildet sozusagen den letzten Punkt, bevor der Rundgang abgeschlossen ist.
Direkt im Anschluss geht es dann in den Merchandise Shop, wie man es von vielen solcher Ausstellungen kennt. Was ich hier allerdings wirklich positiv fand, war, dass der Shop zu dem Zeitpunkt noch recht moderat war. Die Ausstellung lief gerade erst ein paar Tage und man hat gemerkt, dass sich das Angebot noch im Aufbau befindet.
Es gab einige Dinge, aber noch nicht diese typischen Klassiker wie Kühlschrankmagnete oder Postkarten. Als wir danach gefragt haben, hieß es auch, dass das schon öfter angesprochen wurde und dass genau solche Sachen noch nachkommen sollen. Insgesamt wirkte der Shop dadurch noch etwas ruhiger und vor allem preislich angenehmer, als man es sonst oft erlebt.
Wie lange dauert die DinoXperience Königswinter?
Die DinoXperience Königswinter ist so aufgebaut, dass man Schritt für Schritt durch die einzelnen Räume geführt wird und sich der Ablauf dadurch automatisch ergibt. Es ist also kein Ort, an dem man frei hin und her läuft, sondern eher eine durchgehende Geschichte, die einen von Station zu Station begleitet.
Wir haben uns wirklich Zeit gelassen, sind an vielen Stellen stehen geblieben, die Kinder haben ausprobiert, geschaut und ich habe an gefühlt jeder Station Fotos gemacht, und trotzdem waren wir insgesamt nach etwa einer Stunde und zehn Minuten durch, inklusive einem kurzen Abstecher durch den Merchandise Shop am Ende.
Man merkt einfach, dass man durch das Konzept geführt wird und sich die Dauer dadurch nicht beliebig in die Länge ziehen lässt. Gerade das ist aber auch etwas, das man vorher wissen sollte. Die DinoXperience Königswinter ist kein Tagesausflug, sondern eher ein kompakter Ausflug, der sich gut in den Alltag einbauen lässt und für Kinder trotzdem viele Eindrücke bietet.
Lohnt sich die DinoXperience Königswinter mit Kindern?
Die wichtigste Frage ist am Ende, ob sich die DinoXperience Königswinter mit Kindern wirklich lohnt.
Aus unserer Sicht ja, vor allem dann, wenn man einen Ausflug sucht, bei dem Kinder nicht nur schauen, sondern aktiv entdecken. Genau das habe ich bei Fabi und Flo gemerkt. Beide waren von Anfang an neugierig, haben ausprobiert, Fragen gestellt und sind von Station zu Station gegangen, ohne dass ich sie groß motivieren musste.
Gerade diese Mischung aus Mitmachen, Staunen und der Geschichte dahinter hat die DinoXperience Königswinter für die beiden besonders gemacht. Es war nicht dieses typische „einmal anschauen und weiter“, sondern wirklich ein Eintauchen in eine andere Welt, bei dem sie selbst Teil davon waren.
Ich persönlich fand den Preis insgesamt einen kleinen Tick höher angesetzt, aber wenn ich sehe, wie viel Freude Fabi und Flo dabei hatten und wie lange sie sich noch danach darüber unterhalten haben, dann hat sich der Ausflug für uns am Ende trotzdem gelohnt.
Essen rund um die DinoXperience Königswinter
Direkt gegenüber der DinoXperience Königswinter gibt es eine Möglichkeit, etwas zu essen oder einfach eine Pause einzulegen. Gerade mit Kindern ist das nach dem Rundgang wirklich angenehm, weil man nicht noch lange suchen muss und der Ausflug entspannt ausklingen kann.

Direkt vor Ort befindet sich ein kleiner Imbiss, der auf dem Schild als Kebabhaus am Rhein bezeichnet wird und klassische Gerichte wie Döner, Pommes oder auch verschiedene Menüangebote mit Burger, Nuggets und Getränk anbietet. Schon draußen sieht man auf der Tafel, dass sich vieles an Besucher der DinoXperience richtet.
Für Familien ist das ganz praktisch, weil man nicht lange überlegen muss und jeder schnell etwas findet. Es ist keine große Restaurantküche, sondern eher eine einfache und unkomplizierte Lösung, genau das, was man nach so einem Erlebnis braucht.
Was uns besonders positiv aufgefallen ist, war die Freundlichkeit dort. Die Bedienung war wirklich nett und entspannt, was gerade mit Kindern einfach viel ausmacht und den Besuch insgesamt angenehmer macht.
Wir haben uns hingesetzt, etwas gegessen und die Sonne genossen, während die Kinder noch mit ihren kleinen Dinosauriern gespielt haben. Genau diese ruhigen Momente danach gehören für mich fast genauso zu einem gelungenen Ausflug wie das eigentliche Erlebnis.

Ein kleiner Pluspunkt ist außerdem, dass man mit dem Ticket der DinoXperience Königswinter sogar Rabatt auf bestimmte Menüs bekommt. Wenn man sowieso etwas essen möchte, nimmt man das natürlich gerne mit.

Insgesamt ist es kein Ort, zu dem man extra fahren würde, aber genau der richtige Platz, um nach der DinoXperience Königswinter noch kurz anzukommen und den Ausflug entspannt ausklingen zu lassen.
👉 Hier findest du den Standort direkt gegenüber der DinoXperience Königswinter und kannst deine Pause ganz entspannt einplanen. https://maps.app.goo.gl/Z28VVV1drhmin6gN8
Unser Fazit zur DinoXperience Königswinter
Die DinoXperience Königswinter ist kein klassisches Museum, durch das man einfach hindurchläuft, sondern ein Erlebnis, das bewusst aufgebaut wurde und sich wie eine durchgehende Geschichte anfühlt.
Von der ersten Begegnung an der „Baustelle“ über die Ausgrabungen und Labore bis hin zum Vulkan als letzte Station entsteht ein Ablauf, der Kinder Schritt für Schritt mitnimmt und sie nicht nur zuschauen lässt, sondern aktiv einbindet.
Für uns war es vor allem deshalb ein gelungener Ausflug, weil Fabi und Flo durchgehend interessiert waren, immer wieder Neues entdeckt haben und gar nicht das Gefühl hatten, einfach nur durch Räume geführt zu werden.
Und genau das ist am Ende für mich entscheidend. Wenn Kinder so aus einem Ausflug herausgehen, dass sie noch davon erzählen, Fragen stellen und die Eindrücke mitnehmen, dann hat sich der Tag gelohnt.
Herz voraus. 💛
👉 Weitere Beiträge & Infos
Weitere Informationen zur Ausstellung sowie aktuelle Zeiten und Tickets findest du direkt beim Anbieter
👉 Wenn du deinen Ausflug planen möchtest, lohnt sich auch ein Blick auf die Region rund um Königswinter
👉 offizielle Seite von Königswinter
👉 Du möchtest noch mehr Einblicke in unseren Alltag zwischen Dienst und Familie? Dann schau dir auch meinen Beitrag über den 👉 Alltag als Soldatin und Mama an
👉 Wenn dich unser Kinderbuch interessiert, das genau solche Themen kindgerecht erklärt, findest du hier mehr dazu 👉 Mama, warum trägst du eine Uniform?
Alltag Soldatin Mama im Alltag der Osterferien
Mittwochmorgen, ich sitze im Homeoffice, der Tee steht neben mir und noch bevor der Tag richtig begonnen hat, läuft in meinem Kopf schon alles gleichzeitig. Aufgaben im Dienst, Termine, Gedanken an das, was heute noch kommt, und parallel dazu die Kinder, die Ferien und dieses Gefühl, dass gerade nichts wirklich leise ist, sondern alles gleichzeitig Raum braucht. Genau so fühlt sich mein Alltag Soldatin Mama in diesen Tagen an, dicht, lebendig und manchmal auch ein bisschen zu viel auf einmal.
Der Alltag Soldatin Mama bedeutet für mich nicht, dass sich Beruf und Familie sauber voneinander trennen lassen, sondern dass beides gleichzeitig stattfindet und oft ineinander übergeht.
Die Osterferien klingen im ersten Moment nach Entlastung, nach mehr Zeit und nach Tagen, die nicht komplett durchgetaktet sind, doch in der Realität bedeutet es auch, dass die Kinder zuhause sind, ihre Zeit genießen wollen und ich gleichzeitig versuche, meinen Aufgaben im Dienst gerecht zu werden. Es ist kein Entweder oder, sondern ein ständiges Nebeneinander, das sich durch den ganzen Tag zieht.
Alltag Soldatin Mama zwischen drei Jungs im Haus und einem Eis im Regen
Die Ferien haben direkt lebendig begonnen. Von Sonntag auf Montag hatte der Große Besuch zum Übernachten, und damit waren es plötzlich drei Jungs im Haus, denn der Krümmel war natürlich mittendrin. Es war laut, es war lebendig und es war genau dieses Durcheinander, das entsteht, wenn Kinder zusammen sind und eigentlich längst schlafen sollten, aber noch lange nicht daran denken.
Am nächsten Morgen standen sie trotzdem wieder da, als hätten sie durchgeschlafen, während ich mich kurz gefragt habe, woher diese Energie eigentlich kommt.
Am Nachmittag sind wir, obwohl es geregnet hat, noch in die Eisdiele gefahren, einfach um einmal rauszukommen, den Kopf freizubekommen und einen Moment zu schaffen, der sich nach Pause anfühlt. Oft sind es genau diese kleinen, spontanen Entscheidungen, die einen Tag verändern und ihn am Ende besonders machen.


Drei Kinder, ein Eiswagen und eine Entscheidung im Hintergrund
Dienstag war dann der Krümmel dran. Ein Freund war da und damit war das Haus wieder voller Leben, Stimmen aus dem Kinderzimmer, Spielzeug in jeder Ecke und dieses lebendige Chaos, das gleichzeitig fordernd und wertvoll ist. Genau solche Tage zeigen mir immer wieder, wie intensiv mein Alltag als Soldatin und Mama sein kann, weil sich alles gleichzeitig abspielt und ich mittendrin bin.
Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, hatten die drei auch noch richtig Glück. Kurz bevor der Besuch abgeholt wurde, kam der Eiswagen um die Ecke, der fast täglich direkt gegenüber von unserem Haus hält. Die Begeisterung war entsprechend groß und für jeden gab es noch zwei Kugeln Eis, mit Streuseln, die durften natürlich nicht fehlen. Einer dieser Momente, die nicht geplant sind und genau deshalb so besonders bleiben, weil sie den Alltag Soldatin Mama genau so zeigen, wie er ist, ungeplant, lebendig und voller kleiner Highlights.
Während ich da stand, mit drei glücklichen Kindern und klebrigen Fingern vom Eis, lief im Hintergrund noch etwas ganz anderes. Für unser Kinderbuch lag ein konkretes Angebot von RTL auf dem Tisch, ein Werbespot, der im Fernsehen ausgestrahlt werden sollte, mit fester Ausspielung und entsprechender Reichweite.
Ich habe wirklich darüber nachgedacht, weil es natürlich eine große Chance ist, das Buch sichtbarer zu machen und noch mehr Familien zu erreichen. Gleichzeitig habe ich aber auch gespürt, wie voll gerade alles ist, im Dienst, zuhause und mit allem, was parallel läuft. Gerade in einem Alltag Soldatin Mama wird einem in solchen Momenten bewusst, dass man nicht alles gleichzeitig machen kann, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
Am Ende habe ich mich bewusst dagegen entschieden. Nicht, weil es kein gutes Angebot war, sondern weil ich gemerkt habe, dass ich gerade nicht noch mehr auf einmal möchte, sondern den Dingen, die bereits da sind, wirklich gerecht werden will. Vielleicht ist genau das auch ein Teil meines Alltag Soldatin Mama, nicht jede Chance sofort zu ergreifen, sondern bewusst zu entscheiden, was gerade wirklich passt.
Gemeinsame Abende und kleine Auszeiten im Alltag
Am Abend waren wir im JO3 American Bar in Euskirchen, ein Ort, an dem man schnell ankommt, ohne viel nachdenken zu müssen und an dem man sich auch mit Kindern sofort wohlfühlt. Die Atmosphäre ist entspannt und modern, gleichzeitig aber so offen, dass Familien hier ganz selbstverständlich dazugehören. Auf der Karte findet jeder etwas, von klassischen Burgern bis hin zu einfachen Gerichten, die genau das Richtige sind, wenn man einfach zusammensitzen möchte, ohne großen Aufwand, und genau solche Abende sind es, die den Alltag Soldatin Mama ein Stück leichter machen.

Den Abend haben wir im JO3 American Bar in Euskirchen verbracht, einem Ort, der perfekt ist, wenn man einfach entspannt mit Kindern essen gehen möchte.
Zwischen Homeoffice, neuer Verantwortung und DinoXperience
Mittwoch bringt wieder etwas Struktur hinein, zumindest auf dem Papier, denn ich sitze im Homeoffice, arbeite meine Aufgaben ab und weiß gleichzeitig, dass der Tag noch lange nicht vorbei ist und noch einiges auf uns wartet.
Im Dienst ist gerade viel in Bewegung, neue Verantwortung, neue Aufgaben und genau in dieser Phase finde ich mich gerade wieder. Seit heute bin ich offiziell Sachgebietsleiterin meines kleinen, feinen Sachgebietes, was mich stolz macht und gleichzeitig mit Verantwortung verbunden ist, denn es bedeutet Entscheidungen zu treffen, den Überblick zu behalten, für mein Team da zu sein und all das im Blick zu haben, während die nächsten Themen bereits anstehen.
Zusätzlich bin ich ab heute auch Inklusionsbeauftragte, ein Thema, das mir persönlich besonders wichtig ist, weil es um Menschen, um Teilhabe und um eine Umsetzung im Alltag geht, die wirklich funktioniert und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.
Während sich im Dienst vieles neu sortiert, läuft zuhause alles ganz normal weiter, und genau darin zeigt sich für mich immer wieder, wie sehr sich beides miteinander verbindet.
Und genau an diesem Punkt ging es für mich noch einmal raus aus dem Homeoffice und hinein in die Kaserne zu einer Besprechung, zwei Stunden voller Fokus, Austausch und Entscheidungen, bevor direkt wieder ein kompletter Wechsel anstand.
Denn ich hatte für uns die DinoXperience in Königswinter gebucht, ein Erlebnis rund um Dinosaurier mit großen Figuren, Bewegungen und Geräuschen, die Kinder sofort in ihren Bann ziehen und in eine ganz eigene Welt mitnehmen. Schon beim Reingehen war klar, dass das genau ihr Ding ist, große Augen, viele Fragen und dieses ehrliche Staunen, das Kinder haben, wenn sie etwas wirklich begeistert.
👉 Die DinoXperience in Königswinter kannst du hier finden:
https://www.dinoxperience.de
Gerade solche Momente zeigen mir immer wieder, wie besonders der Alltag Soldatin Mama ist, denn eben noch war ich im dienstlichen Kontext, konzentriert und strukturiert, und kurz darauf stehe ich mit meinen Kindern vor einem Dinosaurier, höre ihnen zu und versuche, ganz bewusst in diesem Moment anzukommen.
Vielleicht ist genau das der Alltag Soldatin Mama, dieses ständige Umschalten zwischen Verantwortung und Familienzeit, ohne dabei den Bezug zu verlieren.
Kleine Momente dazwischen
Zwischen all dem gibt es immer wieder diese ruhigen Augenblicke, die fast unscheinbar wirken, aber genau das Gleichgewicht halten, wie ein einfacher Abendsnack zuhause, ein paar Brombeeren auf dem Tisch und für einen Moment einfach nichts müssen.

Ostern ohne Perfektion
Morgen geht es direkt weiter. Der Große ist auf einen Kindergeburtstag eingeladen und sie gehen ins Kino. Der Krümmel möchte natürlich auch mit, also werde ich beide hinbringen und mit ihm parallel im Kino sitzen, während der Große mit seinen Freunden unterwegs ist.
Und dann ist da schon Karfreitag.
Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nichts für Ostern vorbereitet. Keine Geschenke, keine große Dekoration, nichts durchgeplant. Das Einzige, was bisher hängt, ist der Osterkranz an der Tür.

Alltag Soldatin – Mama bedeutet nicht Perfektion
Die Kinder erinnern sich nicht daran, ob alles perfekt vorbereitet war. Sie erinnern sich an die Eisdiele im Regen, an den Eiswagen, an Freunde im Haus, an gemeinsame Abende, an Dinosaurier und an genau diese Tage, die vielleicht voll waren, aber eben auch besonders.
Ja, ich bin müde. Ja, es ist viel. Und ja, manchmal fühlt es sich an, als würde alles gleichzeitig passieren.
Aber gleichzeitig ist es genau dieses Leben, das ich mir aufgebaut habe. Nicht perfekt, aber echt.
Vielleicht ist genau das der Alltag als Soldatin und Mama. Nicht alles unter Kontrolle zu haben, sondern trotzdem weiterzugehen und die Momente zu sehen, die bleiben.
Herz voraus.
Wenn du mehr über meinen Weg erfahren möchtest, schau dir auch meinen Beitrag zu unserem ersten Jahr zu dritt an.
👉 https://transformwithheart.de/schrankzimmer-mit-doppelstockbett-nach-trennung/
Kinderbuch Mama im Einsatz – Unser neues Herzensprojekt
Das Kinderbuch Mama im Einsatz ist unser neues Herzensprojekt als Familie. In den letzten Wochen haben wir intensiv daran gearbeitet, gemeinsam geschrieben, überarbeitet und viele persönliche Erinnerungen einfließen lassen. Wie schon bei unserem ersten Buch entsteht auch das zweite Buch wieder gemeinsam mit meinen Kindern.
Nach dem großen Zuspruch zu „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ war für uns schnell klar, dass wir die Geschichte weitererzählen möchten. Allerdings nicht allein, sondern wieder am Küchentisch, mit vielen Gesprächen, ehrlichen Kinderfragen und ganz viel Herz.
Warum das Kinderbuch Mama im Einsatz so besonders ist
Schon beim ersten Buch war für mich klar, dass es kein Projekt nur von mir sein soll. Genau deshalb entsteht auch unser neues Kinderbuch aus echter Kinderperspektive. Meine Kinder bringen ihre Gedanken ein, stellen direkte Fragen und sagen offen, wenn etwas noch nicht verständlich genug ist.
Dadurch wird das Kinderbuch Mama im Einsatz authentisch, ehrlich und nahbar. Außerdem wollten die Kinder unbedingt wissen, wie der kleine Bär die Geschichte begleitet. Sie wollten mitentscheiden. Sie wollten mitgestalten. Und genau deshalb ist es wieder ein echtes Familienprojekt geworden.
Das Kinderbuch verbindet Bundeswehr und Familie
Unser neues Kinderbuch Mama im Einsatz greift erneut kindgerecht den Alltag einer Soldatenfamilie auf. Es geht um Einsätze, Abschied, Wiedersehen und Kameradschaft. Gleichzeitig erklärt das neue Buch, warum Mama eine Uniform trägt und was ein Auslandseinsatz für eine Familie bedeutet.
Darüber hinaus fließen diesmal ganz private Fotos aus meinen Einsätzen ein. Diese echten Einblicke machen das Kinderbuch noch persönlicher, ohne die kindliche Perspektive zu verlieren.

Damit verbindet dieses Kinderbuch Geschichte und Realität auf eine sehr persönliche Weise.
Unser erstes Buch als Grundlage für das Kinderbuch Mama im Einsatz
Mit „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ haben wir bereits vielen Familien einen ehrlichen Einblick in das Leben als Bundeswehrfamilie gegeben. Viele Rückmeldungen zeigten uns, wie wichtig es ist, Themen wie Einsatz, Trennung und Zusammenhalt kindgerecht zu erklären.
Genau daran knüpft das Kinderbuch Mama im Einsatz an und entwickelt die Geschichte weiter.
👉 Hier kannst du unser erstes Buch entdecken:
[Kinderbuch]
Für wen eignet sich das Kinderbuch Mama im Einsatz?
Das Buch richtet sich besonders an:
- Kinder von Soldatinnen und Soldaten
- Bundeswehrfamilien
- Eltern, die Auslandseinsätze erklären möchten
- Pädagogische Einrichtungen
- Leserinnen und Leser, die Einblicke in den Bundeswehralltag suchen
Es eignet sich besonders für Kinder im Grundschulalter. Gleichzeitig spricht das Kinderbuch Mama im Einsatz auch Erwachsene an, die verstehen möchten, was Dienst und Familie bedeuten.
Erscheinungstermin des Kinderbuches
Aktuell befinden wir uns in den letzten Schritten der Fertigstellung. Layout, Feinschliff und finale Abstimmungen laufen. Schon bald wird unser neues Buch erhältlich sein.
Sobald es veröffentlicht ist, informieren wir hier auf dem Blog sowie auf unseren Social Media Kanälen.
Herz voraus. Immer.
FAQ zum Kinderbuch Mama im Einsatz
Worum geht es im Kinderbuch „Mama im Einsatz“?
Das Kinderbuch Mama im Einsatz erzählt kindgerecht vom Auslandseinsatz einer Soldatin und erklärt, was es bedeutet, wenn Mama für eine Zeit nicht zu Hause ist.
Ist das Kinderbuch Mama im Einsatz eine Fortsetzung von „Mama, warum trägst du eine Uniform?“
Ja. Das Kinderbuch Mama im Einsatz knüpft thematisch an „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ an und vertieft das Thema Einsatz und Familienleben.
Enthält das Kinderbuch Mama im Einsatz echte Fotos?
Ja. Im Kinderbuch Mama im Einsatz sind private Fotos aus echten Einsätzen integriert, um die Geschichte authentischer zu gestalten.
👉 Mehr über mich, meinen Weg als Soldatin und Autorin sowie meine Herzensprojekte erfährst du auf meiner Autorenseite.
👉 Wenn du das Kinderbuch Mama im Einsatz bestellen möchtest, findest du es bequem über Amazon.
Mixa Balm Cica+ Produkttest bei Neurodermitis im Familienalltag
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest begann mit einer Situation, die viele Familien kennen. Empfindliche Haut, Neurodermitis und die Suche nach einer Creme, die wirklich hilft. Sowohl mein großer Sohn als auch ich haben Neurodermitis. Trockene Haut, Juckreiz und empfindliche Stellen gehören bei uns leider immer wieder zum Alltag.
In den letzten Jahren haben wir viele Cremes ausprobiert. Viele klangen vielversprechend, viele haben große Versprechen gemacht, aber nicht alle konnten diese im Alltag halten. Genau deshalb waren wir gespannt, als wir die Möglichkeit bekommen haben, den Balm im Rahmen eines Produkttests kennenzulernen.
Warum wir den MIXA BALM CICA+ testen wollten
Beim Mixa Balm Cica+ Produkttest war uns wichtig, die Creme nicht nur einmal aufzutragen, sondern sie wirklich im Alltag zu nutzen. Gerade bei Neurodermitis zählt nicht der erste Eindruck, sondern wie sich die Haut über mehrere Anwendungen hinweg anfühlt.
Die Creme ließ sich gut verteilen und zog angenehm ein, ohne ein stark fettiges Gefühl zu hinterlassen. Besonders wichtig war für uns, ob die Haut sich beruhigt anfühlt und ausreichend gepflegt wird, gerade an trockenen oder sensiblen Stellen.
Unsere Erfahrungen im Alltag
Im Alltag mit Schule, Spielen und normalem Familienchaos muss Hautpflege vor allem praktisch sein. Während unseres Mixa Balm Cica+ Produkttests haben wir die Creme regelmäßig verwendet und darauf geachtet, wie Hautgefühl und Pflegewirkung sich entwickeln.

Gerade bei empfindlicher Haut ist es für uns entscheidend, Produkte gut zu vertragen. Jede Haut reagiert anders, doch wir achten immer darauf, ob Spannungsgefühle nachlassen und die Haut sich geschmeidiger anfühlt.
Nach den ersten Anwendungen hatten wir ein gutes Gefühl bei der Nutzung. Natürlich beobachten wir weiterhin, wie sich die Creme langfristig bewährt, denn bei Neurodermitis zeigt sich die echte Wirkung oft erst über Zeit.
Fazit zum Mixa Balm Cica+ Produkttest
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest zeigt wieder, wie individuell Hautpflege sein kann. Nicht jede Creme passt zu jeder Haut, doch es lohnt sich, neue Produkte vorsichtig zu testen und die eigene Erfahrung zu beobachten.
Für uns zählt vor allem, dass sich die Haut gepflegt anfühlt und die Anwendung unkompliziert in den Alltag passt. Wir bleiben dran und schauen, wie sich der Balm weiterhin bewährt.
💡 Den getesteten Balm findest du hier online: