Der Cicaplast Baume B5+ von La Roche Posay kam bei uns ehrlich gesagt schneller zum Einsatz als gedacht. Vor ein paar Tagen kam ganz zufällig das Paket von trnd bei uns an und nur kurze Zeit später wurde die Creme bereits mitten im echten Familienalltag ausprobiert, ohne große Vorbereitung, ohne perfekte Vorher Bilder und genau in einem dieser typischen Mama Momente, die sich niemand vorher plant.
Eigentlich wollten wir an dem Nachmittag einfach nur gemeinsam zur Kirmes fahren und hatten schon alles fertig gemacht, bis Flo auf den letzten beiden Treppenstufen gestürzt ist und plötzlich statt Vorfreude erstmal Trösten angesagt war. Aus dem Sturz entstand später dieser ziemlich große blaue Fleck am Bein und anfangs war die Haut zusätzlich leicht aufgeschürft und gereizt. Nichts Dramatisches, aber eben genau diese typischen Kinderverletzungen, die vermutlich fast jede Familie kennt.
Natürlich habe ich in diesem Moment nicht daran gedacht vorher Fotos zu machen, weil es erstmal einfach nur darum ging den Kleinen zu beruhigen, die Stelle vorsichtig sauber zu machen und etwas aufzutragen, das sich angenehm auf der gereizten Haut anfühlt. Genau dort kam der Cicaplast Baume B5+ dann bei uns zum ersten Mal direkt zum Einsatz und wurde praktisch ohne Vorbereitung mitten im echten Familienalltag ausprobiert.
Warum Hautpflege bei uns zuhause ständig Thema ist
Bei uns spielt Hautpflege allerdings nicht nur bei kleinen Alltagsunfällen eine Rolle.
Fabian und ich haben beide Neurodermitis und gerade deshalb sind trockene, gereizte oder rissige Hautstellen für uns leider nichts Neues. Besonders bei Fabian war das als kleines Kind deutlich schlimmer als heute. Viele Eltern kennen wahrscheinlich diese Phasen, in denen die Haut plötzlich spannt, juckt oder einfach unglaublich empfindlich reagiert.
Dadurch testen wir neue Pflegeprodukte meistens ziemlich vorsichtig und ehrlich gesagt auch mit einer gewissen Skepsis.
Gerade deshalb war ich gespannt, wie sich der Cicaplast Baume B5+ im echten Alltag macht und nicht nur irgendwo in einer perfekt ausgeleuchteten Werbung.
Mamas kleine Zaubercremes
Bei uns zuhause heißen solche Cremes übrigens schon seit Jahren einfach nur „Mamas Zaubercremes“. Natürlich wissen die Kinder mittlerweile selbst, dass darin keine echte Magie steckt, aber trotzdem ist es für sie oft genau dieses kleine Ritual, das nach einem Sturz oder einer kleinen Verletzung sofort ein bisschen Sicherheit zurückbringt. Dieses vorsichtige Eincremen, das Pusten auf die schmerzende Stelle, die beruhigenden Worte und einfach das Gefühl, dass Mama sich kümmert, helfen manchmal fast genauso sehr wie die Creme selbst.
Genau deshalb musste ich bei der Idee der „Mom SOS Box“ aus dem trnd Produkttest sofort schmunzeln, weil sie tatsächlich ziemlich gut zu unserem Alltag passt. Mit Kindern gibt es gefühlt ständig irgendwelche kleinen Situationen, in denen plötzlich Pflaster gesucht werden, jemand über trockene oder spannende Haut klagt oder nach dem Spielen draußen irgendwo wieder eine kleine Schürfwunde auftaucht. Manchmal sind es nur aufgerissene Hände durch trockene Haut, manchmal gereizte Stellen durch Neurodermitis und manchmal eben auch ein ungeplanter Sturz auf dem Weg zur Kirmes.
Seit dem Unfall tragen wir den Cicaplast Baume B5+ deshalb weiterhin dünn auf die gereizte Haut rund um den blauen Fleck auf, weil die Haut dort noch immer empfindlich ist. Dabei geht es uns gar nicht um den blauen Fleck selbst, sondern vielmehr darum die beanspruchte und aufgeschürfte Hautstelle angenehm zu pflegen. Gerade bei empfindlicher Kinderhaut achten wir mittlerweile sehr darauf, welche Produkte sich angenehm anfühlen und im Alltag unkompliziert verwenden lassen.
Unser erster Eindruck vom Cicaplast Baume B5+
Was uns direkt aufgefallen ist, war die angenehm reichhaltige Konsistenz. Die Creme wirkt nicht zu flüssig, lässt sich aber trotzdem gut verteilen und zieht bei dünnem Auftragen angenehm ein.
Gerade bei trockener oder empfindlicher Haut finde ich es wichtig, dass ein Produkt nicht zusätzlich unangenehm brennt oder spannt. Das war hier bei uns bisher nicht der Fall.
Außerdem mag ich Produkte, die nicht sofort stark parfümiert riechen. Gerade bei empfindlicher Haut achten wir darauf mittlerweile deutlich mehr als früher.
Natürlich ist ein erster Eindruck noch keine Langzeitbewertung. Aber genau dafür sind solche Produkttests ja spannend, weil man Produkte direkt im echten Alltag ausprobiert und nicht nur einmal kurz auf dem Handrücken testet.
Und wenn eine Creme es schafft direkt zwischen Treppensturz, Pflastern, Kirmesbesuch und Familienchaos eingesetzt zu werden, dann ist das vermutlich der ehrlichste Produkttest überhaupt.
Familienalltag / Mama Blog
Mehr Einblicke in unseren ganz normalen Familienalltag zwischen Bundeswehr, Kindern und kleinen Mama Momenten findest du auch hier auf dem Blog.
Kinderbuch
Wie viel echte Familienmomente in unsere Projekte einfließen, merkt man übrigens auch bei unserem Kinderbuch „Mama, warum trägst du eine Uniform?“.
Warum Stadtfest Euskirchen mit Kindern so beliebt ist
Stadtfest Euskirchen mit Kindern war für uns am 25. und 26. April 2026 eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen und die Innenstadt einmal ganz anders zu erleben. Bei bestem Wetter, guter Stimmung und vielen Angeboten wurde daraus ein Nachmittag voller schöner Erinnerungen.
Schon beim Ankommen merkte man sofort, wie viel Mühe in dieses Wochenende gesteckt wurde. Die Straßen waren gut besucht, überall herrschte Bewegung, aus verschiedenen Richtungen hörte man Musik und an vielen Stellen standen Menschen zusammen, unterhielten sich oder schauten sich neugierig um. Dazu kam strahlender Sonnenschein, der dem ganzen Tag eine besonders schöne Atmosphäre verlieh.
Gerade als Familie sind solche Veranstaltungen etwas Besonderes, weil niemand einen festen Plan braucht. Man läuft gemeinsam los, entdeckt hier etwas Spannendes, bleibt dort kurz stehen und lässt sich einfach treiben. Genau das macht für mich oft die schönsten Nachmittage aus.
Ein gelungener Start mit Eis und einem blauen Lieblingsgetränk
Wie so oft begann unser Besuch erst einmal mit etwas Leckerem. Fabian entschied sich für ein Eis, während Flo sich ein blaues Schlumpfgetränk aussuchte, das natürlich sofort für gute Laune sorgte. Dafür machten wir es uns im La Luna Euskirchen gemütlich, das für viele in der Innenstadt eine beliebte Adresse ist, wenn man sich eine kleine Pause gönnen möchte. Wer mehr erfahren möchte, findet das Café hier: https://www.laluna-euskirchen.de
Für Fabian begann der Nachmittag ganz klassisch mit einem Eis.
Flo entschied sich für ein leuchtend blaues Schlumpfgetränk.
Wir saßen dort einen Moment zusammen, beobachteten das bunte Treiben um uns herum und genossen diesen ersten ruhigen Augenblick mitten im Trubel des Stadtfestes. Gerade solche kleinen Pausen machen einen Familiennachmittag oft besonders schön, weil man kurz durchatmet, gemeinsam lacht und einfach den Moment genießt. Kinder brauchen oft gar nicht viel, um glücklich zu sein. Ein Eis in der Sonne, ein besonderes Getränk und das Gefühl, dass an diesem Tag etwas los ist, reichen manchmal völlig aus.
Viele Stände mit ganz unterschiedlichen Angeboten
Beim Stadtfest gab es zahlreiche Stände, die für Abwechslung sorgten und die Innenstadt besonders lebendig wirken ließen. Man merkte schnell, dass hier für viele Interessen etwas dabei war.
Vor dem Kino befand sich ein französischer Bereich, der sofort ins Auge fiel. Dort wurden verschiedenste Salamisorten angeboten, dazu unterschiedliche Käsespezialitäten und weitere kulinarische Produkte, die schon beim Vorbeigehen Lust machten, genauer hinzuschauen.
Ganz in der Nähe befand sich außerdem ein Stand mit vielen Produkten rund um Lavendel. Dort konnte man unter anderem Kerzen, Duftkissen und weitere liebevoll gestaltete Dinge entdecken, die sich auch wunderbar als kleines Geschenk eignen.
Dazu kamen weitere Verkaufsstände, Informationsstände und kleine Aktionen, sodass man immer wieder etwas Neues entdecken konnte. Genau diese Mischung macht ein Stadtfest für mich so besonders.
Stadtfest Euskirchen mit Kindern bietet viel Abwechslung
Gerade Familien mit Kindern kamen ebenfalls auf ihre Kosten. Für kleinere Kinder gab es Hüpfburgen, Kinderkarussells und verschiedene Angebote, bei denen sie sich austoben konnten.
Schon von Weitem sah man strahlende Gesichter, hörte Lachen und merkte, wie viel Freude diese einfachen Dinge auslösen können. Kinder brauchen oft keine riesigen Attraktionen, wenn sie spielen, sich bewegen und gemeinsam Spaß haben können.
Das Schöne an solchen Festen ist, dass wirklich jede Altersgruppe etwas findet. Während kleinere Kinder eher Karussell oder Hüpfburg lieben, interessieren sich größere Kinder oft mehr für Mitmachaktionen und spannende Stände.
Ein Stand, der beide Kinder sofort begeistert hat
Ein echtes Highlight war für uns ein Stand, an dem gezeigt wurde, wie man aus einer Schieferplatte ein Herz herausarbeitet.
Beide Kinder blieben sofort stehen und beobachteten ganz genau, wie aus einem schlichten Stück Stein Schritt für Schritt ein Herz entstand. Es war schön zu sehen, wie aufmerksam sie dabei waren.
Besonders spannend war der Stand mit den Schieferherzen.
Vor allem Flo stellte eine Frage nach der anderen und wollte alles ganz genau wissen. Warum splittert der Stein, wie bekommt man die Form heraus und ob das schwer sei, wollte er ohne Pause erfahren. Genau diese ehrliche Neugier von Kindern macht solche Momente so besonders.
Fabian schaute konzentriert zu und verfolgte jeden Handgriff. Jeder von beiden war auf seine eigene Weise mitten in diesem Erlebnis.
Besonders schön war natürlich, dass die fertigen Herzen anschließend mitgenommen werden durften. Solche Erinnerungsstücke haben oft einen viel größeren Wert als Dinge, die man einfach nur kauft.
Das fertige Herz durfte anschließend mit nach Hause.
Selbst ausprobieren war natürlich noch besser
Danach durften beide selbst aktiv werden und versuchen, Nägel in einen Tisch zu schlagen. Für Kinder ist so etwas natürlich besonders spannend, weil sie nicht nur zuschauen, sondern selbst etwas machen dürfen.
Mit viel Konzentration, Ehrgeiz und sichtbarer Freude wurde ausprobiert, gehämmert und gelacht. Genau solche Mitmachaktionen bleiben oft lange in Erinnerung, weil Kinder stolz darauf sind, etwas selbst geschafft zu haben.
Selbst ausprobieren war für beide natürlich ein Highlight.
Musik, Bühne und eine lebendige Stimmung in der Innenstadt
Zu einem richtigen Stadtfest gehört natürlich auch Unterhaltung. Auf einer Bühne fanden verschiedene Auftritte statt, die zusätzlich für Stimmung sorgten.
Während man durch die Straßen lief, hörte man immer wieder Musik und Moderation. Das sorgte dafür, dass sich die ganze Innenstadt lebendig und einladend anfühlte.
Ohne Entenangeln wäre es nicht komplett gewesen
Zum Abschluss durfte das klassische Entenangeln natürlich nicht fehlen. Wer mit Kindern auf einem Fest unterwegs ist, weiß wahrscheinlich genau, dass solche Traditionen fast unverzichtbar sind.
Entenangeln gehört für Kinder auf dem Stadtfest einfach dazu.
Beide waren mit voller Konzentration dabei und hatten großen Spaß. Es sind oft gerade diese einfachen Dinge, die Kinder am meisten begeistern.
Ein fester Halt ist für uns der Stand vom Tierschutzbund
Was für uns inzwischen ebenfalls dazugehört, ist der Stand vom Tierschutzbund. Egal ob beim Stadtfest oder später im Jahr beim Knollenfest im September, dort möchten beide Kinder immer Lose ziehen.
Der Grund ist für sie ganz klar, denn das Geld kommt den Tieren zugute. Ich finde es schön, wenn Kinder früh lernen, dass man auch mit kleinen Dingen helfen kann.
Und irgendwie haben beide dort jedes Mal Glück. Auch dieses Mal kamen wieder viele schöne Gewinne zusammen.
Beim Stand vom Tierschutzbund hatten die Kinder wieder Glück.
Viele Kleinigkeiten und eine typische Familiengeschichte
Neben Aufklebern, kleinen Flugzeugen, Würfeln als Schlüsselanhänger und Wundertüten gab es sogar vier Kaffeetassen.
Wie es bei echten Familienausflügen manchmal passiert, fiel Fabian allerdings der Beutel herunter, sodass am Ende nur noch zwei Tassen übrig blieben. In dem Moment ärgert man sich natürlich kurz, später sind es aber genau diese kleinen Pannen, über die man gemeinsam lachen kann.
Unser Fazit zu Stadtfest Euskirchen mit Kindern
Für uns war das Stadtfest in Euskirchen ein rundum gelungener Familiennachmittag. Es gab viel zu entdecken, zahlreiche Angebote für Kinder, leckere Dinge zum Probieren und überall eine freundliche, entspannte Stimmung.
Manchmal sucht man nach besonderen Unternehmungen mit großer Planung und weiter Anreise, dabei entstehen die schönsten Erinnerungen oft direkt vor der eigenen Haustür. Genau das hat uns dieser Tag wieder einmal gezeigt.
Wenn du weitere schöne Unternehmungen für Familien suchst, dann schau dir gern auch meinen Beitrag zur Dino Experience in Königswinteran, die uns als Familie ebenfalls begeistert hat.
Außerdem findest du auf meinem Blog auch die Geschichte zu meinem Kinderbuch Mama, warum hast du eine Uniform?, das aus vielen ehrlichen Fragen von Kindern entstanden ist.
Manchmal sieht man einen Ausflug und hat sofort das Gefühl, dass er gut passen könnte, nicht weil er riesig oder laut beworben wird, sondern weil man hofft, dass die Kinder dort wirklich eintauchen, entdecken und am Ende mit genau diesem Blick nach Hause fahren, der sagt, dass es heute ein richtig schöner Tag war. Genau so sind wir zur DinoXperience Königswinter gefahren und genau deshalb möchte ich unsere Erfahrung teilen, denn die DinoXperience Königswinter mit Kindern ist eben nicht einfach nur eine Ausstellung, sondern ein Erlebnis, das bewusst anders aufgebaut ist.
Gerade wenn man als Familie unterwegs ist, stellt man sich vorher immer dieselben Fragen. Wird es den Kindern gefallen, ist die DinoXperience Königswinter spannend genug, wie lange bleibt man dort und lohnt sich der Preis am Ende wirklich. Genau deshalb schreibe ich diesen Beitrag so ausführlich, weil ich weiß, dass viele genau das wissen wollen, bevor sie die DinoXperience Königswinter besuchen.
Schon der Start fühlte sich nicht wie eine Ausstellung an, sondern wie der Beginn einer echten Ausgrabung
Der Einstieg in die DinoXperience Königswinter
Der Einstieg in die DinoXperience Königswinter war direkt anders, als ich es erwartet hatte.
Man kommt nicht einfach in einen Raum mit Dinosauriern, sondern wird sofort in eine Geschichte hineingezogen. Gleich am Anfang begegnet man einer Frau mit Sicherheitshelm, die einen die Treppen hinunter begleitet, und schon auf diesem Weg wird klar, dass die DinoXperience Königswinter nicht einfach nur eine Ausstellung ist, sondern wie eine große Ausgrabung aufgebaut wurde.
Überall auf dem Weg stehen Baustellenschilder, Absperrungen und Hinweise, sodass man wirklich das Gefühl hat, Teil einer großen Ausgrabungsstätte zu sein. Gerade für Kinder macht die DinoXperience Königswinter dadurch einen ganz anderen Eindruck, weil sie nicht einfach nur schauen, sondern sofort mittendrin sind.
Ausgrabungen in der DinoXperience Königswinter
Unten angekommen ging es direkt weiter zu den ersten Stationen der DinoXperience Königswinter und genau hier wurde es für Fabi und Flo richtig spannend.
Vor ihnen lagen Dinosaurierskelette, große Ammoniten und verschiedene Fundstücke, die sie an mehreren Stationen mit einem Pinsel freilegen konnten. Beide waren sofort drin, haben vorsichtig gepinselt, geschaut und immer wieder überlegt, ob sie gerade wirklich etwas entdeckt haben. Genau dieses Anfassen, Ausprobieren und selbst Entdecken macht die DinoXperience Königswinter gerade für Familien so besonders.
Besonders gut gemacht fand ich, dass zwischen den Fundstücken auch ganz normale Steine lagen. Fabi und Flo mussten dadurch genauer hinschauen, vergleichen und konnten nicht einfach alles sofort als besonderen Fund einordnen. Genau solche kleinen Details sorgen dafür, dass die DinoXperience Königswinter für Kinder nicht nur spannend ist, sondern wirklich im Kopf bleibt.
Hier durften Fabi und Flo selbst auf Entdeckung gehen und mit Pinseln nach versteckten Fundstücken suchen
Erdzeitalter und Labore in der DinoXperience Königswinter
Nach den Ausgrabungen ging es weiter durch einen Raum, in dem verschiedene Erdzeitalter dargestellt waren, bevor man in zwei aufeinanderfolgende Räume kam, die wie Labore aufgebaut waren.
Metallkisten in unterschiedlichen Größen, Geräte und Bildschirme haben dafür gesorgt, dass die Geschichte der DinoXperience Königswinter weitergeführt wurde. Besonders Flo war hier komplett vertieft. Er stand lange an einer der Stationen mit der Kugel, hat ausprobiert, geschaut und war richtig neugierig, was passiert, wenn man sie bedient. Man hat ihm einfach angemerkt, dass er nicht nur schaut, sondern wirklich verstehen will, was dort passiert.
Auch Fabi war die ganze Zeit dabei, hat sich alles genau angeschaut und ist von Station zu Station gegangen. Beide waren nicht einfach nur Zuschauer, sondern mittendrin, und genau das macht diese Bereiche der DinoXperience Königswinter so stark.
Man merkt an dieser Stelle sehr deutlich, dass die DinoXperience Königswinter einen roten Faden verfolgt und nicht einfach nur einzelne Räume zeigt.
Im Labor wurde nicht nur geschaut, sondern ausprobiert, genau das hat es für die Kinder spannend gemacht
Dekontamination und Übergang in der DinoXperience Königswinter
Bevor es dann zu den Dinosauriern ging, wurden wir in der DinoXperience Königswinter in eine Dekontaminationsstation geführt.
Eine Mitarbeiterin in einem weißen Schutzanzug erklärte den Ablauf und jeweils kleine Gruppen durften in diese Station. Für ein paar Sekunden liefen Laser durch den Raum, was für die Kinder sofort spannend war und gleichzeitig das Gefühl gegeben hat, dass jetzt gleich etwas Größeres passiert.
Die Fahrt als Highlight der DinoXperience Königswinter
Ein echtes Highlight der DinoXperience Königswinter war die Fahrt in einem „Fahrzeug“.
Wir mussten uns alle hineinsetzen, bekamen vorher noch ein paar Hinweise und dann ging es los. Dabei fiel auch ein Satz, der bei uns allen kurz für ein Schmunzeln gesorgt hat, denn es wurde ganz trocken gesagt, dass es hier keine „Kotztüten“ geben würde, aber bestimmt jemand eine Jacke oder einen Pulli mit Kapuze tragen würde, die man im Notfall nutzen könnte.
Flo hat das allerdings deutlich ernster genommen als gedacht. Noch bevor die Fahrt überhaupt richtig begonnen hatte, saß er da, zog sich sofort die Kapuze seiner Jacke über den Kopf und war bereit für alles, was da kommen könnte.
Auf einer großen Fläche vor uns wurde dann die Umgebung dargestellt und plötzlich waren da Dinosaurier, die sich bewegten, teilweise auf das Fahrzeug zugelaufen sind oder dagegen gestoßen sind. In diesen Momenten hat es leicht geruckelt und genau das hat den Kindern das Gefühl gegeben, wirklich mittendrin zu sein.
Gerade diese Mischung aus Spannung, Bewegung und kleinen unerwarteten Momenten macht die DinoXperience Königswinter mit Kindern besonders.
Die Fahrt durch die Dino Welt war für die Kinder eines der Highlights und hat alles noch einmal lebendiger gemacht
Interaktive Bereiche in der DinoXperience Königswinter
Im nächsten Bereich der DinoXperience Königswinter ging es in ein großes Labor, das mit vielen kleinen Details aufgebaut war und sofort neugierig gemacht hat.
Überall standen verschiedene Elemente, von Dino Eiern in unterschiedlichen Größen über Darstellungen von DNA bis hin zu Stationen, an denen man selbst etwas auslösen oder ausprobieren konnte. Fabi und Flo waren direkt wieder beschäftigt, haben Dinge ausprobiert, sich gegenseitig gezeigt, was sie entdeckt haben, und sind immer wieder von einer Station zur nächsten gegangen.
Gerade dieser Bereich hat den Besuch aufgelockert, weil es nicht nur ums Anschauen ging, sondern immer wieder kleine Momente dabei waren, in denen die Kinder selbst aktiv werden konnten.
Spannung und Beobachtung in der DinoXperience Königswinter
Danach wurden wir in einen Raum geführt, der wie ein Beobachtungslabor aufgebaut war. Der Raum war sechseckig, mit großen Fenstern an den Seiten, und wir sollten uns in der Mitte verteilen. Ein Mitarbeiter erklärte uns, dass wir hier sicher wären und gleich Dinosaurier beobachten könnten, ohne dass uns etwas passieren würde.
Plötzlich standen wir vor den Dinosauriern, sicher getrennt und trotzdem mittendrin im Geschehen
Als die Rollläden geöffnet wurden, konnte man verschiedene Dinosaurier sehen, in Bewegung, beim Laufen, beim Interagieren und sogar bei kleinen Szenen untereinander. Für die Kinder war das natürlich unglaublich spannend, weil es sich nicht wie ein Film angefühlt hat, sondern eher so, als würde man wirklich dabei stehen und zuschauen.
Fabian hatte in diesem Moment richtig Glück, denn er durfte den Knopf drücken, um die Rollläden zu öffnen, was für ihn natürlich noch einmal etwas Besonderes war.
Die Stimmung hat sich dann aber schnell verändert. Auf einem Bildschirm erschien plötzlich ein Fahrzeug, ähnlich dem, in dem wir vorher gesessen hatten. Man sah eine andere Gruppe, die gerade ankam und von Dinosauriern überrascht wurde. Die Menschen mussten aussteigen und ein Mitarbeiter versuchte mit Feuerfackeln die Tiere abzulenken.
Kurz darauf wurde auch bei uns Alarm ausgelöst. Es wurde hektischer, der Raum wirkte plötzlich nicht mehr ganz so ruhig wie vorher und wir mussten ihn verlassen. Genau dieser Wechsel zwischen Beobachten und plötzlich auftretender Spannung hat den Moment so besonders gemacht und ist definitiv einer der Teile der DinoXperience Königswinter, die im Kopf bleiben.
Der Vulkan als letzte Station der DinoXperience Königswinter
Danach ging es über eine Treppe nach oben in einen Bereich, in dem die Kinder noch einmal im Sand graben und spielen konnten, bevor ein letzter Flur in den finalen Raum führte.
Dort war eine Vulkanlandschaft aufgebaut und genau hier endet die DinoXperience Königswinter. Ein großer Vulkan stand im Mittelpunkt und konnte per Knopfdruck aktiviert werden, sodass Rauch oben herauskam. Für die Kinder war das natürlich noch einmal spannend, gerade weil sie selbst etwas auslösen konnten und damit direkt gesehen haben, was passiert. Fabi war davon besonders fasziniert, stand immer wieder davor und hat genau beobachtet, was passiert, sobald der Vulkan aktiviert wurde.
Der Vulkan bildet die letzte Station der DinoXperience Königswinter und zeigt noch einmal, wie der Rundgang aufgebaut ist.
Gleichzeitig passt dieser Abschluss auch thematisch, denn Vulkane werden oft mit dem Aussterben der Dinosaurier in Verbindung gebracht. Genau dadurch wirkt diese letzte Station nicht zufällig gewählt, sondern wie ein bewusster Abschluss der ganzen Geschichte, die man zuvor durchlaufen hat.
Man merkt an dieser Stelle sehr deutlich, dass dies das Ende ist. Der Vulkan bildet sozusagen den letzten Punkt, bevor der Rundgang abgeschlossen ist.
Direkt im Anschluss geht es dann in den Merchandise Shop, wie man es von vielen solcher Ausstellungen kennt. Was ich hier allerdings wirklich positiv fand, war, dass der Shop zu dem Zeitpunkt noch recht moderat war. Die Ausstellung lief gerade erst ein paar Tage und man hat gemerkt, dass sich das Angebot noch im Aufbau befindet.
Es gab einige Dinge, aber noch nicht diese typischen Klassiker wie Kühlschrankmagnete oder Postkarten. Als wir danach gefragt haben, hieß es auch, dass das schon öfter angesprochen wurde und dass genau solche Sachen noch nachkommen sollen. Insgesamt wirkte der Shop dadurch noch etwas ruhiger und vor allem preislich angenehmer, als man es sonst oft erlebt.
Wie lange dauert die DinoXperience Königswinter?
Die DinoXperience Königswinter ist so aufgebaut, dass man Schritt für Schritt durch die einzelnen Räume geführt wird und sich der Ablauf dadurch automatisch ergibt. Es ist also kein Ort, an dem man frei hin und her läuft, sondern eher eine durchgehende Geschichte, die einen von Station zu Station begleitet.
Wir haben uns wirklich Zeit gelassen, sind an vielen Stellen stehen geblieben, die Kinder haben ausprobiert, geschaut und ich habe an gefühlt jeder Station Fotos gemacht, und trotzdem waren wir insgesamt nach etwa einer Stunde und zehn Minuten durch, inklusive einem kurzen Abstecher durch den Merchandise Shop am Ende.
Man merkt einfach, dass man durch das Konzept geführt wird und sich die Dauer dadurch nicht beliebig in die Länge ziehen lässt. Gerade das ist aber auch etwas, das man vorher wissen sollte. Die DinoXperience Königswinter ist kein Tagesausflug, sondern eher ein kompakter Ausflug, der sich gut in den Alltag einbauen lässt und für Kinder trotzdem viele Eindrücke bietet.
Lohnt sich die DinoXperience Königswinter mit Kindern?
Die wichtigste Frage ist am Ende, ob sich die DinoXperience Königswinter mit Kindern wirklich lohnt.
Aus unserer Sicht ja, vor allem dann, wenn man einen Ausflug sucht, bei dem Kinder nicht nur schauen, sondern aktiv entdecken. Genau das habe ich bei Fabi und Flo gemerkt. Beide waren von Anfang an neugierig, haben ausprobiert, Fragen gestellt und sind von Station zu Station gegangen, ohne dass ich sie groß motivieren musste.
Gerade diese Mischung aus Mitmachen, Staunen und der Geschichte dahinter hat die DinoXperience Königswinter für die beiden besonders gemacht. Es war nicht dieses typische „einmal anschauen und weiter“, sondern wirklich ein Eintauchen in eine andere Welt, bei dem sie selbst Teil davon waren.
Ich persönlich fand den Preis insgesamt einen kleinen Tick höher angesetzt, aber wenn ich sehe, wie viel Freude Fabi und Flo dabei hatten und wie lange sie sich noch danach darüber unterhalten haben, dann hat sich der Ausflug für uns am Ende trotzdem gelohnt.
Essen rund um die DinoXperience Königswinter
Direkt gegenüber der DinoXperience Königswinter gibt es eine Möglichkeit, etwas zu essen oder einfach eine Pause einzulegen. Gerade mit Kindern ist das nach dem Rundgang wirklich angenehm, weil man nicht noch lange suchen muss und der Ausflug entspannt ausklingen kann.
Nach dem Besuch der DinoXperience war genau das die richtige Pause für uns
Direkt vor Ort befindet sich ein kleiner Imbiss, der auf dem Schild als Kebabhaus am Rhein bezeichnet wird und klassische Gerichte wie Döner, Pommes oder auch verschiedene Menüangebote mit Burger, Nuggets und Getränk anbietet. Schon draußen sieht man auf der Tafel, dass sich vieles an Besucher der DinoXperience richtet.
Für Familien ist das ganz praktisch, weil man nicht lange überlegen muss und jeder schnell etwas findet. Es ist keine große Restaurantküche, sondern eher eine einfache und unkomplizierte Lösung, genau das, was man nach so einem Erlebnis braucht.
Was uns besonders positiv aufgefallen ist, war die Freundlichkeit dort. Die Bedienung war wirklich nett und entspannt, was gerade mit Kindern einfach viel ausmacht und den Besuch insgesamt angenehmer macht.
Wir haben uns hingesetzt, etwas gegessen und die Sonne genossen, während die Kinder noch mit ihren kleinen Dinosauriern gespielt haben. Genau diese ruhigen Momente danach gehören für mich fast genauso zu einem gelungenen Ausflug wie das eigentliche Erlebnis.
Während wir noch saßen, wurde einfach weitergespielt und genau das hat den Tag abgerundet
Ein kleiner Pluspunkt ist außerdem, dass man mit dem Ticket der DinoXperience Königswinter sogar Rabatt auf bestimmte Menüs bekommt. Wenn man sowieso etwas essen möchte, nimmt man das natürlich gerne mit.
Ein Blick auf die Menüs zeigt, dass hier vieles auf Familien ausgelegt ist
Insgesamt ist es kein Ort, zu dem man extra fahren würde, aber genau der richtige Platz, um nach der DinoXperience Königswinter noch kurz anzukommen und den Ausflug entspannt ausklingen zu lassen.
👉 Hier findest du den Standort direkt gegenüber der DinoXperience Königswinter und kannst deine Pause ganz entspannt einplanen.https://maps.app.goo.gl/Z28VVV1drhmin6gN8
Unser Fazit zur DinoXperience Königswinter
Die DinoXperience Königswinter ist kein klassisches Museum, durch das man einfach hindurchläuft, sondern ein Erlebnis, das bewusst aufgebaut wurde und sich wie eine durchgehende Geschichte anfühlt.
Von der ersten Begegnung an der „Baustelle“ über die Ausgrabungen und Labore bis hin zum Vulkan als letzte Station entsteht ein Ablauf, der Kinder Schritt für Schritt mitnimmt und sie nicht nur zuschauen lässt, sondern aktiv einbindet.
Für uns war es vor allem deshalb ein gelungener Ausflug, weil Fabi und Flo durchgehend interessiert waren, immer wieder Neues entdeckt haben und gar nicht das Gefühl hatten, einfach nur durch Räume geführt zu werden.
Und genau das ist am Ende für mich entscheidend. Wenn Kinder so aus einem Ausflug herausgehen, dass sie noch davon erzählen, Fragen stellen und die Eindrücke mitnehmen, dann hat sich der Tag gelohnt.
Herz voraus. 💛
👉 Weitere Beiträge & Infos
Weitere Informationen zur Ausstellung sowie aktuelle Zeiten und Tickets findest du direkt beim Anbieter
👉 Du möchtest noch mehr Einblicke in unseren Alltag zwischen Dienst und Familie? Dann schau dir auch meinen Beitrag über den 👉 Alltag als Soldatin und Mama an
👉 Wenn dich unser Kinderbuch interessiert, das genau solche Themen kindgerecht erklärt, findest du hier mehr dazu 👉 Mama, warum trägst du eine Uniform?
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest begann mit einer Situation, die viele Familien kennen. Empfindliche Haut, Neurodermitis und die Suche nach einer Creme, die wirklich hilft. Sowohl mein großer Sohn als auch ich haben Neurodermitis. Trockene Haut, Juckreiz und empfindliche Stellen gehören bei uns leider immer wieder zum Alltag.
In den letzten Jahren haben wir viele Cremes ausprobiert. Viele klangen vielversprechend, viele haben große Versprechen gemacht, aber nicht alle konnten diese im Alltag halten. Genau deshalb waren wir gespannt, als wir die Möglichkeit bekommen haben, den Balm im Rahmen eines Produkttests kennenzulernen.
Warum wir den MIXA BALM CICA+ testen wollten
Beim Mixa Balm Cica+ Produkttest war uns wichtig, die Creme nicht nur einmal aufzutragen, sondern sie wirklich im Alltag zu nutzen. Gerade bei Neurodermitis zählt nicht der erste Eindruck, sondern wie sich die Haut über mehrere Anwendungen hinweg anfühlt.
Die Creme ließ sich gut verteilen und zog angenehm ein, ohne ein stark fettiges Gefühl zu hinterlassen. Besonders wichtig war für uns, ob die Haut sich beruhigt anfühlt und ausreichend gepflegt wird, gerade an trockenen oder sensiblen Stellen.
Unsere Erfahrungen im Alltag
Im Alltag mit Schule, Spielen und normalem Familienchaos muss Hautpflege vor allem praktisch sein. Während unseres Mixa Balm Cica+ Produkttests haben wir die Creme regelmäßig verwendet und darauf geachtet, wie Hautgefühl und Pflegewirkung sich entwickeln.
Gerade bei empfindlicher Haut ist es für uns entscheidend, Produkte gut zu vertragen. Jede Haut reagiert anders, doch wir achten immer darauf, ob Spannungsgefühle nachlassen und die Haut sich geschmeidiger anfühlt.
Nach den ersten Anwendungen hatten wir ein gutes Gefühl bei der Nutzung. Natürlich beobachten wir weiterhin, wie sich die Creme langfristig bewährt, denn bei Neurodermitis zeigt sich die echte Wirkung oft erst über Zeit.
Fazit zum Mixa Balm Cica+ Produkttest
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest zeigt wieder, wie individuell Hautpflege sein kann. Nicht jede Creme passt zu jeder Haut, doch es lohnt sich, neue Produkte vorsichtig zu testen und die eigene Erfahrung zu beobachten.
Für uns zählt vor allem, dass sich die Haut gepflegt anfühlt und die Anwendung unkompliziert in den Alltag passt. Wir bleiben dran und schauen, wie sich der Balm weiterhin bewährt.
Kinderfragen beantworten gehört zu den Momenten im Alltag, in denen Eltern kurz innehalten. Nicht, weil man nicht antworten möchte, sondern weil man merkt, dass es keine einfache Antwort gibt. Manche Fragen sind größer als ein Ja oder Nein und bringen selbst Erwachsene zum Nachdenken.
Viele Eltern kennen dieses Gefühl. Man möchte ehrlich sein, nichts beschönigen, aber auch nicht verunsichern. Genau hier entsteht oft Unsicherheit. Wie viel sage ich. Wie formuliere ich es kindgerecht. Und was, wenn ich selbst keine klare Antwort habe.
Kinderfragen beantworten ohne perfekt sein zu müssen
Kinder fragen offen und direkt. Sie möchten verstehen und einordnen. Für Eltern bedeutet das oft, spontan Worte finden zu müssen für Themen, die komplex sind oder emotional berühren.
Nicht jede Frage braucht sofort eine perfekte Erklärung. Viel wichtiger ist das Gespräch selbst. Kinder spüren, ob wir zuhören und ob wir bereit sind, gemeinsam nachzudenken.
Kinderfragen beantworten mit Unterstützung durch ein Kinderbuch
Genau aus diesem Alltag heraus ist unser Kinderbuch entstanden. Es basiert auf echten Fragen von Kindern. Nicht als Nachschlagewerk und nicht als Sammlung fertiger Antworten, sondern als Unterstützung für Gespräche im Familienalltag.
Das Buch zeigt, dass es in Ordnung ist, nicht alles sofort erklären zu können. Es lädt dazu ein, gemeinsam zu lesen, gemeinsam nachzudenken und Fragen stehen zu lassen. Viele Seiten sind bewusst so gestaltet, dass sie Gespräche eröffnen und nicht abschließen.
Für Eltern bedeutet das Entlastung. Man muss nicht perfekt sein. Man darf mit dem Kind gemeinsam auf Augenhöhe bleiben. Das Kinderbuch aus echten Fragen hilft dabei, Worte zu finden, ohne festzulegen, was richtig oder falsch ist.
Gerade im Familienalltag ist das wichtig. Gespräche entstehen oft spontan. Abends im Bett, unterwegs oder zwischen Tür und Angel. Das Buch kann dabei ein Anker sein. Etwas, das man gemeinsam aufschlägt, wenn Worte fehlen oder Gedanken sortiert werden wollen.
Das Buch unterstützt Familien dabei, Kinderfragen beantworten zu können, ohne sich unter Druck zu setzen.
Vielleicht liegt genau darin der größte Wert dieses Buches. Es erinnert daran, dass Fragen erlaubt sind. Dass Unsicherheit dazugehört. Und dass gemeinsame Gespräche oft wichtiger sind als perfekte Antworten.
Das Buch ansehen und weiterlesen
Wer sich das Kinderbuch aus echten Fragen anschauen oder gemeinsam mit seinem Kind lesen möchte, findet es aktuell bei Amazon. Dort gibt es weitere Informationen und einen Einblick ins Buch.
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