Zwergspitz Welpe Venedig – Unser erster Tag in der Lagunenstadt
Unsere Reise mit Zwergspitz Welpe Venedig wurde zu einem der aufregendsten und gleichzeitig humorvollsten Erlebnisse unseres ganzen Urlaubs. Nur eine Woche nachdem Püppy bei uns eingezogen war, fand er sich plötzlich mitten in einer der berühmtesten Städte der Welt wieder – zwischen historischen Gassen, vibrierenden Menschenmengen, Möwen, Tauben und eleganten Gondeln.
Was wie ein kleines Abenteuer begann, wurde schnell zu einem Tag voller unvergesslicher Momente, unzähliger Blicke, ganz viel Lachen – und natürlich der ein oder anderen kleinen Püppy-Panne.
🛶 Zwischenstopp in Lignano Sabbiadoro – und weiter Richtung Venedig
Bevor wir Venedig erreichten, machten wir einen kurzen Halt in Lignano Sabbiadoro. Nicht zum Übernachten, nur zum Umschauen – schließlich wollten wir dort unseren Sommerurlaub verbringen. Die Meeresluft war warm, salzig und ungewohnt, und Püppy schaute neugierig aus seiner Transportbox, als würde er jeden Meter Küstenwind speichern wollen.
Doch das eigentliche Ziel lag noch vor uns: Venedig.
Mit einem letzten Blick aufs Meer ging es zurück ins Auto – und weiter Richtung Stadt der Brücken.
🏨 Ankunft in Venedig – ein kleiner Welpe im großen Trubel
Venedig begrüßte uns mit engen Gassen, vielen Menschen und diesem ganz besonderen Duft aus Lagune, Stein und Geschichte.
Während viele Hunde vielleicht eingeschüchtert wären, blühte Püppy geradezu auf. Er schaute aus seiner Louis Vuitton Tasche, als würde er sein neues Königreich betrachten.
Die Touristen liebten ihn sofort.
Blicke, Komplimente, Fotos – Püppy war in Sekunden das Highlight jeder Gasse.
Wir checkten im Hotel ein, wo er direkt sein weiches Plätzchen bekam. Trotz aller Eindrücke blieb er entspannt, fast so, als würde er schon immer in Boutique-Hotels übernachten.
☕ Cafè Florian – venezianische Eleganz trifft Zwergspitz-Charme
Ein Höhepunkt unseres Tages: das weltberühmte Cafè Florian.
Eines der ältesten Cafés Europas – edel, beeindruckend, traditionsreich – und mittendrin unser kleiner Zwergspitz.
Das Café war nicht nur überraschend hundefreundlich, nein:
Püppy bekam sogar eine eigene Café-Florian-Tischdecke für seinen Stuhl!
Er saß stolz wie ein kleiner Dogenhund auf seinem Platz, blickte über den Markusplatz und war absolut in seinem Element.
Zwischendurch bekam er natürlich auch ein paar winzige Stücke vom Frühstück – ganz vorsichtig unter dem Tisch gereicht.
Ein eleganter Auftritt, bei dem selbst die Kellner schmunzeln mussten.

🕊️ Der Markusplatz – Tauben, Trubel & ein sehr stolzer Welpe
Nach dem Cafébesuch gingen wir über den Markusplatz.
Die Geräuschkulisse war gigantisch:
Menschen, Stimmen, Musik, das Flattern der berühmten Tauben – und Püppy mittendrin, mit einem Blick, der sagte:
„Ich bin bereit. Lasst uns dieses Abenteuer erleben.“
Und ja…
es gibt diese Momente im Leben eines Hundebesitzers, an die man noch Jahre später denkt – meistens lachend.
Mitten auf dem Markusplatz, umgeben von hunderten Touristen, blieb Püppy plötzlich stehen, schaute einmal links, einmal rechts … und setzte sich hin.
Ein kleines, perfekt geformtes venezianisches Souvenir.
🐾😄
Wir machten es selbstverständlich sofort sauber, ohne dass auch nur jemand meckern konnte.
Und die Leute?
Viele lachten, einige fanden es unglaublich süß – denn wann sieht man schon einen Zwergspitz-Welpen, der so selbstverständlich in einer Weltmetropole seine Geschäfte erledigt?

👜 Vor dem Louis Vuitton Store – Püppys großer Moment
Doch das lustigste Erlebnis kam erst später.
Wir liefen an den Luxusboutiquen vorbei, als wir vor dem Louis Vuitton Geschäft stehenblieben. Noch bevor wir etwas sagen konnten, stoppte Püppy erneut, hob sein kleines Schwänzchen …. und ließ ein weiteres Häufchen genau vor dem Eingang.
Der Sicherheitsmann, der alles beobachtet hatte, brach in schallendes Lachen aus.
Und das Beste:
Nachdem wir alles sauber gemacht hatten, tappte Püppy direkt wieder zu seiner Louis Vuitton Tasche und schaute uns an, als wollte er sagen:
„So. Rein da. Ich bin fertig mit meiner Arbeit.“
Ein venezianischer Luxusmoment der etwas anderen Art.
🚶♀️ Sightseeing mit Stil – Püppy erobert Venedig
Den ganzen restlichen Tag schlenderten wir durch die Stadt.
Kein Gondelfahren – dafür viele Brücken, enge Gassen, kleine Plätze und versteckte Cafés. Immer wieder saß Püppy in seiner Tasche, die wie ein kleines, schickes Versteck für ihn war. Wenn er müde wurde, kuschelte er sich einfach hinein und ließ sich angenehm tragen.
Zwischendurch durfte er natürlich auch herumlaufen, schnuppern, beobachten, neue Eindrücke sammeln. Die vielen Tauben?
Ein absolutes Highlight.
Er sprang nicht hinterher, aber er fand sie faszinierend – ein kleiner Tänzer zwischen geflügelten Freunden.
🍽️ Übernachten im Hotel – ein kleiner Welpe ganz groß
Am Abend waren wir alle müde.
Im Hotel angekommen, ließ Püppy sich erschöpft auf die Seite fallen, als hätte er schon hunderte Nächte in Hotels verbracht.
Am nächsten Morgen gab es Frühstück – natürlich wieder mit Püppy.
Er saß in seiner Tasche, schaute neugierig, bekam heimlich kleine Stückchen vom Tisch und genoss die Aufmerksamkeit wie ein kleiner Star.

🐾 Fazit – Ein Zwergspitz Welpe erlebt Venedig auf seine eigene Art
Dieser Tag war voll von kleinen Abenteuern, großen Eindrücken, ganz viel Lachen und einem Zwergspitz, der gezeigt hat, dass Mut nicht von Größe abhängt.
Zwergspitz Welpe Venedig – das war nicht nur Sightseeing.
Es war:
- eine Reise voller Herz
- Humor an jeder Ecke
- besondere Momente im Caffè Florian
- zwei legendäre Häufchen
- ein Sicherheitsmann mit einem Lachen, das man nie vergisst
- und ein Welpe, der mit jedem Schritt ein bisschen mehr zu unserer Familie wurde
Ein Tag, der so besonders war, dass wir ihn nie wieder vergessen werden.
🔗 Mehr aus Püppys Welt
Wenn du seine Ankunft bei uns noch nicht gelesen hast, findest du hier den Beginn seiner Reise:
➡️ Püppy zieht ein – Die Abholung am 15. März 2024
Wie seine ersten kleinen Ausflüge aussahen, erfährst du hier:
➡️ Zwergspitz Welpe erster Ausflug – Besuch bei Segmüller
Und falls du wissen möchtest, wie unsere große Fahrt gestartet ist:
➡️ Zwergspitz Welpe erste Reise – Von Deutschland nach Italien