Alltag Soldatin Mama im Alltag der Osterferien

Alltag Soldatin Mama mit Kindern in der Eisdiele

Mittwochmorgen, ich sitze im Homeoffice, der Tee steht neben mir und noch bevor der Tag richtig begonnen hat, läuft in meinem Kopf schon alles gleichzeitig. Aufgaben im Dienst, Termine, Gedanken an das, was heute noch kommt, und parallel dazu die Kinder, die Ferien und dieses Gefühl, dass gerade nichts wirklich leise ist, sondern alles gleichzeitig Raum braucht. Genau so fühlt sich mein Alltag Soldatin Mama in diesen Tagen an, dicht, lebendig und manchmal auch ein bisschen zu viel auf einmal.

Der Alltag Soldatin Mama bedeutet für mich nicht, dass sich Beruf und Familie sauber voneinander trennen lassen, sondern dass beides gleichzeitig stattfindet und oft ineinander übergeht.

Die Osterferien klingen im ersten Moment nach Entlastung, nach mehr Zeit und nach Tagen, die nicht komplett durchgetaktet sind, doch in der Realität bedeutet es auch, dass die Kinder zuhause sind, ihre Zeit genießen wollen und ich gleichzeitig versuche, meinen Aufgaben im Dienst gerecht zu werden. Es ist kein Entweder oder, sondern ein ständiges Nebeneinander, das sich durch den ganzen Tag zieht.

Alltag Soldatin Mama zwischen drei Jungs im Haus und einem Eis im Regen

Die Ferien haben direkt lebendig begonnen. Von Sonntag auf Montag hatte der Große Besuch zum Übernachten, und damit waren es plötzlich drei Jungs im Haus, denn der Krümmel war natürlich mittendrin. Es war laut, es war lebendig und es war genau dieses Durcheinander, das entsteht, wenn Kinder zusammen sind und eigentlich längst schlafen sollten, aber noch lange nicht daran denken.

Am nächsten Morgen standen sie trotzdem wieder da, als hätten sie durchgeschlafen, während ich mich kurz gefragt habe, woher diese Energie eigentlich kommt.

Am Nachmittag sind wir, obwohl es geregnet hat, noch in die Eisdiele gefahren, einfach um einmal rauszukommen, den Kopf freizubekommen und einen Moment zu schaffen, der sich nach Pause anfühlt. Oft sind es genau diese kleinen, spontanen Entscheidungen, die einen Tag verändern und ihn am Ende besonders machen.

Alltag Soldatin Mama Kinder essen Eisbecher in der Eisdiele während der Osterferien
Einfach zusammensitzen, ein Eis bestellen und den Moment genießen
Alltag Soldatin Mama mit Kindern in der Eisdiele
Manchmal sind es genau diese spontanen Momente, die den Tag besonders machen

Drei Kinder, ein Eiswagen und eine Entscheidung im Hintergrund

Dienstag war dann der Krümmel dran. Ein Freund war da und damit war das Haus wieder voller Leben, Stimmen aus dem Kinderzimmer, Spielzeug in jeder Ecke und dieses lebendige Chaos, das gleichzeitig fordernd und wertvoll ist. Genau solche Tage zeigen mir immer wieder, wie intensiv mein Alltag als Soldatin und Mama sein kann, weil sich alles gleichzeitig abspielt und ich mittendrin bin.

Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, hatten die drei auch noch richtig Glück. Kurz bevor der Besuch abgeholt wurde, kam der Eiswagen um die Ecke, der fast täglich direkt gegenüber von unserem Haus hält. Die Begeisterung war entsprechend groß und für jeden gab es noch zwei Kugeln Eis, mit Streuseln, die durften natürlich nicht fehlen. Einer dieser Momente, die nicht geplant sind und genau deshalb so besonders bleiben, weil sie den Alltag Soldatin Mama genau so zeigen, wie er ist, ungeplant, lebendig und voller kleiner Highlights.

Während ich da stand, mit drei glücklichen Kindern und klebrigen Fingern vom Eis, lief im Hintergrund noch etwas ganz anderes. Für unser Kinderbuch lag ein konkretes Angebot von RTL auf dem Tisch, ein Werbespot, der im Fernsehen ausgestrahlt werden sollte, mit fester Ausspielung und entsprechender Reichweite.

Ich habe wirklich darüber nachgedacht, weil es natürlich eine große Chance ist, das Buch sichtbarer zu machen und noch mehr Familien zu erreichen. Gleichzeitig habe ich aber auch gespürt, wie voll gerade alles ist, im Dienst, zuhause und mit allem, was parallel läuft. Gerade in einem Alltag Soldatin Mama wird einem in solchen Momenten bewusst, dass man nicht alles gleichzeitig machen kann, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.

Am Ende habe ich mich bewusst dagegen entschieden. Nicht, weil es kein gutes Angebot war, sondern weil ich gemerkt habe, dass ich gerade nicht noch mehr auf einmal möchte, sondern den Dingen, die bereits da sind, wirklich gerecht werden will. Vielleicht ist genau das auch ein Teil meines Alltag Soldatin Mama, nicht jede Chance sofort zu ergreifen, sondern bewusst zu entscheiden, was gerade wirklich passt.

Gemeinsame Abende und kleine Auszeiten im Alltag

Am Abend waren wir im JO3 American Bar in Euskirchen, ein Ort, an dem man schnell ankommt, ohne viel nachdenken zu müssen und an dem man sich auch mit Kindern sofort wohlfühlt. Die Atmosphäre ist entspannt und modern, gleichzeitig aber so offen, dass Familien hier ganz selbstverständlich dazugehören. Auf der Karte findet jeder etwas, von klassischen Burgern bis hin zu einfachen Gerichten, die genau das Richtige sind, wenn man einfach zusammensitzen möchte, ohne großen Aufwand, und genau solche Abende sind es, die den Alltag Soldatin Mama ein Stück leichter machen.

Alltag Soldatin Mama Abendessen JO3 Euskirchen mit Kindern
Einfach zusammensitzen, essen und für einen Moment alles andere ausblenden

Den Abend haben wir im JO3 American Bar in Euskirchen verbracht, einem Ort, der perfekt ist, wenn man einfach entspannt mit Kindern essen gehen möchte.

Zwischen Homeoffice, neuer Verantwortung und DinoXperience

Mittwoch bringt wieder etwas Struktur hinein, zumindest auf dem Papier, denn ich sitze im Homeoffice, arbeite meine Aufgaben ab und weiß gleichzeitig, dass der Tag noch lange nicht vorbei ist und noch einiges auf uns wartet.

Im Dienst ist gerade viel in Bewegung, neue Verantwortung, neue Aufgaben und genau in dieser Phase finde ich mich gerade wieder. Seit heute bin ich offiziell Sachgebietsleiterin meines kleinen, feinen Sachgebietes, was mich stolz macht und gleichzeitig mit Verantwortung verbunden ist, denn es bedeutet Entscheidungen zu treffen, den Überblick zu behalten, für mein Team da zu sein und all das im Blick zu haben, während die nächsten Themen bereits anstehen.

Zusätzlich bin ich ab heute auch Inklusionsbeauftragte, ein Thema, das mir persönlich besonders wichtig ist, weil es um Menschen, um Teilhabe und um eine Umsetzung im Alltag geht, die wirklich funktioniert und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.

Während sich im Dienst vieles neu sortiert, läuft zuhause alles ganz normal weiter, und genau darin zeigt sich für mich immer wieder, wie sehr sich beides miteinander verbindet.

Und genau an diesem Punkt ging es für mich noch einmal raus aus dem Homeoffice und hinein in die Kaserne zu einer Besprechung, zwei Stunden voller Fokus, Austausch und Entscheidungen, bevor direkt wieder ein kompletter Wechsel anstand.

Denn ich hatte für uns die DinoXperience in Königswinter gebucht, ein Erlebnis rund um Dinosaurier mit großen Figuren, Bewegungen und Geräuschen, die Kinder sofort in ihren Bann ziehen und in eine ganz eigene Welt mitnehmen. Schon beim Reingehen war klar, dass das genau ihr Ding ist, große Augen, viele Fragen und dieses ehrliche Staunen, das Kinder haben, wenn sie etwas wirklich begeistert.

👉 Die DinoXperience in Königswinter kannst du hier finden:
https://www.dinoxperience.de

Gerade solche Momente zeigen mir immer wieder, wie besonders der Alltag Soldatin Mama ist, denn eben noch war ich im dienstlichen Kontext, konzentriert und strukturiert, und kurz darauf stehe ich mit meinen Kindern vor einem Dinosaurier, höre ihnen zu und versuche, ganz bewusst in diesem Moment anzukommen.

Vielleicht ist genau das der Alltag Soldatin Mama, dieses ständige Umschalten zwischen Verantwortung und Familienzeit, ohne dabei den Bezug zu verlieren.

Kleine Momente dazwischen

Zwischen all dem gibt es immer wieder diese ruhigen Augenblicke, die fast unscheinbar wirken, aber genau das Gleichgewicht halten, wie ein einfacher Abendsnack zuhause, ein paar Brombeeren auf dem Tisch und für einen Moment einfach nichts müssen.

Alltag Soldatin Mama Snack zuhause mit Brombeeren
Zwischen all dem Trubel sind es oft die kleinen Pausen, die zählen

Ostern ohne Perfektion

Morgen geht es direkt weiter. Der Große ist auf einen Kindergeburtstag eingeladen und sie gehen ins Kino. Der Krümmel möchte natürlich auch mit, also werde ich beide hinbringen und mit ihm parallel im Kino sitzen, während der Große mit seinen Freunden unterwegs ist.

Und dann ist da schon Karfreitag.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nichts für Ostern vorbereitet. Keine Geschenke, keine große Dekoration, nichts durchgeplant. Das Einzige, was bisher hängt, ist der Osterkranz an der Tür.

Alltag Soldatin Mama Osterkranz Tür Dekoration Zuhause
Nicht perfekt vorbereitet, aber mit Herz

Alltag Soldatin – Mama bedeutet nicht Perfektion

Die Kinder erinnern sich nicht daran, ob alles perfekt vorbereitet war. Sie erinnern sich an die Eisdiele im Regen, an den Eiswagen, an Freunde im Haus, an gemeinsame Abende, an Dinosaurier und an genau diese Tage, die vielleicht voll waren, aber eben auch besonders.

Ja, ich bin müde. Ja, es ist viel. Und ja, manchmal fühlt es sich an, als würde alles gleichzeitig passieren.

Aber gleichzeitig ist es genau dieses Leben, das ich mir aufgebaut habe. Nicht perfekt, aber echt.

Vielleicht ist genau das der Alltag als Soldatin und Mama. Nicht alles unter Kontrolle zu haben, sondern trotzdem weiterzugehen und die Momente zu sehen, die bleiben.

Herz voraus.

Wenn du mehr über meinen Weg erfahren möchtest, schau dir auch meinen Beitrag zu unserem ersten Jahr zu dritt an.

👉 https://transformwithheart.de/schrankzimmer-mit-doppelstockbett-nach-trennung/

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L’Oréal Revitalift Filler im Alltag als Mutter: Mein ehrlicher Test der ganzen Routine

L’Oréal Revitalift Filler Pflegeroutine mit mehreren Produkten

Manchmal fängt etwas ganz harmlos an und entwickelt sich dann in eine Richtung, mit der man selbst nicht gerechnet hätte. Genau so war es bei mir mit L’Oréal Revitalift Filler. Eigentlich durfte ich im Rahmen eines Produkttests nur zwei Produkte aus der Serie ausprobieren, nämlich das Glass Skin Feuchtigkeits Fluid und die Hydrogel Glow Maske. Ich war neugierig, mehr aber auch nicht. Es gibt schließlich viele Produkte, die im ersten Moment gut klingen, am Ende aber im Alltag doch nicht richtig überzeugen.

In diesem Fall war es anders. Gerade das Fluid hat mich schnell überrascht, weil es sich angenehm auftragen ließ, leicht war und meiner Haut direkt ein frisches, gepflegtes Gefühl gegeben hat. Die Maske war eher so ein besonderer Zusatz für zwischendurch, also nicht unbedingt etwas für jeden Tag, aber ein schöner kleiner Moment für sich selbst. Aus dieser ersten Erfahrung ist dann ziemlich schnell mehr geworden. Eigentlich wollte ich bei dm nur schauen, welche weiteren Produkte es aus der Serie gibt. Aus diesem harmlosen Vorhaben wurde dann allerdings ein deutlich voller Einkaufswagen.

Genau deshalb wollte ich diesen Beitrag schreiben. Nicht als klassische Werbung und auch nicht als oberflächlichen Produkttest, sondern als ehrlichen Erfahrungsbericht. L’Oréal Revitalift Filler ist nicht günstig, vor allem dann nicht, wenn man mehrere Produkte kauft. Gleichzeitig hat mich die Serie so überzeugt, dass ich inzwischen mehrere Produkte fest in meine Routine eingebaut habe. In diesem Beitrag erzähle ich deshalb ganz genau, welche Produkte ich getestet und gekauft habe, wie ich sie nutze, was mir gefällt und wo ich auch Nachteile sehe.

Wie ich überhaupt auf L’Oréal Revitalift Filler gekommen bin

Eigentlich fing alles mit zwei Produkten an, die ich testen durfte. Das waren das L’Oréal Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits Fluid und die L’Oréal Revitalift Filler Hydrogel Glow Maske. Diese beiden Produkte haben bei mir die Neugier geweckt und genau dadurch bin ich überhaupt erst tiefer in die Serie eingestiegen.

Das Fluid war für mich direkt alltagstauglich. Es ließ sich unkompliziert anwenden, fühlte sich leicht auf der Haut an und hatte nicht dieses schwere Gefühl, das manche Pflegeprodukte hinterlassen. Gerade im Alltag mag ich es nicht, wenn Hautpflege lange klebt oder sich wie eine zusätzliche Schicht auf die Haut legt. Hier hatte ich eher das Gefühl, dass meine Haut direkt frischer und glatter wirkt.

Die Hydrogel Glow Maske war für mich kein klassisches Alltagsprodukt, sondern eher etwas für besondere Momente. Wenn man sich bewusst Zeit nimmt, kann sie ein schöner Zusatz sein. Für morgens zwischen Brotdosen, Terminen und Arbeit wäre sie für mich persönlich allerdings zu aufwendig. Trotzdem hat gerade diese Kombination aus alltagstauglichem Produkt und kleiner Extrapflege dazu geführt, dass ich mir die restliche Serie näher angesehen habe.

L’Oréal Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits Fluid im Test
Mit diesem Produkt hat meine Begeisterung für die Serie angefangen
L’Oréal Revitalift Filler Hydrogel Glow Maske im Test
Die Glow Maske war für mich eher ein Extra für ruhige Momente

Was dann wirklich im Einkaufswagen gelandet ist

Aus dem Plan, bei dm nur kurz zu schauen, wurde am Ende deutlich mehr. Nachdem mich die ersten Produkte überzeugt hatten, habe ich mich entschieden, mehrere weitere Produkte aus der L’Oréal Revitalift Filler Serie selbst zu kaufen. Gerade weil die Produkte preislich nicht im unteren Drogeriebereich liegen, war das für mich keine spontane Entscheidung aus einer Laune heraus. Ich wollte bewusst eine Routine aufbauen, die für meinen Alltag funktioniert und bei der ich das Gefühl habe, dass sie meiner Haut wirklich guttut.

Gekauft habe ich am Ende folgende Produkte:

  • L’Oréal Revitalift Filler Tagespflege
  • L’Oréal Revitalift Filler Hyaluron Aqua Fluid LSF 30
  • L’Oréal Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits Fluid
  • L’Oréal Revitalift Filler Nachtpflege
  • L’Oréal Revitalift Filler Serum
  • L’Oréal Revitalift Filler Hyaluron Augenserum

Gerade wenn mehrere Produkte zusammenkommen, summiert sich das natürlich. Das ist auch einer der Punkte, den ich an der Serie ganz offen ansprechen möchte. Die Produkte fühlen sich für mich hochwertig an und ich komme gut damit zurecht, aber billig ist diese Routine nicht. Genau deshalb finde ich es wichtig, ehrlich über Vor und Nachteile zu sprechen.

L’Oréal Revitalift Filler Tagespflege Nachtpflege Aqua Fluid und Glass Skin Fluid
Ein Teil der Produkte, die inzwischen fest zu meiner Routine gehören

Meine Erfahrungen mit jedem einzelnen Produkt aus der L’Oréal Revitalift Filler Serie

1. L’Oréal Revitalift Filler Tagespflege

Die Tagespflege ist für mich eines der klassischsten Produkte in der Serie und gleichzeitig eines, das im Alltag zuverlässig funktioniert. Ich mag daran vor allem, dass sie sich gut verteilen lässt und meiner Haut direkt ein gepflegtes Gefühl gibt. Sie gehört zu den Produkten, bei denen ich nicht lange überlegen muss, sondern genau weiß, was ich bekomme.

Ein Vorteil ist für mich ganz klar, dass die Haut nach dem Auftragen glatter und versorgter wirkt. Gerade morgens finde ich das angenehm, weil ich nicht lange herumprobieren möchte. Ein möglicher Nachteil ist allerdings, dass manche eine reichhaltigere oder leichtere Textur bevorzugen könnten, je nach Hauttyp und persönlichem Geschmack. Für mich liegt sie im guten Mittelfeld und ist dadurch sehr alltagstauglich.

Vorteile

  • unkompliziert in der Anwendung
  • angenehmes Hautgefühl
  • gute Basis für den Tag
  • wirkt gepflegt und zuverlässig

Nachteile

  • nicht die günstigste Tagespflege
  • je nach Hauttyp vielleicht etwas zu klassisch oder zu reichhaltig

2. L’Oréal Revitalift Filler Hyaluron Aqua Fluid LSF 30

Dieses Produkt finde ich gerade für tagsüber sehr praktisch, weil es Pflege und Lichtschutzfaktor verbindet. Das ist im Alltag einfach angenehm, weil ein Schritt weniger nötig ist. Ich mag Produkte, die nicht unnötig kompliziert sind, und genau deshalb gefällt mir das Aqua Fluid.

Der größte Vorteil ist für mich ganz klar die Kombination aus Feuchtigkeit und LSF 30. Gerade wenn es morgens schnell gehen muss, finde ich solche Lösungen sehr angenehm. Ein kleiner Nachteil kann sein, dass man genau schauen muss, wie die Haut darauf reagiert, wenn man ohnehin schon mehrere Schichten verwendet. Für mich funktioniert es gut, aber ich würde es eher an Tagen nutzen, an denen ich bewusst diesen zusätzlichen Schutz einbauen möchte.

Vorteile

  • Pflege und LSF in einem Produkt
  • praktisch für den Alltag
  • spart einen zusätzlichen Schritt
  • leichtes Hautgefühl

Nachteile

  • höherer Preis
  • nicht jeder mag Kombiprodukte
  • je nach Routine vielleicht nicht täglich nötig

3. L’Oréal Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits Fluid

Das Glass Skin Fluid war eines der ersten Produkte, die mich überzeugt haben, und ich verstehe inzwischen auch warum. Es wirkt für mich leicht, modern und unkompliziert. Gerade wenn ich das Gefühl habe, dass meine Haut Frische braucht, greife ich gerne dazu.

Der größte Vorteil liegt für mich ganz klar im Hautgefühl. Es lässt sich leicht auftragen, zieht angenehm ein und hinterlässt bei mir ein frisches, glattes Gefühl. Genau deshalb war es wahrscheinlich auch der Türöffner für die restliche Serie. Ein möglicher Nachteil ist, dass man den Begriff Glass Skin natürlich schnell mit hohen Erwartungen verbindet. Es ist ein schönes Produkt, aber kein Zaubertrick. Ich finde es gut, gerade weil es sich so angenehm in den Alltag einfügt.

Vorteile

  • leichtes, frisches Gefühl
  • unkomplizierte Anwendung
  • wirkt modern und angenehm
  • hat mich direkt neugierig auf mehr gemacht

Nachteile

  • Name weckt hohe Erwartungen
  • nicht günstig
  • eher ergänzend als alleinige komplette Routine

4. L’Oréal Revitalift Filler Nachtpflege

Die Nachtpflege ist für mich ein typisches Produkt, bei dem ich gerne etwas mehr Reichhaltigkeit habe als morgens. Genau das erfüllt sie auch. Abends darf Pflege für mich etwas mehr sein, weil dann keine Eile mehr dahintersteht und ich meiner Haut bewusst etwas Gutes tun möchte.

Ein Vorteil ist für mich, dass die Nachtpflege sich nach einem langen Tag einfach passend anfühlt. Die Haut wirkt versorgt und ich habe das Gefühl, abends wirklich einen guten Abschluss meiner Routine zu haben. Ein möglicher Nachteil ist, dass reichhaltigere Pflege nicht für jeden etwas ist. Wer abends lieber ganz leichte Produkte nutzt, wird hier vielleicht anders empfinden. Für mich passt sie gut in den Abend.

Vorteile

  • angenehme Pflege für den Abend
  • fühlt sich reichhaltig und versorgend an
  • guter Abschluss der Routine
  • passt für mich gut in den Alltag

Nachteile

  • für manche vielleicht zu reichhaltig
  • wieder ein zusätzlicher Kostenpunkt
L’Oréal Revitalift Filler Tagespflege und Nachtpflege im Vergleich
Morgens und abends nutze ich die Pflege inzwischen ganz bewusst unterschiedlich

5. L’Oréal Revitalift Filler Serum

Das Serum gehört für mich zu den Produkten, die einer Routine das Gefühl geben, wirklich vollständig zu sein. Es lässt sich leicht einarbeiten und ist für mich eines der Produkte, bei denen ich das Gefühl habe, meiner Haut ganz bewusst etwas Gutes zu tun.

Ein großer Vorteil ist für mich die einfache Anwendung. Es zieht gut ein und lässt sich gut mit den anderen Produkten kombinieren. Gerade in Kombination mit Tages oder Nachtpflege finde ich es sehr angenehm. Ein möglicher Nachteil ist, dass Seren preislich oft schnell in einen Bereich gehen, bei dem man überlegt, ob man sie wirklich braucht. Für mich persönlich ist es ein schönes Zusatzprodukt, aber nicht jeder wird sofort sagen, dass dieser Schritt unverzichtbar ist.

Vorteile

  • lässt sich gut in die Routine einbauen
  • angenehme Textur
  • gute Ergänzung zu Tages und Nachtpflege
  • wirkt hochwertig

Nachteile

  • zusätzlicher Schritt
  • zusätzlicher Kostenpunkt
  • nicht jeder möchte ein Serum in die Routine aufnehmen

6. L’Oréal Revitalift Filler Hyaluron Augenserum

Das Augenserum ist für mich eines der interessantesten Produkte in der Serie, auch optisch. Der Kugelaufsatz macht es besonders und sorgt dafür, dass es sich etwas anders anfühlt als klassische Pflegeprodukte. Gerade morgens finde ich es angenehm, weil es so einen frischen, gezielten Eindruck macht.

Der Vorteil liegt für mich darin, dass es sich bewusst wie ein kleiner Zusatzschritt anfühlt, der trotzdem nicht kompliziert ist. Gerade für die Augenpartie finde ich diesen Fokus angenehm. Ein möglicher Nachteil ist, dass solche Produkte natürlich auch immer ein bisschen vom persönlichen Empfinden leben. Manche werden den Massageeffekt mögen, andere eher nicht. Für mich ist es ein Produkt, das ich gerne nutze, gerade weil es sich etwas besonderer anfühlt.

Vorteile

  • interessanter Kugelaufsatz
  • gezielte Anwendung an der Augenpartie
  • fühlt sich frisch an
  • macht die Routine ein Stück besonderer

Nachteile

  • Geschmackssache beim Applikator
  • wieder ein zusätzlicher Schritt
  • recht hochpreisig für ein Spezialprodukt
L’Oréal Revitalift Filler Serum und Augenserum in meiner Routine
Diese beiden Produkte gehören für mich zu den spannendsten Ergänzungen der Serie
L’Oréal Revitalift Filler Augenserum mit Kugelaufsatz in Anwendung
Der Kugelaufsatz macht das Augenserum zu einem der auffälligsten Produkte der Serie
L’Oréal Revitalift Filler Serum mit Pipette auf der Haut
Das Serum lässt sich leicht auftragen und gut in die Routine integrieren

So nutze ich L’Oréal Revitalift Filler in meinem Alltag

Im Alltag muss Pflege für mich vor allem praktikabel sein. Ich habe weder morgens ewig Zeit noch abends Lust auf zehn komplizierte Schritte. Genau deshalb funktioniert L’Oréal Revitalift Filler für mich vor allem dann gut, wenn ich die Produkte sinnvoll kombiniere und nicht alles jeden Tag in derselben Reihenfolge nutzen will.

Morgens greife ich eher zu Produkten, die schnell gehen und frisch wirken. Dazu gehören für mich vor allem das Aqua Fluid, das Glass Skin Fluid und je nach Tag auch die Tagespflege. Das Augenserum nutze ich gerne dann, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Augenpartie ein bisschen mehr Aufmerksamkeit gebrauchen kann.

Abends darf es etwas reichhaltiger sein. Dann nutze ich gerne das Serum zusammen mit der Nachtpflege. An ruhigeren Tagen oder wenn ich mir bewusst etwas Gutes tun möchte, kommt auch die Maske dazu. Genau diese Flexibilität ist für mich ein Vorteil, denn ich möchte keine starre Routine, sondern etwas, das in mein Leben passt.

Was ich an L’Oréal Revitalift Filler wirklich mag und was man kritisch sehen kann

Je länger ich die Produkte nutze, desto klarer wird für mich, warum ich die Serie insgesamt mag. Der größte Vorteil ist für mich die Mischung aus angenehmer Anwendung, sichtbarer Pflege und einem modernen Gefühl. Die Produkte wirken für mich nicht altmodisch oder schwer, sondern so, dass sie sich gut in einen normalen Alltag einbauen lassen.

Gleichzeitig gibt es Punkte, die ich kritisch sehe. Der wichtigste davon ist ganz klar der Preis. Wenn man nur ein Produkt kauft, wirkt das noch überschaubar. Wenn man aber wie ich gleich mehrere Produkte mitnimmt, merkt man schnell, dass diese Routine ins Geld geht. Dazu kommt, dass nicht jedes Produkt für jeden unverzichtbar sein wird. Manche Produkte sind für mich klare Favoriten, andere eher schöne Ergänzungen.

Gerade deshalb finde ich es wichtig, offen zu sagen, dass man nicht die komplette Serie brauchen muss, um gute Erfahrungen zu machen. Wer sich langsam herantasten möchte, kann gut mit ein oder zwei Produkten anfangen und dann schauen, was wirklich in die eigene Routine passt.

Mein Fazit zu L’Oréal Revitalift Filler

Wenn ich heute auf meinen ersten Eindruck zurückblicke, dann bin ich ehrlich gesagt selbst ein bisschen überrascht, wie schnell aus zwei getesteten Produkten eine deutlich größere Routine geworden ist. Genau das wäre nicht passiert, wenn mich die Produkte nicht überzeugt hätten. L’Oréal Revitalift Filler hat für mich den großen Vorteil, dass sich die Serie modern, unkompliziert und gleichzeitig hochwertig anfühlt.

Besonders überzeugt haben mich bei mir persönlich das Glass Skin Feuchtigkeits Fluid, das Serum und das Augenserum, weil sie sich für mich besonders angenehm und sinnvoll in den Alltag einfügen. Tages und Nachtpflege ergänzen die Routine gut und geben ihr Struktur. Die Maske bleibt für mich eher ein Extra, das schön ist, aber nicht unbedingt täglich sein muss.

Der größte Nachteil ist ganz klar der Preis, denn günstig ist diese Routine nicht. Gleichzeitig verstehe ich inzwischen, warum ich am Ende doch mit so vielen Produkten an der Kasse stand. Manchmal merkt man erst beim Benutzen, dass etwas wirklich gut in den eigenen Alltag passt. Genau so ist es für mich mit L’Oréal Revitalift Filler.

Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, eigentlich nur mal schauen zu wollen und am Ende mit deutlich mehr nach Hause zu gehen, als geplant war. In meinem Fall war es diesmal Hautpflege und ich muss sagen, dass ich den Kauf bisher nicht bereut habe.

Für mich ist L’Oréal Revitalift Filler keine perfekte Wunderlösung und genau das macht die Serie für mich glaubwürdig. Sie passt einfach gut in meinen Alltag, fühlt sich angenehm an und gibt mir das Gefühl, meiner Haut ohne großen Aufwand etwas Gutes zu tun. Genau deshalb wollte ich meine Erfahrungen hier einmal ausführlich teilen.

Mehr ehrliche Produkttests findest du auch in meiner Kategorie Produktwelt – getestet mit Herz.

Mehr Informationen zur Serie findest du direkt beim Hersteller oder bei dm.

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Alltag als Mutter: Wenn plötzlich alles gleichzeitig passiert

Alltag als Mutter beim Notartermin zum Hausverkauf in Köln

Der Alltag als Mutter ist oft nicht planbar, doch manchmal kommen mehrere große Ereignisse genau zur gleichen Zeit zusammen und fordern einen auf ganz unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig. Genau so haben sich die letzten Tage bei uns angefühlt, in denen Hausverkauf, Kindergeburtstag, Kommunionvorbereitung und ganz normales Familienleben parallel ihren Platz gefunden haben.

Alltag als Mutter und ein Notartermin, der alles verändert

Freitag war einer dieser Tage, die nach außen ruhig wirken und innerlich trotzdem eine besondere Bedeutung haben, weil sie einen klaren Schnitt markieren. Ich saß in Köln beim Notar, gemeinsam mit meinem Ex Mann, der Maklerin und den Käufern, und unser Haus wurde verkauft. Während Gespräche geführt und Unterschriften gesetzt wurden, wurde mir immer bewusster, dass es nicht nur um eine Immobilie geht, sondern um einen Ort, der einmal unser Zuhause war und in dem viele Erinnerungen entstanden sind.

Was diesen Moment besonders gemacht hat, war die Tatsache, dass sich dieser Abschluss genau in eine Phase einfügt, in der gleichzeitig etwas Neues entsteht. Ende des Monats steht bereits der nächste Notartermin an, bei dem es dann um den Kauf unseres neuen Hauses geht. Dieses Gefühl, dass sich ein Kapitel schließt und fast nahtlos das nächste beginnt, hat diesen Freitag auf eine ganz eigene Weise rund gemacht.

Kindergeburtstag endlich nachgeholt in der Eifeler Spielfabrik

Viel Zeit, diesen Moment wirken zu lassen, blieb nicht, denn noch am selben Tag stand etwas an, das für Fabian mindestens genauso wichtig war. Seine Geburtstagsfeier, die wir nachholen mussten, weil er genau zwei Tage vor der ursprünglich geplanten Feier krank geworden ist und es mich kurz danach ebenfalls erwischt hat. Aus ein paar Tagen wurden mehrere Wochen und umso größer war die Vorfreude, als es nun endlich soweit war.

Gefeiert wurde in der Eifeler Spielfabrik, dem ehemaligen Hugodrom, und allein die Organisation im Vorfeld war schon ein kleines Erlebnis für sich. Besonders schön war, dass man bereits am Abend vor der eigentlichen Feier ein Zeitfenster bekommt, um alles in Ruhe vorzubereiten und zu schmücken. Genau diesen Moment haben wir genutzt, um den Tisch fertig zu machen und alles so vorzubereiten, wie Fabian es sich gewünscht hat.

Leere Eifeler Spielfabrik vor Kindergeburtstag im Alltag als Mutter
Noch ruhig, bevor Kinderlachen und Bewegung den Raum füllen

Der Blick in die noch leere Halle hatte etwas ganz Besonderes, weil man genau wusste, dass sich dieser Raum nur wenige Stunden später komplett verändern würde.

Alltag als Mutter beim Vorbereiten eines Kindergeburtstags in der Eifeler Spielfabrik
Am Abend vorher vorbereitet und voller Vorfreude auf den großen Tag

Am nächsten Tag war von dieser Ruhe nichts mehr zu spüren, denn die Kinder haben den Raum sofort mit Leben gefüllt. Für Fabian war es einfach nur sein Geburtstag und genau das stand im Mittelpunkt, unabhängig davon, was im Hintergrund alles passiert ist.

Alltag als Mutter während einer Kindergeburtstag mit buntem Partytisch
So sieht ein gelungener Kindergeburtstag aus, wenn alle ausgelassen feiern

Kommunion, Übernachtungsbesuch und ein ganz normaler Alltag als Mutter

Der Samstag brachte direkt den nächsten wichtigen Moment mit sich, denn Flo war den ganzen Vormittag in der Kirche zum Tag der Versöhnung und hat damit einen weiteren Schritt auf seinem Weg zur Kommunion gemacht. Währenddessen ging es zu Hause alles andere als ruhig zu, weil Fabian seinen besten Freund Luca zur Übernachtung da hatte und damit natürlich eine ganz eigene Dynamik ins Haus kam.

Diese Mischung aus ruhigen, bedeutungsvollen Momenten und gleichzeitig lebendigem Familienalltag beschreibt den Alltag als Mutter im Moment sehr treffend, weil beides gleichzeitig stattfindet und seinen Platz hat.

Die Eifeler Spielfabrik, die viele noch unter dem Namen Hugodrom kennen, findest du hier:

https://www.eifeler-spielfabrik.de

Sondertraining und die Erkenntnis, dass alles gleichzeitig funktioniert

Am Sonntagmorgen ging es direkt weiter, denn beide Kinder hatten früh Sondertraining bei KG Nubbel und waren trotz kurzer Nacht sofort bereit. Während ich versucht habe, alles rechtzeitig vorzubereiten und zu organisieren, wurde mir einmal mehr bewusst, wie viele Dinge gerade parallel laufen.

Hausverkauf, Kindergeburtstag, Kommunionvorbereitung, Übernachtungsbesuch und Training lagen so eng beieinander, dass kaum Raum dazwischen blieb und trotzdem hat alles funktioniert. Vielleicht nicht perfekt, nicht ruhig und ganz sicher nicht ohne Anstrengung, aber es hat funktioniert.

Genau das ist es, was den Alltag als Mutter ausmacht. Viele Dinge passieren gleichzeitig und trotzdem findet man seinen Weg hindurch, weil man gar nicht anders kann und weil man es für seine Kinder tut.

Was mir in diesen Tagen besonders klar geworden ist, ist die Tatsache, dass das Leben selten in klar getrennten Abschnitten verläuft. Abschiede, Neuanfänge und ganz normale Alltagsmomente passieren oft gleichzeitig und genau darin liegt eine Stärke, die man selbst im Alltag oft gar nicht bewusst wahrnimmt.

Während sich im Hintergrund gerade vieles verändert und ein neues Kapitel entsteht, bleibt im Vordergrund das, was wirklich zählt, nämlich für meine Kinder da zu sein und gemeinsam Schritt für Schritt weiterzugehen.

Herz voraus.

Mehr Einblicke in unseren Alltag findest du auch in meinem Beitrag „Unser erstes Jahr zu dritt“ auf dem Blog.

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Hüpfburg im Garten – unsere Erfahrungen mit der Costway Hüpfburg für Kinder

Hüpfburg im Garten komplett aufgebaut mit Rutsche und Sprungbereich

Wie alles begann

Eine Hüpfburg im Garten war bei uns ursprünglich gar nicht geplant. Der Gedanke kam ganz spontan, nachdem unsere Nachbarin für einen Kindergeburtstag eine Hüpfburg gemietet hatte. Meine Kinder waren sofort begeistert, haben dort gespielt, gelacht und wollten am liebsten gar nicht mehr runter.

Und wie es bei Kindern oft ist, kam danach ziemlich schnell die Frage, ob wir nicht auch so eine Hüpfburg haben könnten.

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch unsicher, ob sich das wirklich lohnt oder ob es nur eine kurze Begeisterung ist. Also habe ich angefangen, mich intensiver damit zu beschäftigen, habe verschiedene Modelle verglichen und mir Gedanken gemacht, was für uns überhaupt sinnvoll ist. Nach einiger Zeit bin ich auf die Seite von Costway gestoßen, und genau diese Hüpfburg hat uns sofort angesprochen, weil sie mehr ist als nur eine klassische Hüpfburg.


Der erste Eindruck nach der Lieferung

Hüpfburg im Garten Lieferung im Karton mit Hund
Die Hüpfburg kommt an – die Vorfreude ist riesig

Als die Hüpfburg bei uns ankam, war die Spannung natürlich groß. Der Karton war deutlich größer, als ich erwartet hatte, und schon beim Auspacken wurde klar, dass hier einiges drinsteckt. Während die Kinder kaum abwarten konnten, hat Püppy wie immer alles neugierig begleitet.

Zubehör Hüpfburg mit Schläuchen und Befestigung im Karton
Alles dabei für den direkten Aufbau

Im Paket war alles enthalten, was man für den Aufbau braucht. Neben der Hüpfburg selbst waren auch das Gebläse, die passenden Schläuche, Befestigungen und weiteres Zubehör dabei. Das fand ich besonders praktisch, weil man direkt loslegen kann, ohne noch etwas zusätzlich besorgen zu müssen.


Hüpfburg im Garten – Der Aufbau

Hüpfburg im Garten vor dem Aufbau auf dem Rasen ausgebreitet
Noch unscheinbar – aber gleich wird es groß

Der Aufbau war deutlich unkomplizierter, als ich es erwartet hatte. Nachdem wir die Hüpfburg im Garten ausgebreitet hatten, wurde das Gebläse angeschlossen und innerhalb kurzer Zeit hat sich die komplette Konstruktion von selbst aufgebaut.

Dieser Moment war für die Kinder fast genauso spannend wie das eigentliche Spielen. Zu sehen, wie aus einem flachen Stoff plötzlich eine große Hüpfburg entsteht, hatte fast schon etwas Magisches.


Was diese Hüpfburg im Garten besonders macht

Hüpfburg mit Wasserrutsche und Spielmöglichkeiten für Kinder
7 in 1 – Spiel, Wasser und Bewegung

Die Hüpfburg im Garten ist bei uns nicht nur eine einfache Sprungfläche, sondern eine Kombination aus mehreren Spielmöglichkeiten.

Sie bietet:

  • eine Rutsche
  • einen Sprungbereich
  • eine Kletterfläche
  • ein kleines Becken
  • zusätzliche Spielbereiche

Gerade diese Kombination sorgt dafür, dass sie nicht nur einmal interessant ist, sondern immer wieder neu genutzt wird.


Der erste richtige Einsatz

Kinder spielen auf Hüpfburg im Garten mit Wasserrutsche
Genau dafür haben wir sie gekauft

Beim ersten richtigen Einsatz hat sich sehr schnell gezeigt, dass die Hüpfburg im Garten genau das ist, was die Kinder sich erhofft hatten. Es war kein vorsichtiges Herantasten oder ein kurzes Ausprobieren, sondern von Anfang an eine volle Begeisterung, die sich direkt in Bewegung umgesetzt hat.

Kaum war alles aufgebaut, waren die Kinder schon oben, haben die ersten Schritte ausprobiert, sind gerutscht, gesprungen und haben ganz intuitiv die verschiedenen Bereiche für sich entdeckt. Es brauchte keine Erklärung und keine Anleitung, alles hat sich von selbst ergeben. Man hat sofort gemerkt, dass sie genau dieses freie Spielen brauchen, bei dem sie selbst entscheiden können, was sie als Nächstes machen.

Was mich in diesem Moment besonders beeindruckt hat, war diese Mischung aus Energie, Lachen und völliger Vertiefung ins Spiel. Es ging nicht darum, etwas „richtig“ zu machen, sondern einfach darum, sich auszutoben und Spaß zu haben. Und genau das hat die Hüpfburg im Garten von der ersten Minute an erfüllt.


Wie sich die Hüpfburg im Garten im Alltag integriert hat

Hüpfburg im Garten komplett aufgebaut mit Rutsche und Sprungbereich
Fertig aufgebaut – jetzt kann es losgehen

Mit der Zeit hat sich etwas entwickelt, womit ich am Anfang ehrlich gesagt nicht gerechnet hätte. Die Hüpfburg im Garten ist nicht einfach nur ein Spielgerät geblieben, sondern ist ganz selbstverständlich Teil unseres Alltags geworden.

Es gibt Tage, an denen die Kinder nach Hause kommen und ganz automatisch nach draußen gehen, ohne dass ich etwas sagen muss. Die Hüpfburg steht dann einfach da und wird genutzt, als wäre sie schon immer ein fester Bestandteil gewesen. An anderen Tagen entsteht das Spielen eher nebenbei, während sie eigentlich etwas anderes vorhatten, und plötzlich ist die Hüpfburg wieder der Mittelpunkt.

Was dabei besonders auffällt, ist, dass sich kein festes Muster entwickelt hat. Es gibt keinen Ablauf, der sich immer wiederholt. Stattdessen verändert sich das Spielen ständig, je nach Stimmung, Energie und Situation. Genau dadurch wirkt die Hüpfburg im Garten nicht wie eine geplante Beschäftigung, sondern wie ein natürlicher Teil des Draußenseins.

Gerade im Alltag, der oft durch Termine, Schule und feste Abläufe geprägt ist, ist das unglaublich wertvoll. Es entsteht ein Raum, in dem die Kinder einfach machen können, ohne Vorgaben, ohne Druck und ohne Ziel.


Was uns an der Hüpfburg im Garten besonders überzeugt hat

Was mich im Laufe der Zeit wirklich überzeugt hat, ist nicht nur der erste Eindruck, sondern die Tatsache, dass die Hüpfburg im Garten langfristig interessant bleibt. Viele Dinge sind am Anfang spannend und verlieren dann schnell an Reiz, aber hier ist es genau andersherum.

Die Hüpfburg bietet so viele verschiedene Möglichkeiten, dass sie sich immer wieder neu anfühlt. An einem Tag wird sie intensiv genutzt und ist der Mittelpunkt des Spiels, an einem anderen Tag ist sie eher ein Teil davon und wird zwischendurch genutzt. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass sie sich immer wieder neu in den Alltag einfügt.

Besonders schön finde ich, dass die Kinder ihre eigenen Ideen entwickeln. Es entstehen Spiele, die ich so gar nicht vorgeben könnte, und genau das zeigt mir, dass sie sich wirklich damit beschäftigen und nicht nur oberflächlich spielen.

Für mich ist genau das der Punkt, an dem man merkt, dass sich eine Anschaffung lohnt. Nicht weil sie einmal gut funktioniert hat, sondern weil sie dauerhaft genutzt wird und sich immer wieder neu einfügt.


Gibt es auch Dinge, die man bedenken sollte?

Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die man im Vorfeld bedenken sollte, bevor man sich für eine Hüpfburg im Garten entscheidet, und genau diese Punkte gehören für mich zu einem ehrlichen Erfahrungsbericht einfach dazu.

Eine Hüpfburg im Garten braucht vor allem Platz. Im aufgebauten Zustand nimmt sie deutlich mehr Raum ein, als man zunächst vielleicht erwartet. Man sollte sich also vorher genau anschauen, wo sie stehen kann und ob der Garten genug Fläche bietet, ohne dass alles andere komplett verdrängt wird.

Ein weiterer Punkt ist das Gebläse. Damit die Hüpfburg stabil bleibt, läuft es während der gesamten Nutzung durchgehend. Man hört es also konstant im Hintergrund. Uns persönlich stört es im Alltag nicht, aber es ist definitiv wahrnehmbar und gerade mit Blick auf Nachbarn sollte man das im Hinterkopf behalten. Dazu kommt natürlich auch, dass das Gebläse Strom verbraucht, solange die Hüpfburg genutzt wird.

Wenn man die Hüpfburg im Garten mit Wasser nutzt, muss zusätzlich ein Wasserschlauch angeschlossen werden. Das Wasser läuft kontinuierlich die Rutsche hinunter und versorgt auch die Wasserelemente wie die kleine Wasserkanone. Das sorgt für deutlich mehr Spaß, gerade an warmen Tagen, bedeutet aber auch, dass man sich um den Anschluss und den Wasserverbrauch kümmern muss.

Auch der Auf- und Abbau gehört mit dazu. Es ist alles gut machbar und mit etwas Routine geht es auch schneller, trotzdem sollte man ein paar Minuten einplanen, um alles ordentlich aufzubauen, zu sichern und später wieder zu verstauen.


Unser persönliches Fazit zur Hüpfburg im Garten

Wenn ich heute auf die letzten Wochen und Monate zurückblicke, ist die Hüpfburg im Garten für uns definitiv mehr geworden als nur ein weiteres Spielgerät. Sie hat sich ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert und sorgt immer wieder für genau die Momente, die man sich als Mama für seine Kinder wünscht.

Die Kinder sind draußen, bewegen sich, lachen, toben und denken dabei keine Sekunde an Bildschirm oder Langeweile. Und genau das ist es, was für mich den größten Unterschied macht. Eine Hüpfburg im Garten schafft nicht nur Beschäftigung, sondern echte Erlebnisse, die im Kopf bleiben.

Gerade im Familienalltag, der oft durchgetaktet ist, sind solche kleinen Auszeiten unglaublich wertvoll. Momente, in denen einfach gespielt wird, ohne Ziel, ohne Druck, ohne Vorgaben. Und genau diese Momente entstehen bei uns immer wieder, sobald die Hüpfburg aufgebaut ist.

Natürlich sollte man die praktischen Dinge wie Platz, Stromverbrauch oder den Aufbau im Hinterkopf behalten. Aber ganz ehrlich, im Vergleich zu dem, was die Kinder daraus machen, rückt das schnell in den Hintergrund.

Wenn ich mich heute frage, ob sich die Anschaffung einer Hüpfburg im Garten gelohnt hat, dann ist die Antwort ganz klar: ja, und zwar aus ganzem Herzen.

Nicht nur wegen der Hüpfburg selbst, sondern wegen all der gemeinsamen Erinnerungen, die dadurch entstanden sind, und wegen der vielen kleinen Momente, die man nicht planen kann, die aber genau das sind, was Familienzeit ausmacht.


🔗 Mehr dazu

Wenn du dir die Hüpfburg anschauen möchtest, findest du hier weitere Informationen:
👉 Costway

Mehr Einblicke in unseren Familienalltag findest du hier:
👉 https://transformwithheart.de/

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Royal Canin X-Small Adult – unsere Erfahrungen mit Zwergspitz Püppy

Zwergspitz Püppy mit Royal Canin X-Small Adult Testpaket
Zwergspitz Püppy mit Royal Canin X-Small Adult Testpaket
Püppy mit dem Royal Canin X-Small Adult Testpaket.

Wer einen kleinen Hund hat, weiß, dass Futter nicht einfach nur Futter ist. Gerade bei sehr kleinen Hunderassen schaut man noch einmal genauer hin, weil Größe, Verträglichkeit und Akzeptanz im Alltag eine große Rolle spielen. Bei uns lebt mit Püppy, unserem Zwergspitz, ein kleiner Hund mit großem Charakter. Umso neugieriger war ich, als wir die Gelegenheit hatten, Royal Canin X-Small Adult zu testen.

Der Produkttest wurde damals über die Plattform Kjero organisiert. Vielleicht kennt der ein oder andere diese Plattform bereits, dort werden regelmäßig Produkttests angeboten, bei denen man Produkte im Alltag ausprobieren und anschließend seine Erfahrungen teilen kann. Dieser Test liegt bei uns inzwischen schon etwas länger zurück, aber genau deshalb finde ich es spannend, unsere Erfahrungen auch im Rückblick noch einmal zu teilen.

Das Testpaket von Royal Canin

Als das Paket bei uns ankam, war Püppy natürlich sofort neugierig. Hunde merken ja oft schon sehr schnell, wenn etwas Neues ins Haus kommt. Das Testpaket enthielt das Royal Canin X-Small Adult Trockenfutter, mehrere Portionsbeutel sowie Informationsmaterial zum Produkt.

Gerade bei sehr kleinen Hunden ist es wichtig, dass das Futter wirklich auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Royal Canin hat mit der X-Small Reihe genau diese besonders kleinen Hunde im Blick, also Hunde mit einem sehr geringen Körpergewicht. Dazu gehört natürlich auch unser Zwergspitz.

Der erste Eindruck vom Testpaket war auf jeden Fall positiv und machte einen hochwertigen Eindruck.

Der erste Test im Alltag

Natürlich war die wichtigste Frage für uns: Wie reagiert Püppy auf das Futter?

Bei Hundefutter kann man noch so viel über Inhaltsstoffe oder Zusammensetzung lesen, am Ende entscheidet meistens der Hund selbst ziemlich schnell, ob ein Futter angenommen wird oder nicht.

Bei Püppy war die Reaktion ziemlich eindeutig.

Sobald das Futter im Napf war, war er sofort interessiert. Es hat wirklich nicht lange gedauert, bis der Napf leer war, und daran konnte man eigentlich schon ziemlich gut erkennen, dass ihm das Futter sehr gut geschmeckt hat.

Gerade bei kleinen Hunden schaut man oft besonders genau hin, ob sie ihr Futter wirklich gerne fressen oder eher nur vorsichtig probieren. Bei Püppy musste man darüber nicht lange rätseln. Der Napf war schnell leer und das ist für mich immer ein ziemlich ehrliches Urteil.

Auch die Portionsbeutel wurden gut angenommen

Zwergspitz Püppy frisst Royal Canin X-Small Adult aus dem Napf
Das Futter wurde von Püppy direkt gut angenommen.

Neben dem Trockenfutter konnten wir auch die Portionsbeutel testen. Auch diese wurden von Püppy sehr gut angenommen.

Ich persönlich finde es im Alltag immer praktisch, wenn man verschiedene Varianten zur Verfügung hat. Manchmal passt Trockenfutter besser, manchmal sind Portionsbeutel eine gute Ergänzung. Gerade bei kleinen Hunden sind flexible Portionen oft hilfreich.

Unser Alltag mit Püppy

Wer Püppy kennt, weiß, dass er nicht einfach nur unser Hund ist, sondern ganz selbstverständlich zu unserem Familienalltag dazugehört. Er begleitet uns im Alltag, sorgt immer wieder für kleine lustige Momente und ist einfach ein fester Teil unserer Familie.

Genau deshalb finde ich Produkttests wie diesen auch so interessant, weil sie eben nicht in einer künstlichen Situation stattfinden, sondern ganz normal im Alltag. Das Futter wurde nicht nur einmal getestet, sondern ganz selbstverständlich in unseren Alltag integriert.

Und genau dort hat sich gezeigt, dass Püppy das Futter wirklich gerne gefressen hat.

Unser Fazit zu Royal Canin X-Small Adult

Unsere Erfahrungen mit Royal Canin X-Small Adult waren insgesamt positiv. Besonders wichtig war für mich die Frage, ob Püppy das Futter gut annimmt und genau das war eindeutig der Fall.

Der Napf war schnell leer und daran merkt man meistens am besten, ob ein Futter wirklich gut schmeckt. Gerade bei kleinen Hunden ist es wichtig, ein Futter zu finden, das gut angenommen wird und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Natürlich reagiert jeder Hund ein bisschen anders, aber für unseren Zwergspitz war dieser Produkttest auf jeden Fall eine gute Erfahrung.

Für mich sind solche Produkttests immer dann am ehrlichsten, wenn man schon am Verhalten des eigenen Hundes sieht, ob ein Produkt im Alltag wirklich ankommt. Und bei Püppy war das ziemlich schnell eindeutig.

Weitere Informationen und passende Beiträge

Wenn ihr euch selbst für dieses Hundefutter interessiert oder euch genauer informieren möchtet, findet ihr weitere Informationen direkt auf der offiziellen Seite von Royal Canin.

👉 Royal Canin X-Small Adult
https://www.royalcanin.com

Auf meinem Blog findet ihr außerdem noch weitere Einblicke in unseren Alltag mit Püppy in der Kategorie:

👉 Püppy’s Welt
https://transformwithheart.de/category/pueppys-welt/

Dort teile ich immer wieder persönliche Momente, Erfahrungen und Geschichten aus unserem Leben mit unserem kleinen Zwergspitz.

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Unsere Tonie Sammlung im Kinderzimmer – wie aus ein paar Figuren über 300 wurden

Tonie Sammlung im Kinderzimmer mit vielen Tonie Figuren im Regal

Bevor bei uns die erste Toniebox eingezogen ist, stand in den Kinderzimmern immer ein klassischer Kassettenrecorder. Ich habe den Kindern damals oft meine alten Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen Kassetten vorgespielt, die ich selbst noch aus meiner Kindheit kannte. Es war ein schönes Gefühl zu sehen, dass Geschichten, die mich früher begleitet haben, plötzlich auch für meine eigenen Kinder wieder spannend wurden. Dass daraus einmal eine so große Tonie Sammlung entstehen würde, hätten wir damals allerdings nie gedacht.

Irgendwann erzählte mir eine Freundin von einem ganz neuen Startup, von dem bei uns zu dieser Zeit eigentlich noch kaum jemand gehört hatte: Tonies. Das Konzept klang spannend und gleichzeitig erstaunlich einfach. Figuren statt Kassetten oder CDs, die Kinder selbst bedienen können. Also wurden wir neugierig.

Tonie Sammlung im Kinderzimmer mit vielen Tonie Figuren im Regal

Kurze Zeit später standen bei uns zwei Tonieboxen und einige erste Figuren im Kinderzimmer.


Die erste Toniebox im Kinderzimmer

Die Toniebox kam bei den Kindern sofort gut an. Selbst unser Mini, der damals gerade einmal acht Monate alt war, konnte die Box bedienen. Das System ist wirklich erstaunlich einfach aufgebaut und genau deshalb für Kinder so gut geeignet.

Man stellt eine Figur auf die Box, drückt auf ein Ohr und schon startet die Geschichte. Mit dem großen Ohr kann man die Lautstärke erhöhen, mit dem kleinen Ohr wird sie wieder leiser gemacht. Alles funktioniert intuitiv und ohne komplizierte Menüs.

Die Kinder hatten schnell verstanden, wie die Box funktioniert, und schon nach kurzer Zeit gehörten die Tonies ganz selbstverständlich zu unserem Alltag im Kinderzimmer.

Viele Tonie Figuren in einem Regal im Kinderzimmer

Wie unsere Tonie Sammlung immer größer wurde

Mit den ersten Figuren begann auch unsere Tonie Sammlung zu wachsen. Am Anfang waren es nur ein paar Geschichten, doch mit der Zeit kamen immer neue Figuren dazu. Geburtstage, Weihnachten oder kleine Überraschungen zwischendurch sind bei uns oft die Momente gewesen, in denen neue Tonies ins Kinderzimmer eingezogen sind.

Auch die Firma Tonies selbst wuchs in dieser Zeit immer weiter. Es wurden immer mehr Figuren produziert, neue Geschichten veröffentlicht und die Auswahl wurde stetig größer. Dadurch konnten die Kinder nach und nach immer mehr Figuren entdecken, die zu ihren Interessen passten.

Natürlich orientieren sich Kinder dabei stark an ihren aktuellen Lieblingsgeschichten. Wenn gerade eine Serie oder ein bestimmtes Thema besonders spannend war, wollten sie genau diese Figuren auch als Tonie haben.


Wenn Figuren noch keine Tonies waren

Ein gutes Beispiel dafür war damals Paw Patrol. Die Kinder waren total begeistert von der Serie und wollten natürlich auch ihre Lieblingsfiguren als Tonies hören. Nur gab es diese Figuren zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht als Tonie.

Also mussten die Mamas ein bisschen kreativ werden.

Im Internet tauchten irgendwann erste Videos auf, in denen gezeigt wurde, wie man sogenannte Zaubertonies basteln kann. Dabei wird der Chip aus einem Kreativtonie genommen und in eine andere Figur eingesetzt. Anschließend lädt man das gewünschte Hörspiel auf den Chip und plötzlich läuft eine ganz andere Figur als Tonie auf der Box.

Mit der Zeit wurde ich offenbar immer besser darin, solche Zaubertonies zu basteln. Denn nachdem die Kinder gemerkt hatten, dass Mama das ganz gut hinbekommt, kamen immer mehr Wünsche dazu.


Über 300 Tonies im Kinderzimmer

Auf diese Weise wuchs unsere Tonie Sammlung immer weiter. Heute stehen in den Kinderzimmern mehrere Regale voller Figuren. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, aber es dürften inzwischen deutlich über 300 Tonies sein.

Die Regale im Kinderzimmer platzen inzwischen allerdings langsam aus allen Nähten. Ein Teil unserer Tonies hat deshalb bereits in einer großen Kiste Platz gefunden, weil einfach nicht mehr alle Figuren gleichzeitig ins Regal passen.

Trotzdem wissen die Kinder meist genau, welche Figur wo liegt. Manche Geschichten werden regelmäßig gehört, andere verschwinden eine Zeit lang im Regal, bis sie plötzlich wieder interessant werden.


Wissenstonies und Hörspiele

Neben klassischen Geschichten hören unsere Kinder auch gerne sogenannte Wissenstonies. Besonders Figuren aus der Reihe Wieso Weshalb Warum Junior oder einige Was ist Was Tonies gefallen uns sehr gut.

Ich persönlich finde diese Wissenstonies richtig gelungen, weil Kinder sich dadurch Wissen fast nebenbei aneignen. Themen aus Natur, Technik oder dem Alltag werden kindgerecht erklärt und die Kinder nehmen beim Zuhören oft mehr auf, als man im ersten Moment denkt.

Beim Spielen im Kinderzimmer läuft manchmal einfach eine Geschichte nebenbei, und trotzdem bleiben viele Informationen hängen. Genau deshalb gehören diese Wissenstonies inzwischen zu unseren Lieblingsfiguren.

Wissenstonies von Was ist Was und GEO Mini aus unserer Tonie Sammlung

Warum wir unsere Tonie Sammlung nicht verkleinern

Ab und zu frage ich die Kinder, ob wir vielleicht ein oder zwei Tonies aussortieren und verkaufen wollen. Schließlich ist die Sammlung inzwischen wirklich groß geworden.

Die Antwort ist allerdings fast immer die gleiche.

Die Kinder erklären mir dann, dass sie diese Figuren doch immer wieder hören möchten. Manche Geschichten erinnern sie an bestimmte Phasen, andere sind einfach Lieblingsfiguren, die immer wieder aus dem Regal geholt werden.

Am Ende bleiben die meisten Figuren also doch bei uns.

Und so wächst unsere Tonie Sammlung vermutlich auch in Zukunft noch ein bisschen weiter.


Tonies im Familienalltag

Rückblickend sind die Tonies für uns viel mehr als nur Hörspiele geworden. Sie begleiten den Alltag der Kinder seit vielen Jahren. Beim Spielen im Kinderzimmer, beim Einschlafen oder einfach zwischendurch, wenn eine Geschichte laufen soll.

Die einfache Bedienung sorgt dafür, dass selbst kleine Kinder die Toniebox problemlos nutzen können. Genau das macht das System bis heute so beliebt.

Tonie Regal im Kinderzimmer mit vielen bunten Tonie Figuren

Habt ihr auch eine Tonie Sammlung?

Mich würde interessieren, wie es bei euch aussieht. Habt ihr zu Hause auch eine Tonie Sammlung oder vielleicht Lieblingsfiguren, die eure Kinder immer wieder hören?

Schreibt es gerne in die Kommentare. Vielleicht entdecken wir so auch noch neue Geschichten für unsere Sammlung.


Weitere Informationen und passende Beiträge

Wenn ihr euch selbst für Tonies interessiert oder euch einmal anschauen möchtet, welche Figuren und Hörspiele es aktuell gibt, findet ihr viele Informationen direkt auf der offiziellen Seite der Toniebox:

👉 Toniebox und Tonie Figuren
https://tonies.com

Bei uns gehören Tonies inzwischen schon viele Jahre zum Familienalltag. Geschichten, Wissenstonies oder selbst bespielte Kreativtonies begleiten die Kinder beim Spielen, beim Einschlafen oder einfach zwischendurch.

Wenn euch interessiert, wie wir Hörspiele auch beim Lernen nutzen, könnt ihr euch auch diesen Beitrag anschauen:

👉 Mathe lernen in der Grundschule – unsere Erfahrungen aus dem Familienalltag
https://transformwithheart.de/mathe-lernen-grundschule

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Mathe lernen in der Grundschule – wie wir unseren eigenen Weg gefunden haben

Mathe lernen Grundschule mit Tonies und spielerischen Lernmethoden

Mathe lernen in der Grundschule kann für Kinder manchmal eine echte Herausforderung sein. Gerade in einer Zeit, in der sich im Leben ohnehin vieles verändert, kann Schule plötzlich schwerer fallen als vorher. Genau das habe ich bei meinem großen Sohn nach unserer Trennung gemerkt.

Mathe war bei ihm schon vorher nicht unbedingt das Lieblingsfach gewesen. Aber nach dieser Zeit fiel ihm vieles deutlich schwerer. Aufgaben, die andere Kinder scheinbar schnell lösen konnten, brauchten bei ihm plötzlich deutlich länger. Man hat richtig gemerkt, wie sehr ihn das beschäftigt hat. Wenn etwas nicht sofort klappt, kann das Kinder schnell frustrieren – und als Eltern beschäftigt einen das natürlich genauso.

Ich habe oft neben ihm gesessen, versucht Aufgaben noch einmal zu erklären oder gemeinsam einen neuen Ansatz zu finden. Gleichzeitig wollte ich vermeiden, dass Lernen nur noch mit Druck, zusätzlichen Arbeitsblättern oder endlosen Übungsrunden verbunden ist. Schule sollte schließlich nicht nur Stress bedeuten.

Beim Mathe lernen in der Grundschule habe ich deshalb irgendwann angefangen, Dinge auszuprobieren, die mit klassischem Lernen gar nicht so viel zu tun haben. Ich habe versucht, Zahlen greifbarer zu machen, Aufgaben spielerisch darzustellen und Wege zu finden, bei denen Lernen sich nicht sofort wie Lernen anfühlt.

Im Laufe der Zeit sind dabei viele kleine Ideen entstanden, manche ganz spontan, andere bewusst geplant. Und genau diese Erfahrungen möchte ich in diesem Beitrag teilen.

Mathe lernen in der Grundschule – wenn der Küchentisch zum Lernplatz wird

In vielen Familien findet Lernen nicht nur am Schreibtisch statt. Bei uns wurde in dieser Zeit der Küchentisch regelmäßig zu einer kleinen Lernstation. Zwischen Brotdosen, Trinkflaschen und Hausaufgabenheften entstanden plötzlich kleine Mathe-Welten, in denen wir gemeinsam versucht haben, Zahlen verständlicher zu machen.

Mir war schnell klar, dass mein Sohn Zahlen besser begreift, wenn er sie nicht nur auf dem Papier sieht, sondern auch vor sich liegen hat. Also habe ich angefangen, Aufgaben sichtbarer zu machen. Manchmal lagen dafür einfach Gummibärchen auf dem Tisch, manchmal kleine Spielfiguren aus dem Kinderzimmer. Wenn zwei Reihen mit jeweils fünf Figuren vor einem liegen, sieht eine Aufgabe wie 2 × 5 plötzlich ganz anders aus als eine trockene Rechnung im Heft.

Gerade solche kleinen Bilder helfen Kindern oft, Zusammenhänge besser zu verstehen. Statt nur Zahlen zu sehen, können sie die Aufgabe wirklich „greifen“.

Auch Figuren mit Saugnäpfen haben wir dabei genutzt, um Rechenaufgaben darzustellen. Sie lassen sich gut auf dem Tisch oder an glatten Oberflächen befestigen und eignen sich erstaunlich gut, um Reihen, Gruppen oder kleine Rechenaufgaben zu erklären.

Am Ende sind es oft genau solche einfachen Dinge, die Kindern helfen, einen neuen Zugang zu Mathe zu finden. Manchmal können ein paar Figuren auf dem Tisch tatsächlich mehr erklären als eine ganze Seite voller Zahlen im Matheheft.

Mathe lernen mit Figuren und Saugnäpfen für Kinder
Mit kleinen Figuren lassen sich Matheaufgaben oft viel anschaulicher erklären.

Mathe lernen Grundschule – Ideen, Eselsbrücken und Lernspiele

In dieser Zeit habe ich mir tatsächlich einiges einfallen lassen, um meinem Sohn das Mathe lernen in der Grundschule ein bisschen leichter zu machen. Manche Ideen entstanden ganz spontan am Küchentisch, andere erinnerten mich an Dinge aus meiner eigenen Schulzeit, die mir früher beim Lernen geholfen haben.

Ein Beispiel dafür ist mein alter LÜK-Kasten, den ich irgendwann wieder aus der Versenkung geholt habe. Er lag lange irgendwo im Haus, fast schon vergessen, bis mir plötzlich wieder einfiel, wie gerne ich damit selbst als Kind gearbeitet habe. Für viele Kinder funktioniert dieses System erstaunlich gut, weil die Aufgaben eher wie kleine Rätsel wirken. Kinder können selbstständig arbeiten und sehen durch das Kontrollmuster sofort, ob ihre Lösung richtig ist. Dadurch fühlt sich das Ganze weniger nach klassischen Hausaufgaben an und mehr wie ein kleines Spiel.

Neben solchen Lernspielen haben bei uns auch Eselsbrücken eine große Rolle gespielt. Manchmal bleiben Zahlen einfach besser im Kopf, wenn sie mit einem kleinen Satz oder einer Geschichte verbunden sind. Eine der Eselsbrücken, die wir damals häufig benutzt haben, lautet zum Beispiel:

„6 × 6 ist 36 – unser Lehrer ist so fleißig.“

Das ist natürlich nur eine von mehreren kleinen Merkhilfen, die wir ausprobiert haben. Doch gerade dieser Satz hat sich bei den Kindern erstaunlich gut eingeprägt. Bis heute können sie diese Aufgabe sofort beantworten, weil die Verbindung aus Rechenaufgabe und Satz einfach im Kopf geblieben ist.

Solche kleinen Eselsbrücken wirken auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar, aber für Kinder können sie einen großen Unterschied machen. Zahlen werden dadurch nicht nur gelernt, sondern mit etwas verknüpft, das im Gedächtnis hängen bleibt.


Lernen nebenbei – unsere Tonie Sammlung

Ein weiterer Weg, der bei uns gut funktioniert hat, war Lernen über Hörspiele.

Über die Jahre hat sich bei uns eine wirklich große Tonie-Sammlung angesammelt. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, aber es dürften inzwischen deutlich über dreihundert Figuren sein. Wir waren mit unseren Kindern tatsächlich schon relativ früh dabei, fast von Anfang an, als die Toniebox auf den Markt kam.

Im Laufe der Zeit sind bei uns nicht nur mehrere Tonieboxen, sondern auch unzählige Tonies, Kreativtonies und sogenannte Zaubertonies eingezogen. Zaubertonies nennen wir bei uns Figuren, in die wir die Chips der Kreativtonies einsetzen und dann eigene Geschichten oder Hörspiele auf die Figuren laden. So können die Kinder ihre ganz eigenen Hörwelten erschaffen.

Wenn man zwei Kinder hat, sammelt sich über die Jahre natürlich einiges an. Trotzdem gehören die Tonies bis heute zu den Dingen, die bei uns regelmäßig im Einsatz sind. Die Kinder haben ihre Tonieboxen schon als Kleinkinder selbstständig bedienen können und hören ihre Geschichten bis heute gerne.

Tonie Sammlung für Kinderhörspiele und Lerninhalte

In dem Regal auf dem Foto steht übrigens nur ein kleiner Teil unserer Sammlung. Der Rest verteilt sich inzwischen auf mehrere Kisten und Regale.

Über unsere Erfahrungen mit Tonies, Kreativtonies und den verschiedenen Hörspielen werden wir hier im Blog sicher noch öfter schreiben, denn dieses Thema begleitet unseren Familienalltag schon viele Jahre.

Besonders beliebt sind bei uns die „Wieso Weshalb Warum Junior“ Tonies und auch einige „Was ist Was“ Tonies, die unterschiedliche Themen kindgerecht erklären.

Mathe lernen mit Spielfiguren im Alltag

Diese Hörspiele sind natürlich nicht direkt Matheunterricht, aber sie fördern Neugier und Wissen auf eine ganz andere Art. Kinder nehmen dabei oft viel mehr auf, als man denkt.

Ein Tonie, den wir in dieser Zeit besonders oft gehört haben, war der zum kleinen Einmaleins.

Mathe lernen Grundschule mit Tonies und spielerischen Lernmethoden
Das kleine Einmaleins als Tonie war eine unserer Ideen, Mathe auch außerhalb der Hausaufgaben zu üben.

Der Vorteil dabei ist, dass Kinder Zahlen und Aufgaben immer wieder hören können, ohne bewusst zu lernen. Beim Spielen im Kinderzimmer oder beim Einschlafen bleibt erstaunlich viel hängen.

Wer sich für das System interessiert, findet weitere Informationen direkt auf der offiziellen Seite der Toniebox und Tonie Figuren.


Edurino – Lernen mit Figuren

Neben den Tonies haben wir auch Edurino ausprobiert.

Edurino Figuren zum spielerischen Lernen für Kinder in der Grundschule
Mit Edurino Figuren können Kinder spielerisch Themen wie Zahlen, Uhr lernen oder Konzentration üben.

Gerade für Kinder, die gerne mit Tablet oder Bildschirm arbeiten, kann Edurino eine interessante Ergänzung sein. Das System funktioniert so, dass die Kinder eine Figur auf das Tablet setzen und anschließend passende Lernspiele starten. Die Figuren stehen dabei jeweils für bestimmte Themenbereiche.

Bei uns sind zum Beispiel Figuren im Einsatz, mit denen Kinder Zahlen und Mengen, Uhr lernen, Aufmerksamkeit und Konzentration oder auch erstes Englisch üben können. Die Aufgaben sind dabei spielerisch aufgebaut und führen die Kinder Schritt für Schritt durch kleine Lernwelten.

Die Figuren sind dabei so gestaltet, dass sie für Kinder leicht verständlich sind. Jede Figur steht für ein eigenes Lernabenteuer, bei dem kleine Aufgaben, Spiele und Geschichten miteinander kombiniert werden. Für viele Kinder fühlt sich das eher wie Spielen an als wie klassisches Lernen.

Wer mehr über das Konzept erfahren möchte, findet Informationen auf der offiziellen Edurino Website.


Mathe lernen in der Grundschule – warum manche Kinder mehr Zeit brauchen

Beim Mathe lernen in der Grundschule merkt man relativ schnell, dass Kinder sehr unterschiedlich an Zahlen und Aufgaben herangehen. Während einige Kinder scheinbar sofort verstehen, wie eine Aufgabe funktioniert, brauchen andere etwas länger, um den Zusammenhang zu erkennen. Das kann für Kinder manchmal frustrierend sein, besonders wenn sie sehen, dass Klassenkameraden schneller zu einem Ergebnis kommen.

Dabei bedeutet es keineswegs, dass ein Kind grundsätzlich schlecht in Mathe ist. Häufig fehlt einfach ein Zugang, der zum eigenen Denk- und Lernstil passt. Manche Kinder verstehen Zahlen leichter, wenn sie sie nicht nur auf dem Papier sehen, sondern auch vor sich liegen haben. Wenn aus einer abstrakten Aufgabe plötzlich kleine Figuren, Reihen aus Gummibärchen oder andere Gegenstände werden, kann sich ein ganz neues Verständnis entwickeln.

Gerade deshalb habe ich in dieser Zeit versucht, Mathe für meinen Sohn möglichst greifbar zu machen. Statt nur im Heft zu rechnen, haben wir Aufgaben sichtbar gemacht, Dinge gezählt oder kleine Reihen gelegt. Solche einfachen Hilfsmittel können manchmal viel mehr erklären als eine Seite voller Zahlen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Geduld. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, und manchmal braucht es einfach Zeit, bis ein bestimmtes Thema wirklich „Klick“ macht. Was heute noch schwierig wirkt, kann ein paar Wochen später plötzlich ganz selbstverständlich sein. Genau deshalb lohnt es sich, verschiedene Wege auszuprobieren und dem eigenen Kind die Zeit zu geben, die es braucht.


Jedes Kind lernt anders

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Zeit war für mich, wie unterschiedlich Kinder tatsächlich lernen. Auch wenn sie im gleichen Haus aufwachsen, die gleiche Schule besuchen und oft sogar ähnliche Aufgaben bekommen, heißt das noch lange nicht, dass ihnen die gleichen Dinge leichtfallen.

Bei meinen beiden Kindern habe ich das besonders deutlich gesehen. Mein großer Sohn hatte schon immer etwas mehr mit Mathe zu kämpfen. Zahlen und Rechenwege brauchten bei ihm oft mehr Zeit, bis sie wirklich verstanden waren. Beim kleinen Bruder ist das dagegen ganz anders. Ihm fallen viele Dinge im Fach Mathe deutlich leichter, während er wiederum mit Deutsch manchmal mehr zu tun hat.

Gerade diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass es beim Mathe lernen in der Grundschule keinen festen Weg gibt, der für jedes Kind gleich gut funktioniert. Was beim einen Kind sofort verständlich ist, muss beim anderen erst auf einem ganz anderen Weg erklärt werden.

Deshalb habe ich in dieser Zeit vieles ausprobiert. Kleine Spiele, Figuren auf dem Tisch, Eselsbrücken oder Hörspiele mit Zahlen. Und manchmal sind es genau diese kleinen Ideen, die plötzlich dafür sorgen, dass ein Kind einen Schritt weiterkommt.


Tipps für das Mathe lernen in der Grundschule

In unserer Zeit mit vielen Übungsrunden haben sich ein paar Dinge als besonders hilfreich erwiesen:

1. Rechnen sichtbar machen
Mit Figuren, Süßigkeiten oder kleinen Gegenständen lassen sich Aufgaben oft leichter erklären als nur auf Papier.

2. Eselsbrücken nutzen
Sätze wie „6 × 6 ist 36 – unser Lehrer ist so fleißig“ bleiben Kindern oft besser im Kopf als reine Zahlen.

3. Lernen nebenbei ermöglichen
Hörspiele, Lernspiele oder Lernapps können helfen, dass Kinder Inhalte ganz nebenbei aufnehmen.

4. Druck vermeiden
Gerade beim Mathe lernen in der Grundschule hilft es selten, wenn Kinder unter Druck geraten. Kleine Schritte und positive Erfahrungen sind oft hilfreicher.


Unser Fazit

Unsere Erfahrung zeigt, dass das Mathe lernen in der Grundschule nicht immer nur aus Arbeitsblättern und Rechenheften bestehen muss. Oft helfen gerade kleine Ideen und spielerische Methoden dabei, einen neuen Zugang zu Zahlen zu finden. Manchmal reicht schon eine andere Perspektive, damit ein Kind plötzlich versteht, was vorher noch schwierig war.

Bei uns hat sich in dieser Zeit gezeigt, dass Lernen oft genau dort passiert, wo man es gar nicht bewusst plant. Zwischen Spielfiguren auf dem Küchentisch, mit kleinen Dingen aus dem Kinderzimmer oder durch ein Hörspiel, das nebenbei läuft. Und manchmal ist es tatsächlich eine einfache Eselsbrücke, die ein Kind plötzlich nie wieder vergisst.

Heute gehört das Thema Lernen ganz selbstverständlich zu unserem Familienalltag. Mal am Küchentisch, mal zwischen Spielzeug, mal mit Figuren oder Hörspielen. Auch wenn solche Phasen manchmal anstrengend sind, sind es genau diese kleinen Momente, in denen Kinder plötzlich einen Schritt weiterkommen.

Wenn du selbst Kinder hast und dich gerade mit dem Mathe lernen in der Grundschule beschäftigst, interessiert mich auch deine Erfahrung. Welche Ideen haben bei euch funktioniert? Was hat euren Kindern geholfen, Mathe besser zu verstehen? Schreib es gerne in die Kommentare – vielleicht helfen deine Erfahrungen auch anderen Familien weiter.


Weitere Artikel auf unserem Blog

👉 Leben als Soldatin und Mutter
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👉 Unsere Produkttests aus dem Familienalltag
https://transformwithheart.de/produktwelt/

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Leben als Soldatin und Mutter – zwischen Dienst, Familie und ganz normalen Tagen

Soldatin und Mutter im Alltag der Bundeswehr
Soldatin und Mutter im Alltag der Bundeswehr
Das Leben als Soldatin und Mutter bedeutet für mich, Dienst und Familie miteinander zu verbinden.

Viele Menschen stellen sich das Leben bei der Bundeswehr sehr klar und vielleicht auch etwas einseitig vor. Uniform, Dienst, Fahrzeuge, Ausbildung oder Einsätze sind oft die ersten Bilder, die dabei entstehen. Was dabei schnell in den Hintergrund gerät, ist, dass hinter jeder Uniform auch ein ganz normales Leben steht. Ein Leben mit Familie, Kindern, Terminen, Hausaufgaben, Brotdosen am frühen Morgen und manchmal auch ziemlich wenig Schlaf.

Für mich bedeutet das Leben als Soldatin und Mutter genau diese Mischung. Mein Alltag bewegt sich zwischen Verantwortung im Dienst bei der Bundeswehr und den vielen kleinen Momenten zu Hause, die genauso wichtig sind. Zwischen Kameraden und Kameradinnen im Dienst, Schulranzen am Küchentisch und dem ganz normalen Familienleben entsteht ein Alltag, der manchmal herausfordernd ist, sich für mich aber längst ganz selbstverständlich anfühlt.


Ein Morgen, der früher beginnt als bei vielen anderen

Mein Tag beginnt meistens um 5:20 Uhr, wenn im Haus noch alles ruhig ist. Während draußen oft noch Dunkelheit herrscht und die Kinder tief schlafen, stehe ich auf, ziehe mich halb an und gehe nach unten in die Küche. Dort beginnt der erste Teil unseres Familienalltags.

Ich bereite die Brotdosen vor, schmiere Brote und versuche dabei schon ein wenig Struktur in den kommenden Tag zu bringen. Diese ruhige Zeit am Morgen gehört inzwischen fest zu meiner Routine, auch wenn sie manchmal sehr früh beginnt.

Gegen 5:50 Uhr logge ich mich bereits von zu Hause aus in den Dienst-PC ein und erledige die ersten Aufgaben. Dieser kleine Vorsprung am Morgen hilft mir, später im Tagesverlauf flexibler zu bleiben.


Soldatin und Mutter – zwei Welten, die zusammengehören

Um 6:20 Uhr wecke ich dann den Großen. Während er sich fertig macht und anzieht, nutze ich die Zeit, um selbst vollständig fertig zu werden, Zähne zu putzen und mich komplett anzuziehen. Danach setze ich mich meist noch einmal kurz an den Dienst-PC, bevor der nächste Abschnitt des Morgens beginnt.

Um 6:50 Uhr hole ich ihn nach unten. Wir ziehen unsere Jacken an, nehmen unseren Hund mit und gehen gemeinsam zur Bushaltestelle. Diese wenigen Minuten auf dem Weg sind oft ein kleiner Moment des Durchatmens, bevor der Tag richtig beginnt.

Wenn der Bus abgefahren ist, gehe ich wieder nach Hause. Um 7:00 Uhr wecke ich den Mini, der etwas später in den Tag startet. Nachdem auch er fertig ist, bringe ich ihn zur Schule und fahre anschließend selbst in den Dienst.


Die Stunden im Dienst

Je nach Stundenplan des Minis fahre ich zwischen 12:00 und 13:00 Uhr wieder vom Dienst nach Hause und arbeite von dort im Homeoffice weiter. Diese Mischung aus Dienst und Homeoffice hilft mir dabei, Familie und Beruf besser miteinander zu verbinden.

Die Stunden im Dienst sind für mich dennoch sehr wichtig. Dort bin ich nicht nur Mama, sondern Soldatin. Ich arbeite mit meinen Kameraden und Kameradinnen zusammen, tausche mich mit ihnen aus, bespreche Aufgaben und habe Gespräche mit anderen Erwachsenen.

Gerade dieser Teil des Tages tut manchmal auch einfach gut, weil man kurz aus der reinen Mama-Rolle herauskommt und wieder ganz in der eigenen beruflichen Welt ist.


Der Familiennachmittag

Die Kinder kommen meist zu unterschiedlichen Zeiten aus der Schule nach Hause. Unser gemeinsames Mittagessen findet deshalb meistens erst gegen 15:30 Uhr statt.

Danach beginnt der typische Familiennachmittag. Hausaufgaben werden gemacht, für Tests wird gelernt, Termine stehen an, und natürlich wird auch gespielt und getobt. Manche Tage sind ruhig und laufen ganz entspannt ab, während andere Tage sich eher wie ein kleiner organisatorischer Marathon anfühlen.


Der Abend im Familienalltag

Unter der Woche gehen die Kinder gegen 20:00 Uhr ins Bett. Wenn im Haus langsam Ruhe einkehrt, beginnt für mich meistens noch ein weiterer Teil des Tages.

Dann wird noch schnell aufgeräumt, Wäsche gemacht, Dinge vorbereitet oder einfach erledigt, was tagsüber liegen geblieben ist. Erst wenn all diese kleinen Aufgaben erledigt sind, wird es wirklich ruhig.

Meistens falle ich gegen 22:00 Uhr ziemlich müde ins Bett und weiß, dass am nächsten Morgen wieder ein neuer Tag beginnt.


Warum das Leben als Soldatin und Mutter für mich normal ist

Das Leben als Soldatin und Mutter bedeutet für mich nicht, zwei völlig getrennte Welten zu haben. Es bedeutet vielmehr, beide Seiten miteinander zu verbinden.

Die Verantwortung im Dienst, die Zusammenarbeit mit Kameraden und Kameradinnen und die Aufgaben bei der Bundeswehr gehören genauso zu meinem Leben wie die Zeit mit meinen Kindern, unser Zuhause und die vielen kleinen Momente im Alltag.

Vielleicht ist genau diese Mischung das, was meinen Alltag ausmacht. Zwischen Uniform und Familienleben entsteht ein ganz normales Leben, das manchmal anstrengend ist, oft chaotisch, aber gleichzeitig auch unglaublich wertvoll.


Am Ende ist unser Alltag wahrscheinlich gar nicht so anders als in vielen anderen Familien. Es gibt Tage, an denen alles ruhig läuft, und andere Tage, an denen gefühlt alles gleichzeitig passiert.

Die Bundeswehr gehört zu meinem Leben genauso dazu wie meine Kinder, unser Zuhause und die vielen kleinen Momente dazwischen. Hinter der Uniform stehen eben nicht nur Dienst und Verantwortung, sondern auch Familie, Lachen, Hausaufgaben und manchmal einfach ein ganz normaler, chaotischer Alltag.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis. Soldatin zu sein und Mutter zu sein schließt sich nicht aus. Für mich gehört beides zusammen.

Eventuell wirkt dieser Alltag für manche Menschen ungewöhnlich oder schwer vorstellbar. Für mich ist er allerdings längst ganz normal geworden. Das Leben als Soldatin und Mutter bedeutet für mich nicht, zwei getrennte Welten zu haben, sondern beide Seiten meines Lebens miteinander zu verbinden.

Zwischen Dienst, Kameraden und Kameradinnen, Schule, Hausaufgaben, Familienmomenten und den vielen kleinen Dingen des Alltags entsteht einfach unser ganz normales Leben.

Wenn du Fragen zu diesem Thema hast oder etwas wissen möchtest, das ich in diesem Artikel vielleicht noch nicht angesprochen habe, dann schreib es gerne in die Kommentare. Für mich ist vieles davon inzwischen Alltag und Normalität geworden, aber ich weiß auch, dass es für Außenstehende oft spannend oder überraschend sein kann.


Weitere Einblicke rund um Bundeswehr und Alltag

Wenn dich das Leben bei der Bundeswehr interessiert, findest du auf meinem Blog noch weitere Beiträge zu diesem Thema.

👉 Hier findest du weitere Beiträge rund um die Bundeswehr

Wenn du dich allgemein für die Arbeit der Bundeswehr interessierst, findest du auch auf der offiziellen Seite viele Informationen über Aufgaben, Struktur und Einsätze.

👉 https://www.bundeswehr.de

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Domestos WC Gel Test – Sauberkeit und frischer Duft im Alltag

Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Vergleich
Domestos WC Gel Anwendung in der Toilette im Alltagstest
Domestos WC Gel bei der Anwendung in der Toilette.

In meinem Domestos WC Gel Test hat mich besonders interessiert, wie gut sich der Reiniger im täglichen Einsatz im Badezimmer bewährt.

Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, das Domestos WC Gel im Alltag auszuprobieren. Der Test liegt inzwischen schon einige Zeit zurück, was im Nachhinein sogar ein Vorteil ist, weil ich dadurch einen guten Eindruck davon bekommen habe, wie sich das Produkt im ganz normalen Alltag bewährt.

Domestos WC Gel Test im Alltag

Getestet habe ich zwei Varianten des Domestos WC Gels, einmal Ocean Fresh und einmal Floral Fresh. Beide Varianten sind speziell für die Reinigung der Toilette gedacht und sollen dabei helfen, Verschmutzungen zu entfernen und gleichzeitig für einen frischen Duft im Badezimmer zu sorgen.

Schon beim ersten Öffnen fällt auf, dass das Gel eine recht angenehme Konsistenz hat und sich gut dosieren lässt. Durch die typische Flaschenform lässt sich das WC Gel gut unter den Rand der Toilette geben, sodass es sich beim Herunterlaufen gleichmäßig verteilt.

Der Duft ist dabei sofort wahrnehmbar, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Besonders im Badezimmer finde ich das wichtig, denn ein zu intensiver Reinigungsgeruch kann schnell unangenehm werden. Beim Domestos WC Gel bleibt dagegen ein eher frischer und sauberer Eindruck zurück.

Ein kleiner Alltagsmoment beim Putzen

Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Badezimmer
Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Alltagstest.

Eine Situation während des Tests hat mich selbst ein wenig überrascht. Genau zu diesem Zeitpunkt war mir nämlich mein normaler Badreiniger ausgegangen und ich stand im Badezimmer und hatte eigentlich nichts anderes zur Hand als das Domestos WC Gel.

Also habe ich kurzerhand ausprobiert, ob sich das Gel auch für andere Bereiche im Bad verwenden lässt und habe damit das Waschbecken gereinigt.

Zu meiner eigenen Überraschung hat das tatsächlich sehr gut funktioniert. Das Gel ließ sich gut verteilen, der Schmutz ließ sich problemlos entfernen und auch das Waschbecken sah danach wieder richtig sauber aus. Gerade in solchen kleinen Alltagsmomenten merkt man, dass manche Produkte vielseitiger sind, als man zunächst denkt.

Natürlich ist das WC Gel in erster Linie für die Toilette gedacht, aber in dieser kleinen „Notlösung“ hat es bei mir im Badezimmer ebenfalls einen guten Eindruck hinterlassen.

Sauberkeit und Duft im Badezimmer

Nach der Anwendung wirkt die Toilette sichtbar sauber und gepflegt. Das Wasser läuft klar ab und es bleibt ein frischer Duft im Badezimmer zurück, der angenehm wahrnehmbar ist, ohne zu stark zu sein.

Ob tatsächlich weniger Bakterien vorhanden sind, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich bin schließlich kein Chemiker und kann keine Laborwerte messen. Was ich jedoch sagen kann, ist der Eindruck im Alltag. Die Toilette sieht nach der Reinigung sauber aus, der Duft wirkt frisch und das Badezimmer fühlt sich insgesamt einfach hygienischer an.

Gerade im Familienalltag mit Kindern ist dieser sichtbare Effekt für mich entscheidend, denn am Ende möchte man vor allem, dass das Bad sauber aussieht und angenehm riecht.

Zwei Varianten im Vergleich

Im Test hatte ich zwei verschiedene Duftvarianten zur Verfügung:

Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Vergleich
Die beiden getesteten Varianten: Ocean Fresh und Floral Fresh.

Domestos Ocean Fresh
Diese Variante wirkt besonders frisch und erinnert ein wenig an einen klassischen sauberen Badezimmerduft.

Domestos Floral Fresh
Hier steht ein etwas blumiger Duft im Vordergrund, der ebenfalls angenehm ist und im Bad für eine frische Atmosphäre sorgt.

Beide Varianten haben im Alltag gut funktioniert und unterscheiden sich hauptsächlich im Duft.

Unser Fazit zum Domestos WC Gel Test

Der Domestos WC Gel Test hat gezeigt, dass das Produkt eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit ist, die Toilette im Alltag sauber zu halten. Besonders positiv aufgefallen ist mir der angenehme Duft, der nach der Reinigung im Badezimmer bleibt.

Auch wenn ich natürlich nicht beurteilen kann, wie viele Bakterien tatsächlich entfernt werden, wirkt die Toilette nach der Anwendung sichtbar sauber und gepflegt. Genau dieser Eindruck ist im Alltag letztlich das Wichtigste.

Ein weiterer Pluspunkt ist aus meiner Sicht, dass das WC Gel leicht anzuwenden ist und man damit schnell ein gutes Ergebnis bekommt, ohne viel Zeit investieren zu müssen. Gerade im Familienalltag mit zwei Kindern ist das ein echter Vorteil.

Insgesamt zeigt mein Domestos WC Gel Test, dass der Reiniger eine einfache Möglichkeit ist, die Toilette im Alltag sauber zu halten.

Wenn du dich näher für das Produkt interessierst, findest du weitere Informationen direkt auf der offiziellen Seite von Domestos.

Wenn du gerne ehrliche Erfahrungsberichte liest, findest du auf unserem Blog außerdem noch viele weitere Produkttests aus unserem Alltag.

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Schauma Repair und Pflege Test – unsere Erfahrung mit der Haarpflege Serie

Schauma Repair und Pflege Haarpflege Serie mit Shampoo Spülung Sprühpflege und Multitalent Kur im Produkttest

Einleitung

Für diesen Schauma Repair und Pflege Test habe ich die komplette Haarpflege Serie zwei Wochen im Alltag ausprobiert. Gerade wenn Haare durch Styling, Wetter oder Stress stärker beansprucht werden, merkt man schnell, wie wichtig eine gute und unkomplizierte Pflege ist. Gleichzeitig soll Haarpflege im Alltag auch praktisch sein, denn niemand möchte jeden Morgen viel Zeit mit einer komplizierten Routine verbringen.

Die Serie Schauma Repair und Pflege verspricht genau das. Sie richtet sich speziell an trockenes oder geschädigtes Haar und setzt auf eine Kombination aus Kokosnuss und Pro Vitamin B5, um die Haare zu stärken, geschmeidiger zu machen und ihnen wieder mehr Pflege zu geben.

Besonders neugierig war ich darauf, wie sich diese Produkte im Alltag tatsächlich schlagen, denn viele Haarpflegeprodukte wirken auf den ersten Blick vielversprechend, zeigen ihre Wirkung aber erst nach mehreren Anwendungen. Genau deshalb habe ich die Produkte nicht nur einmal ausprobiert, sondern sie über zwei Wochen in meine normale Haarpflegeroutine integriert.

In diesem Schauma Repair und Pflege Test habe ich vier Produkte aus der Serie verwendet und genauer ausprobiert:

  • Schauma Repair und Pflege Shampoo
  • Schauma Repair und Pflege Spülung
  • Schauma Repair und Pflege Sprühpflege
  • Schauma Repair und Pflege 5in1 Multitalent Kur

In unserem Schauma Repair und Pflege Test wollten wir vor allem herausfinden, wie sich die Produkte im Alltag bewähren, ob sie die Haare wirklich geschmeidiger machen und ob sich die Serie als einfache Haarpflege für den Alltag eignet.

Schauma Repair und Pflege Test – die Serie im Überblick

Die Produkte der Serie sind so aufgebaut, dass sie sich gut miteinander kombinieren lassen und gemeinsam eine einfache Haarpflegeroutine ergeben. Schon beim ersten Öffnen fällt der typische Kokosduft auf, der angenehm frisch wirkt und den Haaren nach dem Waschen einen leichten, sommerlichen Duft verleiht.

Gerade im Alltag finde ich es wichtig, dass Haarpflege nicht kompliziert ist. Mit zwei Kindern bleibt im normalen Familienalltag ehrlich gesagt nicht allzu viel Zeit für aufwendige Schönheitsroutinen oder lange „Wellnessprogramme für Mama“. Umso wichtiger ist es für mich, dass Produkte einfach funktionieren und sich problemlos in den Alltag integrieren lassen.

Shampoo und Spülung bilden dabei die Grundlage der normalen Haarwäsche, während die Sprühpflege und die Multitalent Kur zusätzliche Unterstützung bieten können, wenn die Haare durch Styling, Wetter oder häufiges Waschen etwas mehr Pflege brauchen.

Mir persönlich gefällt an der Serie besonders, dass man die Produkte flexibel nutzen kann. Je nachdem, wie sich die Haare gerade anfühlen, kann man bei der normalen Routine bleiben oder mit der Sprühpflege oder der Kur noch etwas zusätzliche Pflege ergänzen.

Schauma Repair und Pflege Shampoo im Test

Schauma Repair und Pflege Spülung mit Kokosnuss im Produkttest
Das Schauma Repair und Pflege Shampoo mit Kokosnuss und Pro Vitamin B5.

Das Schauma Repair und Pflege Shampoo bildet die Grundlage der gesamten Serie und ist damit der erste Schritt der täglichen Haarpflege. Gerade im Alltag ist mir wichtig, dass ein Shampoo zuverlässig reinigt, ohne die Haare danach trocken oder schwer kämmbar zu machen.

Beim ersten Waschen fällt sofort der leichte Kokosduft auf, der angenehm frisch wirkt, ohne dabei zu intensiv zu sein. Das Shampoo lässt sich gut im Haar verteilen und schäumt schnell auf, sodass bereits eine kleine Menge ausreicht, um die Haare gründlich zu reinigen.

Besonders positiv finde ich, dass sich das Shampoo anschließend problemlos ausspülen lässt und keine Rückstände im Haar bleiben. Nach dem Waschen fühlen sich die Haare sauber und leicht an, ohne dass sie stumpf oder trocken wirken, was gerade bei häufiger Haarwäsche im Alltag ein großer Vorteil ist.

In Kombination mit der passenden Spülung entsteht so eine einfache und unkomplizierte Pflegeroutine, die sich gut in den Alltag integrieren lässt und den Haaren dennoch eine angenehme Pflege bietet.

Schauma Repair und Pflege Spülung Erfahrung

Schauma Repair und Pflege Shampoo mit Kokosnuss im Produkttest
Die Schauma Repair und Pflege Spülung unterstützt die Kämmbarkeit und Pflege der Haarlängen.

Die Schauma Repair und Pflege Spülung wird nach dem Shampoo in die Haarlängen gegeben und ergänzt die Pflegeroutine der Serie. Gerade bei längeren Haaren oder trockenen Spitzen kann eine Spülung einen großen Unterschied machen, weil sie dabei hilft, die Haare nach dem Waschen leichter kämmbar zu machen.

Die Spülung lässt sich gut in den Haarlängen verteilen und hat, genau wie das Shampoo, den typischen leichten Kokosduft der Serie. Nach einer kurzen Einwirkzeit lässt sie sich problemlos ausspülen und hinterlässt ein angenehm gepflegtes Haargefühl.

Besonders nach dem Ausspülen merkt man schnell, dass sich die Haare deutlich leichter kämmen lassen und insgesamt etwas geschmeidiger wirken. Gerade wenn es morgens schnell gehen muss, ist das im Alltag sehr praktisch, weil sich die Haare ohne viel Aufwand ordnen und frisieren lassen.

In Kombination mit dem Shampoo ergänzt die Spülung die Haarpflege sinnvoll und sorgt dafür, dass sich die Haare nach dem Waschen gepflegt und weich anfühlen.

Schauma Repair und Pflege Sprühpflege Test

Schauma Repair und Pflege Sprühpflege mit Kokosnuss im Produkttest
Die Sprühpflege kann nach dem Waschen direkt ins handtuchtrockene Haar gegeben werden.

Die Schauma Repair und Pflege Sprühpflege ist eine sogenannte Leave-In Pflege, die nach dem Waschen einfach in das handtuchtrockene Haar gesprüht wird und anschließend im Haar bleibt. Gerade im Alltag finde ich solche Produkte besonders praktisch, weil sie ohne großen Aufwand zusätzliche Pflege bieten und sich schnell in die normale Haarpflegeroutine integrieren lassen.

Die Sprühpflege lässt sich leicht im Haar verteilen und sorgt dafür, dass sich die Haare nach dem Waschen deutlich leichter kämmen lassen. Besonders wenn es morgens schnell gehen muss, ist das sehr angenehm, weil sich die Haare dadurch einfacher ordnen und frisieren lassen.

Gleichzeitig gibt die Sprühpflege den Haaren noch einmal eine zusätzliche Portion Pflege, ohne sie zu beschweren. Dadurch wirkt das Haar insgesamt etwas geschmeidiger und lässt sich im Alltag leichter handhaben.

Schauma Repair und Pflege Multitalent Kur

Schauma Repair und Pflege 5in1 Multitalent Kur im Produkttest
Die Schauma Repair und Pflege 5in1 Multitalent Kur ergänzt die Serie mit intensiver Pflege.

Die Schauma Repair und Pflege Multitalent Kur ist ein vielseitiges Produkt der Serie und kann auf unterschiedliche Weise in die Haarpflegeroutine integriert werden. Je nach Bedarf lässt sie sich beispielsweise als intensivere Haarmaske nach der Haarwäsche verwenden oder auch als zusätzliche Pflege für trockene Haarlängen und Spitzen.

Gerade wenn Haare durch Styling, Wetter oder häufiges Waschen stärker beansprucht sind, kann eine solche Kur eine sinnvolle Ergänzung zur normalen Pflege sein. Die Kur lässt sich gut im Haar verteilen und gibt den Haaren noch einmal eine zusätzliche Portion Pflege.

Nach der Anwendung fühlen sich die Haare insgesamt etwas weicher und geschmeidiger an, wodurch sich die Multitalent Kur gut in die bestehende Pflegeroutine der Serie einfügt und die Haare zusätzlich unterstützt.

Nachdem ich alle Produkte der Serie über zwei Wochen im Alltag ausprobiert habe, war ich natürlich besonders gespannt darauf, wie sich die Kombination aus Shampoo, Spülung, Sprühpflege und Multitalent Kur insgesamt bewährt. Gerade wenn man mehrere Produkte einer Serie gemeinsam verwendet, zeigt sich oft erst nach einiger Zeit, ob sie wirklich gut zusammenarbeiten und ob sich die Haarpflege im Alltag unkompliziert umsetzen lässt.

Genau deshalb fällt mein persönlicher Eindruck im Schauma Repair und Pflege Test vor allem danach aus, wie sich die Produkte im täglichen Gebrauch anfühlen und ob sie sich problemlos in eine einfache Haarpflegeroutine integrieren lassen.

Unser Fazit zum Schauma Repair und Pflege Test

Nach zwei Wochen Anwendung fällt mein Schauma Repair und Pflege Test insgesamt positiv aus. Die Produkte lassen sich unkompliziert in den Alltag integrieren und bilden gemeinsam eine einfache Haarpflegeroutine, die aus Shampoo, Spülung und zusätzlicher Pflege besteht.

Besonders angenehm ist der leichte Kokosduft der Serie, der beim Waschen sofort auffällt und den Haaren ein frisches Gefühl verleiht. Auch die Anwendung der einzelnen Produkte ist unkompliziert, weil sich Shampoo und Spülung gut im Haar verteilen lassen und die Sprühpflege sowie die Multitalent Kur zusätzliche Unterstützung bieten, wenn die Haare etwas mehr Pflege brauchen.

Gerade im Alltag ist es praktisch, wenn Haarpflegeprodukte zuverlässig funktionieren, ohne dass man viele verschiedene Produkte kombinieren muss. In meinem Schauma Repair und Pflege Test hat sich gezeigt, dass die Serie vor allem für Menschen geeignet ist, die eine einfache und unkomplizierte Haarpflege suchen, die sich problemlos in die tägliche Routine integrieren lässt.

Ein weiterer Vorteil der Serie ist, dass die Produkte im Vergleich zu vielen anderen Haarpflegeprodukten aus der Drogerie relativ preiswert sind und dadurch auch für eine regelmäßige Anwendung gut geeignet sind. Man bekommt also eine solide Haarpflege, ohne dafür sehr viel Geld ausgeben zu müssen.

Wer sich genauer über die Serie informieren möchte oder einen Überblick über weitere Produkte von Schauma sucht, kann auch einen Blick auf die offizielle Seite des Herstellers werfen.

👉 https://www.schauma.de

Insgesamt zeigt der Schauma Repair und Pflege Test, dass die Serie eine unkomplizierte Haarpflege für den Alltag bietet und sich besonders für alle eignet, die eine einfache Pflege für trockenes oder leicht beanspruchtes Haar suchen und dabei auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achten.

Mehr Produkttests auf unserem Blog

Wenn dich solche Produkttests interessieren, findest du auf unserem Blog auch weitere ehrliche Erfahrungsberichte aus dem Alltag. Gerade im Familienalltag probiere ich immer wieder Produkte aus, die den Alltag ein kleines Stück einfacher machen sollen.

Weitere Produkttests findest du hier auf dem Blog:

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