Haus nach Trennung mit Kindern – Unser Neuanfang im Neubau
Teil 2 der Serie „Unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung“
Ein Haus nach Trennung mit Kindern zu suchen, war keine romantische Entscheidung, sondern eine Notwendigkeit. Ich brauchte Stabilität für Fabi und Flo, während in mir selbst noch alles wackelte. Zwischen Telefonaten, Unsicherheit und schlaflosen Nächten musste ich funktionieren, Entscheidungen treffen und gleichzeitig stark wirken.
Zunächst schaute ich mir ein Haus in Flammersheim an. Es war wunderschön, mit viel Platz, einem liebevoll angelegten Garten und sogar einem eigenen Büro für mich. Die Vermieterin wollte sich verkleinern und hätte Teile der Einrichtung im Haus gelassen. Ich sprach bereits mit der nahegelegenen Grundschule, klärte organisatorische Details und hatte sogar die Unterschrift meines Ex-Mannes für die Anmeldung organisiert – was alles andere als einfach war. Jede Unterschrift war begleitet von Diskussionen und emotionaler Anstrengung.
Die Absage kam per E-Mail, während ich für einige Stunden im Dienst war. Ich ließ meinen Kameraden nachsehen, weil ich innerlich schon ahnte, was dort stehen würde. Als ich später erfuhr, dass wir das Haus nicht bekommen würden, war das ein harter Moment. Nicht nur wegen des Hauses selbst, sondern wegen der Hoffnung, die ich bereits hineingelegt hatte.
Ein Haus nach Trennung mit Kindern zu finden bedeutete schnell handeln
Zum Glück ergab sich kurz darauf eine neue Möglichkeit. Fünf Doppelhäuser entstanden als Neubauprojekt, eines davon war noch nicht vollständig fertiggestellt. Das Haus war modern, klar geschnitten und bot uns genau das, was wir brauchten: einen eigenen Raum für jeden, Struktur und Perspektive.
Ich besichtigte es zunächst allein, später mit den Kindern. Ihre Reaktion war eindeutig. Die Zimmer waren gleich groß, sodass es keine Diskussionen gab, wer benachteiligt sein könnte. Noch bevor wir unterschrieben, war klar, welches Zimmer wem gehören würde.
Wir entschieden uns für dieses Haus nach Trennung mit Kindern, obwohl vieles noch unfertig war. Die Küche war nicht montiert, Handwerker arbeiteten weiter im Haus, Kartons stapelten sich und das Außengelände war eher Baustelle als Garten. Erde statt Rasen, Provisorien statt Idylle. Doch es war unser Anfang.
Mitbestimmung als Stabilität im Haus nach Trennung mit Kindern
Während im Erdgeschoss noch Möbelteile standen und Liefertermine sich verschoben, sollten zumindest die Kinderzimmer fertig sein. Fabi entschied sich für Blau, Flo für Rot. Im Baumarkt suchten sie ihre Farben selbst aus. Als die Wände gestrichen waren, standen sie stolz in ihren Zimmern und betrachteten ihre Wahl.

Es ging mir nie um perfekte Einrichtung, sondern darum, dass sie spüren: Ihr habt hier eine Stimme. Dieses Haus nach Trennung mit Kindern sollte kein Übergang sein, sondern ein echtes Zuhause.

Die ersten Wochen waren geprägt von Organisation, Behördengängen und Schulwechsel. Nach den Herbstferien begann für die Kinder das neue Kapitel an einer anderen Grundschule. Trotz aller Unsicherheit fanden sie sich schneller ein, als ich es erwartet hätte.
Zwischen Baustelle und Hoffnung
Der Garten war noch nicht fertiggestellt, die Wege noch nicht angelegt und vieles wirkte unfertig. Trotzdem war genau dieses unfertige Haus nach Trennung mit Kindern unser Symbol. Wir begannen nicht mit Perfektion, sondern mit Mut.


Rückblickend war diese Phase eine der anstrengendsten meines Lebens. Doch sie hat uns als Familie enger zusammengebracht. Nicht, weil alles leicht war, sondern weil wir gemeinsam durch diese Zeit gegangen sind.
👉 Zum ersten Teil der Serie geht es hier:
[1. Teil – Unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung]
Gerade in dieser Phase war es hilfreich zu wissen, dass es Unterstützungsangebote wie der 👉 Verband alleinerziehender Mütter und Väter (https://www.vamv.de) sowie die 👉 Beratung von Pro Familia (https://www.profamilia.de) gibt, die Familien in Umbruchzeiten begleiten.
Unser erstes Jahr zu dritt – Teil 1
Ein Schrankzimmer mit Doppelstockbett nach Trennung als neuer Anfang
2023 begann für uns unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung und damit auch das Kapitel vom Schrankzimmer mit Doppelstockbett nach Trennung, das für mich mehr Bedeutung hatte, als ich damals ahnte. Zu diesem Zeitpunkt lebten die Kinder noch überwiegend in Köln und ich hatte bereits eine kleine Dienstwohnung in Kuchenheim. Ursprünglich war sie nie als richtiges Zuhause gedacht gewesen, sondern als praktische Lösung für lange Tage im Dienst. Manchmal blieb ich dort über Nacht, manchmal ein Wochenende. Mehr nicht.
Als klar war, dass ich die Kinder an den Wochenenden zu mir holen würde, stand ich in diesem kleinen Schrankzimmer und überlegte, wie ich daraus einen Ort machen konnte, an dem sie sich willkommen fühlen. Viel Platz gab es nicht. Ich entschied mich für ein Doppelstockbett. Neue Bettwäsche. Für jeden ein eigenes Stofftier, sorgfältig ausgesucht. Ich stellte mir vor, wie sie ankommen würden und hatte gleichzeitig dieses Gefühl im Bauch, ihnen nicht genug Raum bieten zu können.
Es war kein Kinderzimmer im klassischen Sinn. Es war ein umfunktionierter Raum in einer kleinen Wohnung, die nie als dauerhaftes Zuhause geplant gewesen war. Und trotzdem wollte ich, dass sie spüren, dass hier ihr Platz ist.
Als sie das erste Mal dort waren, war meine Sorge größer als ihre. Sie fanden das Doppelstockbett großartig. Das Stofftier wurde sofort mit ins Bett genommen. Gespielt wurde ohnehin meist im Wohnzimmer, weil dort einfach mehr Platz war. Und dann war da noch mein Beamer, über den wir abends gemeinsam einen Film geschaut haben. Für die beiden fühlte sich das eher nach Kinoabend als nach Provisorium an.

Zur Wohnung gehörte ein Gemeinschaftsgarten. Für mich war es einfach ein Stück Grünfläche. Für die Kinder war es Abenteuer, Freiheit und Bewegung. Sie liefen hinaus, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. In diesen Momenten wurde mir bewusst, wie unterschiedlich wir Situationen wahrnehmen. Wo ich Einschränkung sah, sahen sie Möglichkeit.
Auch die Nachbarschaft hat diese Zeit leichter gemacht. Gerlinde und Gerd wohnten nebenan. Aus einem freundlichen Grüßen im Treppenhaus wurden Gespräche, aus Gesprächen wurde Vertrauen. Was als Nachbarschaft begann, entwickelte sich zu einer echten Freundschaft. Gerade in einer Phase, in der vieles neu und unsicher war, tat es gut zu wissen, dass man nicht völlig allein ist.
Die ersten Wochenenden waren fast leicht. Vielleicht, weil alles neu war. Vielleicht, weil wir uns Mühe gaben, das Beste daraus zu machen. Für mich blieb dennoch dieses Gefühl von Vorläufigkeit. Mutter zu sein und die Kinder nur am Wochenende bei sich zu haben, fühlte sich unvollständig an.
Rückblickend war dieses Schrankzimmer mit Doppelstockbett nach Trennung mehr als nur ein provisorischer Schlafplatz. Er war der Anfang von etwas Neuem. Nicht perfekt. Nicht großzügig. Aber ehrlich und mit ganzem Herzen vorbereitet.
Warum ich diese Serie schreibe, erkläre ich im Einleitungsartikel zu unserem ersten Jahr zu dritt nach der Trennung.
Wer sich nach einer Trennung mit ähnlichen Fragen rund um Organisation, Unterstützung und Alltag konfrontiert sieht, findet hilfreiche Informationen sowohl beim Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) als auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
BMFSFJ – Infos für Alleinerziehende
Bundesministerium für Familie
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)
Unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung
Warum dieser Blog ab jetzt tiefer geht
Wer hier schon länger mitliest, kennt viele Geschichten aus meinem Alltag zwischen Dienst, Schulranzen, Vereinsleben und den ganz normalen Herausforderungen, die das Leben als Mutter und Soldatin mit sich bringt. Vieles davon ist ehrlich, manches humorvoll, manches einfach nur typisch für unseren Familienalltag.
Und dennoch habe ich in den vergangenen Monaten gemerkt, dass mein Blog zwar vieles zeigt, aber einen entscheidenden Teil ausspart.
2023 begann für uns unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung und damit eine Phase voller Veränderungen. Von außen betrachtet lief der Alltag weiter. Ich war weiterhin voll im Dienst, die Kinder gingen zur Schule, Termine wurden organisiert und Verpflichtungen erfüllt. Doch innerlich bedeutete dieses erste Jahr zu dritt nach der Trennung eine enorme Umstellung.
Es war das Jahr, in dem aus einer Dienstwohnung langsam ein Zuhause werden musste. Das Jahr, in dem ich lernen musste, Vollzeitdienst, Schulwechsel, Arzttermine und emotionale Verantwortung allein zu tragen. Das Jahr, in dem Stärke oft bedeutete, weiterzumachen, obwohl die eigenen Nerven längst angespannt waren.
Unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung war mehr als nur ein Umzug
Dieses erste Jahr als alleinerziehende Mutter mit Vollzeitjob war kein dramatisches Dauerchaos. Vieles funktionierte. Und genau das machte es manchmal so herausfordernd. Nach außen schien alles geregelt, doch im Inneren war es ein ständiges Neujustieren. Neue Wege, neue Schulen, neue Ansprechpartner, neue Routinen. Und gleichzeitig zwei Kinder, die Sicherheit brauchten.
Mit etwas Abstand erkenne ich heute, wie prägend dieses Jahr war. Es hat uns verändert, uns wachsen lassen und uns als Familie enger zusammengeschweißt. Es hat mir gezeigt, dass Neuanfang nicht laut sein muss, um bedeutend zu sein.
Genau deshalb soll dieser Blog künftig mehr sein als eine Sammlung von Alltagsgeschichten. Unter der Kategorie „Hinter den Kulissen“ möchte ich Raum schaffen für das, was zwischen den sichtbaren Momenten passiert. Für Zweifel, Verantwortung, Organisation, Überforderung und die leisen Erfolge, die man oft erst im Rückblick erkennt.
In den kommenden Beiträgen werde ich unser erstes Jahr zu dritt Schritt für Schritt erzählen. Nicht um alte Konflikte aufzuwärmen, sondern um ehrlich zu zeigen, wie sich ein Neuanfang mit Kindern wirklich anfühlt, wenn man mitten im Leben steht und dennoch alles neu sortieren muss.
Herz voraus – auch wenn der Weg manchmal mehr Mut verlangt, als man vorher ahnt.
Hier beginnt die Geschichte: Das Schrankzimmer mit Doppelstockbett nach Trennung.
👉 Teil 1
Mathearbeit Grundschule: Vertrauen statt Druck
Morgen steht eine Mathearbeit Grundschule an. Und wie das so ist, wollte ich heute ganz verantwortungsbewusst mit meinem Sohn lernen. Lernblatt auf dem Tisch, Stifte bereitgelegt, innerlich schon im Erklärmodus.
Ich hatte mir das strukturiert vorgestellt. Aufgaben durchgehen. Unsicherheiten entdecken. Rechenwege wiederholen. Eben so, wie man sich Vorbereitung auf eine Mathearbeit in der Grundschule als Mama vorstellt.
Doch dann kam alles anders.
„Mama, ich kann das.“
Er nahm das Lernblatt, überflog die Aufgaben einmal kurz und sagte ganz entspannt: „Mama, das ist alles einfach. Ich kann das.“
Bevor ich reagieren konnte, begann er allerdings nicht zu rechnen, sondern kreativ zu werden. Kreise, Pfeile, kleine Kunstwerke zwischen den Zahlen. Offenbar gehört künstlerische Freiheit für ihn genauso zur Vorbereitung wie das eigentliche Rechnen.
Während ich innerlich noch überlegte, ob wir vielleicht doch gemeinsam eine Aufgabe lösen sollten, war er gedanklich längst fertig mit dem Thema Mathearbeit.
Selbstbewusstsein pur.
Struktur eher zweitrangig.
Gerade eine Mathearbeit Grundschule sorgt bei vielen Eltern für die Frage, wie viel Unterstützung richtig ist.
Mathearbeit Grundschule: Wie viel Vorbereitung ist richtig?

Und genau da saß ich. Zwischen meinem Wunsch nach Kontrolle und seinem Vertrauen in sich selbst.
Ich plane im Dienst Abläufe, Personalansätze und Szenarien. Ich denke in Alternativen und Absicherungen. Doch bei der Mathearbeit in der Grundschule sitzt mir ein Kind gegenüber, das einfach sagt: „Ich kann das.“
Vielleicht ist genau dieses Vertrauen die eigentliche Stärke. Vielleicht lernen wir als Eltern manchmal mehr als unsere Kinder.
Natürlich möchte ich, dass er gut vorbereitet ist. Natürlich wünsche ich mir, dass er sicher in die Mathearbeit geht. Aber vielleicht besteht Vorbereitung nicht nur aus Wiederholen und Üben, sondern auch aus Zutrauen.
Zwischen Mama-Kontrolle und kindlichem Vertrauen
In der Grundschule geht es nicht nur um Zahlen. Es geht darum, sich etwas zuzutrauen. Fehler machen zu dürfen. Gelassen zu bleiben.
Ich habe heute gemerkt, dass ich manchmal mehr loslassen darf. Dass nicht jede Mathearbeit in der Grundschule eine Generalprobe für das Leben sein muss.
Sein Satz war heute wichtiger als jedes Rechenergebnis:
„Mama, ich kann das.“
Und vielleicht ist genau dieses Selbstbewusstsein die beste Grundlage für alles Weitere.
Wie laufen Lernabende bei euch ab? Team strukturiert oder Team „läuft schon“?
Auch in meinem Kinderbuch „Mama, warum hast du eine Uniform?“ geht es darum, Kindern Dinge auf Augenhöhe zu erklären und ihnen Vertrauen zu schenken.“
→ hier geht´s zum BlogBeitrag
Wenn du auch manchmal zwischen Kontrolle und Vertrauen schwankst, speichere dir diesen Beitrag für später oder teile ihn mit einer Mama, die das gerade braucht.
Frauen in der Bundeswehr: Unser Kinderbuch
Frauen in der Bundeswehr stehen für Verantwortung, Professionalität und häufig auch für den täglichen Spagat zwischen Dienst und Familie. Genau aus diesem Spannungsfeld ist unser Kinderbuch entstanden. Und genau diese Geschichte findet nun ihren Weg in eine Verbandszeitschrift.
Als ich vor einiger Zeit mit meinen Kindern am Küchentisch saß und ihre Fragen zu meinem Beruf beantwortete, war nicht absehbar, wohin uns dieses Gespräch führen würde. Es ging nicht um Öffentlichkeit oder Reichweite. Es ging um Ehrlichkeit. Um Antworten auf ganz einfache, aber gleichzeitig sehr große Fragen: Warum trägst du eine Uniform? Was bedeutet dein Dienst? Und warum bist du manchmal nicht zu Hause?
Aus diesen Gesprächen entstand unser Kinderbuch „Mama, warum hast du eine Uniform?“. Ein Herzensprojekt, das zeigt, wie Frauen in der Bundeswehr nicht nur Soldatinnen, sondern auch Mütter sind.
Soldatinnen zwischen Dienst und Familie
In der öffentlichen Wahrnehmung geht es bei der Bundeswehr oft um Strukturen, Einsätze und sicherheitspolitische Themen. Seltener sprechen wir über die Menschen dahinter.
Gleichzeitig tragen Frauen in der Bundeswehr Verantwortung im Dienst und im Familienalltag. Diese beiden Welten stehen nicht im Widerspruch. Für viele gehören sie ganz selbstverständlich zusammen.
Als Mutter in Uniform erlebe ich diesen Spagat täglich. Auf der einen Seite stehen dienstliche Verpflichtungen, Übungen und Verantwortung. Auf der anderen Seite warten Schulalltag, Hausaufgaben und Gespräche am Küchentisch. Gleichzeitig bewegen sich viele Soldatinnen genau in diesem Spannungsfeld.
Unser Kinderbuch ist aus dem Wunsch entstanden, diese Realität kindgerecht zu erklären. Kinder stellen ehrliche Fragen. Und sie verdienen ehrliche Antworten.
Wie unser Kinderbuch entstanden ist

Der Anfang war kein Businessplan. Es war ein Gespräch. Meine Kinder wollten verstehen, was mein Beruf bedeutet. Sie wollten wissen, warum ich Uniform trage und warum mein Dienst manchmal besondere Anforderungen mit sich bringt.
Ich habe gemerkt, dass Erklärungen auf Augenhöhe wichtig sind. Dass Kinder Sicherheit brauchen. Und dass Transparenz Vertrauen schafft. Also haben wir begonnen, diese Gespräche aufzuschreiben. Schritt für Schritt entstand daraus eine Geschichte.
Viele Soldatinnen sind für ihre Familien oft Vorbilder. Nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil sie Verantwortung übernehmen. Genau das wollten wir im Buch sichtbar machen.
Wer mehr über das Buch erfahren möchte, findet hier alle Informationen zu unserem Projekt „Mama, warum hast du eine Uniform?“
→ Kinderbuch oder schaue dir unser Kinderbuch bei Amazon an
Sichtbarkeit für Frauen in der Bundeswehr
Sichtbarkeit bedeutet nicht Selbstdarstellung. Sichtbarkeit bedeutet, dass Lebensrealitäten gezeigt werden. Dass junge Mädchen sehen können, welche Wege möglich sind. Dass Familien erkennen, dass Dienst und Mutterrolle sich nicht ausschließen.
Der bevorstehende Artikel in der Verbandszeitschrift greift genau diese Perspektive auf. Es geht nicht nur um ein Kinderbuch. Es geht um Frauen in der Bundeswehr, um Vereinbarkeit, um Haltung und um gelebte Verantwortung.
Als die Anfrage kam, war ich zunächst überrascht. Gleichzeitig war da jedoch sofort dieses Gefühl von Dankbarkeit. Danach folgte Stolz, aber vor allem die Erkenntnis, wie wichtig Sichtbarkeit für Frauen in der Bundeswehr ist.
Die Bundeswehr entwickelt sich stetig weiter. Deshalb ist es wichtig, unterschiedliche Rollenbilder sichtbar zu machen. Frauen in der Bundeswehr sind längst selbstverständlicher Teil der Streitkräfte. Dennoch braucht es Geschichten, die diese Realität greifbar machen.
Zwischen Uniform und Küchentisch
Mein Alltag spielt sich nicht nur in Besprechungsräumen oder auf Dienstreisen ab. Er spielt sich ebenso am Küchentisch ab. Zwischen Schulheften, Fragen und Gesprächen. Zwischen Organisation und Emotion.
Soldatinnen erleben diesen Kontrast täglich. Verantwortung im Dienst endet nicht, wenn man nach Hause kommt. Und Familie pausiert nicht, wenn der Dienst beginnt. Beides läuft parallel. Beides ist Teil der eigenen Identität.
Genau deshalb bedeutet mir dieser bevorstehende Artikel so viel. Nicht, weil mein Name in einer Zeitschrift steht. Sondern weil sichtbar wird, dass diese Kombination aus Soldatin und Mutter keine Ausnahme ist, sondern gelebte Realität.
Ein persönlicher Meilenstein
Für mich ist dieser Artikel ein Meilenstein, weil er zeigt, wie aus einer Kinderfrage ein öffentliches Thema wurde. Unser Kinderbuch war nie als großes Projekt geplant. Es war ein ehrliches Gespräch auf Papier.
Dass diese Geschichte nun in einem offiziellen Rahmen vorgestellt wird, fühlt sich wie eine Bestätigung an. Nicht nur für mich, sondern für viele Frauen in der Bundeswehr, die täglich Verantwortung tragen und gleichzeitig Familie leben.
Sobald die Ausgabe erschienen ist, werde ich hier natürlich ein Update ergänzen und mehr Einblicke geben. Bis dahin genieße ich dieses Gefühl von Dankbarkeit und die Gewissheit, dass Geschichten Brücken bauen können.
Frauen in der Bundeswehr stehen für Kompetenz, Engagement und Herz. Und manchmal beginnt alles mit einer einzigen Kinderfrage.
✅ FAQ-Sektion
Häufige Fragen zu Frauen in der Bundeswehr
Wie erleben Frauen in der Bundeswehr den Spagat zwischen Dienst und Familie?
Soldatinnen tragen im Dienst Verantwortung und organisieren gleichzeitig ihren Familienalltag. Auch ich erlebe diesen Spagat täglich zwischen Einsatzplanung, Besprechungen und Gesprächen am Küchentisch. Wichtig sind Struktur, Unterstützung im Umfeld und ein starkes eigenes Selbstverständnis.
Warum habe ich als Soldatin ein Kinderbuch geschrieben?
Unser Kinderbuch entstand aus den Fragen meiner Kinder. Ich wollte erklären, was mein Beruf bedeutet und warum Frauen in der Bundeswehr Verantwortung übernehmen. Das Buch soll Kindern zeigen, dass Uniform und Familie zusammengehören können.
Sind Frauen in der Bundeswehr in allen Laufbahnen vertreten?
Ja, Frauen in der Bundeswehr stehen grundsätzlich alle Laufbahnen offen. Von Mannschaftsdienstgraden bis zu Führungspositionen übernehmen sie Verantwortung in unterschiedlichsten Bereichen.
Wie reagieren Kinder auf eine Mutter in Uniform?
Kinder stellen ehrliche Fragen. Genau diese Offenheit war der Ausgangspunkt für unser Buch. Für meine Kinder war es wichtig zu verstehen, warum ich Uniform trage und was mein Dienst bedeutet. Transparenz schafft Vertrauen.
Warum ist Sichtbarkeit für Frauen in der Bundeswehr wichtig?
Sichtbarkeit zeigt, dass unterschiedliche Lebensmodelle möglich sind. Frauen in der Bundeswehr sind Teil der gesellschaftlichen Realität. Wenn ihre Geschichten erzählt werden, entstehen Vorbilder und neue Perspektiven.
Kinderbuch Mama im Einsatz – Unser neues Herzensprojekt
Das Kinderbuch Mama im Einsatz ist unser neues Herzensprojekt als Familie. In den letzten Wochen haben wir intensiv daran gearbeitet, gemeinsam geschrieben, überarbeitet und viele persönliche Erinnerungen einfließen lassen. Wie schon bei unserem ersten Buch entsteht auch das zweite Buch wieder gemeinsam mit meinen Kindern.
Nach dem großen Zuspruch zu „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ war für uns schnell klar, dass wir die Geschichte weitererzählen möchten. Allerdings nicht allein, sondern wieder am Küchentisch, mit vielen Gesprächen, ehrlichen Kinderfragen und ganz viel Herz.
Warum das Kinderbuch Mama im Einsatz so besonders ist
Schon beim ersten Buch war für mich klar, dass es kein Projekt nur von mir sein soll. Genau deshalb entsteht auch unser neues Kinderbuch aus echter Kinderperspektive. Meine Kinder bringen ihre Gedanken ein, stellen direkte Fragen und sagen offen, wenn etwas noch nicht verständlich genug ist.
Dadurch wird das Kinderbuch Mama im Einsatz authentisch, ehrlich und nahbar. Außerdem wollten die Kinder unbedingt wissen, wie der kleine Bär die Geschichte begleitet. Sie wollten mitentscheiden. Sie wollten mitgestalten. Und genau deshalb ist es wieder ein echtes Familienprojekt geworden.
Das Kinderbuch verbindet Bundeswehr und Familie
Unser neues Kinderbuch Mama im Einsatz greift erneut kindgerecht den Alltag einer Soldatenfamilie auf. Es geht um Einsätze, Abschied, Wiedersehen und Kameradschaft. Gleichzeitig erklärt das neue Buch, warum Mama eine Uniform trägt und was ein Auslandseinsatz für eine Familie bedeutet.
Darüber hinaus fließen diesmal ganz private Fotos aus meinen Einsätzen ein. Diese echten Einblicke machen das Kinderbuch noch persönlicher, ohne die kindliche Perspektive zu verlieren.

Damit verbindet dieses Kinderbuch Geschichte und Realität auf eine sehr persönliche Weise.
Unser erstes Buch als Grundlage für das Kinderbuch Mama im Einsatz
Mit „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ haben wir bereits vielen Familien einen ehrlichen Einblick in das Leben als Bundeswehrfamilie gegeben. Viele Rückmeldungen zeigten uns, wie wichtig es ist, Themen wie Einsatz, Trennung und Zusammenhalt kindgerecht zu erklären.
Genau daran knüpft das Kinderbuch Mama im Einsatz an und entwickelt die Geschichte weiter.
👉 Hier kannst du unser erstes Buch entdecken:
[Kinderbuch]
Für wen eignet sich das Kinderbuch Mama im Einsatz?
Das Buch richtet sich besonders an:
- Kinder von Soldatinnen und Soldaten
- Bundeswehrfamilien
- Eltern, die Auslandseinsätze erklären möchten
- Pädagogische Einrichtungen
- Leserinnen und Leser, die Einblicke in den Bundeswehralltag suchen
Es eignet sich besonders für Kinder im Grundschulalter. Gleichzeitig spricht das Kinderbuch Mama im Einsatz auch Erwachsene an, die verstehen möchten, was Dienst und Familie bedeuten.
Erscheinungstermin des Kinderbuches
Aktuell befinden wir uns in den letzten Schritten der Fertigstellung. Layout, Feinschliff und finale Abstimmungen laufen. Schon bald wird unser neues Buch erhältlich sein.
Sobald es veröffentlicht ist, informieren wir hier auf dem Blog sowie auf unseren Social Media Kanälen.
Herz voraus. Immer.
FAQ zum Kinderbuch Mama im Einsatz
Worum geht es im Kinderbuch „Mama im Einsatz“?
Das Kinderbuch Mama im Einsatz erzählt kindgerecht vom Auslandseinsatz einer Soldatin und erklärt, was es bedeutet, wenn Mama für eine Zeit nicht zu Hause ist.
Ist das Kinderbuch Mama im Einsatz eine Fortsetzung von „Mama, warum trägst du eine Uniform?“
Ja. Das Kinderbuch Mama im Einsatz knüpft thematisch an „Mama, warum trägst du eine Uniform?“ an und vertieft das Thema Einsatz und Familienleben.
Enthält das Kinderbuch Mama im Einsatz echte Fotos?
Ja. Im Kinderbuch Mama im Einsatz sind private Fotos aus echten Einsätzen integriert, um die Geschichte authentischer zu gestalten.
👉 Mehr über mich, meinen Weg als Soldatin und Autorin sowie meine Herzensprojekte erfährst du auf meiner Autorenseite.
👉 Wenn du das Kinderbuch Mama im Einsatz bestellen möchtest, findest du es bequem über Amazon.
L’Oréal Glass Skin Maske Produkttest im Familienalltag
Anwendung der L’Oréal Glass Skin Maske im Mama Alltag
Für unseren L’Oréal Glass Skin Maske Produkttest habe ich mir bewusst einen Moment ausgesucht, in dem es zumindest halbwegs ruhig war. Also so ruhig, wie es in einem normalen Familienalltag eben sein kann. Die Idee war eine kleine Pflegepause für mich, ein bisschen Wellness zu Hause und vielleicht ein frischer Glow danach.
Beim Öffnen der Verpackung merkt man schnell, dass es sich um eine Hydrogelmaske handelt. Sie ist deutlich weicher und feuchter als klassische Tuchmasken. Genau das sorgt später zwar für ein angenehmes Hautgefühl, macht das Auflegen aber auch zu einer kleinen Herausforderung. Gerade wenn man keine Beauty Profi Erfahrung hat, fühlt sich das Ganze eher nach vorsichtigem Puzzle als nach entspanntem Auflegen an.
Ich habe also versucht, die Maske vorsichtig auseinanderzufalten und passend auf mein Gesicht zu legen. In der Theorie simpel. In der Praxis eher ein kleiner Mama Moment. Die Maske ist rutschig, empfindlich und will natürlich genau in dem Moment nicht so, wie man selbst. Bei mir hat sie sich direkt etwas verabschiedet und ist leicht eingerissen. Auf dem Foto sieht man ganz gut, dass sie nicht perfekt sitzt und eher nach „Real Life Mama Wellness“ aussieht als nach Instagram Beauty Werbung.

Trotzdem ließ sie sich mit ein wenig Geduld und vorsichtigem Nachjustieren noch gut anpassen. Sobald sie endlich richtig lag, fühlte sich die Maske angenehm kühl auf der Haut an. Dieses Gefühl war sofort entspannend und hat gezeigt, warum Hydrogelmasken so beliebt sind. Die Haut fühlt sich direkt gut durchfeuchtet an und man merkt, dass viel Pflege enthalten ist.
Warum die L’Oréal Glass Skin Maske nach Karneval perfekt ist
Nach dem ganzen Trubel rund um Karneval kam diese Pflegepause wirklich zum richtigen Zeitpunkt. Zwischen Kostümen, Auftritten, Schulaktionen, Terminen und wenig Schlaf hat die Haut definitiv gemerkt, dass die letzten Tage nicht gerade Wellnessurlaub waren. Genau deshalb war dieser L’Oréal Glass Skin Maske Produkttest für mich wie ein kleiner Reset Moment.
Während die Maske wirkte, konnte ich tatsächlich einmal kurz durchatmen. Kein Rennen, kein Organisieren, nur ein paar Minuten sitzen bleiben. Allein das war schon fast der größte Luxus daran. Nach dem Abnehmen fühlte sich die Haut weich, gepflegt und sichtbar frischer an. Besonders angenehm war, dass kein unangenehm klebriges Gefühl zurückblieb, sondern eher ein gut genährtes Hautgefühl.
Natürlich ersetzt eine einzelne Anwendung keine komplette Hautpflegeroutine, aber für eine schnelle Pflegepause zwischendurch oder nach stressigen Tagen ist die Maske wirklich eine schöne Ergänzung. Auch wenn das Auflegen für ungeübte Mamas vielleicht nicht beim ersten Versuch perfekt klappt, lohnt sich die kleine Geduldsprobe.
Mein ehrliches Fazit
Der L’Oréal Glass Skin Maske Produkttest hat mir gezeigt, dass solche kleinen Selfcare Momente im Alltag tatsächlich einen Unterschied machen können. Die Anwendung braucht eventuell etwas Übung und ein bisschen Humor, besonders wenn die Maske nicht sofort so sitzt wie geplant. Aber wenn sie einmal liegt, fühlt sich die Haut angenehm gepflegt an und der Frische Effekt ist deutlich spürbar.
Für mich ist sie eine gute Option für Tage, an denen die Haut müde aussieht oder nach stressigen Phasen wie Karneval ein bisschen Extra Pflege gebrauchen kann. Und ganz ehrlich, manchmal gehört es eben dazu, dass Beauty im echten Mama Alltag nicht perfekt aussieht, sondern einfach echt ist.
Alle Details zur L’Oréal Glass Skin Maske kannst du hier beim Hersteller nachlesen:
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Bei Herz voraus testen wir Produkte so, wie sie wirklich genutzt werden. Mit Familie, Alltag und manchmal auch mit einem Augenzwinkern.
KG Nubbel: Unsere Karnevalssession mit den Kindern
KG Nubbel e.V. ist für unsere Familie inzwischen viel mehr als nur ein Karnevalsverein. Es ist ein fester Teil unseres Alltags geworden. Die Kinder sind schon länger dabei und über die Session hinweg ist aus „Wir schauen mal rein“ längst ein „Das gehört zu uns“ geworden. Jetzt, wo die Session beendet ist, merke ich erst so richtig, wie viele kleine und große Momente sich angesammelt haben. Viel Spaß, ganz viele Auftritte, ganz viele Begegnungen und dieses Gefühl, mittendrin zu sein.
KG Nubbel bedeutet Training, Gemeinschaft und Vorfreude
Was ich besonders schön finde: Die Kinder freuen sich wirklich auf mittwochs, weil da Training ist. Und es ist nicht dieses „Ich muss da hin“, sondern eher „Wann geht’s endlich los“. Das Training ist für sie wie ein Fixpunkt in der Woche. Man sieht, wie sie sicherer werden, wie sie sich gegenseitig helfen und wie aus einer Gruppe über die Zeit ein Team wächst.
Und ja, es ist auch ein Verein, in dem Kinder einfach Kinder sein dürfen. Mit ganz viel Lachen, Aufregung vor Auftritten und diesem Kribbeln im Bauch, wenn die Musik angeht und es ernst wird.
Vereinsfarben, Jacken und dieses „Wir gehören dazu“
Irgendwann passiert etwas, das man als Mama gar nicht so plant, aber trotzdem liebt: Die Kinder sind plötzlich nicht nur dabei, sie sind richtig in den Vereinsfarben eingekleidet. Über die Zeit kamen verschiedene Teile dazu. Jacken, Winterjacken, Fleecejacken, T Shirts und noch mehr. Und jedes Teil ist nicht einfach nur Kleidung, sondern ein kleines Stück Zugehörigkeit.
Wenn sie das anziehen, wirken sie gleich ein bisschen größer. So nach dem Motto: „Ich bin Teil davon.“ Und genau so fühlen sie sich auch.
Der erste Orden und die großen Augen
Ganz am Anfang gab es sogar einen kleinen Karnevalsorden. So ein Moment, der für Erwachsene vielleicht nach einer Kleinigkeit klingt, für Kinder aber riesig ist. Dieser Orden bedeutet nämlich: Du bist offiziell dabei. Du hast deinen Platz. Du gehörst dazu.
Ich erinnere mich noch gut an die stolzen Blicke. Und ganz ehrlich, da schmunzelt man als Mama nicht nur, da wird man auch ein bisschen weich.
Freundschaften, die nebenbei entstehen
Was über die Session besonders deutlich wurde: Die Kinder haben viele Freunde gefunden. Das passiert fast nebenbei. Beim Training, bei Auftritten, beim Warten, beim Umziehen, beim Quatschen. Und plötzlich kennt man nicht nur die eigenen Vereinsleute, sondern auch Eltern, Geschwister und Kinder aus ganz vielen Ecken hier aus der Umgebung.
Genau das ist auch ein schönes Extra an der Sache: Durch die vielen Auftritte lernt man nach und nach die ganzen Dörfer hier in der Nähe kennen. Manche kannte ich vorher nur vom Durchfahren, jetzt verbinden wir damit Bühnen, Turnhallen, Kindergartenflure, Vereinsheime und Erinnerungen.
Auftritte, Applaus und die kleinen Belohnungen
Die Auftritte waren für die Kinder natürlich das Highlight. Dieses „Wir dürfen zeigen, was wir können“. Und wie stolz sie sind, wenn der Applaus kommt. Wenn jemand lächelt. Wenn Erwachsene klatschen und Kinder staunen.
Und dann gibt es da noch diese kleinen Dinge, die in Kinderaugen einfach groß sind. Nach vielen Auftritten gab es eine Kleinigkeit. Eine Capri Sonne, Kinderschokolade oder etwas Ähnliches. Nichts Weltbewegendes und doch so effektiv. Denn für Kinder ist das wie eine kleine Medaille nach dem Einsatz: „Du hast das toll gemacht.“
Weiberfastnacht als Abschluss: ein Tag voller Stationen
Der Abschluss für die Kinder war an Weiberfastnacht. Und das war nicht nur ein Auftritt, sondern gleich mehrere hintereinander. So ein Tag, der sich anfühlt wie eine kleine Tour. Ein Programmpunkt nach dem nächsten. Auftritt, umziehen, weiterfahren, kurz durchatmen und wieder los.
Ein ganz besonderer Moment war der Auftritt in der Grundschule von Florian. Florian war an dem Tag so stolz. Vor den eigenen Mitschülern, vor den Lehrern, in der eigenen Schule aufzutreten, ist einfach etwas anderes. Da steht man nicht nur auf einer Bühne, da steht man gefühlt ein bisschen größer als sonst. Man sieht richtig, wie viel Mut das kostet und wie sehr es ihn gleichzeitig stärkt.
Danach ging es weiter in verschiedene Kindergärten. Wieder neue Orte, neue Menschen, neue Gesichter. Und jedes Mal dieselbe Mischung aus Aufregung und Routine. Man merkt, wie die Kinder über die Session hinweg gelernt haben, mit dieser Situation umzugehen.
Nass, erschöpft und trotzdem glücklich
Und als wäre der Tag nicht schon anstrengend genug gewesen, hat es an Weiberfastnacht auch noch nur geregnet. So richtig. Nicht „ein bisschen Niesel“, sondern nass bis auf die Knochen.
Die Kinder waren am Ende erschöpft. Müde. Durchgefroren. Und trotzdem glücklich. Das ist so typisch. Kinder können gleichzeitig komplett platt sein und trotzdem strahlen, weil sie etwas erlebt haben, auf das sie stolz sind.
Für mich sind genau das die Momente, die bleiben. Nicht, weil alles perfekt war, sondern weil es echt war. Weil es Spaß gemacht hat. Weil sie über sich hinausgewachsen sind. Und weil man merkt: Das war eine richtig gute Session.
Fazit: KG Nubbel e.V. ist ein Stück Zuhause geworden
Wenn ich die Session zusammenfasse, dann bleibt vor allem eins: Dankbarkeit. Für die vielen Auftritte, die Gemeinschaft, die Freundschaften, die Routine am Mittwoch und dieses Gefühl, dass die Kinder dort einen Ort gefunden haben, an dem sie sich wohlfühlen.

KG Nubbel e.V. ist für uns nicht nur Karneval. Es ist ein Verein, der Kinder stärkt, der Zusammenhalt zeigt und der unseren Alltag um viele schöne Erinnerungen reicher gemacht hat.
Mehr Infos zur KG Nubbel e.V. findest du hier:
👉 Website der KG Nubbel e.V.
Weitere Beiträge aus unserem Familienalltag:
👉 Produkttests im Alltag
👉 Unsere Kinderbuch Reise
Mixa Balm Cica+ Produkttest bei Neurodermitis im Familienalltag
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest begann mit einer Situation, die viele Familien kennen. Empfindliche Haut, Neurodermitis und die Suche nach einer Creme, die wirklich hilft. Sowohl mein großer Sohn als auch ich haben Neurodermitis. Trockene Haut, Juckreiz und empfindliche Stellen gehören bei uns leider immer wieder zum Alltag.
In den letzten Jahren haben wir viele Cremes ausprobiert. Viele klangen vielversprechend, viele haben große Versprechen gemacht, aber nicht alle konnten diese im Alltag halten. Genau deshalb waren wir gespannt, als wir die Möglichkeit bekommen haben, den Balm im Rahmen eines Produkttests kennenzulernen.
Warum wir den MIXA BALM CICA+ testen wollten
Beim Mixa Balm Cica+ Produkttest war uns wichtig, die Creme nicht nur einmal aufzutragen, sondern sie wirklich im Alltag zu nutzen. Gerade bei Neurodermitis zählt nicht der erste Eindruck, sondern wie sich die Haut über mehrere Anwendungen hinweg anfühlt.
Die Creme ließ sich gut verteilen und zog angenehm ein, ohne ein stark fettiges Gefühl zu hinterlassen. Besonders wichtig war für uns, ob die Haut sich beruhigt anfühlt und ausreichend gepflegt wird, gerade an trockenen oder sensiblen Stellen.
Unsere Erfahrungen im Alltag
Im Alltag mit Schule, Spielen und normalem Familienchaos muss Hautpflege vor allem praktisch sein. Während unseres Mixa Balm Cica+ Produkttests haben wir die Creme regelmäßig verwendet und darauf geachtet, wie Hautgefühl und Pflegewirkung sich entwickeln.

Gerade bei empfindlicher Haut ist es für uns entscheidend, Produkte gut zu vertragen. Jede Haut reagiert anders, doch wir achten immer darauf, ob Spannungsgefühle nachlassen und die Haut sich geschmeidiger anfühlt.
Nach den ersten Anwendungen hatten wir ein gutes Gefühl bei der Nutzung. Natürlich beobachten wir weiterhin, wie sich die Creme langfristig bewährt, denn bei Neurodermitis zeigt sich die echte Wirkung oft erst über Zeit.
Fazit zum Mixa Balm Cica+ Produkttest
Unser Mixa Balm Cica+ Produkttest zeigt wieder, wie individuell Hautpflege sein kann. Nicht jede Creme passt zu jeder Haut, doch es lohnt sich, neue Produkte vorsichtig zu testen und die eigene Erfahrung zu beobachten.
Für uns zählt vor allem, dass sich die Haut gepflegt anfühlt und die Anwendung unkompliziert in den Alltag passt. Wir bleiben dran und schauen, wie sich der Balm weiterhin bewährt.
💡 Den getesteten Balm findest du hier online:
Wenn Kinder Fragen stellen und Eltern keine perfekten Antworten haben
Kinderfragen beantworten gehört zu den Momenten im Alltag, in denen Eltern kurz innehalten. Nicht, weil man nicht antworten möchte, sondern weil man merkt, dass es keine einfache Antwort gibt. Manche Fragen sind größer als ein Ja oder Nein und bringen selbst Erwachsene zum Nachdenken.

Viele Eltern kennen dieses Gefühl. Man möchte ehrlich sein, nichts beschönigen, aber auch nicht verunsichern. Genau hier entsteht oft Unsicherheit. Wie viel sage ich. Wie formuliere ich es kindgerecht. Und was, wenn ich selbst keine klare Antwort habe.
Kinderfragen beantworten ohne perfekt sein zu müssen
Kinder fragen offen und direkt. Sie möchten verstehen und einordnen. Für Eltern bedeutet das oft, spontan Worte finden zu müssen für Themen, die komplex sind oder emotional berühren.
Nicht jede Frage braucht sofort eine perfekte Erklärung. Viel wichtiger ist das Gespräch selbst. Kinder spüren, ob wir zuhören und ob wir bereit sind, gemeinsam nachzudenken.
Kinderfragen beantworten mit Unterstützung durch ein Kinderbuch
Genau aus diesem Alltag heraus ist unser Kinderbuch entstanden. Es basiert auf echten Fragen von Kindern. Nicht als Nachschlagewerk und nicht als Sammlung fertiger Antworten, sondern als Unterstützung für Gespräche im Familienalltag.
Das Buch zeigt, dass es in Ordnung ist, nicht alles sofort erklären zu können. Es lädt dazu ein, gemeinsam zu lesen, gemeinsam nachzudenken und Fragen stehen zu lassen. Viele Seiten sind bewusst so gestaltet, dass sie Gespräche eröffnen und nicht abschließen.
Für Eltern bedeutet das Entlastung. Man muss nicht perfekt sein. Man darf mit dem Kind gemeinsam auf Augenhöhe bleiben. Das Kinderbuch aus echten Fragen hilft dabei, Worte zu finden, ohne festzulegen, was richtig oder falsch ist.
Gerade im Familienalltag ist das wichtig. Gespräche entstehen oft spontan. Abends im Bett, unterwegs oder zwischen Tür und Angel. Das Buch kann dabei ein Anker sein. Etwas, das man gemeinsam aufschlägt, wenn Worte fehlen oder Gedanken sortiert werden wollen.
Das Buch unterstützt Familien dabei, Kinderfragen beantworten zu können, ohne sich unter Druck zu setzen.
Vielleicht liegt genau darin der größte Wert dieses Buches. Es erinnert daran, dass Fragen erlaubt sind. Dass Unsicherheit dazugehört. Und dass gemeinsame Gespräche oft wichtiger sind als perfekte Antworten.

Das Buch ansehen und weiterlesen
Wer sich das Kinderbuch aus echten Fragen anschauen oder gemeinsam mit seinem Kind lesen möchte, findet es aktuell bei Amazon. Dort gibt es weitere Informationen und einen Einblick ins Buch.
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Mehr über unser Buchprojekt
Wenn du mehr über die Entstehung und die Gedanken hinter dem Buch erfahren möchtest, findest du hier weitere Beiträge: