Unsere Tonie Sammlung im Kinderzimmer – wie aus ein paar Figuren ĂŒber 300 wurden

Tonie Sammlung im Kinderzimmer mit vielen Tonie Figuren im Regal

Bevor bei uns die erste Toniebox eingezogen ist, stand in den Kinderzimmern immer ein klassischer Kassettenrecorder. Ich habe den Kindern damals oft meine alten Bibi Blocksberg und Benjamin BlĂŒmchen Kassetten vorgespielt, die ich selbst noch aus meiner Kindheit kannte. Es war ein schönes GefĂŒhl zu sehen, dass Geschichten, die mich frĂŒher begleitet haben, plötzlich auch fĂŒr meine eigenen Kinder wieder spannend wurden. Dass daraus einmal eine so große Tonie Sammlung entstehen wĂŒrde, hĂ€tten wir damals allerdings nie gedacht.

Irgendwann erzÀhlte mir eine Freundin von einem ganz neuen Startup, von dem bei uns zu dieser Zeit eigentlich noch kaum jemand gehört hatte: Tonies. Das Konzept klang spannend und gleichzeitig erstaunlich einfach. Figuren statt Kassetten oder CDs, die Kinder selbst bedienen können. Also wurden wir neugierig.

Tonie Sammlung im Kinderzimmer mit vielen Tonie Figuren im Regal

Kurze Zeit spÀter standen bei uns zwei Tonieboxen und einige erste Figuren im Kinderzimmer.


Die erste Toniebox im Kinderzimmer

Die Toniebox kam bei den Kindern sofort gut an. Selbst unser Mini, der damals gerade einmal acht Monate alt war, konnte die Box bedienen. Das System ist wirklich erstaunlich einfach aufgebaut und genau deshalb fĂŒr Kinder so gut geeignet.

Man stellt eine Figur auf die Box, drĂŒckt auf ein Ohr und schon startet die Geschichte. Mit dem großen Ohr kann man die LautstĂ€rke erhöhen, mit dem kleinen Ohr wird sie wieder leiser gemacht. Alles funktioniert intuitiv und ohne komplizierte MenĂŒs.

Die Kinder hatten schnell verstanden, wie die Box funktioniert, und schon nach kurzer Zeit gehörten die Tonies ganz selbstverstÀndlich zu unserem Alltag im Kinderzimmer.

Viele Tonie Figuren in einem Regal im Kinderzimmer

Wie unsere Tonie Sammlung immer grĂ¶ĂŸer wurde

Mit den ersten Figuren begann auch unsere Tonie Sammlung zu wachsen. Am Anfang waren es nur ein paar Geschichten, doch mit der Zeit kamen immer neue Figuren dazu. Geburtstage, Weihnachten oder kleine Überraschungen zwischendurch sind bei uns oft die Momente gewesen, in denen neue Tonies ins Kinderzimmer eingezogen sind.

Auch die Firma Tonies selbst wuchs in dieser Zeit immer weiter. Es wurden immer mehr Figuren produziert, neue Geschichten veröffentlicht und die Auswahl wurde stetig grĂ¶ĂŸer. Dadurch konnten die Kinder nach und nach immer mehr Figuren entdecken, die zu ihren Interessen passten.

NatĂŒrlich orientieren sich Kinder dabei stark an ihren aktuellen Lieblingsgeschichten. Wenn gerade eine Serie oder ein bestimmtes Thema besonders spannend war, wollten sie genau diese Figuren auch als Tonie haben.


Wenn Figuren noch keine Tonies waren

Ein gutes Beispiel dafĂŒr war damals Paw Patrol. Die Kinder waren total begeistert von der Serie und wollten natĂŒrlich auch ihre Lieblingsfiguren als Tonies hören. Nur gab es diese Figuren zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht als Tonie.

Also mussten die Mamas ein bisschen kreativ werden.

Im Internet tauchten irgendwann erste Videos auf, in denen gezeigt wurde, wie man sogenannte Zaubertonies basteln kann. Dabei wird der Chip aus einem Kreativtonie genommen und in eine andere Figur eingesetzt. Anschließend lĂ€dt man das gewĂŒnschte Hörspiel auf den Chip und plötzlich lĂ€uft eine ganz andere Figur als Tonie auf der Box.

Mit der Zeit wurde ich offenbar immer besser darin, solche Zaubertonies zu basteln. Denn nachdem die Kinder gemerkt hatten, dass Mama das ganz gut hinbekommt, kamen immer mehr WĂŒnsche dazu.


Über 300 Tonies im Kinderzimmer

Auf diese Weise wuchs unsere Tonie Sammlung immer weiter. Heute stehen in den Kinderzimmern mehrere Regale voller Figuren. Irgendwann habe ich aufgehört zu zĂ€hlen, aber es dĂŒrften inzwischen deutlich ĂŒber 300 Tonies sein.

Die Regale im Kinderzimmer platzen inzwischen allerdings langsam aus allen NĂ€hten. Ein Teil unserer Tonies hat deshalb bereits in einer großen Kiste Platz gefunden, weil einfach nicht mehr alle Figuren gleichzeitig ins Regal passen.

Trotzdem wissen die Kinder meist genau, welche Figur wo liegt. Manche Geschichten werden regelmĂ€ĂŸig gehört, andere verschwinden eine Zeit lang im Regal, bis sie plötzlich wieder interessant werden.


Wissenstonies und Hörspiele

Neben klassischen Geschichten hören unsere Kinder auch gerne sogenannte Wissenstonies. Besonders Figuren aus der Reihe Wieso Weshalb Warum Junior oder einige Was ist Was Tonies gefallen uns sehr gut.

Ich persönlich finde diese Wissenstonies richtig gelungen, weil Kinder sich dadurch Wissen fast nebenbei aneignen. Themen aus Natur, Technik oder dem Alltag werden kindgerecht erklÀrt und die Kinder nehmen beim Zuhören oft mehr auf, als man im ersten Moment denkt.

Beim Spielen im Kinderzimmer lÀuft manchmal einfach eine Geschichte nebenbei, und trotzdem bleiben viele Informationen hÀngen. Genau deshalb gehören diese Wissenstonies inzwischen zu unseren Lieblingsfiguren.

Wissenstonies von Was ist Was und GEO Mini aus unserer Tonie Sammlung

Warum wir unsere Tonie Sammlung nicht verkleinern

Ab und zu frage ich die Kinder, ob wir vielleicht ein oder zwei Tonies aussortieren und verkaufen wollen. Schließlich ist die Sammlung inzwischen wirklich groß geworden.

Die Antwort ist allerdings fast immer die gleiche.

Die Kinder erklÀren mir dann, dass sie diese Figuren doch immer wieder hören möchten. Manche Geschichten erinnern sie an bestimmte Phasen, andere sind einfach Lieblingsfiguren, die immer wieder aus dem Regal geholt werden.

Am Ende bleiben die meisten Figuren also doch bei uns.

Und so wÀchst unsere Tonie Sammlung vermutlich auch in Zukunft noch ein bisschen weiter.


Tonies im Familienalltag

RĂŒckblickend sind die Tonies fĂŒr uns viel mehr als nur Hörspiele geworden. Sie begleiten den Alltag der Kinder seit vielen Jahren. Beim Spielen im Kinderzimmer, beim Einschlafen oder einfach zwischendurch, wenn eine Geschichte laufen soll.

Die einfache Bedienung sorgt dafĂŒr, dass selbst kleine Kinder die Toniebox problemlos nutzen können. Genau das macht das System bis heute so beliebt.

Tonie Regal im Kinderzimmer mit vielen bunten Tonie Figuren

Habt ihr auch eine Tonie Sammlung?

Mich wĂŒrde interessieren, wie es bei euch aussieht. Habt ihr zu Hause auch eine Tonie Sammlung oder vielleicht Lieblingsfiguren, die eure Kinder immer wieder hören?

Schreibt es gerne in die Kommentare. Vielleicht entdecken wir so auch noch neue Geschichten fĂŒr unsere Sammlung.


Weitere Informationen und passende BeitrÀge

Wenn ihr euch selbst fĂŒr Tonies interessiert oder euch einmal anschauen möchtet, welche Figuren und Hörspiele es aktuell gibt, findet ihr viele Informationen direkt auf der offiziellen Seite der Toniebox:

👉 Toniebox und Tonie Figuren
https://tonies.com

Bei uns gehören Tonies inzwischen schon viele Jahre zum Familienalltag. Geschichten, Wissenstonies oder selbst bespielte Kreativtonies begleiten die Kinder beim Spielen, beim Einschlafen oder einfach zwischendurch.

Wenn euch interessiert, wie wir Hörspiele auch beim Lernen nutzen, könnt ihr euch auch diesen Beitrag anschauen:

👉 Mathe lernen in der Grundschule – unsere Erfahrungen aus dem Familienalltag
https://transformwithheart.de/mathe-lernen-grundschule

Weiterlesen

Mathe lernen in der Grundschule – wie wir unseren eigenen Weg gefunden haben

Mathe lernen Grundschule mit Tonies und spielerischen Lernmethoden

Mathe lernen in der Grundschule kann fĂŒr Kinder manchmal eine echte Herausforderung sein. Gerade in einer Zeit, in der sich im Leben ohnehin vieles verĂ€ndert, kann Schule plötzlich schwerer fallen als vorher. Genau das habe ich bei meinem großen Sohn nach unserer Trennung gemerkt.

Mathe war bei ihm schon vorher nicht unbedingt das Lieblingsfach gewesen. Aber nach dieser Zeit fiel ihm vieles deutlich schwerer. Aufgaben, die andere Kinder scheinbar schnell lösen konnten, brauchten bei ihm plötzlich deutlich lĂ€nger. Man hat richtig gemerkt, wie sehr ihn das beschĂ€ftigt hat. Wenn etwas nicht sofort klappt, kann das Kinder schnell frustrieren – und als Eltern beschĂ€ftigt einen das natĂŒrlich genauso.

Ich habe oft neben ihm gesessen, versucht Aufgaben noch einmal zu erklĂ€ren oder gemeinsam einen neuen Ansatz zu finden. Gleichzeitig wollte ich vermeiden, dass Lernen nur noch mit Druck, zusĂ€tzlichen ArbeitsblĂ€ttern oder endlosen Übungsrunden verbunden ist. Schule sollte schließlich nicht nur Stress bedeuten.

Beim Mathe lernen in der Grundschule habe ich deshalb irgendwann angefangen, Dinge auszuprobieren, die mit klassischem Lernen gar nicht so viel zu tun haben. Ich habe versucht, Zahlen greifbarer zu machen, Aufgaben spielerisch darzustellen und Wege zu finden, bei denen Lernen sich nicht sofort wie Lernen anfĂŒhlt.

Im Laufe der Zeit sind dabei viele kleine Ideen entstanden, manche ganz spontan, andere bewusst geplant. Und genau diese Erfahrungen möchte ich in diesem Beitrag teilen.

Mathe lernen in der Grundschule – wenn der KĂŒchentisch zum Lernplatz wird

In vielen Familien findet Lernen nicht nur am Schreibtisch statt. Bei uns wurde in dieser Zeit der KĂŒchentisch regelmĂ€ĂŸig zu einer kleinen Lernstation. Zwischen Brotdosen, Trinkflaschen und Hausaufgabenheften entstanden plötzlich kleine Mathe-Welten, in denen wir gemeinsam versucht haben, Zahlen verstĂ€ndlicher zu machen.

Mir war schnell klar, dass mein Sohn Zahlen besser begreift, wenn er sie nicht nur auf dem Papier sieht, sondern auch vor sich liegen hat. Also habe ich angefangen, Aufgaben sichtbarer zu machen. Manchmal lagen dafĂŒr einfach GummibĂ€rchen auf dem Tisch, manchmal kleine Spielfiguren aus dem Kinderzimmer. Wenn zwei Reihen mit jeweils fĂŒnf Figuren vor einem liegen, sieht eine Aufgabe wie 2 × 5 plötzlich ganz anders aus als eine trockene Rechnung im Heft.

Gerade solche kleinen Bilder helfen Kindern oft, ZusammenhĂ€nge besser zu verstehen. Statt nur Zahlen zu sehen, können sie die Aufgabe wirklich „greifen“.

Auch Figuren mit SaugnÀpfen haben wir dabei genutzt, um Rechenaufgaben darzustellen. Sie lassen sich gut auf dem Tisch oder an glatten OberflÀchen befestigen und eignen sich erstaunlich gut, um Reihen, Gruppen oder kleine Rechenaufgaben zu erklÀren.

Am Ende sind es oft genau solche einfachen Dinge, die Kindern helfen, einen neuen Zugang zu Mathe zu finden. Manchmal können ein paar Figuren auf dem Tisch tatsÀchlich mehr erklÀren als eine ganze Seite voller Zahlen im Matheheft.

Mathe lernen mit Figuren und SaugnĂ€pfen fĂŒr Kinder
Mit kleinen Figuren lassen sich Matheaufgaben oft viel anschaulicher erklÀren.

Mathe lernen Grundschule – Ideen, EselsbrĂŒcken und Lernspiele

In dieser Zeit habe ich mir tatsĂ€chlich einiges einfallen lassen, um meinem Sohn das Mathe lernen in der Grundschule ein bisschen leichter zu machen. Manche Ideen entstanden ganz spontan am KĂŒchentisch, andere erinnerten mich an Dinge aus meiner eigenen Schulzeit, die mir frĂŒher beim Lernen geholfen haben.

Ein Beispiel dafĂŒr ist mein alter LÜK-Kasten, den ich irgendwann wieder aus der Versenkung geholt habe. Er lag lange irgendwo im Haus, fast schon vergessen, bis mir plötzlich wieder einfiel, wie gerne ich damit selbst als Kind gearbeitet habe. FĂŒr viele Kinder funktioniert dieses System erstaunlich gut, weil die Aufgaben eher wie kleine RĂ€tsel wirken. Kinder können selbststĂ€ndig arbeiten und sehen durch das Kontrollmuster sofort, ob ihre Lösung richtig ist. Dadurch fĂŒhlt sich das Ganze weniger nach klassischen Hausaufgaben an und mehr wie ein kleines Spiel.

Neben solchen Lernspielen haben bei uns auch EselsbrĂŒcken eine große Rolle gespielt. Manchmal bleiben Zahlen einfach besser im Kopf, wenn sie mit einem kleinen Satz oder einer Geschichte verbunden sind. Eine der EselsbrĂŒcken, die wir damals hĂ€ufig benutzt haben, lautet zum Beispiel:

„6 × 6 ist 36 – unser Lehrer ist so fleißig.“

Das ist natĂŒrlich nur eine von mehreren kleinen Merkhilfen, die wir ausprobiert haben. Doch gerade dieser Satz hat sich bei den Kindern erstaunlich gut eingeprĂ€gt. Bis heute können sie diese Aufgabe sofort beantworten, weil die Verbindung aus Rechenaufgabe und Satz einfach im Kopf geblieben ist.

Solche kleinen EselsbrĂŒcken wirken auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar, aber fĂŒr Kinder können sie einen großen Unterschied machen. Zahlen werden dadurch nicht nur gelernt, sondern mit etwas verknĂŒpft, das im GedĂ€chtnis hĂ€ngen bleibt.


Lernen nebenbei – unsere Tonie Sammlung

Ein weiterer Weg, der bei uns gut funktioniert hat, war Lernen ĂŒber Hörspiele.

Über die Jahre hat sich bei uns eine wirklich große Tonie-Sammlung angesammelt. Irgendwann habe ich aufgehört zu zĂ€hlen, aber es dĂŒrften inzwischen deutlich ĂŒber dreihundert Figuren sein. Wir waren mit unseren Kindern tatsĂ€chlich schon relativ frĂŒh dabei, fast von Anfang an, als die Toniebox auf den Markt kam.

Im Laufe der Zeit sind bei uns nicht nur mehrere Tonieboxen, sondern auch unzÀhlige Tonies, Kreativtonies und sogenannte Zaubertonies eingezogen. Zaubertonies nennen wir bei uns Figuren, in die wir die Chips der Kreativtonies einsetzen und dann eigene Geschichten oder Hörspiele auf die Figuren laden. So können die Kinder ihre ganz eigenen Hörwelten erschaffen.

Wenn man zwei Kinder hat, sammelt sich ĂŒber die Jahre natĂŒrlich einiges an. Trotzdem gehören die Tonies bis heute zu den Dingen, die bei uns regelmĂ€ĂŸig im Einsatz sind. Die Kinder haben ihre Tonieboxen schon als Kleinkinder selbststĂ€ndig bedienen können und hören ihre Geschichten bis heute gerne.

Tonie Sammlung fĂŒr Kinderhörspiele und Lerninhalte

In dem Regal auf dem Foto steht ĂŒbrigens nur ein kleiner Teil unserer Sammlung. Der Rest verteilt sich inzwischen auf mehrere Kisten und Regale.

Über unsere Erfahrungen mit Tonies, Kreativtonies und den verschiedenen Hörspielen werden wir hier im Blog sicher noch öfter schreiben, denn dieses Thema begleitet unseren Familienalltag schon viele Jahre.

Besonders beliebt sind bei uns die „Wieso Weshalb Warum Junior“ Tonies und auch einige „Was ist Was“ Tonies, die unterschiedliche Themen kindgerecht erklĂ€ren.

Mathe lernen mit Spielfiguren im Alltag

Diese Hörspiele sind natĂŒrlich nicht direkt Matheunterricht, aber sie fördern Neugier und Wissen auf eine ganz andere Art. Kinder nehmen dabei oft viel mehr auf, als man denkt.

Ein Tonie, den wir in dieser Zeit besonders oft gehört haben, war der zum kleinen Einmaleins.

Mathe lernen Grundschule mit Tonies und spielerischen Lernmethoden
Das kleine Einmaleins als Tonie war eine unserer Ideen, Mathe auch außerhalb der Hausaufgaben zu ĂŒben.

Der Vorteil dabei ist, dass Kinder Zahlen und Aufgaben immer wieder hören können, ohne bewusst zu lernen. Beim Spielen im Kinderzimmer oder beim Einschlafen bleibt erstaunlich viel hÀngen.

Wer sich fĂŒr das System interessiert, findet weitere Informationen direkt auf der offiziellen Seite der Toniebox und Tonie Figuren.


Edurino – Lernen mit Figuren

Neben den Tonies haben wir auch Edurino ausprobiert.

Edurino Figuren zum spielerischen Lernen fĂŒr Kinder in der Grundschule
Mit Edurino Figuren können Kinder spielerisch Themen wie Zahlen, Uhr lernen oder Konzentration ĂŒben.

Gerade fĂŒr Kinder, die gerne mit Tablet oder Bildschirm arbeiten, kann Edurino eine interessante ErgĂ€nzung sein. Das System funktioniert so, dass die Kinder eine Figur auf das Tablet setzen und anschließend passende Lernspiele starten. Die Figuren stehen dabei jeweils fĂŒr bestimmte Themenbereiche.

Bei uns sind zum Beispiel Figuren im Einsatz, mit denen Kinder Zahlen und Mengen, Uhr lernen, Aufmerksamkeit und Konzentration oder auch erstes Englisch ĂŒben können. Die Aufgaben sind dabei spielerisch aufgebaut und fĂŒhren die Kinder Schritt fĂŒr Schritt durch kleine Lernwelten.

Die Figuren sind dabei so gestaltet, dass sie fĂŒr Kinder leicht verstĂ€ndlich sind. Jede Figur steht fĂŒr ein eigenes Lernabenteuer, bei dem kleine Aufgaben, Spiele und Geschichten miteinander kombiniert werden. FĂŒr viele Kinder fĂŒhlt sich das eher wie Spielen an als wie klassisches Lernen.

Wer mehr ĂŒber das Konzept erfahren möchte, findet Informationen auf der offiziellen Edurino Website.


Mathe lernen in der Grundschule – warum manche Kinder mehr Zeit brauchen

Beim Mathe lernen in der Grundschule merkt man relativ schnell, dass Kinder sehr unterschiedlich an Zahlen und Aufgaben herangehen. WĂ€hrend einige Kinder scheinbar sofort verstehen, wie eine Aufgabe funktioniert, brauchen andere etwas lĂ€nger, um den Zusammenhang zu erkennen. Das kann fĂŒr Kinder manchmal frustrierend sein, besonders wenn sie sehen, dass Klassenkameraden schneller zu einem Ergebnis kommen.

Dabei bedeutet es keineswegs, dass ein Kind grundsÀtzlich schlecht in Mathe ist. HÀufig fehlt einfach ein Zugang, der zum eigenen Denk- und Lernstil passt. Manche Kinder verstehen Zahlen leichter, wenn sie sie nicht nur auf dem Papier sehen, sondern auch vor sich liegen haben. Wenn aus einer abstrakten Aufgabe plötzlich kleine Figuren, Reihen aus GummibÀrchen oder andere GegenstÀnde werden, kann sich ein ganz neues VerstÀndnis entwickeln.

Gerade deshalb habe ich in dieser Zeit versucht, Mathe fĂŒr meinen Sohn möglichst greifbar zu machen. Statt nur im Heft zu rechnen, haben wir Aufgaben sichtbar gemacht, Dinge gezĂ€hlt oder kleine Reihen gelegt. Solche einfachen Hilfsmittel können manchmal viel mehr erklĂ€ren als eine Seite voller Zahlen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Geduld. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell, und manchmal braucht es einfach Zeit, bis ein bestimmtes Thema wirklich „Klick“ macht. Was heute noch schwierig wirkt, kann ein paar Wochen spĂ€ter plötzlich ganz selbstverstĂ€ndlich sein. Genau deshalb lohnt es sich, verschiedene Wege auszuprobieren und dem eigenen Kind die Zeit zu geben, die es braucht.


Jedes Kind lernt anders

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Zeit war fĂŒr mich, wie unterschiedlich Kinder tatsĂ€chlich lernen. Auch wenn sie im gleichen Haus aufwachsen, die gleiche Schule besuchen und oft sogar Ă€hnliche Aufgaben bekommen, heißt das noch lange nicht, dass ihnen die gleichen Dinge leichtfallen.

Bei meinen beiden Kindern habe ich das besonders deutlich gesehen. Mein großer Sohn hatte schon immer etwas mehr mit Mathe zu kĂ€mpfen. Zahlen und Rechenwege brauchten bei ihm oft mehr Zeit, bis sie wirklich verstanden waren. Beim kleinen Bruder ist das dagegen ganz anders. Ihm fallen viele Dinge im Fach Mathe deutlich leichter, wĂ€hrend er wiederum mit Deutsch manchmal mehr zu tun hat.

Gerade diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass es beim Mathe lernen in der Grundschule keinen festen Weg gibt, der fĂŒr jedes Kind gleich gut funktioniert. Was beim einen Kind sofort verstĂ€ndlich ist, muss beim anderen erst auf einem ganz anderen Weg erklĂ€rt werden.

Deshalb habe ich in dieser Zeit vieles ausprobiert. Kleine Spiele, Figuren auf dem Tisch, EselsbrĂŒcken oder Hörspiele mit Zahlen. Und manchmal sind es genau diese kleinen Ideen, die plötzlich dafĂŒr sorgen, dass ein Kind einen Schritt weiterkommt.


Tipps fĂŒr das Mathe lernen in der Grundschule

In unserer Zeit mit vielen Übungsrunden haben sich ein paar Dinge als besonders hilfreich erwiesen:

1. Rechnen sichtbar machen
Mit Figuren, SĂŒĂŸigkeiten oder kleinen GegenstĂ€nden lassen sich Aufgaben oft leichter erklĂ€ren als nur auf Papier.

2. EselsbrĂŒcken nutzen
SĂ€tze wie „6 × 6 ist 36 – unser Lehrer ist so fleißig“ bleiben Kindern oft besser im Kopf als reine Zahlen.

3. Lernen nebenbei ermöglichen
Hörspiele, Lernspiele oder Lernapps können helfen, dass Kinder Inhalte ganz nebenbei aufnehmen.

4. Druck vermeiden
Gerade beim Mathe lernen in der Grundschule hilft es selten, wenn Kinder unter Druck geraten. Kleine Schritte und positive Erfahrungen sind oft hilfreicher.


Unser Fazit

Unsere Erfahrung zeigt, dass das Mathe lernen in der Grundschule nicht immer nur aus ArbeitsblÀttern und Rechenheften bestehen muss. Oft helfen gerade kleine Ideen und spielerische Methoden dabei, einen neuen Zugang zu Zahlen zu finden. Manchmal reicht schon eine andere Perspektive, damit ein Kind plötzlich versteht, was vorher noch schwierig war.

Bei uns hat sich in dieser Zeit gezeigt, dass Lernen oft genau dort passiert, wo man es gar nicht bewusst plant. Zwischen Spielfiguren auf dem KĂŒchentisch, mit kleinen Dingen aus dem Kinderzimmer oder durch ein Hörspiel, das nebenbei lĂ€uft. Und manchmal ist es tatsĂ€chlich eine einfache EselsbrĂŒcke, die ein Kind plötzlich nie wieder vergisst.

Heute gehört das Thema Lernen ganz selbstverstĂ€ndlich zu unserem Familienalltag. Mal am KĂŒchentisch, mal zwischen Spielzeug, mal mit Figuren oder Hörspielen. Auch wenn solche Phasen manchmal anstrengend sind, sind es genau diese kleinen Momente, in denen Kinder plötzlich einen Schritt weiterkommen.

Wenn du selbst Kinder hast und dich gerade mit dem Mathe lernen in der Grundschule beschĂ€ftigst, interessiert mich auch deine Erfahrung. Welche Ideen haben bei euch funktioniert? Was hat euren Kindern geholfen, Mathe besser zu verstehen? Schreib es gerne in die Kommentare – vielleicht helfen deine Erfahrungen auch anderen Familien weiter.


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Leben als Soldatin und Mutter – zwischen Dienst, Familie und ganz normalen Tagen

Soldatin und Mutter im Alltag der Bundeswehr
Soldatin und Mutter im Alltag der Bundeswehr
Das Leben als Soldatin und Mutter bedeutet fĂŒr mich, Dienst und Familie miteinander zu verbinden.

Viele Menschen stellen sich das Leben bei der Bundeswehr sehr klar und vielleicht auch etwas einseitig vor. Uniform, Dienst, Fahrzeuge, Ausbildung oder EinsĂ€tze sind oft die ersten Bilder, die dabei entstehen. Was dabei schnell in den Hintergrund gerĂ€t, ist, dass hinter jeder Uniform auch ein ganz normales Leben steht. Ein Leben mit Familie, Kindern, Terminen, Hausaufgaben, Brotdosen am frĂŒhen Morgen und manchmal auch ziemlich wenig Schlaf.

FĂŒr mich bedeutet das Leben als Soldatin und Mutter genau diese Mischung. Mein Alltag bewegt sich zwischen Verantwortung im Dienst bei der Bundeswehr und den vielen kleinen Momenten zu Hause, die genauso wichtig sind. Zwischen Kameraden und Kameradinnen im Dienst, Schulranzen am KĂŒchentisch und dem ganz normalen Familienleben entsteht ein Alltag, der manchmal herausfordernd ist, sich fĂŒr mich aber lĂ€ngst ganz selbstverstĂ€ndlich anfĂŒhlt.


Ein Morgen, der frĂŒher beginnt als bei vielen anderen

Mein Tag beginnt meistens um 5:20 Uhr, wenn im Haus noch alles ruhig ist. WĂ€hrend draußen oft noch Dunkelheit herrscht und die Kinder tief schlafen, stehe ich auf, ziehe mich halb an und gehe nach unten in die KĂŒche. Dort beginnt der erste Teil unseres Familienalltags.

Ich bereite die Brotdosen vor, schmiere Brote und versuche dabei schon ein wenig Struktur in den kommenden Tag zu bringen. Diese ruhige Zeit am Morgen gehört inzwischen fest zu meiner Routine, auch wenn sie manchmal sehr frĂŒh beginnt.

Gegen 5:50 Uhr logge ich mich bereits von zu Hause aus in den Dienst-PC ein und erledige die ersten Aufgaben. Dieser kleine Vorsprung am Morgen hilft mir, spÀter im Tagesverlauf flexibler zu bleiben.


Soldatin und Mutter – zwei Welten, die zusammengehören

Um 6:20 Uhr wecke ich dann den Großen. WĂ€hrend er sich fertig macht und anzieht, nutze ich die Zeit, um selbst vollstĂ€ndig fertig zu werden, ZĂ€hne zu putzen und mich komplett anzuziehen. Danach setze ich mich meist noch einmal kurz an den Dienst-PC, bevor der nĂ€chste Abschnitt des Morgens beginnt.

Um 6:50 Uhr hole ich ihn nach unten. Wir ziehen unsere Jacken an, nehmen unseren Hund mit und gehen gemeinsam zur Bushaltestelle. Diese wenigen Minuten auf dem Weg sind oft ein kleiner Moment des Durchatmens, bevor der Tag richtig beginnt.

Wenn der Bus abgefahren ist, gehe ich wieder nach Hause. Um 7:00 Uhr wecke ich den Mini, der etwas spĂ€ter in den Tag startet. Nachdem auch er fertig ist, bringe ich ihn zur Schule und fahre anschließend selbst in den Dienst.


Die Stunden im Dienst

Je nach Stundenplan des Minis fahre ich zwischen 12:00 und 13:00 Uhr wieder vom Dienst nach Hause und arbeite von dort im Homeoffice weiter. Diese Mischung aus Dienst und Homeoffice hilft mir dabei, Familie und Beruf besser miteinander zu verbinden.

Die Stunden im Dienst sind fĂŒr mich dennoch sehr wichtig. Dort bin ich nicht nur Mama, sondern Soldatin. Ich arbeite mit meinen Kameraden und Kameradinnen zusammen, tausche mich mit ihnen aus, bespreche Aufgaben und habe GesprĂ€che mit anderen Erwachsenen.

Gerade dieser Teil des Tages tut manchmal auch einfach gut, weil man kurz aus der reinen Mama-Rolle herauskommt und wieder ganz in der eigenen beruflichen Welt ist.


Der Familiennachmittag

Die Kinder kommen meist zu unterschiedlichen Zeiten aus der Schule nach Hause. Unser gemeinsames Mittagessen findet deshalb meistens erst gegen 15:30 Uhr statt.

Danach beginnt der typische Familiennachmittag. Hausaufgaben werden gemacht, fĂŒr Tests wird gelernt, Termine stehen an, und natĂŒrlich wird auch gespielt und getobt. Manche Tage sind ruhig und laufen ganz entspannt ab, wĂ€hrend andere Tage sich eher wie ein kleiner organisatorischer Marathon anfĂŒhlen.


Der Abend im Familienalltag

Unter der Woche gehen die Kinder gegen 20:00 Uhr ins Bett. Wenn im Haus langsam Ruhe einkehrt, beginnt fĂŒr mich meistens noch ein weiterer Teil des Tages.

Dann wird noch schnell aufgerĂ€umt, WĂ€sche gemacht, Dinge vorbereitet oder einfach erledigt, was tagsĂŒber liegen geblieben ist. Erst wenn all diese kleinen Aufgaben erledigt sind, wird es wirklich ruhig.

Meistens falle ich gegen 22:00 Uhr ziemlich mĂŒde ins Bett und weiß, dass am nĂ€chsten Morgen wieder ein neuer Tag beginnt.


Warum das Leben als Soldatin und Mutter fĂŒr mich normal ist

Das Leben als Soldatin und Mutter bedeutet fĂŒr mich nicht, zwei völlig getrennte Welten zu haben. Es bedeutet vielmehr, beide Seiten miteinander zu verbinden.

Die Verantwortung im Dienst, die Zusammenarbeit mit Kameraden und Kameradinnen und die Aufgaben bei der Bundeswehr gehören genauso zu meinem Leben wie die Zeit mit meinen Kindern, unser Zuhause und die vielen kleinen Momente im Alltag.

Vielleicht ist genau diese Mischung das, was meinen Alltag ausmacht. Zwischen Uniform und Familienleben entsteht ein ganz normales Leben, das manchmal anstrengend ist, oft chaotisch, aber gleichzeitig auch unglaublich wertvoll.


Am Ende ist unser Alltag wahrscheinlich gar nicht so anders als in vielen anderen Familien. Es gibt Tage, an denen alles ruhig lĂ€uft, und andere Tage, an denen gefĂŒhlt alles gleichzeitig passiert.

Die Bundeswehr gehört zu meinem Leben genauso dazu wie meine Kinder, unser Zuhause und die vielen kleinen Momente dazwischen. Hinter der Uniform stehen eben nicht nur Dienst und Verantwortung, sondern auch Familie, Lachen, Hausaufgaben und manchmal einfach ein ganz normaler, chaotischer Alltag.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis. Soldatin zu sein und Mutter zu sein schließt sich nicht aus. FĂŒr mich gehört beides zusammen.

Eventuell wirkt dieser Alltag fĂŒr manche Menschen ungewöhnlich oder schwer vorstellbar. FĂŒr mich ist er allerdings lĂ€ngst ganz normal geworden. Das Leben als Soldatin und Mutter bedeutet fĂŒr mich nicht, zwei getrennte Welten zu haben, sondern beide Seiten meines Lebens miteinander zu verbinden.

Zwischen Dienst, Kameraden und Kameradinnen, Schule, Hausaufgaben, Familienmomenten und den vielen kleinen Dingen des Alltags entsteht einfach unser ganz normales Leben.

Wenn du Fragen zu diesem Thema hast oder etwas wissen möchtest, das ich in diesem Artikel vielleicht noch nicht angesprochen habe, dann schreib es gerne in die Kommentare. FĂŒr mich ist vieles davon inzwischen Alltag und NormalitĂ€t geworden, aber ich weiß auch, dass es fĂŒr Außenstehende oft spannend oder ĂŒberraschend sein kann.


Weitere Einblicke rund um Bundeswehr und Alltag

Wenn dich das Leben bei der Bundeswehr interessiert, findest du auf meinem Blog noch weitere BeitrÀge zu diesem Thema.

👉 Hier findest du weitere BeitrĂ€ge rund um die Bundeswehr

Wenn du dich allgemein fĂŒr die Arbeit der Bundeswehr interessierst, findest du auch auf der offiziellen Seite viele Informationen ĂŒber Aufgaben, Struktur und EinsĂ€tze.

👉 https://www.bundeswehr.de

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Domestos WC Gel Test – Sauberkeit und frischer Duft im Alltag

Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Vergleich
Domestos WC Gel Anwendung in der Toilette im Alltagstest
Domestos WC Gel bei der Anwendung in der Toilette.

In meinem Domestos WC Gel Test hat mich besonders interessiert, wie gut sich der Reiniger im tÀglichen Einsatz im Badezimmer bewÀhrt.

Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, das Domestos WC Gel im Alltag auszuprobieren. Der Test liegt inzwischen schon einige Zeit zurĂŒck, was im Nachhinein sogar ein Vorteil ist, weil ich dadurch einen guten Eindruck davon bekommen habe, wie sich das Produkt im ganz normalen Alltag bewĂ€hrt.

Domestos WC Gel Test im Alltag

Getestet habe ich zwei Varianten des Domestos WC Gels, einmal Ocean Fresh und einmal Floral Fresh. Beide Varianten sind speziell fĂŒr die Reinigung der Toilette gedacht und sollen dabei helfen, Verschmutzungen zu entfernen und gleichzeitig fĂŒr einen frischen Duft im Badezimmer zu sorgen.

Schon beim ersten Öffnen fĂ€llt auf, dass das Gel eine recht angenehme Konsistenz hat und sich gut dosieren lĂ€sst. Durch die typische Flaschenform lĂ€sst sich das WC Gel gut unter den Rand der Toilette geben, sodass es sich beim Herunterlaufen gleichmĂ€ĂŸig verteilt.

Der Duft ist dabei sofort wahrnehmbar, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Besonders im Badezimmer finde ich das wichtig, denn ein zu intensiver Reinigungsgeruch kann schnell unangenehm werden. Beim Domestos WC Gel bleibt dagegen ein eher frischer und sauberer Eindruck zurĂŒck.

Ein kleiner Alltagsmoment beim Putzen

Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Badezimmer
Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Alltagstest.

Eine Situation wĂ€hrend des Tests hat mich selbst ein wenig ĂŒberrascht. Genau zu diesem Zeitpunkt war mir nĂ€mlich mein normaler Badreiniger ausgegangen und ich stand im Badezimmer und hatte eigentlich nichts anderes zur Hand als das Domestos WC Gel.

Also habe ich kurzerhand ausprobiert, ob sich das Gel auch fĂŒr andere Bereiche im Bad verwenden lĂ€sst und habe damit das Waschbecken gereinigt.

Zu meiner eigenen Überraschung hat das tatsĂ€chlich sehr gut funktioniert. Das Gel ließ sich gut verteilen, der Schmutz ließ sich problemlos entfernen und auch das Waschbecken sah danach wieder richtig sauber aus. Gerade in solchen kleinen Alltagsmomenten merkt man, dass manche Produkte vielseitiger sind, als man zunĂ€chst denkt.

NatĂŒrlich ist das WC Gel in erster Linie fĂŒr die Toilette gedacht, aber in dieser kleinen „Notlösung“ hat es bei mir im Badezimmer ebenfalls einen guten Eindruck hinterlassen.

Sauberkeit und Duft im Badezimmer

Nach der Anwendung wirkt die Toilette sichtbar sauber und gepflegt. Das Wasser lĂ€uft klar ab und es bleibt ein frischer Duft im Badezimmer zurĂŒck, der angenehm wahrnehmbar ist, ohne zu stark zu sein.

Ob tatsĂ€chlich weniger Bakterien vorhanden sind, kann ich natĂŒrlich nicht beurteilen. Ich bin schließlich kein Chemiker und kann keine Laborwerte messen. Was ich jedoch sagen kann, ist der Eindruck im Alltag. Die Toilette sieht nach der Reinigung sauber aus, der Duft wirkt frisch und das Badezimmer fĂŒhlt sich insgesamt einfach hygienischer an.

Gerade im Familienalltag mit Kindern ist dieser sichtbare Effekt fĂŒr mich entscheidend, denn am Ende möchte man vor allem, dass das Bad sauber aussieht und angenehm riecht.

Zwei Varianten im Vergleich

Im Test hatte ich zwei verschiedene Duftvarianten zur VerfĂŒgung:

Domestos WC Gel Ocean Fresh und Floral Fresh im Vergleich
Die beiden getesteten Varianten: Ocean Fresh und Floral Fresh.

Domestos Ocean Fresh
Diese Variante wirkt besonders frisch und erinnert ein wenig an einen klassischen sauberen Badezimmerduft.

Domestos Floral Fresh
Hier steht ein etwas blumiger Duft im Vordergrund, der ebenfalls angenehm ist und im Bad fĂŒr eine frische AtmosphĂ€re sorgt.

Beide Varianten haben im Alltag gut funktioniert und unterscheiden sich hauptsÀchlich im Duft.

Unser Fazit zum Domestos WC Gel Test

Der Domestos WC Gel Test hat gezeigt, dass das Produkt eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit ist, die Toilette im Alltag sauber zu halten. Besonders positiv aufgefallen ist mir der angenehme Duft, der nach der Reinigung im Badezimmer bleibt.

Auch wenn ich natĂŒrlich nicht beurteilen kann, wie viele Bakterien tatsĂ€chlich entfernt werden, wirkt die Toilette nach der Anwendung sichtbar sauber und gepflegt. Genau dieser Eindruck ist im Alltag letztlich das Wichtigste.

Ein weiterer Pluspunkt ist aus meiner Sicht, dass das WC Gel leicht anzuwenden ist und man damit schnell ein gutes Ergebnis bekommt, ohne viel Zeit investieren zu mĂŒssen. Gerade im Familienalltag mit zwei Kindern ist das ein echter Vorteil.

Insgesamt zeigt mein Domestos WC Gel Test, dass der Reiniger eine einfache Möglichkeit ist, die Toilette im Alltag sauber zu halten.

Wenn du dich nĂ€her fĂŒr das Produkt interessierst, findest du weitere Informationen direkt auf der offiziellen Seite von Domestos.

Wenn du gerne ehrliche Erfahrungsberichte liest, findest du auf unserem Blog außerdem noch viele weitere Produkttests aus unserem Alltag.

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Schauma Repair und Pflege Test – unsere Erfahrung mit der Haarpflege Serie

Schauma Repair und Pflege Haarpflege Serie mit Shampoo SpĂŒlung SprĂŒhpflege und Multitalent Kur im Produkttest

Einleitung

FĂŒr diesen Schauma Repair und Pflege Test habe ich die komplette Haarpflege Serie zwei Wochen im Alltag ausprobiert. Gerade wenn Haare durch Styling, Wetter oder Stress stĂ€rker beansprucht werden, merkt man schnell, wie wichtig eine gute und unkomplizierte Pflege ist. Gleichzeitig soll Haarpflege im Alltag auch praktisch sein, denn niemand möchte jeden Morgen viel Zeit mit einer komplizierten Routine verbringen.

Die Serie Schauma Repair und Pflege verspricht genau das. Sie richtet sich speziell an trockenes oder geschÀdigtes Haar und setzt auf eine Kombination aus Kokosnuss und Pro Vitamin B5, um die Haare zu stÀrken, geschmeidiger zu machen und ihnen wieder mehr Pflege zu geben.

Besonders neugierig war ich darauf, wie sich diese Produkte im Alltag tatsĂ€chlich schlagen, denn viele Haarpflegeprodukte wirken auf den ersten Blick vielversprechend, zeigen ihre Wirkung aber erst nach mehreren Anwendungen. Genau deshalb habe ich die Produkte nicht nur einmal ausprobiert, sondern sie ĂŒber zwei Wochen in meine normale Haarpflegeroutine integriert.

In diesem Schauma Repair und Pflege Test habe ich vier Produkte aus der Serie verwendet und genauer ausprobiert:

  • Schauma Repair und Pflege Shampoo
  • Schauma Repair und Pflege SpĂŒlung
  • Schauma Repair und Pflege SprĂŒhpflege
  • Schauma Repair und Pflege 5in1 Multitalent Kur

In unserem Schauma Repair und Pflege Test wollten wir vor allem herausfinden, wie sich die Produkte im Alltag bewĂ€hren, ob sie die Haare wirklich geschmeidiger machen und ob sich die Serie als einfache Haarpflege fĂŒr den Alltag eignet.

Schauma Repair und Pflege Test – die Serie im Überblick

Die Produkte der Serie sind so aufgebaut, dass sie sich gut miteinander kombinieren lassen und gemeinsam eine einfache Haarpflegeroutine ergeben. Schon beim ersten Öffnen fĂ€llt der typische Kokosduft auf, der angenehm frisch wirkt und den Haaren nach dem Waschen einen leichten, sommerlichen Duft verleiht.

Gerade im Alltag finde ich es wichtig, dass Haarpflege nicht kompliziert ist. Mit zwei Kindern bleibt im normalen Familienalltag ehrlich gesagt nicht allzu viel Zeit fĂŒr aufwendige Schönheitsroutinen oder lange „Wellnessprogramme fĂŒr Mama“. Umso wichtiger ist es fĂŒr mich, dass Produkte einfach funktionieren und sich problemlos in den Alltag integrieren lassen.

Shampoo und SpĂŒlung bilden dabei die Grundlage der normalen HaarwĂ€sche, wĂ€hrend die SprĂŒhpflege und die Multitalent Kur zusĂ€tzliche UnterstĂŒtzung bieten können, wenn die Haare durch Styling, Wetter oder hĂ€ufiges Waschen etwas mehr Pflege brauchen.

Mir persönlich gefĂ€llt an der Serie besonders, dass man die Produkte flexibel nutzen kann. Je nachdem, wie sich die Haare gerade anfĂŒhlen, kann man bei der normalen Routine bleiben oder mit der SprĂŒhpflege oder der Kur noch etwas zusĂ€tzliche Pflege ergĂ€nzen.

Schauma Repair und Pflege Shampoo im Test

Schauma Repair und Pflege SpĂŒlung mit Kokosnuss im Produkttest
Das Schauma Repair und Pflege Shampoo mit Kokosnuss und Pro Vitamin B5.

Das Schauma Repair und Pflege Shampoo bildet die Grundlage der gesamten Serie und ist damit der erste Schritt der tÀglichen Haarpflege. Gerade im Alltag ist mir wichtig, dass ein Shampoo zuverlÀssig reinigt, ohne die Haare danach trocken oder schwer kÀmmbar zu machen.

Beim ersten Waschen fĂ€llt sofort der leichte Kokosduft auf, der angenehm frisch wirkt, ohne dabei zu intensiv zu sein. Das Shampoo lĂ€sst sich gut im Haar verteilen und schĂ€umt schnell auf, sodass bereits eine kleine Menge ausreicht, um die Haare grĂŒndlich zu reinigen.

Besonders positiv finde ich, dass sich das Shampoo anschließend problemlos ausspĂŒlen lĂ€sst und keine RĂŒckstĂ€nde im Haar bleiben. Nach dem Waschen fĂŒhlen sich die Haare sauber und leicht an, ohne dass sie stumpf oder trocken wirken, was gerade bei hĂ€ufiger HaarwĂ€sche im Alltag ein großer Vorteil ist.

In Kombination mit der passenden SpĂŒlung entsteht so eine einfache und unkomplizierte Pflegeroutine, die sich gut in den Alltag integrieren lĂ€sst und den Haaren dennoch eine angenehme Pflege bietet.

Schauma Repair und Pflege SpĂŒlung Erfahrung

Schauma Repair und Pflege Shampoo mit Kokosnuss im Produkttest
Die Schauma Repair und Pflege SpĂŒlung unterstĂŒtzt die KĂ€mmbarkeit und Pflege der HaarlĂ€ngen.

Die Schauma Repair und Pflege SpĂŒlung wird nach dem Shampoo in die HaarlĂ€ngen gegeben und ergĂ€nzt die Pflegeroutine der Serie. Gerade bei lĂ€ngeren Haaren oder trockenen Spitzen kann eine SpĂŒlung einen großen Unterschied machen, weil sie dabei hilft, die Haare nach dem Waschen leichter kĂ€mmbar zu machen.

Die SpĂŒlung lĂ€sst sich gut in den HaarlĂ€ngen verteilen und hat, genau wie das Shampoo, den typischen leichten Kokosduft der Serie. Nach einer kurzen Einwirkzeit lĂ€sst sie sich problemlos ausspĂŒlen und hinterlĂ€sst ein angenehm gepflegtes HaargefĂŒhl.

Besonders nach dem AusspĂŒlen merkt man schnell, dass sich die Haare deutlich leichter kĂ€mmen lassen und insgesamt etwas geschmeidiger wirken. Gerade wenn es morgens schnell gehen muss, ist das im Alltag sehr praktisch, weil sich die Haare ohne viel Aufwand ordnen und frisieren lassen.

In Kombination mit dem Shampoo ergĂ€nzt die SpĂŒlung die Haarpflege sinnvoll und sorgt dafĂŒr, dass sich die Haare nach dem Waschen gepflegt und weich anfĂŒhlen.

Schauma Repair und Pflege SprĂŒhpflege Test

Schauma Repair und Pflege SprĂŒhpflege mit Kokosnuss im Produkttest
Die SprĂŒhpflege kann nach dem Waschen direkt ins handtuchtrockene Haar gegeben werden.

Die Schauma Repair und Pflege SprĂŒhpflege ist eine sogenannte Leave-In Pflege, die nach dem Waschen einfach in das handtuchtrockene Haar gesprĂŒht wird und anschließend im Haar bleibt. Gerade im Alltag finde ich solche Produkte besonders praktisch, weil sie ohne großen Aufwand zusĂ€tzliche Pflege bieten und sich schnell in die normale Haarpflegeroutine integrieren lassen.

Die SprĂŒhpflege lĂ€sst sich leicht im Haar verteilen und sorgt dafĂŒr, dass sich die Haare nach dem Waschen deutlich leichter kĂ€mmen lassen. Besonders wenn es morgens schnell gehen muss, ist das sehr angenehm, weil sich die Haare dadurch einfacher ordnen und frisieren lassen.

Gleichzeitig gibt die SprĂŒhpflege den Haaren noch einmal eine zusĂ€tzliche Portion Pflege, ohne sie zu beschweren. Dadurch wirkt das Haar insgesamt etwas geschmeidiger und lĂ€sst sich im Alltag leichter handhaben.

Schauma Repair und Pflege Multitalent Kur

Schauma Repair und Pflege 5in1 Multitalent Kur im Produkttest
Die Schauma Repair und Pflege 5in1 Multitalent Kur ergÀnzt die Serie mit intensiver Pflege.

Die Schauma Repair und Pflege Multitalent Kur ist ein vielseitiges Produkt der Serie und kann auf unterschiedliche Weise in die Haarpflegeroutine integriert werden. Je nach Bedarf lĂ€sst sie sich beispielsweise als intensivere Haarmaske nach der HaarwĂ€sche verwenden oder auch als zusĂ€tzliche Pflege fĂŒr trockene HaarlĂ€ngen und Spitzen.

Gerade wenn Haare durch Styling, Wetter oder hÀufiges Waschen stÀrker beansprucht sind, kann eine solche Kur eine sinnvolle ErgÀnzung zur normalen Pflege sein. Die Kur lÀsst sich gut im Haar verteilen und gibt den Haaren noch einmal eine zusÀtzliche Portion Pflege.

Nach der Anwendung fĂŒhlen sich die Haare insgesamt etwas weicher und geschmeidiger an, wodurch sich die Multitalent Kur gut in die bestehende Pflegeroutine der Serie einfĂŒgt und die Haare zusĂ€tzlich unterstĂŒtzt.

Nachdem ich alle Produkte der Serie ĂŒber zwei Wochen im Alltag ausprobiert habe, war ich natĂŒrlich besonders gespannt darauf, wie sich die Kombination aus Shampoo, SpĂŒlung, SprĂŒhpflege und Multitalent Kur insgesamt bewĂ€hrt. Gerade wenn man mehrere Produkte einer Serie gemeinsam verwendet, zeigt sich oft erst nach einiger Zeit, ob sie wirklich gut zusammenarbeiten und ob sich die Haarpflege im Alltag unkompliziert umsetzen lĂ€sst.

Genau deshalb fĂ€llt mein persönlicher Eindruck im Schauma Repair und Pflege Test vor allem danach aus, wie sich die Produkte im tĂ€glichen Gebrauch anfĂŒhlen und ob sie sich problemlos in eine einfache Haarpflegeroutine integrieren lassen.

Unser Fazit zum Schauma Repair und Pflege Test

Nach zwei Wochen Anwendung fĂ€llt mein Schauma Repair und Pflege Test insgesamt positiv aus. Die Produkte lassen sich unkompliziert in den Alltag integrieren und bilden gemeinsam eine einfache Haarpflegeroutine, die aus Shampoo, SpĂŒlung und zusĂ€tzlicher Pflege besteht.

Besonders angenehm ist der leichte Kokosduft der Serie, der beim Waschen sofort auffĂ€llt und den Haaren ein frisches GefĂŒhl verleiht. Auch die Anwendung der einzelnen Produkte ist unkompliziert, weil sich Shampoo und SpĂŒlung gut im Haar verteilen lassen und die SprĂŒhpflege sowie die Multitalent Kur zusĂ€tzliche UnterstĂŒtzung bieten, wenn die Haare etwas mehr Pflege brauchen.

Gerade im Alltag ist es praktisch, wenn Haarpflegeprodukte zuverlĂ€ssig funktionieren, ohne dass man viele verschiedene Produkte kombinieren muss. In meinem Schauma Repair und Pflege Test hat sich gezeigt, dass die Serie vor allem fĂŒr Menschen geeignet ist, die eine einfache und unkomplizierte Haarpflege suchen, die sich problemlos in die tĂ€gliche Routine integrieren lĂ€sst.

Ein weiterer Vorteil der Serie ist, dass die Produkte im Vergleich zu vielen anderen Haarpflegeprodukten aus der Drogerie relativ preiswert sind und dadurch auch fĂŒr eine regelmĂ€ĂŸige Anwendung gut geeignet sind. Man bekommt also eine solide Haarpflege, ohne dafĂŒr sehr viel Geld ausgeben zu mĂŒssen.

Wer sich genauer ĂŒber die Serie informieren möchte oder einen Überblick ĂŒber weitere Produkte von Schauma sucht, kann auch einen Blick auf die offizielle Seite des Herstellers werfen.

👉 https://www.schauma.de

Insgesamt zeigt der Schauma Repair und Pflege Test, dass die Serie eine unkomplizierte Haarpflege fĂŒr den Alltag bietet und sich besonders fĂŒr alle eignet, die eine einfache Pflege fĂŒr trockenes oder leicht beanspruchtes Haar suchen und dabei auf ein gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis achten.

Mehr Produkttests auf unserem Blog

Wenn dich solche Produkttests interessieren, findest du auf unserem Blog auch weitere ehrliche Erfahrungsberichte aus dem Alltag. Gerade im Familienalltag probiere ich immer wieder Produkte aus, die den Alltag ein kleines StĂŒck einfacher machen sollen.

Weitere Produkttests findest du hier auf dem Blog:

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Unser erstes Bundeswehr Buch unter Pseudonym – ein Anfang, den damals niemand gesehen hat

erstes Bundeswehr Buch UnnĂŒtzes Wissen mit ĂŒber 250 Fun Facts aus dem Alltag der Truppe

Mein erstes Bundeswehr Buch entstand auf eine Weise, die rĂŒckblickend fast typisch fĂŒr einen Anfang ist, der noch niemandem wirklich auffĂ€llt. Manchmal beginnen Dinge ganz leise, ohne große AnkĂŒndigung, ohne Aufmerksamkeit und ohne dass viele Menschen ĂŒberhaupt mitbekommen, dass gerade etwas Neues entsteht, und genau so war es mit diesem ersten Bundeswehr Buch, das lange bevor unsere KinderbĂŒcher entstanden sind und lange bevor ich begonnen habe, offener ĂŒber meine Projekte, meinen Alltag zwischen Familie und Bundeswehr und meine Gedanken zum Schreiben zu sprechen, bereits einmal entstanden ist.

Damals war vieles noch neu fĂŒr mich, vieles noch vorsichtig und ehrlich gesagt auch ein bisschen ein Experiment. Die Idee, ein eigenes Buch zu schreiben, hatte mich schon eine ganze Weile begleitet, doch der Schritt von einer Idee zu einem tatsĂ€chlich veröffentlichten Buch fĂŒhlte sich zunĂ€chst noch ungewohnt und auch ein wenig unsicher an.

erstes Bundeswehr Buch UnnĂŒtzes Wissen mit ĂŒber 250 Fun Facts aus dem Alltag der Truppe

Deshalb erschien dieses erste Buch auch nicht unter meinem echten Namen, sondern unter einem Pseudonym. Der Name lautete damals Lia Falkenrot, und fĂŒr mich fĂŒhlte sich das zu diesem Zeitpunkt wie eine kleine Absicherung an, weil ich ausprobieren wollte, ob der Weg als Autorin ĂŒberhaupt etwas fĂŒr mich ist, ohne mich sofort mit meinem eigenen Namen sichtbar zu machen.

Heute sehe ich diesen Schritt mit einem LĂ€cheln, aber damals war er genau richtig, weil er mir die Freiheit gegeben hat, einfach auszuprobieren, ohne den Druck zu spĂŒren, sofort perfekt sein zu mĂŒssen.

Wie die Idee zu unserem ersten Bundeswehr Buch entstand

WĂ€hrend meiner Zeit bei der Bundeswehr sind mir immer wieder kleine Dinge aufgefallen, die Außenstehende oft gar nicht kennen oder sich ganz anders vorstellen. Viele Menschen verbinden mit der Bundeswehr vor allem Fahrzeuge, EinsĂ€tze, Ausbildung oder Uniformen, doch der eigentliche Alltag besteht aus vielen kleinen Momenten, aus Traditionen, aus Humor, aus Kameradschaft und aus Situationen, die man oft erst versteht, wenn man selbst einmal Teil dieser Welt gewesen ist.

Genau aus diesen vielen kleinen Beobachtungen entstand nach und nach die Idee fĂŒr mein erstes Bundeswehr Buch, in dem ich kurze und unterhaltsame Fakten ĂŒber den Alltag der Truppe sammeln wollte. WĂ€hrend ich begann, diese Gedanken aufzuschreiben, merkte ich schnell, dass sich daraus tatsĂ€chlich ein grĂ¶ĂŸeres Projekt entwickeln könnte.

Ich begann damit, kleine Notizen zu sammeln, Situationen aufzuschreiben, ĂŒber die man schmunzeln kann, Details festzuhalten, die Soldaten sofort wiedererkennen, und kleine Geschichten zu formulieren, bei denen Außenstehende manchmal ĂŒberrascht sind, weil sie zeigen, wie vielseitig und manchmal auch wie humorvoll der Alltag bei der Bundeswehr tatsĂ€chlich sein kann. Genau aus diesen vielen kleinen Beobachtungen entwickelte sich schließlich Schritt fĂŒr Schritt mein erstes Bundeswehr Buch.

Aus diesen Gedanken entstand schließlich das Buch „UnnĂŒtzes Wissen: Bundeswehr – Über 250 Fun Facts aus dem Alltag der Truppe“. Dieses erste Bundeswehr Buch ist eine Sammlung aus ĂŒber zweihundert kurzen Fakten, die sich mit ganz unterschiedlichen Bereichen des Bundeswehralltags beschĂ€ftigen, von Ausbildung und Kasernenleben ĂŒber Fahrzeuge und Technik bis hin zu Kameradschaft, Traditionen und vielen kleinen Situationen, die fĂŒr Soldaten ganz selbstverstĂ€ndlich sind, fĂŒr Außenstehende jedoch oft ĂŒberraschend wirken.

Ein Blick in unser erstes Bundeswehr Buch

Dieses erste Bundeswehr Buch sollte damals vor allem zeigen, wie viele kleine Geschichten und Beobachtungen sich im Alltag der Truppe verstecken.

Illustration von Bundeswehr Stiefeln aus dem Buch UnnĂŒtzes Wissen mit Fun Fact aus dem Alltag der Truppe
Eine der vielen humorvollen Illustrationen aus unserem ersten Bundeswehr Buch mit Fun Facts aus dem Alltag der Truppe.

Es beginnt mit kuriosen Geschichten aus der Kaserne, fĂŒhrt weiter ĂŒber Fahrzeuge, Flugzeuge und Technik und beschĂ€ftigt sich spĂ€ter auch mit Ausbildung, Übungen, BĂŒrokratie, Traditionen und Kameradschaft.

Gerade diese Mischung aus humorvollen Beobachtungen und kleinen Einblicken in den Alltag bei der Truppe macht den Charakter dieses Buches aus, weil viele dieser Situationen fĂŒr Soldaten sofort vertraut wirken, wĂ€hrend Außenstehende oft erst durch solche Geschichten verstehen, wie vielseitig dieser Alltag eigentlich ist.

Ein erstes Buch ist selten perfekt

Inhaltsverzeichnis aus dem Bundeswehr Buch UnnĂŒtzes Wissen mit Kapiteln ĂŒber Kaserne, Fahrzeuge, Ausbildung und Kameradschaft
Ein Blick in unser erstes Bundeswehr Buch

Wenn ich heute auf dieses erste Buch zurĂŒckblicke, sehe ich allerdings nicht nur die vielen kleinen Fun Facts, sondern auch sehr deutlich, dass wir damals tatsĂ€chlich noch ganz am Anfang standen und vieles zum ersten Mal gemacht haben.

NatĂŒrlich haben wir versucht, alles so sorgfĂ€ltig wie möglich umzusetzen, doch im RĂŒckblick erkennt man an manchen Stellen auch, dass uns damals einfach noch die Erfahrung im Bereich Buchgestaltung und Layout gefehlt hat.

Ein gutes Beispiel dafĂŒr ist das Inhaltsverzeichnis, bei dem man sehen kann, dass die Formatierung nicht ganz perfekt geworden ist und einige Zeilen leicht verschoben wirken.

Solche kleinen Dinge passieren schnell, wenn man ein Buchprojekt zum ersten Mal umsetzt, weil man erst wÀhrend des Prozesses wirklich lernt, worauf es bei der Gestaltung und Struktur eines Buches ankommt.

Heute wĂŒrde ich einige Details wahrscheinlich anders lösen, doch gleichzeitig finde ich es auch schön, dass dieses Buch genau so existiert, wie es damals entstanden ist, weil es sehr ehrlich zeigt, wie ein erstes Projekt aussehen kann, wenn man gerade beginnt, eigene Ideen in die Tat umzusetzen.

Warum unser erstes Bundeswehr Buch niemand gekauft hat

Nachdem das Buch schließlich fertig geschrieben und veröffentlicht war, kam der Moment, in dem es tatsĂ€chlich online verfĂŒgbar war und theoretisch von jedem entdeckt werden konnte. Doch danach passierte erst einmal gar nichts.

Es gab keine VerkĂ€ufe, keine Rezensionen und auch keine RĂŒckmeldungen von Lesern, was im ersten Moment natĂŒrlich ein wenig ernĂŒchternd wirken kann. Der Grund dafĂŒr war allerdings ziemlich einfach.

Ich hatte niemandem davon erzĂ€hlt. Ich habe damals keinerlei Werbung fĂŒr das Buch gemacht, weder im Freundeskreis noch in der Familie, und auch auf Social Media habe ich das Buch ĂŒberhaupt nicht erwĂ€hnt. Es gab keinen Beitrag, keine Vorstellung und keine Verlinkung, sodass im Grunde niemand wusste, dass dieses Buch ĂŒberhaupt existiert.

RĂŒckblickend wirkt das natĂŒrlich fast ein wenig absurd, denn ein Buch zu veröffentlichen und gleichzeitig nicht darĂŒber zu sprechen, ist natĂŒrlich keine besonders gute Voraussetzung dafĂŒr, dass Menschen es entdecken oder lesen.

Warum dieses Buch trotzdem unglaublich wichtig war

Trotzdem war dieses erste Bundeswehr Buch fĂŒr mich ein unglaublich wichtiger Schritt, weil es mir gezeigt hat, dass eine Idee tatsĂ€chlich Wirklichkeit werden kann.

Ein Buch zu schreiben ist das eine, doch ein Buch wirklich fertigzustellen, zu veröffentlichen und damit sichtbar in die Welt zu bringen, fĂŒhlt sich noch einmal ganz anders an, weil aus einem Gedanken plötzlich etwas Greifbares entsteht.

Dieses Projekt hat mir Mut gemacht, weil ich dadurch gelernt habe, dass ich in der Lage bin, ein Buch von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung selbst umzusetzen und meine eigenen Gedanken tatsÀchlich in ein fertiges Projekt zu verwandeln.

Heute sehe ich dieses erste Bundeswehr Buch deshalb nicht als Misserfolg, sondern als meinen Anfang. Es war ein stiller Anfang, den damals kaum jemand gesehen hat, der fĂŒr mich persönlich jedoch unglaublich wichtig war, weil ohne diesen ersten Schritt viele der Projekte, die spĂ€ter entstanden sind, vermutlich niemals begonnen hĂ€tten.

Wie sich mein Leben heute zwischen Familie, Bundeswehr und neuen Projekten entwickelt hat, habe ich in einem anderen Beitrag bereits ausfĂŒhrlicher beschrieben.

👉 https://transformwithheart.de/haus-suchen-nach-trennung-mit-kindern/

Unser erstes Bundeswehr Buch gibt es noch heute

Auch wenn unser erstes Bundeswehr Buch damals kaum jemand entdeckt hat, bleibt es fĂŒr mich der Anfang meiner Reise als Autorin.

Wer neugierig geworden ist und sehen möchte, wie dieses erste Projekt damals ausgesehen hat, kann es hier finden:

👉 https://amzn.eu/d/01iyRn5i

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis aus dieser Erfahrung, denn nicht jeder Anfang muss perfekt sein und nicht jedes Projekt startet mit großer Aufmerksamkeit.

Manchmal beginnt etwas ganz leise, und manchmal ist genau dieser stille Anfang der erste Schritt zu etwas viel GrĂ¶ĂŸerem.

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Mama Soldatin – Als meine Kinder mich fragten warum ich eine Uniform trage

Mama Soldatin in Bundeswehr Uniform im Alltag

Wenn eine Mama Soldatin ist und Kinder Fragen stellen

Als Mama Soldatin gehört meine Uniform ganz selbstverstĂ€ndlich zu meinem Alltag. Meine Uniform hĂ€ngt bei uns immer im Badezimmer. Genau dort beginnt morgens auch unser ganz normaler Familienalltag. WĂ€hrend die Kinder sich die ZĂ€hne putzen, noch etwas verschlafen in den Spiegel schauen oder ĂŒberlegen, was sie heute in der Schule erwartet, ziehe ich mich fĂŒr den Dienst an. Hose, Feldbluse und Stiefel gehören fĂŒr mich lĂ€ngst zur Routine.

FĂŒr meine Kinder war das am Anfang jedoch etwas Besonderes. Ihre Mama trĂ€gt eine Uniform. Ihre Mama ist Soldatin. Oder einfacher gesagt, ihre Mama ist eine Mama Soldatin.

Kinder beobachten ihre Eltern sehr genau. Sie sehen Dinge, die fĂŒr Erwachsene lĂ€ngst zur Routine geworden sind. Genau so entstand eines Morgens eine Frage, die mich sehr berĂŒhrt hat.

Mama, warum trÀgst du eine Uniform

Eines Morgens stand einer meiner Jungs neben mir im Badezimmer und schaute mich ganz aufmerksam an, wÀhrend ich meine Uniform anzog. Nach einem Moment fragte er ganz direkt, warum ich eigentlich jeden Morgen diese Kleidung trage.

FĂŒr Kinder ist eine Mama Soldatin zunĂ€chst nicht selbstverstĂ€ndlich. Viele ihrer Freunde erleben ihre Eltern in ganz anderen Berufen. Manche arbeiten im BĂŒro, andere im Krankenhaus oder in einem GeschĂ€ft. Eine Uniform sehen Kinder im Alltag dagegen nicht so hĂ€ufig.

Mir war wichtig, diese Frage so zu beantworten, dass meine Kinder wirklich verstehen können, was meine Uniform bedeutet.

Uniform anhand Alltagsbeispielen erklÀren

Kinder brauchen keine komplizierten ErklÀrungen. Sie verstehen Dinge am besten, wenn man sie mit Beispielen aus ihrem Alltag verbindet.

Deshalb habe ich ihnen erklĂ€rt, dass viele Berufe eine bestimmte Kleidung haben. Ein Arzt trĂ€gt zum Beispiel einen weißen Kittel. Wenn man ihn sieht, erkennt man sofort, dass er Arzt ist und Menschen hilft. Ein Garten und Landschaftsbauer arbeitet in robuster Arbeitskleidung, weil er viel draußen arbeitet. Und wenn die MĂŒllabfuhr durch unsere Straßen fĂ€hrt, tragen die Mitarbeiter ihre auffĂ€llige Arbeitskleidung, damit sie im Straßenverkehr gut gesehen werden können.

All diese Kleidungen zeigen, zu welchem Beruf jemand gehört und welche Aufgabe er hat.

Meine Uniform zeigt deshalb einfach, dass ich Soldatin bin. Sie zeigt, dass ihre Mama eine Mama Soldatin ist.

Der Alltag als Mama Soldatin zwischen Familie und Dienst

FĂŒr meine Kinder war diese ErklĂ€rung sofort verstĂ€ndlich. In ihrer Welt war das plötzlich ganz logisch. So wie der Arzt seinen Kittel hat und andere Menschen ihre Arbeitskleidung tragen, habe ich eben meine Uniform.

Seitdem gehört sie ganz selbstverstĂ€ndlich zu unserem Alltag. Sie hĂ€ngt morgens im Badezimmer, wĂ€hrend die Kinder sich fĂŒr Schule und Alltag fertig machen. Manchmal wird sie noch neugierig betrachtet oder kommentiert, doch meistens ist sie einfach nur da.

So wie der Schulranzen im Flur oder die Brotdosen auf dem KĂŒchentisch.

Hinter jeder Uniform steckt auch eine Familie

Mama Soldatin im Dienst bei der Bundeswehr

Viele Menschen denken bei der Bundeswehr zuerst an Fahrzeuge, Übungen oder AuslandseinsĂ€tze. Dabei wird oft vergessen, dass hinter jeder Uniform auch ein ganz normales Leben steht.

Hinter jeder Uniform steht ein Mensch und hÀufig auch eine Familie.

In meinem Fall bin ich eine Mama Soldatin. Mein Alltag besteht deshalb nicht nur aus Dienst, sondern auch aus Brotdosen packen, Hausaufgaben begleiten, GesprÀchen am Abend und den vielen kleinen Momenten, die das Familienleben ausmachen.

Meine Uniform ist deshalb fĂŒr uns nichts Fremdes. Sie gehört einfach zu unserem Leben dazu.

Und manchmal beginnt das VerstĂ€ndnis dafĂŒr mit einer einzigen Frage am Morgen im Badezimmer.

Warum trÀgt Mama eigentlich eine Uniform.

Herz voraus
Yvonne

HĂ€ufige Fragen rund um den Alltag als Mama Soldatin

Gibt es bei der Bundeswehr eine Uniform fĂŒr schwangere Soldatinnen?

Ja, fĂŒr schwangere Soldatinnen gibt es bei der Bundeswehr eine spezielle Umstandsuniform. Sie ist so angepasst, dass sie wĂ€hrend der Schwangerschaft bequem getragen werden kann und trotzdem den dienstlichen Anforderungen entspricht. Auch in dieser Zeit tragen Soldatinnen in der Regel weiterhin Uniform. Der Dienstalltag verĂ€ndert sich jedoch oft, weil bestimmte körperliche Belastungen oder TĂ€tigkeiten nicht mehr vorgesehen sind.

Arbeiten schwangere Soldatinnen weiter im Dienst?

Viele schwangere Soldatinnen bleiben auch wĂ€hrend der Schwangerschaft weiterhin im Dienst. HĂ€ufig verĂ€ndert sich jedoch der Arbeitsalltag, weil TĂ€tigkeiten mit hoher körperlicher Belastung in dieser Zeit vermieden werden. Stattdessen ĂŒbernehmen viele Soldatinnen Aufgaben im BĂŒro oder in Bereichen, die besser mit der Schwangerschaft vereinbar sind. Auf diese Weise bleibt der Kontakt zur eigenen Einheit bestehen, wĂ€hrend gleichzeitig der Schutz von Mutter und Kind im Mittelpunkt steht.

Wie lÀuft der Mutterschutz bei Soldatinnen ab?

FĂŒr Soldatinnen gelten grundsĂ€tzlich die gleichen Mutterschutzfristen wie in anderen Berufen. Der Mutterschutz beginnt in der Regel sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit steht die Gesundheit von Mutter und Kind im Mittelpunkt, weshalb kein regulĂ€rer Dienst geleistet wird.

Können Soldatinnen Elternzeit nehmen`

Auch Soldatinnen können Elternzeit nehmen. Viele Familien nutzen diese Möglichkeit, um sich bewusst Zeit fĂŒr ihr Kind zu nehmen und den neuen Alltag als Familie zu gestalten. Gerade fĂŒr eine Mama Soldatin ist diese Zeit oft besonders wertvoll, weil der Dienstalltag spĂ€ter wieder eine gute Organisation zwischen Familie und Beruf erfordert.

Wie erleben Kinder den Beruf ihrer Mama Soldatin?

FĂŒr Kinder ist es am Anfang oft etwas Besonderes, wenn ihre Mama Soldatin ist und eine Uniform trĂ€gt. Viele Fragen entstehen ganz automatisch im Alltag, weil Kinder verstehen möchten, was ihre Eltern eigentlich beruflich machen. Mit der Zeit wird die Uniform jedoch zu einem ganz normalen Teil des Familienlebens. Genau solche kleinen Momente aus unserem Alltag als Familie bei der Bundeswehr greife ich auch in verschiedenen BeitrĂ€gen auf diesem Blog immer wieder auf.

Weitere Einblicke in meinen Alltag als Mama Soldatin

Wenn dich interessiert, wie sich Familie, Alltag und Bundeswehrdienst miteinander verbinden lassen, findest du auf diesem Blog noch weitere persönliche Geschichten. Besonders der Beitrag ĂŒber unsere Zeit nach der Trennung und die Suche nach einem neuen Zuhause zeigt, wie sehr sich das Leben manchmal neu sortieren muss.

👉 https://transformwithheart.de/haus-suchen-nach-trennung-mit-kindern/

Wer sich allgemein ĂŒber den Dienst von Frauen bei der Bundeswehr informieren möchte oder mehr ĂŒber Themen wie Familie, Mutterschutz und Karriere erfahren möchte, findet auf der offiziellen Internetseite der Bundeswehr viele weiterfĂŒhrende Informationen.

👉 https://www.bundeswehrkarriere.de

oder allgemeine Bundeswehrseite:

👉 https://www.bundeswehr.de

Optional noch eine weitere offizielle Seite Familie bei der Bundeswehr:

👉 https://www.bundeswehrkarriere.de/familie-und-dienst

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L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin – Unser aktueller Produkttest

L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeitsfluid im Produkttest mit aufgetragener Textur auf der Hand

Zwischen Schule, Arbeit, Haushalt und allem, was sonst noch zum Alltag gehört, probieren wir immer wieder neue Produkte aus. Diesmal testen wir das L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits-Fluid.

Der Produkttest lĂ€uft aktuell noch, aber ich wollte euch bereits einen ersten Eindruck geben. Gerade bei Hautpflege finde ich es spannend zu beobachten, wie sich ein Produkt ĂŒber mehrere Tage oder Wochen im Alltag entwickelt.

Erste EindrĂŒcke beim L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Fluid

Schon beim ersten Blick fĂ€llt die Verpackung auf. Das L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Fluid kommt in einem lilafarbenen Spender, der modern wirkt und sich sehr gut dosieren lĂ€sst. Gerade morgens, wenn es schnell gehen muss, ist so ein Pumpspender wirklich praktisch.

Die Konsistenz des Fluids ist angenehm leicht. Beim Auftragen fĂŒhlt sich die Haut sofort frisch und gut versorgt an. Besonders positiv finde ich, dass das Fluid nicht schwer auf der Haut liegt und relativ schnell einzieht.

Gerade im Alltag, wenn morgens alles schnell gehen muss, ist eine unkomplizierte Gesichtspflege fĂŒr mich wichtig.

Inhaltsstoffe des L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin

Laut Hersteller enthĂ€lt das L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits-Fluid mehrere Inhaltsstoffe, die fĂŒr intensive Feuchtigkeit sorgen sollen.

L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeitsfluid Verpackung im Produkttest

Dazu gehören unter anderem:

  • HyaluronsĂ€ure
  • Vitamin B3
  • Pro-Vitamin B5
  • Vitamin C

Diese Kombination soll die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und gleichzeitig fĂŒr einen sogenannten Glass Skin Effekt sorgen. Damit ist eine besonders glatte, strahlende und gepflegte Haut gemeint.

Besonders interessant ist die Aussage des Herstellers, dass die Haut bis zu 100 Stunden mit Feuchtigkeit versorgt werden soll.

Unser Produkttest lÀuft noch

Da wir das L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Fluid erst seit kurzer Zeit testen, befinden wir uns aktuell noch in der Probephase. Deshalb möchte ich an dieser Stelle noch kein endgĂŒltiges Fazit ziehen.

Was ich aber bereits sagen kann:

  • Die Anwendung ist sehr einfach
  • Das Fluid fĂŒhlt sich angenehm auf der Haut an
  • Die Haut wirkt direkt nach dem Auftragen frisch und gepflegt

In den nÀchsten Wochen werden wir weiter testen und beobachten, wie sich das Produkt im Alltag bewÀhrt.

Fazit – erster Eindruck vom L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin

Ein Produkttest braucht immer etwas Zeit, denn nur so lÀsst sich wirklich beurteilen, wie gut ein Produkt langfristig wirkt.

Der erste Eindruck vom L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits-Fluid ist auf jeden Fall positiv. Die leichte Textur, die schnelle Anwendung und das angenehme HautgefĂŒhl machen das Produkt fĂŒr den Alltag sehr interessant.

Sobald wir das Produkt lĂ€nger getestet haben, wird es natĂŒrlich ein ausfĂŒhrliches Update geben.

Die L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Reihe umfasst mehrere Produkte fĂŒr eine intensive Feuchtigkeitsversorgung der Haut.

Weitere Informationen zum L’OrĂ©al Revitalift Filler Glass Skin Feuchtigkeits-Fluid findet ihr auch auf der offiziellen Seite von L’OrĂ©al-Paris.

Passend dazu haben wir vor einiger Zeit bereits die L’OrĂ©al Glass Skin Maske getestet. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch auch unseren ausfĂŒhrlichen Produkttest zur L’OrĂ©al Glass Skin Maske hier im Blog ansehen und unsere ersten Erfahrungen dazu lesen.

👉 Hier geht es zum Beitrag:
(L’OrĂ©al Glass Skin Maske)

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Bauchschmerzen nach der Trennung – Wenn ein Kind nicht mehr kann

Bauchschmerzen nach der Trennung – Bauchschmerzenmonster als Symbol fĂŒr Angst

Teil 3 der Serie „Unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung“

Bauchschmerzen nach der Trennung klingen fĂŒr Außenstehende oft nach einer Phase, die irgendwie dazugehört, nach etwas, das sich mit der Zeit schon wieder einrenken wird, nach einem „Das ist bestimmt die Umstellung“. Ich wĂŒnschte, ich hĂ€tte es damals genauso leicht einordnen können, denn fĂŒr uns war es kein kurzer Stolperstein, sondern ein Ausnahmezustand, der sich ĂŒber Tage zog, dann ĂŒber Wochen, und der mich mehr Kraft kostete, als ich zugeben wollte.

Es war die Zeit, in der wir gerade erst begonnen hatten, uns in unserem neuen Leben zu sortieren. Der Umzug war noch nicht richtig in den Knochen angekommen, die Wege waren neu, die Strukturen wackelig, und ich hatte immer das GefĂŒhl, dass ich gedanklich drei Schritte hinterherlaufe. WĂ€hrend andere morgens ihre Kinder zur Schule bringen und sich danach einem geregelten Alltag widmen, begann fĂŒr mich nach dem Absetzen erst der eigentliche Marathon, weil ich jede freie Minute nutzte, um Dinge zu klĂ€ren, die man normalerweise nicht gleichzeitig klĂ€ren muss: neue Ärzte, neue Ansprechpartner, neue Termine, neue Schulen, neue AblĂ€ufe, und das alles mit dem Druck im Nacken, dass ich es allein verantworten musste.

Bauchschmerzen nach der Trennung – zwei Schulranzen im neuen Zuhause
Zwei Ranzen, zwei Kinder, eine Mama, die versucht, alles zusammenzuhalten.

Ich war zu diesem Zeitpunkt teilweise krankgeschrieben, was nach außen vielleicht wie Entlastung wirkte, sich innerlich aber eher wie ein stiller Alarm anfĂŒhlte. Diese vier Stunden, in denen Flo in der Schule war, waren nicht „frei“. Es waren Stunden, in denen ich telefonierte, eine Praxis nach der anderen anrief, auf Warteschleifen landete, auf Mailboxen sprach und am Ende oft doch nur hörte, dass keine neuen Patienten aufgenommen werden. Ich hatte Tage, an denen ich nach diesen vier Stunden auflegte und merkte, dass ich eigentlich nur telefoniert hatte, ohne einen einzigen echten Schritt weitergekommen zu sein. Dieses GefĂŒhl, sich zu bemĂŒhen, alles zu geben, und trotzdem am gleichen Punkt zu stehen, war frustrierend und zermĂŒrbend.

Die grĂ¶ĂŸte Angst saß jedoch tiefer und war viel weniger „organisatorisch“, als man denkt. Es war die Angst, dass eines meiner Kinder krank wird und ich nicht weiß, wohin. Ich stellte mir Fragen, die sich nachts viel zu laut anhörten: Fahre ich dann bis nach Köln, weil dort die Ärzte sind, die wir kennen, oder rufe ich den Notdienst, weil ich hier niemanden habe. Diese Gedanken machten nicht nur mĂŒde, sie machten auch unsicher, weil sie die leise Stimme fĂŒtterten, die in solchen Umbruchzeiten immer wieder auftaucht und flĂŒstert, dass es vielleicht doch besser wĂ€re, wenn die Kinder dort wĂ€ren, wo alles vertraut ist. An manchen Tagen hatte ich genau dieses GefĂŒhl im Bauch, und es tat weh, weil ich gleichzeitig wusste, wie sehr ich diesen Neuanfang wollte und wie sehr ich darum gekĂ€mpft hatte.

Und dann begannen die Bauchschmerzen.

Bei Fabian war es nicht ein einzelner Tag, an dem er sagte, dass ihm der Bauch weh tut. Es war ein tĂ€gliches Thema, das so verlĂ€sslich wurde wie der Schulranzen am Morgen. Er klagte, wurde blass, wirkte angespannt, und irgendwann merkte ich, dass es nicht darum ging, ob er sich „drĂŒckt“, sondern dass sein Körper etwas ausdrĂŒckt, was er selbst nicht in Worte bekommt. Es gab Tage, an denen ich ihn zur Schule brachte und bereits nach ein oder zwei Stunden wieder abholte, weil er nicht mehr konnte. Es gab Tage, an denen ich ihn morgens gar nicht hineinbekam, weil er sich so fest an mir hielt, als wĂŒrde ich ihn in etwas hineinziehen, das er nicht ĂŒbersteht.

Ich war in dieser Zeit mehrfach mit ihm beim Kinderarzt, insgesamt drei Mal, weil ich einfach sicher sein musste, dass wir nichts ĂŒbersehen. Körperlich war alles in Ordnung, und eigentlich hĂ€tte mich genau das beruhigen mĂŒssen. Stattdessen machte es mich noch hilfloser, weil man als Mutter irgendwann an dem Punkt ist, an dem man nicht mehr fragt, ob es „echt“ ist, sondern nur noch wissen will, wie man helfen kann. Es war Gott sei Dank kurz vor den Sommerferien, und seine Lehrerin sagte damals, dass ohnehin nicht mehr „so viel passiert“ und man den Druck rausnehmen mĂŒsse. Allein diese Aussage zeigt, wie stark es war, denn normalerweise klingt Schule nach Struktur, und plötzlich ging es nur noch darum, ĂŒberhaupt durch den Tag zu kommen.

Seine Lehrerin war in dieser Zeit unglaublich engagiert. Sie probierte vieles aus, weil sie sah, dass Fabian leidet, auch wenn niemand das Problem medizinisch greifen konnte. Sie klebte ihm ein „Bauchschmerzenmonster“ auf den Tisch, als wĂ€re es ein kleines Wesen, dem man einen Platz geben kann, damit es nicht ĂŒberall sitzt. Seine Freunde redeten ihm gut zu. Und ich, ich stand daneben und hatte gleichzeitig Hoffnung und Panik, weil ich so dankbar war, dass er aufgefangen wird, und gleichzeitig so erschöpft, dass ich kaum noch wusste, wo ich als NĂ€chstes ansetzen soll.

Bauchschmerzen nach der Trennung – Bauchschmerzenmonster als Symbol fĂŒr Angst
Das „Bauchschmerzenmonster“ war plötzlich jeden Morgen mit am Tisch.

WĂ€hrenddessen telefonierte ich weiter, diesmal nicht nur nach KinderĂ€rzten, sondern nach psychologischer UnterstĂŒtzung. Ich erlebte eine RealitĂ€t, die viele kennen und die trotzdem jedes Mal aufs Neue schockiert, weil sie sich so ohnmĂ€chtig anfĂŒhlt: Man kommt nicht durch, man landet auf Mailboxen, man hört SĂ€tze wie „Wir nehmen keine neuen Kinder auf“, man wird weiterverwiesen, und am Ende sitzt man wieder zu Hause und hat das GefĂŒhl, man sei nicht nur zu langsam, sondern als Mutter auch noch dafĂŒr verantwortlich, dass es ĂŒberhaupt so schwer ist. Das ist irrational, das weiß ich heute, aber in dem Moment fĂŒhlt es sich so an.

Irgendwann sagte die Lehrerin, ich solle den schulpsychologischen Dienst in Euskirchen anrufen. Ich tat es, ohne große Erwartungen, weil ich nach all den Absagen bereits daran gewöhnt war, dass man eher Geduld als Hilfe bekommt. Und dann passierte etwas, das in dieser Zeit selten war: Es klappte tatsĂ€chlich. Ich bekam einen Termin, relativ schnell, und eine Woche spĂ€ter saßen wir dort. Die Dame war ruhig, freundlich, klar, und Fabian mochte sie sofort. Allein dieser erste Eindruck war wichtig, weil man in solchen Situationen nicht noch einmal jemanden â€žĂŒberzeugen“ kann, sondern einfach nur jemanden braucht, der hinschaut und versteht.

Wir hatten dort drei Termine, nicht mehr, weil die KapazitĂ€ten begrenzt waren. Und trotzdem reichte es, um eine VerĂ€nderung anzustoßen. Es war nicht so, dass danach plötzlich alles leicht war, aber es wurde wieder möglich. Nach den Sommerferien ging Fabian wieder normal zur Schule. FĂŒr viele klingt das vielleicht wie eine kleine Randnotiz, fĂŒr mich war es wie eine TĂŒr, die sich wieder öffnet, nachdem man wochenlang nur dagegen gedrĂŒckt hat.

In dieser Zeit habe ich viel geweint, aber ich habe es versteckt. Ich wollte nicht, dass die Kinder die ganze Schwere mitbekommen. Ich wollte nicht, dass sie denken, sie seien der Grund, auch wenn ich natĂŒrlich wusste, dass sie es nicht sind. Also weinte ich abends, wenn ich sicher war, dass sie schlafen, oder wenn ich kurz allein war. Ich weinte, weil ich mĂŒde war, weil ich Angst hatte, weil ich mich ĂŒberfordert fĂŒhlte, und weil ich manchmal nicht wusste, wie es weitergehen soll, wenn schon ein einzelnes Problem so groß wirkt. Gleichzeitig war ich irgendwann froh, wieder ein paar Stunden in den Dienst zu dĂŒrfen, weil dort Erwachsene um mich herum waren. Es klingt vielleicht hart, aber es war wie Luft holen. Ich konnte dort kurz aus dem „Mama-Modus“ raus, ohne aufzuhören, Mama zu sein.

Ich sprach viel mit meinem Chef. Ich habe mich bei ihm „ausgeheult“, auch wenn ich das Wort eigentlich nicht mag, weil es klingt, als wĂŒrde man sich einfach nur beklagen. FĂŒr mich war es eher das erste Mal seit Wochen, dass ich nicht stark wirken musste. Ich versuchte, die TrĂ€nen zu unterdrĂŒcken, und manchmal klappte es nicht. Und weißt du, was ich daran im Nachhinein am wichtigsten finde. Nicht, dass ich geweint habe, sondern dass ich es durfte. Dass ich nicht erst erklĂ€ren musste, warum es mich so mitnimmt. Dass da jemand war, der es nicht wegwischte.

Und dann waren da die Kinder.

Bauchschmerzen nach der Trennung – Schulranzen im Auto zwischen Terminen
Abholen, beruhigen, weitermachen, wieder losfahren.

Inmitten all dieses Stresses waren sie unglaublich liebevoll. Sie sagten mir tĂ€glich, dass ich alles richtig mache, dass sie sich wohlfĂŒhlen, dass es hier schön ist. Flo sagte beim Abholen oft, wie sehr er sich freut, jetzt nach Hause zu können und nicht mehr in die Nachmittagsbetreuung zu mĂŒssen, wie frĂŒher in Köln. Diese SĂ€tze klingen klein, aber sie waren in dieser Zeit riesig, weil sie mir zeigten, dass da trotz allem etwas Gutes entsteht. Fabian sagte mir ebenfalls immer wieder, dass er sich hier wohlfĂŒhlt, dass ich alles richtig mache, und ich glaube, er meinte es ernst, weil er so ein sensibler Junge ist, der Dinge sehr fein wahrnimmt. Er ist kuschelig, er bedankt sich fĂŒr Kleinigkeiten, er entschuldigt sich oft, vielleicht manchmal zu oft, und ich merkte, dass ihm die Ruhe, die NĂ€he und das gemeinsame Lernen gut taten.

Bauchschmerzen nach der Trennung – gemeinsam lernen als Halt im Neuanfang
Wenn der Kopf voll ist, hilft manchmal nur Ruhe, NĂ€he und Zeit.

Seine Leistungen wurden besser. Nicht, weil ich ihn „pushte“, sondern weil wir zusammen lernten, in Ruhe, Schritt fĂŒr Schritt, und weil er erlebte, dass Fehler nichts Schlimmes sind, sondern Teil des Weges. Sein Zeugnis war schon nach dem ersten Halbjahr richtig gut, und ich sah, wie sehr ihn das stĂ€rkte. Plötzlich lernte er lieber, weil Lernen nicht mehr mit Druck verbunden war, sondern mit gemeinsamer Zeit. Und ja, ich wusste dabei oft, dass ich eigentlich noch hundert Dinge zu erledigen hĂ€tte, aber ich wusste auch, dass genau diese Zeit gerade wichtiger ist als jeder Haken auf einer To-do-Liste.

Wenn ich heute auf diese Wochen zurĂŒckblicke, dann erinnere ich mich nicht zuerst an die Telefonate, nicht an die Warteschleifen, nicht einmal an den organisatorischen Stress. Ich erinnere mich an das GefĂŒhl, dass man als Mutter manchmal gleichzeitig kĂ€mpfen und trösten muss, gleichzeitig entscheiden und zweifeln, gleichzeitig stark sein und innerlich zerbrechen könnte, ohne dass es jemand sieht. Ich erinnere mich daran, dass ich Soldatin bin, dass ich gelernt habe, zu funktionieren, und dass es trotzdem Tage gab, an denen Funktionieren nicht bedeutete, dass es mir gut ging, sondern nur, dass ich weitermachte.

Bauchschmerzen nach der Trennung waren fĂŒr uns nicht nur ein Symptom, sondern ein Signal. Ein Signal dafĂŒr, dass ein Kind in kurzer Zeit zu viel verarbeiten muss, auch wenn es tapfer ist, auch wenn es lacht, auch wenn es sagt, dass alles gut ist. Und es war auch ein Signal fĂŒr mich, dass ich mir erlauben muss, nicht immer stark zu wirken, weil StĂ€rke manchmal nicht die Fassade ist, sondern das Bleiben.

Vielleicht war ich in dieser Zeit nicht immer stark. Ich war mĂŒde, ĂŒberfordert, und ich hatte Angst. Aber ich war da, jeden Tag, und ich bin geblieben. Und manchmal ist genau das die grĂ¶ĂŸte StĂ€rke.

Wie wir ĂŒberhaupt zu diesem Neubau gekommen sind und warum der Weg dorthin alles andere als einfach war, erzĂ€hle ich in Teil 2 unserer Serie: 👉 Haus suchen nach Trennung mit Kindern.

Den Anfang unserer Geschichte findest du hier: 👉 Unser erstes Jahr zu dritt nach der Trennung


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Frauen in der Bundeswehr: Wenn aus einer Kinderfrage Sichtbarkeit wird

Titelblatt des Magazins „Die Bundeswehr“ MĂ€rz 2026 mit dem Titelthema Frauen in der Bundeswehr

Es gibt Momente, die sich nicht laut ankĂŒndigen und dennoch eine besondere Tiefe haben. Die Veröffentlichung im Magazin „Die Bundeswehr“ im Rahmen des Titelthemas „Frauen in der Bundeswehr“ gehört genau zu diesen Momenten, denn sie steht nicht nur fĂŒr einen Artikel, sondern fĂŒr einen Weg, der lange zuvor begonnen hat – am KĂŒchentisch, zwischen Schulranzen, DienstplĂ€nen und einer ehrlichen Kinderfrage.

„Mama, warum hast du eine Uniform?“

Diese Frage war der Ursprung von allem. Nicht geplant, nicht strategisch gedacht, sondern entstanden aus echter Neugier, aus dem BedĂŒrfnis, die Welt der Erwachsenen zu verstehen und die Uniform nicht nur als Stoff, sondern als Bedeutung zu begreifen. Aus diesen GesprĂ€chen entwickelte sich nach und nach die Idee zu einem Kinderbuch, das erklĂ€ren sollte, was hinter dem Dienst in der Bundeswehr steht, ohne Angst zu machen, ohne zu beschönigen und ohne die kindliche Perspektive aus dem Blick zu verlieren.

Ein Kinderbuch, das aus echten GesprÀchen entstand

„Mama, warum hast du eine Uniform?“ ist kein theoretisches Projekt gewesen, sondern das Ergebnis vieler GesprĂ€che, ehrlicher Fragen und gemeinsamer Überlegungen, wie man Verantwortung, Auftrag und Alltag so erklĂ€rt, dass Kinder sich sicher fĂŒhlen können. Es ging nie darum, einen Beruf darzustellen, sondern darum, eine BrĂŒcke zu bauen zwischen Dienst und Familie, zwischen Auftrag und Zuhause, zwischen Uniform und Mensch.

Gerade Frauen in der Bundeswehr bewegen sich hĂ€ufig in zwei Welten gleichzeitig, in denen ProfessionalitĂ€t und FĂŒrsorge keine GegensĂ€tze sind, sondern sich ergĂ€nzen. Sichtbarkeit bedeutet dabei nicht, sich in den Vordergrund zu drĂ€ngen, sondern NormalitĂ€t zu zeigen, denn hinter jeder Uniform steht ein Mensch mit Familie, mit Gedanken und mit einem Alltag, der weit mehr umfasst als das, was von außen sichtbar ist.

Frauen in der Bundeswehr – Sichtbarkeit mit Haltung

Das Titelthema „Frauen in der Bundeswehr“ greift eine Entwicklung auf, die lĂ€ngst RealitĂ€t ist und dennoch immer wieder erklĂ€rt werden muss. Soldatinnen ĂŒbernehmen Verantwortung, fĂŒhren, entscheiden, gestalten und tragen ebenso selbstverstĂ€ndlich zum Auftrag bei wie ihre Kameraden. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Familie und Dienst ein Thema, das nicht theoretisch diskutiert wird, sondern tĂ€glich gelebt werden muss.

Artikel im Magazin „Die Bundeswehr“ ĂŒber das Kinderbuch „Mama, warum hast du eine Uniform?“ im Rahmen des Themas Frauen in der Bundeswehr
Aus einer Kinderfrage wurde ein Buch – und nun ein Artikel ĂŒber Frauen in der Bundeswehr. (Quelle: Magazin „Die Bundeswehr“, MĂ€rz 2026, Deutscher BundeswehrVerband)

Die Veröffentlichung im offiziellen Magazin des Deutschen BundeswehrVerbandes macht diese RealitĂ€t sichtbar und zeigt, dass Geschichten aus dem Familienalltag ebenso Teil des großen Ganzen sind wie strukturelle Entwicklungen oder politische Entscheidungen. Das Kinderbuch wird in diesem Kontext nicht als Randnotiz erwĂ€hnt, sondern als Beispiel dafĂŒr, wie wichtig es ist, auch den Blick der Kinder einzubeziehen, wenn ĂŒber Frauen in der Bundeswehr gesprochen wird.

Ein Moment des Stolzes – vor allem fĂŒr die Kinder

Besonders berĂŒhrend war die Reaktion zuhause, als der Artikel erschienen ist. Das Lesen der eigenen Geschichte in einem offiziellen Magazin, das bundesweit Soldatinnen und Soldaten erreicht, hat nicht nur Freude ausgelöst, sondern vor allem Stolz – einen ruhigen, ehrlichen Stolz darauf, dass eine einfache Frage Bedeutung bekommen hat und dass kindliche Gedanken ernst genommen werden.

Zu erleben, wie aufmerksam gelesen wurde, wie Textstellen gezeigt wurden und wie immer wieder betont wurde, dass es „unsere Geschichte“ sei, macht deutlich, dass dieses Buch weit mehr ist als ein Projekt. Es ist ein gemeinsamer Weg, der nun ein StĂŒck Öffentlichkeit erreicht hat und damit vielleicht auch anderen Familien Mut macht, Fragen zu stellen und offen darĂŒber zu sprechen, was Dienst in der Bundeswehr fĂŒr das eigene Zuhause bedeutet.

Worum es in „Mama, warum hast du eine Uniform?“ wirklich geht

Im Kern geht es nicht um Uniformen, Fahrzeuge oder EinsĂ€tze, sondern um VerstĂ€ndnis. Es geht darum, Kindern zu erklĂ€ren, warum Verantwortung ĂŒbernommen wird, warum Dienst manchmal Abwesenheit bedeutet und warum Zugehörigkeit und Kameradschaft Werte sind, die nicht an der KasernentĂŒr enden. Frauen in der Bundeswehr tragen diese Verantwortung ebenso wie MĂ€nner, und gerade deshalb ist es wichtig, auch ihre Perspektiven sichtbar zu machen.

Das Buch möchte GesprĂ€che öffnen, Sicherheit geben und zeigen, dass StĂ€rke nicht im Verschweigen liegt, sondern im ehrlichen Austausch. Kinder dĂŒrfen verstehen, fragen und mitdenken, denn genau darin liegt Vertrauen.

Magazinartikel ĂŒber Frauen in der Bundeswehr mit Darstellung einer Bundeswehr-Uniform an einer Garderobe und Bezug zum Kinderbuch
Hinter jeder Uniform steht ein Mensch – und oft auch eine Familie. (Quelle: Magazin „Die Bundeswehr“, MĂ€rz 2026, Deutscher BundeswehrVerband)

Das Kinderbuch „Mama, warum hast du eine Uniform?“, das im Zusammenhang mit dem Thema Frauen in der Bundeswehr entstanden ist, ist direkt bei Amazon erhĂ€ltlich: [MamawarumhastdueineUniform].

Der Artikel im Magazin „Die Bundeswehr“

Der vollstĂ€ndige Beitrag ist in der MĂ€rz-Ausgabe 2026 des Magazins „Die Bundeswehr“ erschienen, das vom Deutschen BundeswehrVerband herausgegeben wird. Mitglieder des Verbandes können die Ausgabe online ĂŒber die offizielle Website abrufen.

Quelle: Magazin „Die Bundeswehr“, MĂ€rz 2026, Deutscher BundeswehrVerband.

Austausch erwĂŒnscht

Frauen in der Bundeswehr stehen fĂŒr Verantwortung, Haltung und Engagement – und hinter vielen von ihnen stehen Familien, die mittragen und mitwachsen. Wenn du selbst Teil dieser Welt bist oder eine Familie kennst, in der Uniform zum Alltag gehört, freue ich mich ĂŒber deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren, denn genau dieser Austausch macht sichtbar, wie vielfĂ€ltig und stark diese Gemeinschaft ist.

Herz voraus
Yvonne


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