Das Steelmonks Dogtag kam am 27. August 2024 ĂŒberraschend bei mir an und war ein Geschenk, das mich als Soldatin wirklich berĂŒhrt hat. Steelmonks informierte mich damals, dass ihre neue Soldatenkollektion bald online geht â und ich durfte dieses Dogtag schon vorher erhalten.
FĂŒr mich war das ein besonderer Moment. Ich teste hier nichts, ich bewerte nichts â es war einfach eine Geste der Anerkennung. Und genau das möchte ich hier festhalten.
Was das Steelmonks Dogtag fĂŒr mich bedeutet
Als Soldatin erlebt man viele Dinge, die kaum jemand sieht. Viel Verantwortung, viele Herausforderungen â aber wenig sichtbares âDankeâ. Umso schöner ist es, wenn Unternehmen wie Steelmonks bewusst Aktionen starten, um EinsatzkrĂ€ften etwas zurĂŒckzugeben.
Das Dogtag steht fĂŒr genau diese WertschĂ€tzung:
robustes Metall
saubere Gravur
klare Linien
kein Schnickschnack, aber Bedeutung
Steelmonks Dogtag â Geschenk zur neuen Soldatenkollektion – personalisiert
Warum das Steelmonks Dogtag fĂŒr mich so besonders ist
FĂŒr mich steht das Steelmonks Dogtag symbolisch fĂŒr Anerkennung und Zusammenhalt unter EinsatzkrĂ€ften.
Besonders gefĂ€llt mir am Steelmonks Dogtag, dass es robust, schlicht und hochwertig verarbeitet ist â so wie man es als Soldatin braucht.
Meine Kategorie âWertschĂ€tzung & Communityâ ist genau dafĂŒr da: FĂŒr die kleinen Momente, die man als Soldatin nicht vergisst.
Solche Gesten erinnern daran:
dass unser Dienst gesehen wird
dass wir Teil einer groĂen EinsatzkrĂ€fte-Community sind
dass WertschÀtzung manchmal ganz leise kommt
Und ich möchte diese Momente festhalten â nicht fĂŒr Aufmerksamkeit, sondern fĂŒr die, die selbst Uniform tragen und wissen, wie viel solche Zeichen bedeuten.
Ich habe mich sehr gefreut, dass Steelmonks mich ausgewÀhlt hat, dieses Steelmonks Dogtag vorab zu erhalten.
Es gibt Momente, die einen im Dienst unerwartet berĂŒhren. Einer davon war dieses Steelmonks Giveaway, bei dem insgesamt 250 EinsatzkrĂ€fte â darunter Feuerwehr, THW und auch Soldatinnen und Soldaten â einen personalisierten SchlĂŒsselanhĂ€nger erhalten haben. Ich war eine der Personen, die so ein Giveaway bekommen haben, und genau deshalb möchte ich diesen Moment hier festhalten.
WertschÀtzung im Dienstalltag
Gerade als Soldatin erlebe ich viele Situationen, die wenig sichtbar sind. Viel Verantwortung, viele Aufgaben â aber selten ein offizielles âDankeâ. Umso schöner ist es, wenn Unternehmen wie Steelmonksbewusst kleine Aktionen starten, um EinsatzkrĂ€ften WertschĂ€tzung entgegenzubringen.
Dieser gravierte AnhĂ€nger â mit meinem Dienstgrad Oberleutnant und meinem Namen â war daher mehr als ein StĂŒck Metall. Er war eine Erinnerung daran, dass unsere Arbeit gesehen wird.
Der AnhĂ€nger liegt angenehm schwer in der Hand. Die Gravur wirkt prĂ€zise und hochwertig. Es ist ein kleines Detail, das man tĂ€glich sieht und das trotzdem viel sagt. Steelmonks fertigt normalerweise Produkte fĂŒr Feuerwehr und THW â robust, langlebig, praktisch. Genau das spĂŒrt man auch hier.
Warum ich solche Aktionen teilen möchte
Ich teile solche Momente, weil sie im schnellen Alltag oft untergehen. Aber jeder, der Uniform trĂ€gt â egal ob Feuerwehr, THW oder Bundeswehr â weiĂ, wie viel solche kleinen Zeichen bedeuten können. Sie verbinden. Sie stĂ€rken. Sie motivieren.
Und vielleicht freut sich der nĂ€chste, der ein Giveaway bekommt, genauso darĂŒber wie ich.
Zwergspitz Welpe Venedig â Unser erster Tag in der Lagunenstadt
Unsere Reise mit Zwergspitz Welpe Venedig wurde zu einem der aufregendsten und gleichzeitig humorvollsten Erlebnisse unseres ganzen Urlaubs. Nur eine Woche nachdem PĂŒppy bei uns eingezogen war, fand er sich plötzlich mitten in einer der berĂŒhmtesten StĂ€dte der Welt wieder â zwischen historischen Gassen, vibrierenden Menschenmengen, Möwen, Tauben und eleganten Gondeln.
Was wie ein kleines Abenteuer begann, wurde schnell zu einem Tag voller unvergesslicher Momente, unzĂ€hliger Blicke, ganz viel Lachen â und natĂŒrlich der ein oder anderen kleinen PĂŒppy-Panne.
đ¶ Zwischenstopp in Lignano Sabbiadoro â und weiter Richtung Venedig
Bevor wir Venedig erreichten, machten wir einen kurzen Halt in Lignano Sabbiadoro. Nicht zum Ăbernachten, nur zum Umschauen â schlieĂlich wollten wir dort unseren Sommerurlaub verbringen. Die Meeresluft war warm, salzig und ungewohnt, und PĂŒppy schaute neugierig aus seiner Transportbox, als wĂŒrde er jeden Meter KĂŒstenwind speichern wollen.
Doch das eigentliche Ziel lag noch vor uns: Venedig.
Mit einem letzten Blick aufs Meer ging es zurĂŒck ins Auto â und weiter Richtung Stadt der BrĂŒcken.
đš Ankunft in Venedig â ein kleiner Welpe im groĂen Trubel
Venedig begrĂŒĂte uns mit engen Gassen, vielen Menschen und diesem ganz besonderen Duft aus Lagune, Stein und Geschichte. WĂ€hrend viele Hunde vielleicht eingeschĂŒchtert wĂ€ren, blĂŒhte PĂŒppy geradezu auf. Er schaute aus seiner Louis Vuitton Tasche, als wĂŒrde er sein neues Königreich betrachten.
Die Touristen liebten ihn sofort. Blicke, Komplimente, Fotos â PĂŒppy war in Sekunden das Highlight jeder Gasse.
Wir checkten im Hotel ein, wo er direkt sein weiches PlĂ€tzchen bekam. Trotz aller EindrĂŒcke blieb er entspannt, fast so, als wĂŒrde er schon immer in Boutique-Hotels ĂŒbernachten.
Er saĂ stolz wie ein kleiner Dogenhund auf seinem Platz, blickte ĂŒber den Markusplatz und war absolut in seinem Element. Zwischendurch bekam er natĂŒrlich auch ein paar winzige StĂŒcke vom FrĂŒhstĂŒck â ganz vorsichtig unter dem Tisch gereicht.
Ein eleganter Auftritt, bei dem selbst die Kellner schmunzeln mussten.
âIch bin bereit. Lasst uns dieses Abenteuer erleben.â
Und ja⊠es gibt diese Momente im Leben eines Hundebesitzers, an die man noch Jahre spĂ€ter denkt â meistens lachend.
Mitten auf dem Markusplatz, umgeben von hunderten Touristen, blieb PĂŒppy plötzlich stehen, schaute einmal links, einmal rechts ⊠und setzte sich hin.
Ein kleines, perfekt geformtes venezianisches Souvenir. đŸđ
Wir machten es selbstverstĂ€ndlich sofort sauber, ohne dass auch nur jemand meckern konnte. Und die Leute? Viele lachten, einige fanden es unglaublich sĂŒĂ â denn wann sieht man schon einen Zwergspitz-Welpen, der so selbstverstĂ€ndlich in einer Weltmetropole seine GeschĂ€fte erledigt?
đ Vor dem Louis Vuitton Store â PĂŒppys groĂer Moment
Doch das lustigste Erlebnis kam erst spĂ€ter. Wir liefen an den Luxusboutiquen vorbei, als wir vor dem Louis Vuitton GeschĂ€ft stehenblieben. Noch bevor wir etwas sagen konnten, stoppte PĂŒppy erneut, hob sein kleines SchwĂ€nzchen âŠ. und lieĂ ein weiteres HĂ€ufchen genau vor dem Eingang.
Der Sicherheitsmann, der alles beobachtet hatte, brach in schallendes Lachen aus.
Und das Beste: Nachdem wir alles sauber gemacht hatten, tappte PĂŒppy direkt wieder zu seiner Louis Vuitton Tasche und schaute uns an, als wollte er sagen:
âSo. Rein da. Ich bin fertig mit meiner Arbeit.â
Ein venezianischer Luxusmoment der etwas anderen Art.
đ¶ââïž Sightseeing mit Stil â PĂŒppy erobert Venedig
Zwischendurch durfte er natĂŒrlich auch herumlaufen, schnuppern, beobachten, neue EindrĂŒcke sammeln. Die vielen Tauben? Ein absolutes Highlight. Er sprang nicht hinterher, aber er fand sie faszinierend â ein kleiner TĂ€nzer zwischen geflĂŒgelten Freunden.
đœïž Ăbernachten im Hotel â ein kleiner Welpe ganz groĂ
Am Abend waren wir alle mĂŒde. Im Hotel angekommen, lieĂ PĂŒppy sich erschöpft auf die Seite fallen, als hĂ€tte er schon hunderte NĂ€chte in Hotels verbracht.
Am nĂ€chsten Morgen gab es FrĂŒhstĂŒck â natĂŒrlich wieder mit PĂŒppy. Er saĂ in seiner Tasche, schaute neugierig, bekam heimlich kleine StĂŒckchen vom Tisch und genoss die Aufmerksamkeit wie ein kleiner Star.
đŸ Fazit â Ein Zwergspitz Welpe erlebt Venedig auf seine eigene Art
Dieser Tag war voll von kleinen Abenteuern, groĂen EindrĂŒcken, ganz viel Lachen und einem Zwergspitz, der gezeigt hat, dass Mut nicht von GröĂe abhĂ€ngt.
Zwergspitz Welpe Venedig â das war nicht nur Sightseeing. Es war:
eine Reise voller Herz
Humor an jeder Ecke
besondere Momente im CaffĂš Florian
zwei legendÀre HÀufchen
ein Sicherheitsmann mit einem Lachen, das man nie vergisst
und ein Welpe, der mit jedem Schritt ein bisschen mehr zu unserer Familie wurde
Ein Tag, der so besonders war, dass wir ihn nie wieder vergessen werden.
đ Mehr aus PĂŒppys Welt
Wenn du seine Ankunft bei uns noch nicht gelesen hast, findest du hier den Beginn seiner Reise:
Zwergspitz Welpe erste Reise â Der Start in Deutschland
Unsere Zwergspitz erste Reise fĂŒhrte uns nur eine Woche nach PĂŒppys Einzug quer durch Europa â von Deutschland ĂŒber Ăsterreich bis nach Lignano Sabbiadoro in Italien. FĂŒr einen so kleinen Welpen ein echtes Abenteuer, fĂŒr uns eine spannende Mischung aus Vorfreude und Familienchaos.
Start der Reise â PĂŒppy sicher in seiner Transportbox
PĂŒppy saĂ auf der RĂŒckbank in seiner Transportbox, eingekuschelt in Decke und Spielzeug. Der Kofferraum war randvoll: Hundekörbchen, NĂ€pfe, Leinen, Futter, genug Kleidung fĂŒr uns alle, Snacks fĂŒr unterwegs â alles, was man fĂŒr Menschen und Hund eben braucht. Trotz der langen Strecke war PĂŒppy erstaunlich entspannt. Er döste viel, hörte den MotorgerĂ€uschen zu und hob nur gelegentlich den Kopf, wenn wir anhielten.
Durch Ăsterreich â Berge, Tunnel & kurze Pausen
Die Fahrt ĂŒber die Alpen bot uns traumhafte Ausblicke. Immer wieder legten wir kleine Stopps ein: Beine vertreten, frische Luft, Wasser fĂŒr PĂŒppy. Gerade als Welpe brauchte er regelmĂ€Ăige Pausen, und wir merkten, wie sicher er mit jeder Stunde wurde. Diese kleinen Momente â neugierige Augen, wackelnde Pfoten, sein erstes SchnĂŒffeln an österreichischer Bergluft â machten die Reise besonders.
Zwischenhalt in Lignano Sabbiadoro
Unser Ziel war eigentlich Venedig, aber wir machten einen kurzen Zwischenstopp in Lignano Sabbiadoro. Kein Ăbernachten â nur ein paar Minuten, um die Gegend zu sehen, in der wir spĂ€ter unseren Sommerurlaub verbringen wollten. Ein paar Schritte am Hafen, ein Blick auf die Promenade, Meeresluft schnuppern â und wĂ€hrend wir alles bestaunten, saĂ PĂŒppy neugierig in unseren Armen und sog jede neue Erfahrung auf.
Weiter Richtung Venedig â ein Welpe auf groĂer Fahrt
Nach dem kurzen Halt ging die Fahrt weiter. PĂŒppy wirkte entspannt, fast stolz, als sei er schon ein echter kleiner Reisehund. FĂŒr uns war es ein schöner Moment zu sehen, wie gut er alles meisterte.
Ein Fazit voller kleiner Erinnerungen
Diese Zwergspitz erste Reise bleibt unvergessen: â viele Kilometer, â neue EindrĂŒcke, â ein neugieriger kleiner Welpe, der alles tapfer mitmachte.
Es war unsere erste groĂe Erfahrung als kleine Reisefamilie â und definitiv nicht die letzte. đŸđ
Wenn du PĂŒppys Reise von Anfang an miterleben möchtest, findest du hier seine bisherigen Abenteuer:
FĂŒr unseren Zwergspitz Welpe erster Ausflug wollten wir PĂŒppy ein ruhiges, entspanntes Erlebnis ermöglichen. Der 16. MĂ€rz 2024 war ein Tag voller neuer EindrĂŒcke, denn nur einen Tag nach seiner Abholung startete unser kleiner Schatz in sein erstes richtiges Abenteuer: ein Besuch bei SegmĂŒller, dem groĂen Einrichtungshaus.
Zwergspitz Welpe erster Ausflug: Besuch bei SegmĂŒller
Schon am Morgen merkte man, dass sich PĂŒppy langsam in seinem neuen Zuhause einlebte. AuĂerdem war er neugierig, lief mit seinem kleinen BĂ€rchen durchs Haus und suchte immer wieder unsere NĂ€he. Gerade bei einem Zwergspitz Welpe erster Ausflug ist es wichtig, ihn langsam an neue EindrĂŒcke heranzufĂŒhren â und deshalb entschieden wir uns: Heute geht es raus.
Da PĂŒppy sehr klein und noch etwas unsicher war, durfte er sicher in einer groĂen Louis Vuitton Handtasche Platz nehmen. Diese war weich gepolstert und gab ihm Geborgenheit.
Auf dem Weg â entspannt und vertrauensvoll
Die Autofahrt verlief ĂŒberraschend ruhig. Anders als viele Welpen beim ersten Ausflug zeigte PĂŒppy keinerlei Ăbelkeit oder Stress. Stattdessen lag er entspannt in seiner Tasche und beobachtete entspannt die Welt drauĂen. Dadurch wussten wir, dass sein Vertrauen zu uns weiter gewachsen war.
Bei SegmĂŒller â eine neue Welt fĂŒr einen kleinen Welpen
Im Einrichtungshaus angekommen, wartete eine völlig neue Umgebung auf ihn: groĂe RĂ€ume, neue GerĂŒche, viele Menschen und sanfte Hintergrundmusik. Trotzdem blieb er erstaunlich ruhig. Oft lugte sein kleines Gesicht neugierig ĂŒber den Rand der Tasche, nur um sich anschlieĂend wieder hineinzukuscheln. Viele Kunden lĂ€chelten ihm zu, manche blieben sogar kurz stehen. Ein kleiner Hund zieht eben immer Aufmerksamkeit auf sich.
SchlieĂlich wurde er immer mutiger. Er hob den Kopf, drehte ihn in alle Richtungen und folgte den Kindern aufmerksam. Es war wunderschön zu sehen, wie er StĂŒck fĂŒr StĂŒck die Welt entdeckte.
Kinderblick, Welpenblick â ein Team
WĂ€hrend unseres Einkaufs zeigten die Kinder ihm voller Begeisterung verschiedene MöbelstĂŒcke. Zwischendurch hielten sie die Tasche höher, damit er besser sehen konnte. Besonders rĂŒhrend war, wie gelassen PĂŒppy blieb. Danach war uns klar, dass er diesen ersten Ausflug wirklich gut wegsteckte.
Ein erfolgreicher erster Tag
Zum Schluss können wir sagen: Unser Zwergspitz Welpe erster Ausflug war ein voller Erfolg. Er hat viele neue EindrĂŒcke gesammelt, war mutig, neugierig und gleichzeitig eng bei uns. Dieser Tag hat uns gezeigt, dass wir als kleines Rudel bereits richtig zusammengewachsen sind.
Interner Link
Mehr ĂŒber PĂŒppys Anfangszeit findest du hier: âĄïž PĂŒppy zieht ein
Ein Bild, das alles sagt
Am Ende des Tages war PĂŒppy einfach nur erschöpft. Die vielen neuen EindrĂŒcke, die GerĂŒche, Gesichter und GerĂ€usche hatten ihn vollkommen KO gemacht. Kaum waren wir zu Hause, streckte er alle vier Pfoten von sich, kuschelte sich zusammen und schlief tief und fest ein â so, wie nur ein Welpe schlĂ€ft, der sich sicher fĂŒhlt.
Zum Schluss
Unser Zwergspitz Welpe erster Ausflug war nicht einfach ein Einkauf. Er war ein Meilenstein. Ein Moment des Vertrauens. Ein weiterer Tag, an dem PĂŒppy uns gezeigt hat, dass er angekommen ist â und dass unser gemeinsames Abenteuer gerade erst beginnt.
Unser Zwergspitz erster Abend â ein kleiner Beginn voller Herz
An diesem âZwergspitz erster Abendâ begann fĂŒr PĂŒppy ein neues Kapitel â voller Neugier, WĂ€rme und kleinen Momenten. Nach all der Aufregung des Abholtages durfte PĂŒppy endlich ankommen â in Ruhe, in Sicherheit und Schritt fĂŒr Schritt in seinem neuen Zuhause.
Als wir ihn aus der Transportbox hoben, war er erst unsicher. Der KĂŒchenboden war groĂ, kĂŒhl, fremd. Neue GerĂ€usche, neue GerĂŒche, neue RĂ€ume. Doch kaum ein paar Minuten spĂ€ter zeigte sich sein Mut: vorsichtig, aber neugierig setzte er seine ersten kleinen Schritte in sein neues Leben.
Zwergspitz erster Abend â vorsichtig, neugierig und mutig
Der Moment, in dem er sein erstes Spielzeug entdeckte, war pure Magie. Eine kleine Quietscheente â erst beschnuppert, dann mit der Pfote angestupst, schlieĂlich stolz durch die KĂŒche getragen. Sein flauschiges Babyfell wippte bei jedem Schritt, und man konnte richtig sehen, wie er dabei auftaut.
Zwischendurch blieb er stehen, blickte zu uns hoch, suchte NĂ€he und Sicherheit. Genau diese Mischung aus Mut und dem Wunsch nach Geborgenheit machte diesen ersten Abend so unvergesslich.
Ankommen bedeutet Zeit â und Vertrauen
Wir haben an diesem Abend nicht viel gemacht â und doch war es vielleicht genau das, was er brauchte. Ein ruhiger Raum, leise Stimmen, sanfte Bewegungen. Kein Druck, keine Erwartungen.
Nur Zeit. Nur NĂ€he. Nur wir und unser kleiner Zwergspitz, der begann, Vertrauen zu fassen.
Jeder winzige Fortschritt fĂŒhlte sich besonders an. Jeder Blick, jeder Schritt, jedes neugierige NĂ€schen â alles ein Teil seiner kleinen, groĂen Mutreise.
Ein Abend voller kleiner Momente
Am Ende war es ein Abend voller leiser Magie. Warm, nah, echt. Der perfekte Start in unser gemeinsames Leben. đŸđ
Die Zwergspitz Welpe Abholung am 15. MĂ€rz 2024 war fĂŒr uns ein besonderer Moment. Schon auf der Fahrt nach Gerolstein wurde uns klar, dass dieser Tag unser Familienleben nachhaltig verĂ€ndern wĂŒrde. SchlieĂlich kommt nicht jeden Tag ein kleiner Vierbeiner in die Familie â und erst recht kein so sensibler Zwergspitz Welpe wie PĂŒppy.
Die Fahrt nach Gerolstein â voller Vorfreude
Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg. Die Kinder waren unglaublich aufgeregt und stellten ununterbrochen Fragen. Wie wird er aussehen? Wird er Angst haben? Wird er schmusen wollen? WĂ€hrenddessen spĂŒrte auch ich diese Mischung aus Vorfreude und NervositĂ€t. SchlieĂlich weiĂ man nie, wie ein so junger Welpe auf neue Menschen reagiert. Trotzdem fĂŒhlte sich alles richtig an.
Der erste Moment â und die Entscheidung war gefallen
Als wir ankamen, dauerte es nur wenige Augenblicke, bis der kleine Zwergspitz Welpe vorsichtig auf uns zu tappte. Man sah sofort, wie Àngstlich und sensibel er war, dennoch setzte er sich nach kurzem Zögern zwischen die Kinder. Dadurch war uns klar: Er gehört zu uns.
SchlieĂlich gibt es Momente, da entscheidet das Herz schneller als der Kopf. Die Zwergspitz Welpe Abholung war in diesem Augenblick bereits besiegelt.
Die Heimfahrt â aufregend und emotional
Kurz nach der Abfahrt zeigte sich, wie ĂŒberwĂ€ltigend alles fĂŒr den kleinen Kerl war. Vor lauter NervositĂ€t ĂŒbergab er sich mehrmals. Trotzdem kuschelte er sich nach jedem Zwischenfall wieder an seine Decke und suchte NĂ€he. Die Kinder hielten seine Pfote, sprachen beruhigend mit ihm und gaben ihm das GefĂŒhl, nicht allein zu sein.
Obwohl die Fahrt chaotisch war, wurde sie gleichzeitig zu einem der Momente, die man nie vergisst. SchlieĂlich beginnt jedes Abenteuer irgendwo â unseres begann auf der RĂŒckbank.
Erster Stopp in Euskirchen â Shopping fĂŒr den Welpen
ZurĂŒck in Euskirchen ging es direkt zu Fressnapf. SchlieĂlich brauchte PĂŒppy die Grundausstattung. Wir kauften:
eine leichte Welpenleine
ErsatznĂ€pfe fĂŒr Oma
Welpenfutter
ein kuschelweiches Spielzeug
eine neue Decke
AuĂerdem hatten wir sein Körbchen und passende NĂ€pfe bereits vorher gĂŒnstig ĂŒber eBay Kleinanzeigen gefunden. Dadurch war er von Anfang an perfekt ausgestattet.
Das neue Zuhause â erst vorsichtig, dann mutig
Zu Hause angekommen, blieb PĂŒppy zunĂ€chst in der TĂŒr stehen. Alles war neu: die GerĂŒche, die RĂ€ume, die GerĂ€usche. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis seine Neugier die Angst ĂŒberholte. Schritt fĂŒr Schritt erkundete er das Wohnzimmer, schnupperte an jeder Ecke und begann schlieĂlich, sein kleines BĂ€rchen herumzutragen.
Danach passierte der Moment, den wir bis heute tĂ€glich sehen: Er legte sich ganz flach hin, alle Beine ausgestreckt. Diese âFrosch-Poseâ ist sein Zeichen dafĂŒr, dass er sich sicher und geborgen fĂŒhlt.
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Mehr aus unserem Alltag findest du hier: âĄïž Startseite
Ein neuer Lebensabschnitt â und ein Herz, das gröĂer wurde
Zum Schluss können wir sagen: Die Zwergspitz Welpe Abholung war nicht nur eine Fahrt nach Gerolstein. Sie war der Beginn eines neuen Kapitels voller Liebe, Chaos, kleinen Pfoten und groĂen GefĂŒhlen.
PĂŒppy hat von Anfang an gezeigt, dass der kleinste Hund oft die gröĂte Wirkung hat.
Mein Einsatz Rom Bundeswehr begann im September 2021 â ein halbes Jahr, das mich beruflich und persönlich geprĂ€gt hat. Warmes SpĂ€tsommerlicht, laute StraĂen, italienisches Chaos und gleichzeitig eine ganz neue Art von Einsatz: kein Container, keine Waffe, kein Staub. Stattdessen ein internationales Team, ein eigener WohnungsschlĂŒssel und Schichten in der JOC mitten im OHQ der EU.
âïž Mein Einsatz Rom Bundeswehr â Alltag und erste EindrĂŒcke
Der Flug fĂŒhrte mich von Köln ĂŒber MĂŒnchen nach Rom. Ich wusste, dass dieser Einsatz anders werden wĂŒrde â aber wie anders, merkte ich sofort nach der Landung.
Rom empfing mich mit WĂ€rme, Motorrollern, Hupen und einem VorgĂ€nger, der mich direkt am Flughafen abholte. WĂ€hrend die anderen deutschen Soldaten im Astra Roma untergebracht waren, zog ich in ein italienisches Wohnhaus. Eine eigene Wohnung â mit Wohnzimmer, KĂŒche, Schlafzimmer und Waschmaschine auf dem Balkon.
Eine ungewöhnliche âEinsatzbasisâ, aber sie wurde schnell zu meinem kleinen RĂŒckzugsort.
Ein paar Tage nach meiner Ankunft im Einsatz â im kleinen Apartment, das fĂŒr die nĂ€chsten Monate mein Zuhause wurde.
đ§ JOC â Tag- und Nachtschichten im internationalen Team
Am ersten Abend holte mich mein VorgĂ€nger direkt zum âReinschnuppernâ ab. Nur ein paar Stunden Pause, dann stand ich schon zum ersten Mal in der Joint Operations Centre.
Der nĂ€chste Tag: â Laufzettel â Zugangskarte â Computerfreischaltung â organisatorischer Wahnsinn wie in jedem Einsatz
Im OHQ arbeiteten etwa zehn deutsche Soldaten â dazu Kameraden aus Kroatien, Polen, Italien, Ăsterreich und weiteren Nationen. Ich kannte niemanden vorher, aber das Ă€nderte sich schnell.
In der JOC liefen Informationen aus dem gesamten Einsatzgebiet zusammen. Tag- und Nachtschichten wechselten sich ab â manchmal anstrengend, aber fachlich spannend und mit einem Team, das diesen Einsatz besonders gemacht hat.
đ Kleine Auszeiten â Ostia und das Meer
Trotz Schichtdienst blieb Zeit, Italien zu erleben. Einer der ersten kleinen AusflĂŒge fĂŒhrte uns nach Ostia â ein paar Stunden Meer, Sonne und einfach Durchatmen.
Ein paar Stunden Ostia â ein kurzer Moment Meer und Ruhe zwischen Schichten im JOC.
đźđč Neapel â ein Tagesausflug voller Geschichte
Ein besonders schöner Tag war der Ausflug nach Neapel zusammen mit Augustin, einem kroatischen Kameraden. Wir fuhren mit dem Zug â einfach raus, etwas anderes sehen, die Gedanken ordnen und lachen.
Vor dem Stadion entstand dieses Bild:
Ein Tagesausflug nach Neapel â unterwegs mit meinem Kameraden Augustin.
đïž Alltag, Emotionen & ein Einsatz, der anders war
Dieser Einsatz war eine Mischung aus:
Uniform und Verantwortung
internationaler Zusammenarbeit
Leben in einer GroĂstadt
EinsÀtzen ohne Waffe, aber mit nicht weniger Bedeutung
neuen Freundschaften
viel Herz und einer Portion Chaos
FĂŒr mich war der Einsatz Rom Bundeswehr etwas ganz anderes als die EinsĂ€tze zuvor.
Und dieser Einsatz Rom Bundeswehr hat mir gezeigt, wie vielfÀltig internationale Zusammenarbeit sein kann.
đ Heimreise â ein letzter Blick auf mein Einsatzkapitel
Am 31.03.2022 endete mein Einsatz in Rom. Kein Flug, kein Sammeltransport â ich setzte mich alleine ins Auto, fuhr durch Italien Richtung Norden und lieĂ die letzten sechs Monate StĂŒck fĂŒr StĂŒck hinter mir.
Die Strecke war lang, aber irgendwie tat sie gut: Kilometer fĂŒr Kilometer wurde der Kopf leerer. Man denkt viel nach, wenn man stundenlang fĂ€hrt â ĂŒber Menschen, Begegnungen, Momente, die man mitnimmt⊠und ĂŒber die, die man zurĂŒcklĂ€sst.
Als ich schlieĂlich wieder in Deutschland ankam, war es ein bisschen wie nach jedem Einsatz: Man ist zuhause â aber innerlich kommt man erst Tage spĂ€ter wirklich an.