Veteranentag Euskirchen 2026 – Warum das THW heute unser Gesprächsthema Nummer eins wurde
Eigentlich wollten wir heute einfach ein paar schöne Stunden beim Veteranentag Euskirchen verbringen. Ein bisschen über das Gelände schlendern, bekannte Gesichter treffen, die verschiedenen Stände anschauen und den Kindern zeigen, welche Organisationen sich an diesem besonderen Tag präsentieren.
Am Ende wurde es deutlich mehr als das.
Wir kamen mit vielen Eindrücken nach Hause, ich durfte mich über zwei neue Patches freuen und Fabian beschäftigt seit dem Nachmittag vor allem ein Thema: die THW Jugend.
Veteranentag Euskirchen mit Bundeswehr, THW und vielen Besuchern
Der Veteranentag Euskirchen fand erneut auf dem Klosterplatz statt und schon beim Ankommen war zu sehen, dass die Veranstaltung inzwischen einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt gefunden hat.
Bei bestem Wetter waren zahlreiche Besucher unterwegs. Veteranen, aktive Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, Reservisten, Familien, Hilfsorganisationen und interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Gerade das macht den Veteranentag für mich so besonders. Es geht nicht nur um die Vergangenheit oder um Einsätze. Es geht um Menschen, ihre Geschichten und darum, die Verbindung zwischen Bundeswehr und Gesellschaft sichtbar zu machen.
Für mich persönlich ist der Veteranentag Euskirchen ohnehin immer etwas Besonderes. Im vergangenen Jahr durfte ich hier selbst ausgezeichnet werden. Deshalb verbinde ich mit dieser Veranstaltung viele schöne Erinnerungen und habe mich gefreut, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein.
Veteranendorf Euskirchen lädt zum Entdecken ein
Im Veteranendorf gab es zahlreiche Informationsstände und Aussteller. Besucher konnten sich über die Arbeit verschiedener Organisationen informieren, Fragen stellen und einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Mit dabei waren unter anderem Veteranenverbände, das Technische Hilfswerk, verschiedene Unterstützungsorganisationen sowie Vertreter aus dem Bereich Bundeswehr und Reservistenarbeit.


Auch Bürgermeister Sascha Reichelt ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen und seine Unterstützung zu zeigen. Ein besonderer Moment war die Übergabe von Erinnerungscoins an verschiedene Gäste mit besonderen Funktionen und Verantwortlichkeiten. Damit wurden Menschen geehrt, die sich auf unterschiedliche Weise für Veteranen, die Bundeswehr, das Ehrenamt oder das gesellschaftliche Miteinander einsetzen.
Zwischen den Ständen entstanden immer wieder interessante Gespräche. Genau diese Begegnungen machen den Veteranentag Euskirchen für viele Besucher so wertvoll. Man kommt miteinander ins Gespräch, tauscht Erfahrungen aus und lernt Menschen kennen, deren Lebensweg man sonst vermutlich nie gekreuzt hätte.
Musik, Sonnenschein und eine entspannte Atmosphäre
Für die musikalische Begleitung sorgte Max Goedecke, der den Nachmittag mit seiner Musik bereicherte.

Während einige Besucher den Gesprächen lauschten oder sich an den Ständen informierten, genossen andere einfach die entspannte Atmosphäre auf dem Klosterplatz. Das Wetter spielte dabei perfekt mit. Nach den vielen Regentagen der letzten Wochen war es schön, die Veranstaltung bei Sonnenschein erleben zu können.
Gerade für Familien war der Veteranentag Euskirchen eine tolle Gelegenheit, sich gemeinsam umzusehen und verschiedene Organisationen kennenzulernen.
Warum Fabian plötzlich über die THW Jugend nachdenkt
Während Florian vor allem von den Fahrzeugen, Ausstellungen und den vielen Eindrücken begeistert war, entwickelte sich bei Fabian im Laufe des Nachmittags ein ganz besonderes Interesse.
Eigentlich wollten wir nur kurz beim Stand des Technischen Hilfswerks vorbeischauen.
Aus kurz wurde allerdings deutlich länger.
Fabian stellte Fragen, hörte aufmerksam zu und ließ sich erklären, welche Aufgaben das THW übernimmt. Besonders spannend fand er die Angebote für Kinder und Jugendliche. Die Mitarbeiter nahmen sich Zeit, beantworteten seine Fragen und erklärten ihm die Möglichkeiten der THW Jugend.
Wer mehr über die Angebote für Kinder und Jugendliche erfahren möchte, findet auf der Internetseite der THW-Jugend weitere Informationen zu den verschiedenen Ortsverbänden und ihren Aktivitäten.
Irgendwann bemerkte ich, dass er nicht mehr nur neugierig war, sondern echtes Interesse entwickelt hatte.
Am Ende des Nachmittags hatte er verschiedene Informationen gesammelt und wusste bereits, wann die nächsten Termine stattfinden. Auf der Heimfahrt wurde dann fast ausschließlich über das THW gesprochen.
Ob er tatsächlich einmal bei der THW Jugend Euskirchen hineinschnuppert, wird sich zeigen. Die Neugier ist jedenfalls geweckt.
Als Mutter finde ich genau solche Momente besonders schön. Man besucht eine Veranstaltung und plötzlich entdeckt das eigene Kind etwas, das vielleicht langfristig zu einem Hobby oder sogar zu einem Ehrenamt werden könnte.
Zwei neue Patches für meine Sammlung
Natürlich gab es auch für mich ein persönliches Highlight.
Im Laufe des Nachmittags durfte ich mich über zwei neue Patches freuen, die künftig einen Platz in meiner Sammlung bekommen werden.


Wer selbst sammelt, kennt dieses Gefühl. Für Außenstehende sind es oft nur kleine Stoffabzeichen. Für viele Veteraninnen und Veteranen stehen sie jedoch für Erinnerungen, Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.
Jeder Patch erzählt seine eigene Geschichte und erinnert an besondere Momente.
Zusammen mit den Erinnerungen an meine Auszeichnung beim letztjährigen Veteranentag Euskirchen werden die beiden Neuzugänge einen besonderen Platz erhalten.
Die Ausbeute der Kinder konnte sich sehen lassen
Natürlich gingen die Jungs nicht mit leeren Händen nach Hause.
Im Laufe des Nachmittags sammelten sich verschiedene Broschüren, kleine Giveaways, Pixi-Bücher und andere Mitbringsel an. Zu Hause wurde erst einmal alles auf dem Tisch ausgebreitet und genau begutachtet.

Mindestens genauso wichtig waren aber die Eindrücke, die beide Kinder mitgenommen haben.
Gerade Veranstaltungen wie der Veteranentag Euskirchen zeigen Kindern, wie vielfältig die Arbeit von Bundeswehr, THW, Feuerwehr, Rettungsdiensten und anderen Organisationen ist. Viele Aufgaben bleiben im Alltag unsichtbar. Hier werden sie greifbar und verständlich.
Unser Fazit zum Veteranentag Euskirchen 2026
Der Veteranentag Euskirchen 2026 war für uns ein rundum gelungener Nachmittag.
Wir haben bekannte Gesichter getroffen, interessante Gespräche geführt, viele engagierte Menschen erlebt und einige spannende Einblicke erhalten. Die Kinder hatten Spaß, ich durfte meine Patch-Sammlung erweitern und vielleicht wurde heute sogar der Grundstein für ein neues Hobby gelegt.
Wenn ich an den heutigen Tag zurückdenke, bleiben nicht die Patches oder die Mitbringsel in Erinnerung, sondern vor allem die Menschen, die Gespräche und die Begeisterung, mit der sich so viele Organisationen präsentiert haben.
Und wer weiß. Vielleicht werden wir irgendwann sagen können, dass alles mit einem Besuch beim Veteranentag Euskirchen begonnen hat.
Weitere persönliche Einblicke in meinen Alltag als Soldatin findest du übrigens hier auf dem Blog in der Kategorie Bundeswehr & Einsätze.
Falls du den Veteranentag bisher noch nicht kanntest, lohnt sich ein Blick auf die offizielle Internetseite. Dort findest du viele Informationen rund um den Nationalen Veteranentag und die Veranstaltungen in ganz Deutschland.
Werbung | Produkttest mit Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert 50+
Mein Garnier Sensitive Expert Test war besonders spannend, weil Sonnenschutz im Alltag für mich und die Kinder einfach dazugehört. Gerade an sonnigen Tagen achte ich auf hohen Schutz, angenehmes Hautgefühl und eine schnelle Anwendung.
Ich durfte Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert 50+ testen. Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst und ehrlich.
Besonders spannend war für mich die Frage, wie sich das Sonnenschutzspray im echten Alltag bewährt. Gerade wenn es morgens schnell gehen muss, Kinder fertig gemacht werden oder spontane Zeit im Garten, auf dem Spielplatz oder unterwegs ansteht, muss Sonnenschutz für mich unkompliziert funktionieren. Ich achte dabei nicht nur auf einen hohen Schutz, sondern auch darauf, ob sich das Produkt angenehm auftragen lässt, wie es riecht und ob es auf der Haut eher leicht oder unangenehm klebrig wirkt.
Außerdem war ich neugierig, wie gut sich das Spray verteilen lässt und ob man es schnell anwenden kann, ohne lange nachcremen oder nacharbeiten zu müssen. Gerade im Familienalltag sind praktische Produkte oft Gold wert, weil man nicht für alles ewig Zeit hat. Genau deshalb wollte ich Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert 50+ ganz in Ruhe ausprobieren.

Garnier Sensitive Expert Test im Alltag
Sonnenschutz gehört für viele noch immer vor allem in den Urlaubskoffer oder an den Strand. Dabei wird oft vergessen, dass unsere Haut auch im ganz normalen Alltag regelmäßig Sonne und UV-Strahlung ausgesetzt ist. Schon beim Spaziergang, auf dem Spielplatz mit den Kindern, im Garten, beim Stadtbummel oder auf dem Weg zur Arbeit kommt die Haut mit Sonnenstrahlen in Kontakt.
Gerade an hellen und warmen Tagen summiert sich das oft schneller, als man denkt. Deshalb ist ein guter Sonnenschutz für mich nicht nur im Sommerurlaub wichtig, sondern auch zuhause im Alltag.
Besonders empfindliche Haut profitiert davon, wenn ein hoher Lichtschutzfaktor verwendet wird. LSF 50+ gibt mir persönlich ein gutes Gefühl, weil ich weiß, dass die Haut besonders geschützt werden soll. Vor allem bei Kindern achte ich darauf sehr bewusst, da sie oft lange draußen spielen und die Sonne selbst kaum einschätzen.
Trotzdem ersetzt auch ein hoher Lichtschutzfaktor nicht das regelmäßige Nachcremen. Gerade bei längerem Aufenthalt draußen, nach dem Schwitzen oder nach Kontakt mit Wasser sollte Sonnenschutz erneut aufgetragen werden, damit der Schutz zuverlässig erhalten bleibt.
Garnier Sensitive Expert Test – mein erster Eindruck

Schon beim ersten Blick macht das Produkt einen durchdachten und alltagstauglichen Eindruck. Die Flasche wirkt handlich, modern gestaltet und liegt angenehm in der Hand. Durch die auffällige Farbe findet man sie in einer Tasche oder im Bad schnell wieder, was gerade unterwegs tatsächlich praktischer ist, als man zunächst denkt.
Für mich spielt bei Sonnenschutz nicht nur der Schutzfaktor eine Rolle, sondern auch, wie unkompliziert sich ein Produkt im Alltag verwenden lässt. Wenn etwas klebt, schwer dosierbar ist oder unnötig Zeit kostet, greift man automatisch seltener dazu. Gerade mit Kindern muss es oft schnell gehen, ohne dass man auf guten Schutz verzichten möchte.
Besonders positiv finde ich deshalb den Sprühkopf. Das Produkt lässt sich gezielt auftragen und anschließend angenehm verteilen. Man muss keine große Menge aus einer Tube drücken und hat das Gefühl, schneller fertig zu sein. Genau das ist im Alltag, vor dem Spielen draußen oder kurz vor einem Ausflug ein echter Vorteil.
Auch das Hautgefühl nach dem Auftragen war für mich ein wichtiger Punkt. Ich mag Produkte, die schützen, ohne sich schwer oder unangenehm anzufühlen. Hier machte das Spray direkt einen angenehmen Eindruck und wirkte leicht auf der Haut.
Insgesamt hatte ich schon nach den ersten Anwendungen das Gefühl, dass hier Schutz und praktische Anwendung gut miteinander kombiniert werden. Genau das wünsche ich mir von einem Sonnenschutzprodukt, das regelmäßig genutzt werden soll.
Duft und Anwendung
Was mir direkt positiv aufgefallen ist, war der angenehme Duft. Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert 50+ riecht frisch und sommerlich, ohne dabei zu intensiv oder künstlich zu wirken. Gerade bei Sonnenschutz finde ich das wichtig, weil der Duft oft über längere Zeit wahrnehmbar bleibt. Hier empfand ich ihn als angenehm und passend für warme Tage.
Auch der Sprühkopf hat mich überzeugt. Das Produkt lässt sich damit gezielt dosieren und gleichmäßig auftragen, was die Anwendung deutlich erleichtert. Besonders an Armen, Schultern oder Beinen ist das praktisch, weil es schnell geht und man das Produkt zügig verteilen kann.
Positiv fand ich außerdem, dass die Anwendung insgesamt unkompliziert wirkt. Gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist, im Garten schnell nachcremen möchte oder vor einem Ausflug nicht viel Zeit hat, sind einfache und schnelle Lösungen Gold wert. Genau hier sammelt das Produkt für mich Pluspunkte.
Für mich ist das ein Sonnenschutz, der sich gut in einen normalen Alltag integrieren lässt, ohne dass man lange darüber nachdenken oder viel Aufwand betreiben muss.
Tragegefühl auf der Haut
Unter dem Punkt Tragegefühl fiel mir vor allem auf, dass das Spray nach dem Auftragen angenehm unauffällig wirkt. Es fühlt sich nicht überladen an und erinnert damit weniger an manche klassischen Sonnencremes, die man deutlich länger auf der Haut spürt.
Direkt nach dem Aufsprühen sieht man zunächst einen leichten Glanz, was bei Sonnenschutz ganz normal ist. Nachdem das Produkt verteilt wurde, wirkte die Haut jedoch gepflegt und nicht übermäßig beschwert.

Positiv fand ich außerdem, dass keine dicke oder pastige Schicht zurückbleibt. Gerade im Familienalltag ist das hilfreich, wenn man sich schnell eincremen möchte und danach direkt wieder unterwegs ist, spielt oder etwas erledigt. Genau dann merkt man, wie angenehm ein unkompliziertes Produkt sein kann.
Praktisch für unterwegs
Für mich ist ein Sonnenschutzprodukt nur dann wirklich alltagstauglich, wenn es auch unterwegs funktioniert. Die Flasche passt gut in eine Tasche und lässt sich schnell herausnehmen.
Ob im Garten, beim Spaziergang oder auf einem Ausflug – genau solche Produkte nimmt man eher mit, wenn sie unkompliziert sind. Der Sprühkopf macht es leichter, zwischendurch nachzulegen, ohne lange herumzudrücken oder eine Tube auszupressen.
Gerade mit Kindern oder Hund draußen ist das praktisch, weil selten alles ruhig und geplant abläuft.
Garnier Sensitive Expert Test Vorteile
Mein Garnier Sensitive Expert Test zeigt, dass praktische Anwendung im Alltag viel wert ist.
Der Duft ist angenehm und sommerlich. Der Sprühkopf erleichtert die Anwendung deutlich und sorgt dafür, dass sich das Produkt schnell und gleichmäßig verteilen lässt. Es fühlt sich auf der Haut leicht an und liegt nicht so schwer auf wie manche klassischen Sonnencremes. Außerdem gefällt mir, dass es für Körper, Gesicht und Haare geeignet ist, weil man dadurch nicht mehrere Produkte gleichzeitig mitnehmen muss.
Auch der hohe Lichtschutzfaktor 50+ ist für mich ein großer Vorteil. Gerade bei Kindern finde ich einen zuverlässigen Sonnenschutz besonders wichtig, weil sie draußen oft spielen, rennen, toben und dabei gar nicht merken, wie lange sie eigentlich in der Sonne sind. Da gibt mir ein hoher Schutz einfach ein besseres Gefühl.
Besonders positiv finde ich außerdem, dass Fabi das Produkt trotz seiner Neurodermitis gut vertragen hat. Bei empfindlicher Haut bin ich immer vorsichtig und achte sehr darauf, ob ein Produkt brennt, reizt oder unangenehm auf der Haut liegt. Hier hatten wir einen guten Eindruck, was für mich im Familienalltag ein sehr wichtiger Punkt ist. Gerade deshalb finde ich das Produkt nicht nur für mich, sondern auch für die Kinder wirklich praktisch.
Garnier Sensitive Expert Test mögliche Nachteile
Natürlich gibt es auch Punkte, die man wissen sollte.
Da es sich um ein Spray handelt, muss man darauf achten, genug Produkt aufzutragen. Nur weil es sich leicht verteilen lässt, sollte man nicht zu sparsam sein.
Außerdem sollte man es nicht direkt ins Gesicht sprühen, sondern besser erst in die Hand geben und dann vorsichtig verteilen. Das ist für mich kein echter Nachteil, aber ein wichtiger Anwendungshinweis.
Nach dem Auftragen sieht die Haut kurz glänzend aus. Mich persönlich stört das nicht, aber wer ein komplett mattes Finish erwartet, sollte das wissen.
Mein Garnier Sensitive Expert Test im Fazit

Mein Garnier Ambre Solaire Sensitive Expert 50+ Test fällt insgesamt positiv aus. Besonders überzeugt haben mich der angenehme Duft, der praktische Sprühkopf und das leichte Tragegefühl auf der Haut. Nach meinem Garnier Sensitive Expert Test würde ich das Produkt wieder nutzen.
Für den Alltag, Ausflüge, Gartenmomente und sonnige Tage finde ich das Produkt sehr praktisch. Es lässt sich schnell anwenden, gut verteilen und gibt durch den hohen Lichtschutzfaktor ein sicheres Gefühl.
Ich würde es vor allem für alle empfehlen, die einen unkomplizierten Sonnenschutz suchen, der nicht schwer auf der Haut liegt und sich gut in den Alltag integrieren lässt. Gerade wenn man viel unterwegs ist oder mit Kindern schnell nachcremen möchte, zeigt sich der Vorteil des Sprühkopfes besonders deutlich.
Für unseren nächsten Urlaub wird dieses Produkt auf jeden Fall mit eingepackt. Wahrscheinlich nehmen wir sogar noch eine zweite Flasche für die Kinder mit, damit auf jeden Fall genug Sonnenschutz dabei ist und wir entspannt in die sonnigen Tage starten können.
Wenn du dich selbst näher über das Produkt informieren möchtest, findest du weitere Informationen direkt beim Hersteller auf der offiziellen Webseite von Garnier: https://www.garnier.de
Weitere ehrliche Produkttests findest du ebenfalls auf meinem Blog.
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